Ana Alonso , Javier Pelegrin Verdammt wenig Leben

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(3)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Verdammt wenig Leben“ von Ana Alonso

In Jasons Leben läuft alles rund: Als erfolgreicher Serienstar ist der junge attraktive Mann aus dem Medienhype der Gläsernen Stadt nicht wegzudenken. Die attraktivsten Schauspielerinnen wollen mit Jason vor der Kamera stehen. Dafür nimmt
er in Kauf, dass er rund um die Uhr unter der Kontrolle seiner Produktionsfirma steht. Doch plötzlich ändert sich alles: Seine Drehbuchautorin taucht ab und sendet ihm rätselhafte Botschaften. Jason geht der Spur nach und entdeckt: Die
tödlichen Unfälle, die in den Erfolgsserien vorkommen, sind von den Produzenten eiskalt geplant: Echter Tod auf dem Set, um die Quoten anzutreiben- Jason beschließt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ein riskanter Plan - denn den
Kameras in der Gläsernen Stadt entgeht nichts!

Wenn das Leben nach Drehbuch passiert. Gute Idee, sehr langweilig umgesetzt mit unspektakulärem Ende und naivem Protagonisten

— Miia

tolle Idee, hat mich sehr sehr gut unterhalten, empfehle ich gerne weiter

— AvaLovelace

Stöbern in Jugendbücher

Bitterfrost

Nordische Mythologie, Götter, mythologische Kreaturen, Artefakte und sehr viele Parallelen zur originalen Mythos Academy Reihe.

Avirem

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

Ein Roman der noch eine Weile nachwirkt

Rosebud

Palast der Finsternis

Keine Atmosphäre, keine Spannung, 08/15 Story mit flachen Charakteren. Chaotisches Ende mit vielen offenen Fragen.

Ashimaus

Illuminae

Geniales Buch! Tolle Geschichte, super Charaktere, einzigartige Erzählweise.

TuffyDrops

Nemesis - Geliebter Feind

schöne fantasievolle Geschichte

Inoc

Die Gabe der Auserwählten

Schade das es aufgeteilt wurde zum Ende ...

NataCH

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Das Leben nach Drehbuch

    Verdammt wenig Leben

    Miia

    05. October 2015 um 15:01

    Inhalt: In Jasons Leben läuft alles rund: Als erfolgreicher Serienstar ist der junge attraktive Mann aus dem Medienhype der Gläsernen Stadt nicht wegzudenken. Die attraktivsten Schauspielerinnen wollen mit Jason vor der Kamera stehen. Dafür nimmt er in Kauf, dass er rund um die Uhr unter der Kontrolle seiner Produktionsfirma steht. Doch plötzlich ändert sich alles: Seine Drehbuchautorin taucht ab und sendet ihm rätselhafte Botschaften. Jason geht der Spur nach und entdeckt: Die tödlichen Unfälle, die in den Erfolgsserien vorkommen, sind von den Produzenten eiskalt geplant: Echter Tod auf dem Set, um die Quoten anzutreiben- Jason beschließt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ein riskanter Plan - denn den Kameras in der Gläsernen Stadt entgeht nichts! Meine Meinung:  In dieser gläsernen Welt werden alle Menschen Tag für Tag gefilmt und müssen ihr Leben nach Drehbuch führen - so spannend und abwechslungsreich wie möglich, sodass auch genug Leute einschalten. Man kann diese Idee eigentlich nicht schlecht reden. Wie viele Daily Vlogs gibt es zum Beispiel schon auf YouTube? Nur da können die Leute noch selbst entscheiden, was sie da von sich zeigen und müssen niemandem was vorspielen. In dieser Welt ist es etwas anders. Jeder bekommt ein Drehbuch für sein Leben. Ob der Tod des Menschen zufällig passiert oder auch vorgegeben ist? Mit dieser Frage beschäftigt sich Jason. Die Idee finde ich wirklich gelungen, die Umsetzung ist aber sehr lahm. Jason als Protagonist ist EXTREM naiv, stellt nichts in Frage und muss zu jeder Aktion erstmal bis ins kleinste Detail gebracht werden, weil er alleine nicht drauf kommen würde. Für mich ist er kein echter, emotionaler Mensch. Seine Emotionen sind so irreal und deshalb kann man keine Verbindung zu ihm aufbauen.  Dazu kommt noch, dass das Ende einfach unspektakulär und auch vorhersehbar ist. Es wird keinerlei Emotion überbracht und man fiebert irgendwie nicht richtig mit. Ich finds lahm, gebe aber für die gute Idee noch einen Extrastern, weil man wirklich was draus hätte machen können.  Fazit:  Das Leben nach Drehbuch - immer im Rampenlicht. Die Idee der gläsernen Big-Brother-Stadt finde ich super. Jason als Protagonist ist aber völlig naiv und unselbstständig. Man kann zu ihm und auch zu der Geschichte keine Verbindung aufbauen. Das Ende bleibt unspektakulär. Die Idee bekommt einen Extrastern, weil der Rest leider lahm ist. Es ist aber ein kurzes Lesevergnügen, daher verkraftbar und daher 2 Sterne-Wert!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks