Amy Tan The Joy Luck Club

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 18 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(7)
(3)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Joy Luck Club“ von Amy Tan

In 1949 four Chinese women, recent immigrants to San Francisco, meet weekly to play mahjong and tell stories of what they left behind in China. United in loss and new hope for their daughters' futures, they call themselves the Joy Luck Club. Their daughters, who have never heard these stories, think their mothers' advice is irrelevant to their modern American lives - until their own inner crises reveal how much they've unknowingly inherited of their mothers' pasts. The international bestseller (Quelle:'E-Buch Text/26.12.2008')

Vier chinesische Mütter und ihre in Amerika geborenen Töchter, ein wunderschöner Roman mit Tiefgang

— ichundelaine

Spannender Ansatz für China-Interessierte, durch die vielen Perspektiven aber leider verwirrend und ohne großartige Handlung

— LaLecture

Stöbern in Sachbuch

Leben lernen - ein Leben lang

Eine großartige Verbindung von Philosophie und Lebenskunst. Zeitlos und inspirierend.

Buchgespenst

Adele Spitzeder

Die Geschichte von einer bemerkenswerten Frau, die lügt und betrügt und kaum einer bemerkt es.

rewareni

Planet Planlos

Klare Leseempfehlung für jeden einzelnen!

skiaddict7

Das geflügelte Nilpferd

...ein Ratgeber, der locker ist und einem wirklich mal weiterhilft!

romi89

Heilkraft von Obst und Gemüse

Essen Sie sich gesund! Ein wunderbares Buch für alle, die sich bewusst ernähren wollen.

BookHook

Das verborgene Leben der Meisen

Ein gelungener, toll gestalteter, Meisen-Führer.

Flamingo

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • 4 Mütter, 4 Töchter

    The Joy Luck Club

    ichundelaine

    08. April 2016 um 20:03

    Habe den Joy Luck Club damals im Englisch LK lesen müssen, ihn nun nach knapp 14 Jahren wieder ausgegraben und er hat in der ganzen Zeit nicht einen Funken seines Zaubers verloren. Der Joy Luck Club ist ein Mahjong-Verein, gegründet von vier chinesischen Immigrantinnen in San Francisco und die Geschichte beginnt, als eine von ihnen stirbt. Vier Mütter, geboren und aufgewachsen in China, jede bringt eine traurige/ dramatische Geschichte aus der Heimat mit nach Amerika, das Land, in das sie fliehen und in dem sie ihre Töchter zur Welt bringen. Von ihren Töchtern trennt sie mehr als eine Generation, es trennt sie auch ein riesiger kultureller Graben, der dazu führt, dass die Töchter die Mütter für merkwürdig und die Mütter die Töchter für leichtsinnig und verrückt halten. Es geht um enttäuschte Erwartungen, Wunderkinder, Konkubinen, Familienehre und die Rolle der Frau in beiden Gesellschaften. In dem Buch kommt jede der acht Frauen zu Wort und ihre 16 Geschichten verweben sich und zeigen, dass der Band zwischen Mutter und Tochter stärker ist als alles, was trennt. Das ganze ist stilistisch mit den Zügen des Mahjong Spiels verwoben und bringen dem Leser nicht nur die Frauen sondern auch das Spiel näher. Die Geschichten sind lustig, traurig und wunderschön erzählt. Es ist kein Zufall, dass sich dieses Buch auf vielen Must-Read-Listen befindet und bekommt von mir FÜNF Sterne!

