Ana Alonso , Javier Pelegrin Vision

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Inhaltsangabe zu „Vision“ von Ana Alonso

Als Alex nach einer Party der geheimnisvollen Jana folgt, trifft er damit eine Entscheidung, die sein Leben verändert: Noch in derselben Nacht sticht Janas Bruder ihm ein Tattoo, von dem es heißt, es habe magische Fähigkeiten. Von nun an kann Alex Janas Empfindungen spüren, wann immer sie in seiner Nähe ist. Doch wenn er versucht, sie zu berühren, verbrennt ihn ein alles verzehrendes Feuer. Denn Jana ist kein gewöhnliches Mädchen. Und in ihrer Welt wäre die Liebe zu Alex unverzeihlich.

super jugendbuch

— laurilein24
laurilein24

Die Kampfemanze und der Waschlappen - oder wie ich eine Idee mieserabel umsetze!

— Gucci2104
Gucci2104

Einfach magisch. Hat mir sehr gut gefallen. Band zwei liegt schon bereit 😊

— Corina_W
Corina_W

Kein All-Ager, reines Mädchenbuch!

— frauendielesen
frauendielesen

Dieser Einstieg in eine phantastische Trilogie ist mittelmäßig. Der richtige Lesefluss lässt sich vermissen.

— CulturalNoise
CulturalNoise

http://lisasbuechereck.blogspot.de/

— Lisasbuechereck
Lisasbuechereck

Ich hatte mir Besseres erhofft :(

— EueuJackson
EueuJackson

Ein genial-magisches Buch, das mit Originalität und sympathischen Charakteren mein Herz erobert hat.

— Anni-chan
Anni-chan

Ein Buch auf das man sich einlassen muss um es zu verstehen!

— Lesesumm
Lesesumm

Gutes Buch

— Buchengel
Buchengel

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Trotz bildgewaltiger Sprache, sowie detailreichen Figuren, wirkt das Buch handlungstechnisch etwas blass und konstruiert.

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  • Spannung pur - nur nicht in diesem Buch

    Vision
    Gucci2104

    Gucci2104

    02. May 2017 um 15:42

    Inhalt:Als Alex nach einer Party der geheimnisvollen Jana folgt, trifft er damit eine Entscheidung, die sein Leben verändert: Noch in derselben Nacht sticht Janas Bruder ihm ein Tattoo, von dem es heißt, es habe magische Fähigkeiten. Von nun an kann Alex Janas Empfindungen spüren, wann immer sie in seiner Nähe ist. Doch wenn er versucht, sie zu berühren, verbrennt ihn ein alles verzehrendes Feuer. Denn Jana ist kein gewöhnliches Mädchen. Und in ihrer Welt wäre die Liebe zu Alex unverzeihlich.Meinung:Die Idee zu diesem Buch finde ich auf jeden Fall nicht schlecht, aber wenn es so dermaßen an der Umsetzung scheitert, dann weiß ich auch nicht. Fangen wir doch gleich mal mit Alex an. In der heutigen Zeit trifft es die Bezeichnung Waschlappen wohl am ehesten. So leicht wie er sich manipulieren lässt und keine eigene Meinung vertritt ist phänomenal. Und dann hat er auch noch einen ausgeprägten Stalkinginstinkt, herrlich.Nun zu Jana. Sie ist eine starke, selbstbewusste junge Frau, die weiß, was sie will und über Leichen gehen würde um ihre Ziele zu erreichen oder ihre Liebsten zu schützen. Tadaa die Kampfemanze...Die Liebe der beiden begann urplötzlich...aus dem Nichts...anscheinend gab es hier wohl auch einen Urknall den ich überlesen haben muss. Dann geht es noch um Tattoos, Wind...blub...also kann man lesen...muss man aber nicht. Bis zum zweiten Drittel des Buches fragt man sich überhaupt wo und wann denn die eigentliche Handlung beginnen soll. Von mir großzügige 3 Sterne, für die Idee.

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  • http://lisasbuechereck.blogspot.de/

    Vision
    Lisasbuechereck

    Lisasbuechereck

    18. April 2016 um 12:24

    Ana Alonso / Javier Pelegrin Vision – Das Zeichen der Liebenden (Tatuaje Trilogie) Verlag: Arena Erscheinungsdatum: 01.06.2011 Seiten: Ca.453 Preis: (Hardcover 17,99€)* Taschenbuch 12,99€ ebook:10,99€ (Teil:) 1/3 Klapptext Als Alex nach einer Party der geheimnisvollen Jana folgt, trifft er damit eine Entscheidung, die sein Leben verändert: Noch in derselben Nacht sticht Janas Bruder ihm ein Tattoo, von dem es heißt, es habe magische Fähigkeiten. Von nun an kann Alex Janas Empfindungen spüren, wann immer sie in seiner Nähe ist. Doch wenn er versucht, sie zu berühren, verbrennt ihn ein alles verzehrendes Feuer. Denn Jana ist kein gewöhnliches Mädchen. Und in ihrer Welt wäre die Liebe zu Alex unverzeihlich. Meine Meinung: Puu ich weiß nicht recht wo ich anfangen soll. Die Trilogie und ich stehen ziemlich auf dem Kriegsfuß. Wenn ich ehrlich bin habe ich mir damals die Bücher gekauft weil ich die Cover so schön fand :-)Als ich Vision dann angefangen hatte zu lesen, hat es mich so gelangweilt das ich es abgebrochen habe.Dann stand das Buch knappe 4 Jahre in meinem Bücherregal rum. Doch dieses Jahr wollte ich es unbedingt Lesen.Der Anfang hat sich gezogen wie Kaugummi Die Story kam absolut nicht in fahrt. Es war zähflüssig und ziemlich durcheinander. Bei Seite 180 war ich echt am überlegen es wieder abzubrechen. Aber ich habe gedacht ok ich gebe dem Buch noch 50 Seiten. Und das war eine sehr gute Entscheidung. Auf einmal hat die Geschichte richtig Fahrt aufgenommen. Es ist so spannend geworden das ich die letzten 280 Seiten in einem rutsch weg gelesen habe.Alex war als Protagonist ziemlich langweilig. Dafür das er ein Junge ist hat er sich sehr oft wie ein Mädchen benommen. Er war am Zicken, am Nerven und am Jammern. Später in der Geschichte hat er sich dann etwas zusammen gerissen.Das genaue Gegenteil war Jana, sie war stark, mutig und hat den Ton angegeben. Trotzdem bleibt sie mir ein ziemliches Rätsel. Man kann sie nicht so ganz greifen.Für mich sind die Charaktere ziemlich blass geblieben. Wirklich warm konnte ich mit ihnen nicht werden.Naja zum Cover kann ich nur sagen es ist mega schön. Die Farben harmonieren total miteinander. Wie gesagt, es hat mich im Laden so sehr angesprochen das ich mir das Buch sofort gekauft habe, ohne was über den Inhalt zu wissen. Bewertung: Auch wenn die Story sich am Anfang sehr gezogen hat, und auch die Charaktere sehr blass geblieben sind, denke ich das die Geschichte Potenzial hat. Da das Ende mich so sehr begeistern konnte, ist auch meine Bewertung enorm gestiegen. Von mir bekommt es schwache 4 Sterne, aber immerhin 4 Mein Blog

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  • Ich kann die ganzen schlechten Rezis nicht verstehen!

