Ana Alonso , Javier Pelegrin Illusion

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Inhaltsangabe zu „Illusion“ von Ana Alonso

Ein Zeichen, so alt wie die Menschheit selbst. Ein Zeichen, das Freund von Feind unterscheidet. Ein Zeichen, das Liebe bedeutet und Tod. Vieles hat sich verÀndert, seit Erik in der heiligen Höhle gestorben ist. Die Magie ist nicht mehr nur den Medu vorbehalten, sondern nun auch den Menschen frei zugÀnglich. Auf den Spuren eines VerrÀters hÀlt Jana sich in Venedig auf, wo sie sich schon bald in einem verwirrenden Netz aus TÀuschungen und Betrug gefangen sieht und abwÀgen muss zwischen ihren ehrgeizigen Zielen und ihrer Liebe zu Alex.

Gelungene Fortsetzung. Freue mich auf das Finale. 😊

— Corina_W
Corina_W

Der erste war schon "interessant" - der Zweite toppt das Ganze nochmal (Ironie)!!

— Gucci2104
Gucci2104

Insgesamt liest sich die Umsetzung dieses schönen Stoffes zÀh. Schade.

— CulturalNoise
CulturalNoise

So meine Rezi is auf meinem Blog jetzt auch Online http://lisasbuechereck.blogspot.de/2016/04/rezension-illusion.html

— Lisasbuechereck
Lisasbuechereck

Eine gute Fortsetzung von "Vision".

— Lesesumm
Lesesumm

Es fehlt ein eindeutiger Handlungsstrang und die Höhepunkte sind nur sehr kurz beschrieben, ansonsten in Ordnung fĂŒr Zwischendurch.

— Jenny1900
Jenny1900

Der erste Teil war noch im Rahmen des ErtrÀglichen . Diesen hier musste ich abbrechen ,weil es so eintönig war .

— tatilovesbooks
tatilovesbooks

Der zweite Teil ist noch platter und langweiliger als der erste Teil. Die Handlungen der Charaktere sind kaum mehr nachvollziehbar....

— J-B-Wind
J-B-Wind

Ich habs abgebrochen ,einfach langweilig

— leseratte69
leseratte69

Ich bin bei der HĂ€lfte und das Buch nervt mich. Streit, Misstrauen, Tod, LANGEWEILE....

— Normal-ist-langweilig
Normal-ist-langweilig

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  • Wenn sie schon den ersten schlimm fanden...

    Illusion
    Gucci2104

    Gucci2104

    02. May 2017 um 15:49

    warten sie ab, es geht noch schlimmer!Inhalt:Vieles hat sich verĂ€ndert, seit Erik in der heiligen Höhle gestorben ist. Die Magie ist nicht mehr nur den Medu vorbehalten, sondern nun auch den Menschen frei zugĂ€nglich. Auf den Spuren eines VerrĂ€ters hĂ€lt Jana sich in Venedig auf, wo sie sich schon bald in einem verwirrenden Netz aus TĂ€uschungen und Betrug gefangen sieht und abwĂ€gen muss zwischen ihren ehrgeizigen Zielen und ihrer Liebe zu Alex.Meinung:Tja, was soll ich dazu sagen....einzige Katastrophe. Die Charaktere und die Story haben nach wie vor Potenzial aber es wird und wird nicht besser. Im Gegenteil. Man bekommt StĂŒckchen hingeworfen und darf sich vieles zusammenreimen. Ob es dann so stimmt, keine Ahnung, wird ja teilweise nicht aufgeklĂ€rt. Zudem kann man hier nach Spannung lange suchen. Endloses GeplĂ€nkel mit nicht nichtssagenden Phrasen.Nope, das gibt einen Stern weniger, als bei Teil 1!

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  • Es geht besser

    Illusion
    Lisasbuechereck

    Lisasbuechereck

    19. April 2016 um 14:51

    Klapptext Vieles hat sich verĂ€ndert, seit Erik in der heiligen Höhle gestorben ist. Die Magie ist nicht mehr nur den Medu vorbehalten, sondern nun auch den Menschen frei zugĂ€nglich. Auf den Spuren eines VerrĂ€ters hĂ€lt Jana sich in Venedig auf, wo sie sich schon bald in einem verwirrenden Netz aus TĂ€uschungen und Betrug gefangen sieht und abwĂ€gen muss zwischen ihren ehrgeizigen Zielen und ihrer Liebe zu Alex. Meine Meinung Mhmmm Ja, beim zweiten Teil ist es mir leider ergangen wie beim ersten Teil. Nein eig war es noch schlimmer. Es war soooo langweilig. Ca 270 Seiten lang musste ich es runter wĂŒrgen. Es ging gar nicht. Und dann von jetzt auf gleich ging es wieder los. Auf den letzten 167 Seiten kam alles auf einmal. Spannung, Action und ein Cliffhanger nach dem anderen. Ich weiß nicht ob es an dem Schreibstil der beiden Autoren liegt, oder ob ich einfach zu Alt fĂŒr diese Story bin. Es war so zĂ€h und hat sich echt schwer lesen lassen. Dazu kommt das wir und in Venedig befinden und dem entsprechend Straßen, StĂ€dte und FlĂŒsse sehr schwierige Namen hatten.Wirklich gut gefallen hat mir das man Jana besser kennen lernt. Sie zeigt eine Seite an sich die man nicht erwarten wĂŒrde. An manchen stellen ist sie zwar ziemlich nervig aber das nimmt auch im Laufe der Geschichte eine andere WendungEbenfalls konnte ich Alex besser greifen. Er macht fĂŒr mich die StĂ€rkste Entwicklung durch. Er wird mutiger, stĂ€rker und selbstbewusster. An einigen ecken benimmt er sich zwar ziemlich merkwĂŒrdig, aber da steigt man auch ziemlich schnell hinter wieso.Leider kam Alex in diesem Buch viel zu kurz. Ÿ vom Buch ist aus Janas Sicht, was ich sehr schade fand. Da Alex mir wirklich sehr gut gefallen hat.Unter anderem Lernen wir aber auch Yadia kennen. Yadia ist ein Riesen großes Fragezeichen. Man weiß einfach nicht ist er gut oder Böse. Ist er auf Janas oder auf Alex Seite. Oder bezweckt er seine eigene Sache. Es macht wirklich Spaß mit ihm, weil man einfach nicht weiß wer oder was er ist, und wie er tickt. Er ist ein Charakter der mir sehr gut gefallen hat.Auch die anderen WĂ€chter lernt man etwas besser kennen. Was ich auch nicht schlecht fand.Das Ende hat einen so heftigen Cliffhanger, das ich mich entschieden habe den dritten teil doch lesen werde. Bewertung Dieses mal konnte ich einfach nicht beide Augen zudrĂŒcken. Es hat mich am Anfang so gelangweilt, das ich es einfach nicht zu gut bewerten kann. Auch wenn es wieder mal einen mega Cliffhanger gegeben hat. Aber das hat mir dieses mal nicht ausgereicht.Und deswegen bekommt es nur 3 Sterne.

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  • Illusion

    Illusion
    DieLeseKatze611

    DieLeseKatze611

    14. February 2015 um 10:58

    Ein Zeichen, so alt wie die Menschheit selbst. Ein Zeichen, das Freund von Feind unterscheidet. Ein Zeichen, das Liebe bedeutet und Tod. Vieles hat sich verĂ€ndert, seit Erik in der heiligen Höhle gestorben ist. Die Magie ist nicht mehr nur den Medu vorbehalten, sondern nun auch den Menschen frei zugĂ€nglich. Auf den Spuren eines VerrĂ€ters hĂ€lt Jana sich in Venedig auf, wo sie sich schon bald in einem verwirrenden Netz aus TĂ€uschungen und Betrug gefangen sieht und abwĂ€gen muss zwischen ihren ehrgeizigen Zielen und ihrer Liebe zu Alex. Der zweite Band fĂŒhrte mich zunĂ€chst ein wenig in die Irre, wenig wurde von dem ersten Teil aufgegriffen sodass man mĂ€chtig sein Köpfchen anstrengen musste um mitzuhalten. Das Buch wirft viele Fragen auf die nur Brockenweise beantwort werden. Ziemlich HaarstrĂ€ubend ;) Trotzdessen kam ich gut vorran denn ab der HĂ€lfte des Buches klĂ€rt sich vieles doch noch auf. Zum Ende hin wird es spannender, ein Ereigniss greift ins nĂ€chste und das Ganze nimmt endlich an Fahrt auf. Ich möchte nicht behaupten das mir die Charaktere im Buch ans Herz gewachsen sind, aber man behĂ€lt sie gerne in Erinnerung.

