Anaïs Goutier Odice - Zeiten der Sinnlichkeit

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Inhaltsangabe zu „Odice - Zeiten der Sinnlichkeit“ von Anaïs Goutier

Eine verhängnisvolle Ménage à trois, ein gebrochener Schwur, eine Liebe gegen die Regeln – die Amour fou von Odice, Julien und Eric geht weiter. Beinahe ein Jahr ist vergangen, seit Odice Aneau zu Gast auf dem Château de Lautréamont war. Ein zufälliges Wiedersehen mit ihrem eiskalten Engel Julien lässt überwunden geglaubte Gefühle neu entflammen, doch ihre Liebe verstößt gegen die Regeln und Eric ist fest entschlossen, die alte Ordnung wiederherzustellen. Eine ebenso sinnliche wie dramatische Tour de Force nimmt ihren Lauf.

Diesmal entführt uns Anaïs Goutier auf eine sinnliche Reise nach Paris und zum Karneval in Venedig - ein wundervolles Lesevergnügen!

— Sabeth80
Sabeth80

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  • Gelungene Fortsetzung - charmant, klug, erotisch

    Odice - Zeiten der Sinnlichkeit
    Sabeth80

    Sabeth80

    22. June 2014 um 21:07

    "Odice – Zeiten der Sinnlichkeit" ist die Fortsetzung von "Odice – Schule der Hingabe" und ich muss zugeben, dass ich diesen gelungenen Nachfolger sehnsüchtig erwartet habe. Fast ein Jahr ist vergangen, als Odice und ihr "eiskalter Engel" Julien sich bei einer Vernissage in Paris zufällig wiederbegegnen und sofort flammen die Gefühle wieder auf, die sie beide zu überwinden versucht hatten. Julien scheint in der Zwischenzeit reifer geworden zu sein und begriffen zu haben, wie viel ihm Odice tatsächlich bedeutet. Gemeinsam wagen sie einen ganz realen Neuanfang fern der entrückten Traumszenerie des Loire-Schlosses. Doch schon bald wird ihre noch so junge Beziehung auf eine harte Probe gestellt, denn Juliens älterer Bruder Eric sieht es gar nicht gern, dass sein Bruder sich mehr und mehr von ihm und den gemeinsamen Ausschweifungen abwendet und mit Odice, einer ehemaligen Klientin, ein normales (Liebes-)Leben zu führen versucht. Eric sieht sich seines engsten (Geistes-)Verwandten beraubt und setzt alles daran, Odice und Julien auseinanderzubringen und seinen Bruder zurückzugewinnen. Bei einem Kurztrip nach Venedig – anlässlich eines Fotoshootings von Julien – erhält Eric im Verlauf eines rauschhaften und hocherotischen Maskenballes Gelegenheit, Odice massiv zu bedrohen, was Julien zwingt, seinem Bruder endlich die Stirn zu bieten. "Odice – Zeiten der Sinnlichkeit" ist in meinen Augen noch sehr viel romantischer als der Vorgänger, dabei aber nicht weniger sinnlich und erotisch. Wieder gelingt es Anaïs Goutier mit ihrer bildhaften, geschliffenen Sprache meisterhaft, Personen, Orte und Geschehnisse lebendig werden zu lassen und wieder entführt sie ganz nebenbei und spielend leicht in die Welt der Kunst, der Architektur und der Mode. Besonders gut haben mir die wunderbar erzählten Szenen im winterlichen Venedig gefallen, das zur Karnevalszeit die perfekte Kulisse für einen erotischen Liebesroman darstellt und eine ganz besondere Stimmung erzeugt. Alles in allem wieder ein sinnliches Lesevergnügen von überdurchschnittlichem sprachlichem und inhaltlichem Niveau.

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