    Mehr
  • Interessante Idee, aber ziemlich verwirrend und nicht mein Fall

    The Joy Luck Club

    LaLecture

    31. May 2014 um 13:07

    Inhalt "The Joy Luck Club" erzählt die Geschichte von vier Frauen, die Ende der 40er-Jahre aus China nach San Francisco kommen und dort ihre Töchter großziehen, welche ebenfalls von ihrem Leben in den USA und der Beziehung zu ihren Müttern berichten. Meinung Ich muss im Voraus sagen, dass ich dieses Buch nicht freiwillig gelesen habe. Es war eine Schullektüre zum Thema Immigration und ich war von Anfang an etwas skeptisch, weshalb meine Meinung sicherlich anders ausfallen wird, als die von Lesern, die das Buch "freiwillig" gelesen haben und sich für die Thematik interessieren. Die Thematik war auch schon mein erstes Problem. Ich muss gestehen, dass ich mit dem Thema Immigration nicht so viel anfangen kann (schulisch gesehen), weil ich selbst keinen Migrationshintergrund habe, mich also selten mit den Figuren identifizieren kann, und daher auch nicht wirklich über die Gefühle von Migranten reden kann. Nicht, dass ich nicht finde, Benachteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund wäre kein wichtiges Thema! Nur ist es so, dass es an unserer Schule und meinem Umwelt total normal ist, selbst aus einem anderen Land zu kommen oder Eltern zu haben, die nicht in Deutschland geboren sind. Jedenfalls kam in "The Joy Luck Club" für mich die altbekannte Problematik auf, dass ich mich nicht mit den Figuren identifizieren konnte, zumindest nicht mit den interkulturellen Problemen, von denen sie berichten. Andere Bereiche des Themas, beispielsweise das Leben dee Frauen in China und die dortigen, mir völlig unbekannten Traditionen, waren nicht uninteressant. Teilweise waren einige Schockmomente vorhanden und man hatte Mitleid mit den Figuren. Die Charaktere waren übrigens durchaus nicht langweilig oder durchschnittlich. Ich fand es spannend zu sehen, wie unterschiedlich Mütter und Töchter waren, auch aufgrund ihrer unterschiedlichen Erlebnisse, wie unterschiedlich die Mütter ihre Töchter erzogen haben und was diese daraus lernen und von ihrer chinesischen Kultur mit in ihr amerikanisches Leben nehmen. Dabei war es interessant, dass in den jeweils zwei Kapiteln, die jede Figur zugestanden bekommt, einmal die Vergangenheit und einmal die Gegenwart der Figur beschrieben wurde. Allerdings war dieser Aufbau auch problematisch. Man könnte das Buch so beschreiben: 1.) Vergangenheit der Mütter in China 2.) Kindheit der Töchter in den USA 3.) Die Töchter heute 4.) Die Mütter heute Ausnahme ist Suyuan, Junes Mutter, die bereits verstorben ist, weshalb June ihre Geschichte miterzählt. Die Schwierigkeit an den vielen Perspektiven war, dass man kaum Zeit hatte, sich an eine Erzählerin zu gewöhnen und sich ihre Geschichte und ihren Charakter einzuprägen, bis die nächste kam. Ich persönlich hatte Probleme damit, Mütter und Töchter zuzuordnen und musste daher öfters zurückblättern, um zu schauen, was dieser oder jenen Figur früher passiert ist. Leider kommt bei diesem Aufbau auch die Handlung etwas zu kurz, da es in den Kapiteln kaum möglich war, eine wirkliche Handlung aufzubauen. Dadurch fehlt es auch an Spannung, da es keine durchgehende Handlung gibt und man bei jedem neuen Kapitel schon wieder vergessen hat, was dieser Figur in dem letzten Kapitel über sie passiert ist. Fazit "The Joy Luck Club" bietet sicherlich einen interessanten Ansatz für China-Interessierte und Fans von Mutter-Tochter Konflikten, kann jedoch nicht gerade durch großartige Spannung aufwarten und lässt eine durchgehende Handlung vermissen. Von mir gibt es drei Sterne.

    Mehr
  • zwei welten prallen aufeinander

    The Joy Luck Club

    emeraldeye

    19. April 2013 um 18:19

    Manchmal übersieht man ein besonderes Buch jahrelang, bevor veränderte Umstände dann doch dazu führen, es zu lesen. Ein solches Buch ist "The Joy Luck Club" von Amy Tan. Ich habe es ausgeliehen, weil ich wieder etwas auf englisch lesen wollte. Der Roman beschreibt episodenhaft die Schicksale von vier Chinesinnen, die in den 40iger Jahren des letzten Jahrhunderts nach Amerika emigriert sind und ihrer vier Töchter, die dort geboren wurden. Die Mütter haben den sogenannten JoyLuckClub gegründet. Sie spielen MahJong und unterstützen sich gegenseitig beim Zurechtkommen im fremden Land. Als eine ihrer Mitspielerinnen unerwartet stirbt, wird deren Tochter neues Mitglied des Clubs, denn MahJong kann nur funktionieren, wenn alle Himmelsrichtungen mit einer Spielerin besetzt sind. Jing-Mei Woo erfährt, dass ihre Mutter einige Geheimnisse hatte, die ihre Tochter nur mit Hilfe der Freundinnen ihrer Mutter aufdecken kann. Poetisch, bewegend und sehr fremdartig ist die Beschreibung des Lebens in China in den 20iger und 30iger Jahren. Die japanische Invasion bildet den zentralen Hintergrund, der die Chinesinnen dazu zwingt, ihr Heimatland zu verlassen. Während sie nie aufhören, daran zu glauben, dass sie irgendwann nach China zurückkehren werden, leben ihre Töchter in dem ständigen Spannungsfeld zwischen den beiden grundverschiedenen Kulturen. Die Konflikte, die sich daraus ergeben, beschreibt Amy Tan glaubwürdig und spannend. Hier ist weniger die englische Sprache das Problem, sondern die Beschreibung einer Kultur, die zu verstehen westlich geprägten Menschen bis heute sehr schwer fällt. Das wäre für mich sicherlich auch nicht anders gewesen, wenn ich "The Joy Luck Club" auf Deutsch gelesen hätte. Aber egal in welcher Sprache, es lohnt sich auf jeden Fall, diesen Roman zu lesen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks