Amy Tintera Reboot

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Inhaltsangabe zu „Reboot“ von Amy Tintera

In this fast-paced dystopian thrill ride, perfect for fans of The Hunger Games, Legend, and Divergent, a seventeen-year-old girl returns from death as a Reboot and is trained as an elite crime-fighting soldier . . . until she is given an order she refuses to obey.

Wren Connolly died five years ago, only to Reboot after 178 minutes. Now she is one of the deadliest Reboots around . . . unlike her newest trainee, Callum 22, who is practically still human. As Wren tries to teach Callum how to be a soldier, his hopeful smile works its way past her defenses. Unfortunately, Callum’s big heart also makes him a liability, and Wren is ordered to eliminate him. To save Callum, Wren will have to risk it all.

Wren’s captivating voice and unlikely romance with Callum will keep readers glued to the page in Amy Tintera’s high-stakes alternate reality.
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  • Eine vielversprechende Geschichte mit einigen Schwachpunkten

    Reboot

    Casri

    14. November 2017 um 22:43

    Wren ist die tödlichste Reboot, da sie erst nach 178 Minuten aus dem Totenreich zurückgekommen ist. Je länger ein Mensch tot bleibt, desto mehr verliert er an Menschlichkeit und gewinnt dafür mehr an übermenschlicher Stärke und Reflexe. Die Reboots, die Solden, bestehen aus Kindern und Jugendlichen, welche von HARC (Human Advancement and Repopulation Corporation) beaufsichtigt werden. Nach einem Einsatz ist es wieder soweit, dass neue Rekruten hinzukommen. Dieses Mal ist ein Rekrut darunter, der nach 22 Minuten wieder am Leben war und er stellt Wrens Welt völlig auf den Kopf. Die Idee ist so faszinierend, aber die Geschichte hat zu viele Widersprüche. 1. Es wird zu Beginn bereits erklärt, dass alle Menschen mit dem Virus KDH (Kill Devil Hills) infiziert sind. Und wenn Kinder und Jugendliche sterben, dann belebt das Virus diese wieder, nur sind diese dann weniger menschlich, zumindest je nach dem wie lange sie tot waren. Die meisten Erwachsenen sterben jedoch an dem Virus. Seltsam ist jedoch das HARC von Erwachsenen geführt wird, so gefährlich kann also das Virus eigentlich nicht sein. 2. Gleichzeitig wird in der Geschichte erzählt, dass es keine Soldaten über 20 Jahre gibt. Jeder Mensch der mit 20 Jahren stirbt wird gleich mit einem Kopfschuss getötet, dass ist die einzige Möglichkeit, damit die Person tatsächlich tot bleibt, ob Mensch oder Reboot. Auf der anderen Seite wird erzählt, dass die Soldaten mit 20 Jahren aufhören von ihren Missionen wiederzukommen, warum, weiß jedoch keiner. 3. Und HARC ist außerdem sehr schlau, warum irgendwelche jugendliche Soldaten frei herumlaufen lassen, die übermenschliche Kräfte haben und von allen gefürchtet werden, nein, diese Jugendliche werden als „Sklaven“ des Staates eingesetzt und sollen Verbrecher jagen. Die Kinder werden so trainiert, dass sie entbehrlich sind, dass sie sich sogar selber töten, um die anderen Reboots nicht aufzuhalten. Außerdem wird an alle herumexperimentiert, deren Todeszeit unter 60 Minuten liegt. Diese Kinder werden regelrecht wie Vieh geschlachtet. 4. Dafür das die Reboots Sklaven sind und mit weniger Wasser und Essen auskommen als die Menschen, bekommen sie dennoch besseres Essen. Es wird im Buch zwar explizit erwähnt, aber es war für mich nicht eindeutig nachvollziehbar. 5. Es ist klingt logisch, dass je länger man tot ist, desto mehr an Menschlichkeit verliert man, aber warum Wren trotzdem Gefühle entwickeln konnte, wird nicht aufgeklärt. Und ich finde es ziemlich lasch zu sagen, es liegt daran, dass sie sich bisher noch nie verliebt hatte. Dann müssten die Anderen ja regelrecht vor Gefühlen ersticken, da sie es wie die Karnickel in der Dusche treiben rolleyes. Der erste Band hatte jedenfalls einen guten Start und wurde ab der Hälfte schwach. Bereits gegen Ende des Buches geht die Autorin auf den zweiten Punkt ein und ich bin schon auf den zweiten Band gespannt, um zu sehen, wie die Geschichte von Wren und Callum weiter geht.

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  • Mehr Liebesgeschichte als Action.

    Reboot

    books_and_senses

    10. October 2013 um 06:51

    [Kurzrezension] REBOOT ist eines dieser Bücher, bei denen ich aufgrund des Klappentextes etwas anderes erwartet hatte als das, was ich letzenendes bekommen habe. Mehr Liebesgeschichte als dystopische Action. Laut Beschreibung ist Wren ein ziemlich emotionsloser, fast unmenschlicher Charakter, was mit ihrer langen Todeszeit zusammenhängt. Ungefähr 30 Seiten lang habe ich ihr das auch abgenommen, aber dann kamen Dinge zum Vorschein, die mit diesem Konzept einfach nicht zusammengepasst haben. Im Vergleich zu Callum merkt man aber doch einen großen Unterschied, wesegen man diese Aussage doch nicht ganz über Bord werfen konnte. Man merkt, wie sehr Wren sich in Anwesenheit von Callum verändert, was nicht nur daran liegt, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Auch seine Art und sein Charakter und sein Verhalten gegenüber den Autoritäten regen sie zum Nachdenken an. Es dauert nicht lange, da sind die beiden in großer Gefahr. Ich habe das Buch gerne gelesen, weil ich Wren trotz ihrer Art sehr mochte und auch Callum fand ich von Beginn an echt sympathisch. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, aber gerade das macht die gute Mischung aus. Es war sehr spannend, manchmal auch sehr erschreckend, aber alles in allem sehr gut, um ein paar Stunden in die Welt der Reboots abzutauchen. Manch einem könnte der Romantik-Part in der Geschichte aber vielleicht zu viel werden, denn dadurch wird der dystopische Part etwas in den Hintergrund verdrängt. Der Schluss lässt aber darauf hoffen, dass es in den Folgebänden etwas mehr Action geben wird. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß :)

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  • The perfect soldier is done taking orders