    Vision
    Anni-chan

    Anni-chan

    Titel: Vision – Das Zeichen der Liebenden OT: Tatuaje Autor: Ana Alonso und Javier Pelegrín Verlag: Arena Ausstattung: Hardcover Seiten: 449 Preis: 17,99 € (D) ISBN: 978-3-401-06655-4 Erscheinungstag: Juni 2011   Reihe: Vision – Das Zeichen der Liebenden Illusion – Das Zeichen der Nacht Emotion – Das Zeichen der Auserwählten   Kurzbeschreibung   Als Alex nach einer Party der geheimnisvollen Jana folgt, trifft er damit eine Entscheidung, die sein Leben verändert: Noch in derselben Nacht sticht Janas Bruder ihm ein Tattoo, von dem es heißt, es habe magische Fähigkeiten. Von nun an kann Alex Janas Empfindungen spüren, wann immer sie in seiner Nähe ist. Doch wenn er versucht, sie zu berühren, verbrennt ihn ein alles verzehrendes Feuer. Denn Jana ist kein gewöhnliches Mädchen. Und in ihrer Welt wäre die Liebe zu Alex unverzeihlich. (Quelle: Amazon)   Äußere Erscheinung   Das Cover des Buches hat einen hellblauen Hintergrund. Am linken Rand sieht man das Gesicht eines Mädchens mit langen dunklen Haaren. Der Titel ‚Vision‘ steht in dunklem Violett in der Covermitte, dabei sehen die Buchstaben aus, wie mit einem dicken Füller geschrieben. Darüber schwebt ein hellgrüner Drache, der leider in der Farbe keinen Bezug zur Story hat. Zwar kommen Drachentattoos vor, aber nicht in hellgrün. Schade. Die Namen der Autoren stehen in einer verschlungenen Schriftart in der oberen rechten Ecke. Der Untertitel steht am unteren Bildrand, knapp überhalb einer Skyline, von der ich keine Ahnung habe, welche Stadt es sein soll. Mir gefällt das Cover sehr gut, obwohl der Inhalt von der Stimmung her doch eher dunkler ist. Auch das spanische Originalcover ist sehr dunkel, aber ich bin froh, dass die deutsche Version so aussieht. Der Buchrücken ist auch sehr hübsch gestaltet. Sieht im Regal einfach toll aus.   Warum ich es gelesen habe   Auf das Buch hat mich meine beste Freundin gebracht. Sie wollte es eigentlich auch nur lesen, weil sie so heißt, wie die weibliche Hauptfigur, Jana, aber mich hat dann auch der Klappentext interessiert. Wir beide haben es uns dann gebraucht über Medimops geholt.   Meine Meinung   Schreibstil: Der Schreibstil ist ganz eindeutig aus einer Fremdsprache übersetzt. Das merkt man. Spanier haben allgemein schon einen etwas anderen Schreibstil und diesen zu übersetzen, ist natürlich schwierig, aber dennoch konnte ich mich nach ein paar Kapiteln schön in die Geschichte hereinfinden. Das Buch ist aus der dritten Person geschrieben, was mir persönlich eigentlich nicht gefällt, war aber hier passend, da die Handlung so immer zwischen Jana und Alex hin und her wechseln konnte. Außerdem gab es Visionen, die sehr bildhaft beschrieben wurden, bei denen die dritte Person angebracht war. Alles in allem lässt sich das Buch flüssig lesen, man fliegt quasi nur so über die Seiten. Der einzige Mangel: Das Buch ist in sich noch mal in vier Bücher gegliedert und immer, wenn ein Buch zuende ist, beginn man wieder bei Kapitel 1. Das ist etwas verwirrend.   Handlung: In dem Buch geht es darum, dass Alex mit seinem besten Freund auf eine Party geht und von dort dann der geheimnisvollen Jana folgt, weil er schon ewig unsterblich in sie verliebt ist. Das war bei mir der Moment, in dem ich mir dachte: Ach, wirklich. Du kennst sie kaum, Alex, aber natürlich bist du gleich unsterblich in sie verliebt. Das wirkte für mich etwas unrealistisch und Alex an sich, war am Anfang, einfach nur ne Memme. Die Geschichte geht weiter und Alex übernachtet dann auch bei Jana (Hach, wie realistisch!), wo er auf ihren Bruder trifft, der ihm von magischen Tattoos erzählt und Alex damit überzeugt, sich sogleich tätowieren zu lassen. Dank dem Tattoo verstärkt sich Alex‘ Wahrnehmung, wenn Jana in der Nähe ist, aber gleichzeitig kann er sie nicht mehr berühren, weil es ihn sonst verbrennen würde. (Oh, nein, dabei sind beide ja gerade sooooo verliebt ineinander.) So viel zum Beginn des Buches. Wenn ich mir das so durchlese, hört sich das ja nicht gut an, doch wenn man sich durch die ersten hundert Seiten gelesen hat, nimmt die Handlung richtig Fahrt auf und auch die Charaktere entwickeln sich weiter. Zu der Handlung an sich und der Thematik kann ich sagen, dass ich es positiv überrascht bin, denn über Medu und Magie durch Symbole wie Tattoos habe ich bislang noch nichts gelesen. Es ist eine sehr komplexe Geschichte zur Vergangenheit und Beziehung der Klane zwischeneinander, die sehr detaillgetreu von den Autoren ausgearbeitet und umgesetzt wurde. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.   Charaktere: Wie gesagt, Alex wirkte am Anfang wie eine richtige Memme, der nur dem einen geheimnisvollen Mädchen hinterherläuft wie ein Hündchen, doch er ist eigentlich viel stärker, als er vermuten lässt. Nach dem Tod seines Dads ist er der Anker seiner kleinen Schwester, da seine Mutter sehr viel arbeitet. Außerdem ist er mutig und besitzt eine gewaltige Opferbereitschaft, die man vor allem im zweiten Drittel des Buches zu lesen bekommt. Dazu kommt sein Dickschädel. Er weigert sich, sein Schicksal anzunehmen und möchte alles daran setzen, es zu ändern und den Medu zu helfen. Seine Figur hat mich zu Beginn wirklich genervt, aber inzwischen habe ich ihn richtig lieb gewonnen. Jana ist das typische geheimnisvolle Mädchen, von dem jeder Junge schwärmt, doch Jana hat wirklich ein Geheimnis. Sie ist eine Medu. Sie und ihr Bruder können mithilfe von Tattoos Magie wirken (Hat mich am Anfang ein wenig an die Runen in den Chroniken der Unterwelt erinnert, ist aber nicht mal entfernt so.). Außerdem kann Jana Visionen heraufbeschwören und besitzt einen blauen Saphir, den magischen Gegenstand des Agmar-Klans, den sie, sobald sie 18 wird, anführen wird. Sie ist sehr stark, obwohl sie noch keine besondere Begabung bei ihr gezeigt hat und hat quasi auch so einen Dickkopf wie Alex. Die beiden passen in der Hinsicht echt gut zusammen. Ihr stehe ich neutral gegenüber, da ich sie weder wirklich mag noch richtig verabscheue. In dem Buch war ich mit ein paar Handlungen nicht ganz einverstanden, aber ich hoffe, dass ich in Band 2 eine solidere Meinung über sie bilden kann. Allgemein sind die wichtigsten Charaktere sehr gut und detailiert ausgearbeit, wobei allerdings bei den Nebenfiguren ein wenig die Tiefe fehlt. Die Verknüpfungen zwischen allen Personen sind klar erkennenbar und bis auf Jana hatte ich auch keine Schwierigkeiten, Sympathien klar zu ordnen.   Fazit   Ich bin definitiv positiv überrascht, da das Buch so viele negative Bewertungen hat, aber mir hat es als Reihenauftakt echt in seinen Bann gezogen, nachdem ich den Anfang hinter mir gelassen hatte.   Bewertung   4/5

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  • Ich kann die ganzen schlechten Rezis nicht verstehen!

    Vision
    Anni-chan

    Anni-chan

    12. September 2015 um 11:08

    Titel: Vision – Das Zeichen der Liebenden OT: Tatuaje Autor: Ana Alonso und Javier Pelegrín Verlag: Arena Ausstattung: Hardcover Seiten: 449 Preis: 17,99 € (D) ISBN: 978-3-401-06655-4 Erscheinungstag: Juni 2011   Reihe: Vision – Das Zeichen der Liebenden Illusion – Das Zeichen der Nacht Emotion – Das Zeichen der Auserwählten   Kurzbeschreibung   Als Alex nach einer Party der geheimnisvollen Jana folgt, trifft er damit eine Entscheidung, die sein Leben verändert: Noch in derselben Nacht sticht Janas Bruder ihm ein Tattoo, von dem es heißt, es habe magische Fähigkeiten. Von nun an kann Alex Janas Empfindungen spüren, wann immer sie in seiner Nähe ist. Doch wenn er versucht, sie zu berühren, verbrennt ihn ein alles verzehrendes Feuer. Denn Jana ist kein gewöhnliches Mädchen. Und in ihrer Welt wäre die Liebe zu Alex unverzeihlich. (Quelle: Amazon)   Äußere Erscheinung   Das Cover des Buches hat einen hellblauen Hintergrund. Am linken Rand sieht man das Gesicht eines Mädchens mit langen dunklen Haaren. Der Titel ‚Vision‘ steht in dunklem Violett in der Covermitte, dabei sehen die Buchstaben aus, wie mit einem dicken Füller geschrieben. Darüber schwebt ein hellgrüner Drache, der leider in der Farbe keinen Bezug zur Story hat. Zwar kommen Drachentattoos vor, aber nicht in hellgrün. Schade. Die Namen der Autoren stehen in einer verschlungenen Schriftart in der oberen rechten Ecke. Der Untertitel steht am unteren Bildrand, knapp überhalb einer Skyline, von der ich keine Ahnung habe, welche Stadt es sein soll. Mir gefällt das Cover sehr gut, obwohl der Inhalt von der Stimmung her doch eher dunkler ist. Auch das spanische Originalcover ist sehr dunkel, aber ich bin froh, dass die deutsche Version so aussieht. Der Buchrücken ist auch sehr hübsch gestaltet. Sieht im Regal einfach toll aus.   Warum ich es gelesen habe   Auf das Buch hat mich meine beste Freundin gebracht. Sie wollte es eigentlich auch nur lesen, weil sie so heißt, wie die weibliche Hauptfigur, Jana, aber mich hat dann auch der Klappentext interessiert. Wir beide haben es uns dann gebraucht über Medimops geholt.   Meine Meinung   Schreibstil: Der Schreibstil ist ganz eindeutig aus einer Fremdsprache übersetzt. Das merkt man. Spanier haben allgemein schon einen etwas anderen Schreibstil und diesen zu übersetzen, ist natürlich schwierig, aber dennoch konnte ich mich nach ein paar Kapiteln schön in die Geschichte hereinfinden. Das Buch ist aus der dritten Person geschrieben, was mir persönlich eigentlich nicht gefällt, war aber hier passend, da die Handlung so immer zwischen Jana und Alex hin und her wechseln konnte. Außerdem gab es Visionen, die sehr bildhaft beschrieben wurden, bei denen die dritte Person angebracht war. Alles in allem lässt sich das Buch flüssig lesen, man fliegt quasi nur so über die Seiten. Der einzige Mangel: Das Buch ist in sich noch mal in vier Bücher gegliedert und immer, wenn ein Buch zuende ist, beginn man wieder bei Kapitel 1. Das ist etwas verwirrend.   Handlung: In dem Buch geht es darum, dass Alex mit seinem besten Freund auf eine Party geht und von dort dann der geheimnisvollen Jana folgt, weil er schon ewig unsterblich in sie verliebt ist. Das war bei mir der Moment, in dem ich mir dachte: Ach, wirklich. Du kennst sie kaum, Alex, aber natürlich bist du gleich unsterblich in sie verliebt. Das wirkte für mich etwas unrealistisch und Alex an sich, war am Anfang, einfach nur ne Memme. Die Geschichte geht weiter und Alex übernachtet dann auch bei Jana (Hach, wie realistisch!), wo er auf ihren Bruder trifft, der ihm von magischen Tattoos erzählt und Alex damit überzeugt, sich sogleich tätowieren zu lassen. Dank dem Tattoo verstärkt sich Alex‘ Wahrnehmung, wenn Jana in der Nähe ist, aber gleichzeitig kann er sie nicht mehr berühren, weil es ihn sonst verbrennen würde. (Oh, nein, dabei sind beide ja gerade sooooo verliebt ineinander.) So viel zum Beginn des Buches. Wenn ich mir das so durchlese, hört sich das ja nicht gut an, doch wenn man sich durch die ersten hundert Seiten gelesen hat, nimmt die Handlung richtig Fahrt auf und auch die Charaktere entwickeln sich weiter. Zu der Handlung an sich und der Thematik kann ich sagen, dass ich es positiv überrascht bin, denn über Medu und Magie durch Symbole wie Tattoos habe ich bislang noch nichts gelesen. Es ist eine sehr komplexe Geschichte zur Vergangenheit und Beziehung der Klane zwischeneinander, die sehr detaillgetreu von den Autoren ausgearbeitet und umgesetzt wurde. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.   Charaktere: Wie gesagt, Alex wirkte am Anfang wie eine richtige Memme, der nur dem einen geheimnisvollen Mädchen hinterherläuft wie ein Hündchen, doch er ist eigentlich viel stärker, als er vermuten lässt. Nach dem Tod seines Dads ist er der Anker seiner kleinen Schwester, da seine Mutter sehr viel arbeitet. Außerdem ist er mutig und besitzt eine gewaltige Opferbereitschaft, die man vor allem im zweiten Drittel des Buches zu lesen bekommt. Dazu kommt sein Dickschädel. Er weigert sich, sein Schicksal anzunehmen und möchte alles daran setzen, es zu ändern und den Medu zu helfen. Seine Figur hat mich zu Beginn wirklich genervt, aber inzwischen habe ich ihn richtig lieb gewonnen. Jana ist das typische geheimnisvolle Mädchen, von dem jeder Junge schwärmt, doch Jana hat wirklich ein Geheimnis. Sie ist eine Medu. Sie und ihr Bruder können mithilfe von Tattoos Magie wirken (Hat mich am Anfang ein wenig an die Runen in den Chroniken der Unterwelt erinnert, ist aber nicht mal entfernt so.). Außerdem kann Jana Visionen heraufbeschwören und besitzt einen blauen Saphir, den magischen Gegenstand des Agmar-Klans, den sie, sobald sie 18 wird, anführen wird. Sie ist sehr stark, obwohl sie noch keine besondere Begabung bei ihr gezeigt hat und hat quasi auch so einen Dickkopf wie Alex. Die beiden passen in der Hinsicht echt gut zusammen. Ihr stehe ich neutral gegenüber, da ich sie weder wirklich mag noch richtig verabscheue. In dem Buch war ich mit ein paar Handlungen nicht ganz einverstanden, aber ich hoffe, dass ich in Band 2 eine solidere Meinung über sie bilden kann. Allgemein sind die wichtigsten Charaktere sehr gut und detailiert ausgearbeit, wobei allerdings bei den Nebenfiguren ein wenig die Tiefe fehlt. Die Verknüpfungen zwischen allen Personen sind klar erkennenbar und bis auf Jana hatte ich auch keine Schwierigkeiten, Sympathien klar zu ordnen.   Fazit   Ich bin definitiv positiv überrascht, da das Buch so viele negative Bewertungen hat, aber mir hat es als Reihenauftakt echt in seinen Bann gezogen, nachdem ich den Anfang hinter mir gelassen hatte.   Bewertung   4/5

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  • zusammenhangloser Quatsch

    Vision
    CocuriRuby

    CocuriRuby

    04. April 2015 um 00:12

    Was für ein Quatsch – nach dem ersten Kapitel habe ich nichts mehr erwartet. Es gibt keine Entwicklung, man hat gemerkt, dass die Autoren eine gewisse Ausgangssituation brauchten, aber diese plausibel zu erklären oder herzuleiten ist ihnen überhaupt nicht gelungen. Es grenzt wirklich an plump. Die Charaktere sind allesamt sehr eindimensional und unsympathisch. Auch ihre Handlungen sind total dumm und unnachvollziehbar – vor allem die von Alex – er ist nur ein treu dummer, verliebter Idiot. Beispiel gefällig? (Achtung Spoiler der ersten Seiten!) Schon der Anfang: Er ist ja sooo in Jana verliebt, warum weiß keiner, ist er halt einfach und auch gleich unsterblich - halbe Sachen sind ja auch langweilig. Nach einer Party läuft er ihr durch die halbe Stadt hinterher – sie erwischt ihn dabei und was macht Frau, die mitten in der Nacht von einem Typen mit starkem Make-up verfolgt wird? Klar, sie lädt ihn zu sich nach Hause ein und küsst ihn. Würde doch jede so machen, oder Ladys? Am nächsten Morgen lässt Alex sich einfach mal eben so ein Tattoo stechen, man könnte meinen sowas überlegt man sich erst mal, aber doch nicht, wenn ein 15 Jähriger es sticht, der zufällig Janas Bruder ist. Und als dieses Tattoo dafür sorgt, dass er vor Schmerzen kollabiert, wenn er Jana anfasst, findet er das auch nicht so wild, weil Janas Bruder sein Vertrauen braucht, um Jana zu beschützen, dann ist die Sache natürlich in Ordnung. Merkt ihr was ich meine? Auch die Handlung ist irgendwie murks. Zunächst einmal wird man mit sämtlichen Fragen alleine gelassen, weil man ausschließlich verschrobene, kryptische Antworten erhält, womit man hinterher genauso schlau ist wie vorher. Und selbst wenn man mal etwas erfährt, ist es total zusammenhangloser Quatsch. Man kauft die ganze Geschichte nicht ab, weil sie vllt sogar kreativ, aber so ungeschickt erklärt und in Szene gesetzt ist, dass es einen eigentlich egal ist, was passiert. Das einzig Positive an dem Buch sind die Visionen. Die Schilderungen von den Visionen waren ganz gut – bildlich beschrieben. Und ich mag es, wie mit der Zukunft umgegangen wurde – das könnte sogar hinkommen – war wirklich gut. Fazit Kann sein, dass da ganz gute Ideen hinter steckten, die aber so blöd geschildert wurden, dass es mir gänzlich egal war. Dieses Buch hat an Emotionen so absolut gar nichts in mir ausgelöst. Ich kann nicht mal sagen, dass ich das Buch hasse – es ist mir vollkommen egal. Ich war während des gesamten Lesens absolut passiv und wollte nur, dass es endet.

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    • 2
  • Vision

    Vision
    DieLeseKatze611

    DieLeseKatze611

    Als Alex nach einer Party der geheimnisvollen Jana folgt, trifft er damit eine Entscheidung, die sein Leben verändert: Noch in derselben Nacht sticht Janas Bruder ihm ein Tattoo, von dem es heißt, es habe magische Fähigkeiten. Von nun an kann Alex Janas Empfindungen spüren, wann immer sie in seiner Nähe ist. Doch wenn er versucht, sie zu berühren, verbrennt ihn ein alles verzehrendes Feuer. Denn Jana ist kein gewöhnliches Mädchen. Und in ihrer Welt wäre die Liebe zu Alex unverzeihlich. Das Buch fiel mir direkt durch das hübsch gestaltete Cover auf. Der Klappentext wirkte interessant, somit habe ich mich für diese Triologie entschieden. Bereuen tue ich es nicht. Ich fand mich schnell in der Handlung zurecht, auch wenn man ganz genau aufpassen muss beim Lesen, sonst verpasst man schnell den Anschluss und versteht die Abfolge der Handlung nicht. Seite für Seite erfährt man immer mehr über Alex, Jana und dessen Bruder sowie den ganzen Klans in der Welt der Medu. Es ist ein Interessantes Thema, sehr detailreich ausgeschmückt und komplex. Es bleibt nicht die ganze Zeit über spannend und zieht sich ab und an in die Länge, durch die vielen Informationen die man nach und nach erhält. Jedoch hat mich das nicht weiter gestört.

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    • 2
  • magische Tatoos und Liebe :

    Vision
    amiga

    amiga

    07. November 2013 um 20:47

    Das Buch ist sehr spannend und faszinierend geschrieben, hat starke Ähnlichkeit mit Iron Witch. Ich liebe Tatoos und werde mir demnächst selbst eines machen lassen. Lest nun selbst die Geschichte über Alex und Jana und David...........