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  • Rezension zu "Illusion" von Ana Alonso

    Illusion
    leseratte69

    leseratte69

    07. December 2012 um 12:23

    Abgebrochen

  • Rezension zu "Illusion" von Ana Alonso

    Illusion
    Twilight1996

    Twilight1996

    05. August 2012 um 16:02

    Inhalt: Noch nicht allzu lange ist es her, als Erik in der heiligen Höhle seinen Tod fand und Alex die Magie auch fĂŒr Menschen frei zugĂ€nglich gemacht hat. In dieser kurzen Zeit haben die beiden Liebenden Jana und Alex endlich ihr Leben wie zwei normale Jugendliche gelebt. Doch trotzdem haben sie sich auseinander gelebt und es hat sich eine große Kluft zwischen ihnen gebildet, denn nicht beide sind froh darĂŒber, dass die Magie fĂŒr alle zugĂ€nglich ist. Als Jana dann auch noch das Buch der Schöpfung findet, muss sie endgĂŒltig entscheiden, wie wichtig ihre Liebe zu Alex ist und ob sie ihr mehr wert ist als ihre ehrgeizigen Ziele zu erreichen
 FĂŒr was wird sie sich entscheiden? Autorin: Ana Alonso kam 1970 in Barcelona/Spanien zur Welt. Sie studierte Biologie an der UniversitĂ€t von LeĂłn. Schon frĂŒh ĂŒbersetzte sie englischsprachige Klassiker ins Spanische und arbeitet auch heute noch als Übersetzerin. Durch ihre 8-teilige Reihe „Der SchlĂŒssel der Zeit“ wurde sie erfolgreich und erhielt einige Auszeichnungen. Ana Alonso verfasste die Trilogie „Das Zeichen der Liebenden“ zusammen mit ihrem Mann Javier Pelegrin. Meine Meinung: Da mir Band 1 der Reihe „Das Zeichen der Liebenden“ gut gefallen hat, habe ich natĂŒrlich auch Band 2 gelesen und möchte euch meine Meinung dazu nicht vorenthalten. Das Cover von „Illusion“ ist wieder ein richtiger Eyecatcher und hebt sich durch die besondere Gestaltung von anderen Romanen des Genres Fantasy ab. Da es schon einige Zeit her ist, seitdem ich Band 1 gelesen habe, musste ich mich erst wieder in die Geschichte hineinversetzen, was mir auch nach einigen Seiten sehr gut gelang. Hilfreich dabei ist auch das Personenverzeichnis am Ende der LektĂŒre mit einer kurzen Beschreibung der wichtigen Charaktere. „Illusion – Das Zeichen der Nacht“ hat es geschafft mich zu fesseln und in eine andere Welt zu ziehen um mich erst wieder am Ende des Romans loszulassen. Die Charaktere des Buches, besonders die Hauptcharaktere Jana und Alex haben sich im Vergleich zum VorgĂ€nger weiterentwickelt und sind erwachsener geworden. Mit beiden empfand ich Sympathie und besonders Jana konnte ich richtig ins Herz schließen. Vor ihr habe ich auch einen sehr großen Respekt. Denn sie ist ja die Prinzessin der Medu und hat daher eine große Aufgabe, die sie gut meistert. Nicht so gut gefiel mir an „Illusion-Das Zeichen der Nacht“, dass sehr viele Fragen, die teilweise auch noch von Band 1 offen waren, nicht geklĂ€rt wurden und ich dadurch beim Lesen oft im Dunkelt tappte. Der Schreibstil der LektĂŒre hat sich im Vergleich zum VorgĂ€ngerband sehr verbessert und ist flĂŒssiger zu lesen geworden. Empfehlen wĂŒrde ich „Illusion- Das Zeichen der Nacht“ Lesern ab 15 Jahren, doch auch fĂŒr Ă€ltere Leser eignet es sich sehr gut. Alles in allem hat mir das Buch „Illusion-Das Zeichen der Nacht“ gut gefallen, sogar besser als Band 1. Nur schade fand ich es, dass so viele Fragen offen blieben, auf die ich eine Antwort erhofft habe. Ich gebe dem Roman deshalb 4,5 von 5 Monden und kann es weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Illusion" von Ana Alonso

    Illusion
    Marie1990

    Marie1990

    28. July 2012 um 13:45

    Ein Zeichen, so alt wie die Menschheit selbst. Ein Zeichen, das Freund von Feind unterscheidet. Ein Zeichen, das Liebe bedeutet und Tod. Vieles hat sich verĂ€ndert, seit Erik in der heiligen Höhle gestorben ist. Die Magie ist nicht mehr nur den Medu vorbehalten, sondern nun auch den Menschen frei zugĂ€nglich. Auf den Spuren eines VerrĂ€ters hĂ€lt Jana sich in Venedig auf, wo sie sich schon bald in einem verwirrenden Netz aus TĂ€uschungen und Betrug gefangen sieht und abwĂ€gen muss zwischen ihren ehrgeizigen Zielen und ihrer Liebe zu Alex. "Illusion- Das Zeichen der Nacht" ist der zweite Band der "Das Zeichen der Liebenden"- Trilogie. Nachdem der erste Band einige elementare SchwĂ€chen in der Umsetzung aufwies, konnte mich dieser zweite Teil schon mehr ĂŒberzeugen. Zwar begann auch hier die Handlung schwach und zĂ€h, konnte sich aber nach 100 Seiten sehr verbessern und eine spannende Geschichte liefern. "Illusion- Das Zeichen der Nacht" besitzt einen neuen Handlungsstrang, der auf den ersten Blick nicht viel mit dem VorgĂ€nger gemein hat. Jedoch nĂ€hern sich beide nach und nach an. Der endgĂŒltige Zusammenschluss wird demnach voraussichtlich im letzten Band erfolgen und alle wichtigen Fragen dieser beiden BĂ€nde auflösen. Nach etwas 100 langatmigen Seiten wird enorm Spannung aufgebaut und die verworrene Handlung entwirrt sich nach und nach. Ohne das Glossar am Ende wĂ€re es noch viel schwieriger in die Geschichte hineinzufinden, da sich das Autorenduo nicht mit Wiederholungen bzw. einer Zusammenfassung aus Band eins beschĂ€ftigt hat. Ab und an wurde sich noch ein wenig in NebensĂ€chlichkeiten verrannt, aber dies geschah hauptsĂ€chlich auf den ersten 100 Seiten, denn danach bekam die Handlung mehr Tempo zugesprochen. Das Ende liefert einen tollen Showdown und die letzten Zeilen aus "Illusion- Das Zeichen der Nacht" beweisen einen Cliffhanger und eine spannende Grundlage fĂŒr den finalen Band dieser etwas anderen Trilogie. Jana zeigt in diesem zweiten Band mehr Facetten ihres Charakters. Ihre innere Zerrissenheit kommt klarer zum Ausdruck und bietet einiges an Spannungspotential. Je mehr man von ihr liest, umso sympathischer und authentischer erscheint sie; ein wahrer Pluspunkt in "Illusion- Das Zeichen der Nacht". Auch Alex wird mehr Tiefgang zugesprochen. Er hinterfragt, statt blind zu gehorchen; wirkt dadurch erwachsener, auch wenn er manchmal ohne Jana unbeholfen erscheint. Sprachlich hat sich diese Trilogie auch enorm gebessert. Der Schreibstil ist fesselnder und flĂŒssiger. Die ErzĂ€hlweise spannender und mit vielen Geheimnissen durchsetzt, wodurch die dĂŒstere AtmosphĂ€re stĂ€rker zur Geltung kommt und die Emotionen klarer erscheinen. Auch das Cover macht optisch mehr her als "Vision". Es wirkt dĂŒsterer und klarer abgegrenzt.

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  • Rezension zu "Illusion" von Ana Alonso

    Illusion
    leselurch

    leselurch

    02. July 2012 um 15:10

    Worum geht's? Sechs Wochen sind vergangen, seit Erik in der heiligen Höhle gestorben ist und Alex die Magie freigesetzt hat. In dieser kurzen Zeit haben Alex und Jana endlich ihre Liebe gelebt wie zwei normale Jugendliche, nicht wie Medu und WĂ€chter, die nicht zusammen sein dĂŒrften. Doch obwohl sie sich nĂ€her waren als je zuvor, hat sich ein eine enorme Kluft zwischen ihnen gebildet. WĂ€hrend Alex sich darĂŒber freut, dass die Magie nun endlich fĂŒr alle Menschen zugĂ€nglich ist, spĂŒrt Jana, wie ihr Volk unter der VerĂ€nderung leidet, und wĂŒrde es am liebsten rĂŒckgĂ€ngig machen. Genau in diesem schwachen Moment erfĂ€hrt Jana von dem Buch der Schöpfung, das ihr ihren Wunsch erfĂŒllen kann. Verantwortungsbewusstsein und Ehrgeiz oder Liebe und Leidenschaft? Jana muss sich entscheiden, denn es muss ein Opfer gebracht werden... . Kaufgrund: Nach "Vision. Das Zeichen der Liebenden" wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Der erste Band hat mich mit gemischten GefĂŒhlen und jeder Menge Fragen zurĂŒckgelassen und ich war gespannt darauf, ob ich endlich meine Antworten bekommen wĂŒrde. . Meine Meinung: "Zu viele Fragen ohne Antworten", denkt sich Jana an einer Stelle des Romans und dem kann ich nur bedingungslos zustimmen. Noch nie ist mir eine Buchreihe untergekommen, die mich ahnungsloser und unwissender durch ihre Geschichte irren ließ - und das mit voller Absicht. Wer sich in "Illusion. Das Zeichen der Nacht" Antworten auf die Fragen des VorgĂ€ngerbandes erhofft hat, wird erst einmal enttĂ€uscht sein, denn davon finden sich hier sehr wenige. Das Buch beginnt mit einem völlig neuen Handlungsstrang und lĂ€sst die alten hinter sich. Zwischendurch werden einige Fragen, RĂ€tsel und Ungereimtheiten des ersten Bandes wieder aufgeworfen, um sie in Verbindung mit den neuen Geheimnissen zu setzen, aber von Lösungen ist weit und breit keine Spur. . Dementsprechend schwer fiel es mir, mich in "Illusion. Das Zeichen der Nacht" hineinzufinden. Wer die verworrene, komplizierte Geschichte des ersten Buches nicht mehr im Kopf hat, wird ebenso wie ich vor großen Startschwierigkeiten stehen. Wer war nochmal wer? In welcher Beziehung stehen die vielen verschiedenen Charaktere zueinander? Was genau ist in "Vision. Das Zeichen der Liebenden" vorgefallen? Und vor allem: Was ist im ersten Band geschehen, das nun wichtig fĂŒr den Folgeband sein könnte? Dies zwischen all den verflochtenen HandlungsstrĂ€ngen herauszufiltern - und das nach einer mehrmonatigen Lesepause zwischen den zwei BĂ€nden -, ist gar unmöglich. Leider sparen sich Alonso und PelegrĂ­n eine Wiederholungs- oder Einfindungsphase. Sie werfen ihre Leser buchstĂ€blich ins kalte Wasser und haben weder eine knappe Zusammenfassung noch eine erlĂ€uternde RĂŒckblende parat, um einen leichten Einstieg in den zweiten Teil ihrer Trilogie zu ermöglichen. . GĂ€nzlich allein gelassen wird man im "Illusions-Labyrinth" allerdings nicht. Es gibt einen kleinen Rettungsanker, der zwar nicht die Geschichte, aber die Erinnerungen an die Figurenkonstellationen auffrischen kann: das Glossar am Ende des Buches! Hier finden sich kurze Charakterbeschreibungen zu den wichtigsten Personen, inklusive Klanzugehörigkeit und besonderer FĂ€higkeit. Spoilergefahr besteht im Gegensatz zum Glossar in "Vision. Das Zeichen der Liebenden" nicht, da nur die bekannten Figuren aufgelistet worden sind. Hat man also verstĂ€ndlicherweise zu einem bestimmten Namen kein Gesicht vor Augen, kann man guten Gewissens im Personenregister nachschlagen. . Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, einen Überblick ĂŒber die Geschichte bekommen zu können, da ĂŒberraschte mich das Autorenduo wĂ€hrend der zweiten HĂ€lfte mit etwas Unglaublichem: Antworten! Ja, tatsĂ€chlich haben sich die beiden doch noch dazu entschlossen, Licht ins Dunkel zu bringen. ZunĂ€chst ist es nur ein kleines LĂ€mpchen, dass die verschlungene Geschichte erhellt, aber dann wird aus ihm ein loderndes Feuer der Erleuchtung. Das gesamte Geheimnis ĂŒber das mysteriöse Buch der Schöpfung wird mehr und mehr geklĂ€rt und macht aus "Illusion. Das Zeichen der Nacht" nach dem schwierigen Einstieg doch noch zu einem spannenden Leseabenteuer. Ich war so gebannt von der aufregenden Handlung, den dĂŒsteren Elementen und den facettenreichen Figuren, dass ich gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören wollte. . Jana konnte mich bereits im ersten Band als Protagonistin ĂŒberzeugen und bleibt auch dieses Mal mein Highlight der Reihe. Sie ist eine selbstbewusste, ehrgeizige junge Frau, die ihre Rolle als Medu-Prinzessin ausgesprochen ernst nimmt. Das Wohlbefinden ihres Volkes ist ihr wichtiger als ihr eigenes und sie scheint sogar in Kauf zu nehmen, ihre Liebe zu Alex zu opfern, um den Medu die Magie zurĂŒckzubringen. Jana ist eine sehr starke Figur, die sich vor allem durch ihre mutige und selbstlose Art interessant macht. Doch wie so oft gilt auch fĂŒr Jana: harte Schale, weicher Kern! In "Illusion. Das Zeichen der Nacht" zeigt Jana, dass sie nicht selten unter ihren Entscheidungen leidet. Sie schwĂ€chelt, verzweifelt, weiß nicht weiter und lĂ€sst sich immer mehr von ihren GefĂŒhlen statt von ihrem Verstand leiten. Sie muss lernen, dass es kein einschlĂ€giges Gut und Böse gibt und dass sie mit ihrem Schwarz-Weiß-Denken nicht immer weiterkommt. Diese neue Seite von Jana hat sie noch authentischer gemacht! . Alex, der wieder den mĂ€nnlichen Protagonistenpart ĂŒbernimmt, ist erwachsener geworden. Er trifft keine naiven Entscheidungen mehr, schmiedet ausgeklĂŒgelte PlĂ€ne und kann mit einigen mutigen Überraschungen punkten, die man dem leichtglĂ€ubigen und manipulierbaren Alex aus dem ersten Band niemals zugetraut hĂ€tte. Es scheint, als hĂ€tten ihn die Ereignisse in der heiligen Höhle zu einem anderen Menschen gemacht. Trotz seiner bemerkenswerten Entwicklung wirkt er neben Jana noch immer wie ein unbeholfener, ungelenker Junge, der auf die UnterstĂŒtzung seiner Freundin angewiesen ist. . Die Beziehung der beiden muss in "Illusion. Das Zeichen der Nacht" eine schwierige Zeit ĂŒberstehen. Sie verfolgen verschiedene Ziele, die sie eigentlich gegenseitig aufhetzen mĂŒssten, und mĂŒssen einander ausspielen. Auch wenn sie versuchen, so weit wie möglich zusammenzuarbeiten, so wissen sie doch beide, dass einer von ihnen durch den anderen verlieren wird. Behutsam und gefĂŒhlvoll beschreibt das Autorenduo die Emotionen der beiden Protagonisten, die einem selbst als Leser das Herz zu zerreißen drohen. FĂŒr was werden sich Jana und Alex entscheiden? FĂŒr das, was sie fĂŒr richtig halten, oder ihre Liebe? . Cover: Das Cover des zweiten Teils ist ein noch grĂ¶ĂŸerer Hingucker als das des Ersten! Diesmal ist eine Schlange statt eines Drachen darauf zu sehen und die Farben wurden der dĂŒsteren Stimmung angepasst. Trotz des MĂ€dchens bin ich ein absoluter Fan von diesem tollen Coverbild. Ich könnte es den ganzen Tag anstarren! . Fazit: "Illusion. Das Zeichen der Nacht" hat mich zunĂ€chst bitter enttĂ€uscht: Der Einstieg war unfassbar zĂ€h, es gab nicht einmal eine Wiederholungsphase und die vielen offenen Fragen wurden einfach beiseitegeschoben. Ich hatte schon nicht mehr damit gerechnet, die verworrene Geschichte jemals vollkommen verstehen zu können, da ĂŒberraschte mich das Autorenduo mit einer ĂŒberraschenden Wendung: sie lieferten Antworten, zogen das ErzĂ€hltempo rasant an, erschufen einen riesigen Spannungsbogen und machten den zweiten Band der Trilogie zu einem aufregenden Leseabenteuer. Ja, dieser Teil ist definitiv viel besser als "Vision. Das Zeichen der Liebenden"! Ich vergebe insgesamt 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Illusion" von Ana Alonso

    Illusion
    Kuno

    Kuno

    12. May 2012 um 21:17

    Ana Alonso & Javier PelegrĂ­n – (02.) ILLUSION – Das Zeichen der Nacht Produktinformationen: Autor: Ana Alonso und Javier PelegrĂ­n Titel: ILLUSION Untertitel: Das Zeichen der Nacht Originaltitel: ProfecĂ­a Verlag: ARENA Sprache: Deutsch Kosten: €17,99 (D) €18,50 (A) Seitenanzahl: ca 430 Art: gebundenes Buch ISBN: 978-3-401-06656-1 Genre: Urban Fantasy, Liebe Meine Altersempfehlung: 14+ Erster Satz: Die Holztreppe des Palazzo bebte leicht, als der TĂŒrklopfer zum dritten Mal gegen das Eingangstor donnerte. RĂŒckentext: EIN ZEICHEN, SO ALT WIE DIE MENSCHHEIT SELBST. EIN ZEICHEN, DAS GREUND VON FEIND UNTERSCHEIDET. EIN ZEICHEN, DAS LIEBE BEDEUTET UND TOD. Vieles hat sich verĂ€ndert, seit Erik in der heiligen Höhle gestorben ist. Die Magie ist nicht mehr nur den Medu vorbehalten, sondern nun auch den Menschen frei zugĂ€nglich. Auf den Spuren des VerrĂ€ters hĂ€lt Jana sich in Venedig auf, wo sie sich schon bald in einem verwirrenden Netz aus TĂ€uschungen und Betrug gefangen sieht und abwĂ€gen muss zwischen ihren ehrgeizigen Zielen und ihrer Liebe zu Alex. Jana und Alex: Nur wer das Zeichen trĂ€gt, sieht, was in den Schatten lauert. Klappentext: Erik. Wahrscheinlich war er der attraktivste Junge, den sie je gekannt hatte. Hier, an seinem Grab, hatte Jana plötzlich den ĂŒbermĂ€chtigen Wunsch, er möge zurĂŒckkehren. Sie hĂ€tte alles darum gegeben, die Vision dauerhaft zu halten, zu verhindern, dass diese kurze Begegnung mit Erik gleich wieder zu Ende ging. Sie brannte darauf, ihm alles zu erzĂ€hlen, was geschehen war, seit er sein Leben fĂŒr sie geopfert hatte: wie die Magie sich unter den Menschen ausgebreitet hatte und die Medu ihre Macht verloren: Alex‘ anfĂ€nglicher Enthusiasmus und die sechs Wochen, in denen sie ihre Liebe lebten, wĂ€hrend die Leute um sie herum sich auf die neue Situation einzustellen versuchten. Sechs Wochen, in denen sie nichts weiter waren als zwei egoistische Jugendliche, die ihr GlĂŒck genossen und nur Augen fĂŒreinander hatten. Sechs perfekte Wochen. Dann fingen die Probleme an. Über den Autoren: Ana Alonso arbeitet als Schriftstellerin und Übersetzerin. FĂŒr ihre LyrikbĂ€nde erzielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Ihr Mann Javier PelegrĂ­n ist Lehrer fĂŒr spanische Sprache und Literatur. Gemeinsam haben sie bereits mehre in Spanien hoch erfolgreiche JugendbĂŒcher geschrieben. „VISION – Das Zeichen der Liebenden“ ist ihr DebĂŒt auf dem deutschen Markt, mit dem zweiten Band „ILLUSION – Das Zeichen der Nacht“ knĂŒpfen sie an diesen Erfolg an. Inhalt: Sechs Wochen ist es nun her, dass Alex die Magie in der heiligen Höhle fĂŒr die gesamte Menschheit offenbart hat und Erik das heilige Feuer berĂŒhrt hat, gestorben ist. Seitdem ist viel passiert. Die Menschen lernen, mit dem bisschen Magie umzugehen, doch den Medus gefĂ€llt das gar nicht. Jana hatte diese sechs Wochen vollkommen genossen, denn in diesen sechs Wochen konnte sie sich wie ein verliebter Teenager benehmen – mit Alex an ihrer Seite. Doch nun ist sie in Venedig, da die Varulf Argo den Medu ĂŒberlassen, gegen eine gewisse Summe natĂŒrlich. Komisch, dass ein junger KopfgeldjĂ€ger, Yadia, den ehemaligen WĂ€chter fangen konnte. Noch komischer, dass Argo den Medu ein Geheimnis anvertrauen will – nur Jana will er dieses Geheimnis verraten, und sie muss den Agmar-Schwur schwören, dass sie niemandem davon erzĂ€hlt. Doch sagt er ihr nur eine Adresse, und die sucht sie mit Yadia auf, der das Geheimnis mit angehört hat – das war die Bedingung der Varulf. In diesem Haus sieht sie ein Video, wo der Zauberer „Armand“ von den Toten aufsteht. Nur wieso? Auf vielen Umwegen lernt sie, dass das, was sie sucht, das „Buch der Schöpfung“ ist. Das Buch, in dem alles steht. Sie sucht es, und sieht Alex, der sich eines Tages neben ihrem Bett befindet. Er gesteht ihr, schon lĂ€nger hinter dem Zauberer „Armand“ zu suchen, der aber eigentlich schon tot ist. Zusammen mit David, Janas Bruder, findet Alex