    Reboot

    Kittyzer

    27. August 2013 um 21:43

    The bird overheard screeched and I jumped, stuffing my cold hands into my pockets. Escaping from HARC in the summer would have been a much smarter plan. Actually, any plan except for this one would have been a much smarter plan. I swallowed, trying not to panic as the minutes stretched out with no sign of Callum. I shifted from foot to foot as I pushed back the urge to run into the trees and find him. He was fine. If I kept repeating it to myself it had to be true. -- INHALT: Wren ist ein Reboot - einer von vielen durch einen Virus nach dem Tod wieder erwachten, besseren Menschen. Je länger jemand tot ist, desto weniger menschlich und damit schneller und stärker ist er nach dem rebooten. Wrens Nummer ist die 178, und damit ist sie die tödlichste Waffe der Regierung. Als sie Callum als neuen Azubi bekommt, dem sie Kampf und Überleben beibringen muss, ist sie entsetzt - denn er war nur 22 Minuten tot und ist damit praktisch noch menschlich. Doch er ist es auch, der zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Gefühle in ihr weckt, und als sie den Auftrag bekommt, ihn zu eliminieren, ist ihr klar, dass sie fliehen müssen... MEINE MEINUNG: Dystopien, in denen sich Entwicklungen gegen ihre Erschaffer wenden und nun von Menschen bekämpft werden müssen, gibt es zuhauf. Amy Tinteras "Reboot" setzt aber am anderen Ende an: Nämlich bei denen, die die Menschen gerne als "Monster" bezeichnen, bei deren Gefühlen und bei deren Gefangenschaft, weil sie für eine skrupellose Regierung missbraucht werden. So ist der Roman nicht nur aus einer anderen, sondern vor allem viel interessanteren Sicht verfasst. Der Schreibstil ist passend dazu anfangs relativ emotionslos, macht aber gemeinsam mit Wren eine Entwicklung durch. Die ist anfangs genau das, was sie zu sein hat: Ein Reboot wie sie, 178 Minuten tot, emotions- und skrupellos und lebt ohne Gewissen. So macht es ihr nichts aus zu töten und zu verletzen, nur die Schreie anderer Lebewesen setzen ihr zu. Im Verlaufe der Geschichte verändert sich Wren sichtbar auf eine glaubhafte Weise, wodurch man sich zu jeder Zeit mit ihr identifizieren kann. Callum ist vor allem eines: Total süß. Er ist eine Frohnatur sondergleichen, und während das bei anderen Charakteren schnell nerven kann, ist es hier absolut passend, weil es genau das ist, was Wren braucht. Zwar ist er zwischenzeitlich etwas naiv, ansonsten aber ist er perfekt mit Ecken und Kanten, sodass man ihn nur lieben kann. Da es hauptsächlich um Callum und Wren geht, gibt es nicht viele Figuren, die ansonsten eine übermäßig große Rolle spielen. Zu erwähnen ist aber auf jeden Fall Ever, die mit Wren einen Raum bewohnt und durch ihre freundliche und witzige Art von Anfang an die Sympathien für sich einfangen kann. Aber auch die später auftauchenden Rebellen haben sofort eine fast unvergleichliche Lebendigkeit, egal wie kurz sie auftauchen mögen. Selten habe ich so gut gezeichnete Charaktere erlebt, was das Buch noch einmal doppelt zu einem Must-Read werden lässt. Natürlich enthält auch "Reboot" die typischen Dystopien-Elemente, hier sind diese jedoch verwoben zu einer sehr interessanten und vor allem vielschichtigen Welt - einer Welt, die geprägt ist von Vorurteilen gegen die Reboots und Gewalt gegen die Menschen. Auch Wren muss sich erst von den ihr eingetrichterten Regeln lösen, und das schafft sie nur durch Callum. Jahrelang hat sie immer nur Angst bei anderen ausgelöst, sogar bei anderen Reboots und dann kommt dieser so menschliche Junge, ohne Furcht, der ihr immer wieder ein Lächeln und einen lockeren Spruch schenkt - da ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass er ihre Mauern bald niederreißt. Die Liebesgeschichte drängt sich nie in den Vordergrund, ist aber dennoch so kribbelnd und mitreißend, dass man die beiden am liebsten die gesamte Zeit über zusammen erleben würde. Ansonsten ist das Buch durchaus mit gewalttätigen Szenen gespickt, wird dabei aber nie unnötig oder übertrieben blutig. Stattdessen wirken die Action-Szenen sehr realistisch, und die überwiegend einfache Sprache ermöglicht es auch denen, die sich im Englischen nicht perfekt auskennen, der Story leicht zu folgen. Störend ist einzig und allein der sehr häufige Gebrauch des Wortes "frown" [dt. finsterer Blick/die Stirn runzeln/etw. missbilligen], sodass man irgendwann unwillkürlich beginnt, zu zählen. Bis auf diesen Aspekt bleibt das Werk jedoch bis zum Schluss grandios geschrieben, durchweg spannend und vor allem glaubwürdig. Das Ende ist nicht direkt ein Cliffhanger, macht aber definitiv Lust auf den Fortgang - auf Band 2 wird man aber wohl noch eine Weile warten müssen... FAZIT: Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass "Reboot" von Amy Tintera bald ins Deutsche übersetzt wird, denn es gehört definitiv zu meiner Top 5 der besten Dystopien und sollte von vielen gelesen werden. Eine mitreißende Liebesgeschichte, ein ideenreicher Weltentwurf und tolle Charaktere machen den Roman gemeinsam mit dem spannenden Kampf-Szenen zu einem echten Page-Turner. Da das Buch erst im Mai diesen Jahres erschienen ist, wird man auf Band 2 wohl noch einige Zeit warten müssen - ich kann aber sagen, dass es sich trotzdem auf jeden Fall lohnt! 5 Punkte.

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