das Buch der Schöpfung – ein Nosferatu. Der Nosferatu nimmt Gewalt ĂŒber Alex und will Jana töten – in Alex Körper. Es gibt nur einen Ausweg fĂŒr Jana: Sie muss den anderen Teil des Buches lesen. Doch will sie das wirklich? Was hat es mit den Visionen auf sich, die sie immer wieder hat, in denen sie Erik kĂŒsst? Meine Meinung: Kaufgrund: Den ersten Band „VISION – Das Zeichen der Liebenden“ fand ich super sĂŒĂŸ, die Cover sind wunderschön und ich wollte wissen, wie es weitergeht. Sprache, Ausdruck: Die Sprache ist mittelmĂ€ĂŸig, man hĂ€ngt nicht an den Seiten wie ein abhĂ€ngiger. Ich persönlich finde die Wörter gut erklĂ€rt, und auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat (oder vor Ewigkeiten wie ich
), dann kann man auch den Handlungsstrang verfolgen, und kommt nach den ersten drei Kapiteln voll ins Geschehen ein, was ich persönlich wichtig finde. Es wird aus einer Er/Sie-Sicht geschrieben, mit persönlichem Einblick. Das Buch ist selber nochmal in drei BĂŒcher unterteilt, und in dem zweiten Buch ist dieser persönliche Einblick der von Alex, in den anderen beiden der von Jana. Figuren: Wichtigste Figuren: Jana, Alex, David, Argo, Yadia, Nieve, Armanand. Die Figuren untereinander haben ein klares VerhĂ€ltnis, wenn man von den Beziehungsproblemen von Jana und Alex mal absieht. Das finde ich nicht so schön, denn ein Buch wird erst richtig realistisch, wenn es Probleme gibt, und die auf allen Ebenen zu finden sind. Die einzige Figur, die unklar ĂŒber ihre BeweggrĂŒnde ist, oder von denen der Leser nichts merkt, ist Argo. Insgesamt finde ich Argo in diesem Buch am sesten, weil er Action in die Bude bringt (: Schade ist, dass die Medu und die WĂ€chter nicht besonders vom Ă€ußerlichen erklĂ€rt werden, wo sie sich doch so sehr von den Menschen unterscheiden. Aufmachung (Cover + Titel): „ILLUSION – Das Zeichen der Nacht“ ist ein schöner Titel. Jana hat Visionen und alles, was mit Nosferatu zusammenhĂ€ngt sind nur Illusionen. Und die Illusion, dass sie Erik zum Leben auferwecken könnte
 Das Cover ist, wie auch das erste, so geheimnisvoll, mit dem angeschnittenem Halb-Portrait und der Schlange, das Zeichen der Agmar, das Zeichen von Jana. Die Schrift ist recht groß und die Seiten dick, wodurch das Buch noch dicker wirkt und schwer. Der Umschlag ohne SchutzhĂŒlle ist hellviolett, gedeckt und schlicht, nur der BuchrĂŒcken zeigt in einem gedeckten tiefrot die wesentlichen Inhalte des Covers. Fazit: Es ist eine schöne Fortsetzung des ersten Teiles, doch muss ich leider sagen, dass es mich nicht vom Hocker gehauen hat. Die Handlung ist – meiner Meinung nach – neu und auch interessant, doch wie schon gesagt, fehlte mir der Pfeffer in der Sprache. Wer den ersten Teil schön fand, kann sich mit diesem auch anfreunden. Wer den ersten Band nicht gelesen hat, kommt auch recht einfach ins Geschehen, fragt sich aber an manchen Stellen, wieso?! Das Buch ist eine gute LektĂŒre fĂŒr zwischendurch, wird aber nicht mein Lieblingsbuch werden und ich werde es auch nicht ein zweites Mal lesen.

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  • Rezension zu "Illusion" von Ana Alonso

    Illusion
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    03. April 2012 um 18:04

    ZWEIMAL QUÄLEN REICHT!!!!!!!!!! HALLLOOO? Was war das denn bitte? Ich habe mich noch nie so uninformiert gefĂŒhlt bei einem zweiten Teil. Den ersten Teil habe ich vor ca. 8 Monaten gelesen. Dieser war schon schwierig. Der zweite Teil geht nahtlos weiter ohne große Wiederholungen und ich war ehrlich gesagt ĂŒberfordert, da ich mich mehr richtig erinnern konnte. Dann war ich nur genervt von der Handlung: Streit, Misstrauen, Verrat, Tod, Eifersucht. Wo war die Magie hin, die im ersten Band wenigstens noch hier und da die Geschichte auflockerte? Einen Stern gibt es von mir fĂŒr das Ende (ja, ich habe das Buch trotz allem zu Ende gelesen!), das ich gut und ĂŒberraschend fand. FĂŒr mich endet diese Trilogie hier jedoch.

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