  • Es gab schon interessanter Anfänge einer Triologie

    Vision
    Swiftie922

    Swiftie922

    17. September 2013 um 12:21

    Inhalt: Schon seit Langem ist Alex in die geheimnisvolle Jana verliebt. Als sich die Gelegenheit bietet, ihr endlich näher zu kommen, zögert er deshalb nicht lange – und lässt sich von Janas Bruder ein Tattoo stechen, das angeblich magische Kräfte haben soll und Jana ewig an Alex bindet. Doch Alex wurde hereingelegt, das Tattoo macht jeden Kontakt zu dem schönen Mädchen zu einer tödlichen Gefahr. Und es zieht Alex hinein in einen Jahrhunderte alten Kampf zwischen Menschen und magischen Wesen, dessen Ende in Alex Händen liegt. Die Charaktere : Alex fand ich am interessantesten, weil er gut beschrieben war und weil er eigentlich wie der nette junge von neben an wirkte. Jana war zu Anfang war für mich am Anfang eine sehr mysteriöse Person und ich musste erst eine Weile lesen, um alles um sie und ihre Art zu verstehen. Meine Meinung : Ich war sehr auf dieses Buch gespannt, weil ich den Klapptext interessant fand und auch das Cover. Die beiden Autoren Ana Alonso und Javier Pelegrin sind wie ich gelesen habe in anderen Ländern sehr berühmt und deswegen war ich sehr gespannt darauf es zu lesen. Als ich dann angefangen habe zu lesen fand ich diese Idee auf der das Buch aufgebaut war interessant, aber es fehlte mir noch etwas. Das Buch dreht sich um so genannte Medu, magische Wesen, die auch Tattoos tragen die eine besondere Wirkung haben und sie auch anderen stechen, diese Tattoos stehen können. Man vermutet zuerst, dass sie versuchen wollen, die Menschen unterwerfen zu wollen, aber eigentlich sind sie nicht böse. Dann gibt es dort noch Wächter, die schon lange, gegen die Medu kämpfen, weil sie den Menschen etwas Wertvolles gestohlen haben, nämlich ihre Worte. Aber für mich war nach all diesen stellen noch nicht klar, wer von den Charakteren gut oder böse ist, weil es irgendwie nicht heraus stach. Trotz alledem finde ich dieses Buch interessant, aber es fehlte eine Menge für mich, um die Geschehnisse zu verstehen und den Verlauf nachvollziehen zu können. Das Buch ist in verschiedene Teile aufgeteilt und man erfährt in ihnen verschiedene Dinge. Die Gefühle von Alex , die er für Jana empfindet sind für mich nicht immer nachvollziehbar ,denn sie wird immer als das mysteriöse Mädchen bezeichnet , das sehr schön ist und das Alex auf sie steht und mehr wird auch nicht darauf eingegangen von den Autoren . Der Schreibstil hätte für mich ein wenig Ausbaufähiger sein können, um dem Buch besser folgen zu können. Fazit : Da ich schon viele schlechte Rezensionen über dieses Buch gelesen habe , kann ich diese Meinung in einigen Dingen nachvollziehen und hoffe ,dass die anderen Teile ,meine Fragen etwas lösen können und das ich am Ende dieser Trilogie eine bessere Meinung vom ganzen Werk der beiden Autoren haben werde .

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  • Rezension zu "Vision" von Ana Alonso

    Vision
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt: Normalerweise fasse ich den Inhalt der gelesenen Bücher selber zusammen aber bei 'Vision' fällt es mir dermaßen schwer, dass ich jetzt mal auf die Beschreibung von amazon zurückgreife. Als Alex nach einer Party der geheimnisvollen Jana folgt, trifft er damit eine Entscheidung, die sein Leben verändert: Noch in derselben Nacht sticht Janas Bruder ihm ein Tattoo, von dem es heißt, es habe magische Fähigkeiten. Von nun an kann Alex Janas Empfindungen spüren, wann immer sie in seiner Nähe ist. Doch wenn er versucht, sie zu berühren, verbrennt ihn ein alles verzehrendes Feuer. Denn Jana ist kein gewöhnliches Mädchen. Und in ihrer Welt wäre die Liebe zu Alex unverzeihlich...(Quelle: amazon) Meine Meinung: 'Vision' sticht zunächst durch das wirklich schöne Cover hervor. Ich bin sowieso ein Coverfreak und lasse mich immer gernen von schönen Bildern und Motiven zum Kauf überreden. Oft geht es gut, hier leider nicht wirklich. Dabei fängt die Geschichte gar nicht mal so schlecht an. Alex folgt seiner großen Liebe Jana nach einer Party nach Hause. Dort angekommen lässt er sich von ihrem kleinen Bruder ein Tattoo stechen, das angeblich magische Kräfte haben und ihn für immer an Jana binden soll. Die erste Frage, die ich mir natürlich stellte: Wie kann man nur so blöd und naiv sein und sich von einem 15-jährigen arroganten Jungen ein Tattoo stechen zu lassen? Aber Alex lässt die Prozedur ganz cool und locker über sich ergehen und zweifelt keine Sekunde an seiner Entscheidung. Bis er erfährt, was für Auswirkungen das Bildchen hat: er darf Jana nicht mehr berühren, sonst stirbt er unter grausamen Qualen. Hier beginnt die eigentliche Geschichte. Leider muss ich sagen, dass es nach dem interessanten Anfang nur noch bergab geht. Es fehlte ein roter Faden in der Handlung. Ich hatte das Gefühl, dass die Autoren einfach alles niedergeschrieben haben, ohne sich wirklich Gedanken darum zu machen. Man hat das Gefühl, die beiden hätten kein richtiges Konzept gehabt. Der Mittelteil weist unheimliche Längen auf. Vor allem nachdem Alex erfährt, was es mit den magischen Tattoos auf sich hat und wer er wirklich ist, kriegt man als Leser nur noch Erklärung um Erklärung serviert. An sich etwas Gutes, aber es war einfach zu viel. Ich brachte während dem Lesen ständig Begriffe wie Medu, Agmar und Drakul durcheinander, sodass ich irgendwann nur noch quergelesen habe. Insgesamt war es auch einfach viel zu viel 'Übersinnliches': Magier, Tattoos, Zeitreisen, Visionen, Beeinflussung...die Liste ist endlos XD Die Charaktere waren mir allesamt ein bisschen zu blass. Jana wirkt mysteriös und unnahbar und ich konnte absolut nicht verstehen, was Alex an ihr findet. Ganz besonders wieso er sich so unserblich in sie verleibt und alles für sie tun würde?! Er selber ist wie ein kleiner naiver Junge. Die Liebesgeschichte ist anfangs sehr present, rückt aber gegen Ende immer mehr in den Hintergrund, was ich sehr schade fand. Die Idee mit dem Tattoo und zwei Liebenden, die sich nicht berühren können, ist eigentlich ganz nett. Was mir jedoch gut gefallen hat, war, dass es ausnahmsweise kein eindeutiges Gut oder Böse gab. Ich war die ganze Zeit über bis zum Showdown am Ende hin und her gerissen und wusste nicht wirklich zu wem ich halten soll. Fazit: Eine Überdosis an Urbanfantasy + viele gute Ideen + lahme Charaktere = leider keine 100 %. In diesem Fall wäre deutlich weniger Fantasy und mehr Charakter besser gewese. Von mir gibt es sehr sehr knappe 3 von 5 Sterne!

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    • 3
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2013 um 14:36
  • Rezension zu "Vision" von Ana Alonso

    Vision
    Eternity

    Eternity

    24. February 2013 um 16:14

    Diese Geschichte hat weder Hand noch Fuß! Es wird eine komplette Phantasiewelt mit Historie und Ursprung erfunden, die jedoch extrem wirr und schwer verständlich ist. Dieses Buch besteht fast nur aus Dialogen, die leider nicht gut geschrieben sind. Die Charaktere sind schwer zu verstehen und irgendwie zeichnete sich bei mir kein deutliches Bild ab. Schade!

  • Rezension zu "Vision" von Ana Alonso

    Vision
    Buecherengel

    Buecherengel

    07. November 2012 um 22:01

    Buchanfang "Diese Nacht würde anders sein als alle anderen Nächte zuvor. Das war ihm in dem Moment klar, als er die Haustür aufmachte und Erik vor ihm stand, die Augen schwarz geschminkt, auf den Lippen ein vielsagendes Lächeln. Hinter ihm warteten zwei Mädchen in eleganten Klamotten - und der Sportwagen von Eriks Vater, den Erik nur zu besonderen Gelegenheiten geliehen bekam." Meinung Zuerstmal sollte ich gestehen, dass ich das Buch nicht um des Inhaltswillen, sondern wegen dem wundervollen Cover genohmen habe. Der Inhalt bzw. die Inhaltsangabe war meiner Meinung eher naja bis mittelmäßig. Daher lag dieser wunderschöne Roman erstmal mehrere Wochen auf meinem SuB-Stapel, doch - wie viele schon gelesen haben - bin ich vor 6 Tagen nach London gefolgen und für den Flug brauchte ich eine Leselektüre. Nicht lange überlegt und "Vision" lag in meinem Handgepäck ganz oben auf. Etwas widerstrebig habe ich angefangen und bin leider nur schwer in die Geschichte hineingezogen worden. Nach und nach konnte ich mich aber doch mit den Charakteren Alex, Jana & Co. mehr anfreunden und am Schluss sind sie mir noch richtig ans Herz gewachsen. Alex ist ein eher stiller Typ, der aber trotzdem weiß was er will und im Lauf der Zeit findet er zu seiner inneren Stärke. Er ist so wie ich mir immer einen großen Bruder vorgestellt habe - fürsorglich, Aufpasser, ... Jana ist das komische, düstere Mädchen mit dem eigentich niemanden etwas zu tun haben will. Beide Propagansiten werden relativ tiefgründig dargestellt und der Leser findet doch recht schnell einen Bezug zu ihnen. Das Autorepaar Alonso & Pelegrín haben eine fantastische Leserwelt entstehen lassen. Die Handlungsstränge laufen fließend ineinanderüber, doch an Spannung mangelt es doch an einigen Stellen. Da wird dann geredet, geredet und achja geredet - eindeutig ausbaufähiger. Manchmal passiert dann doch etwas mit dem ich gar nicht gerechnet hätte und solche Details machen das Buch dann eben wirklich lesenswert. In "Vision" geht es nun mal auch um die Liebe zwischen Alex und Jana. Das Schöne daran ist, dass sich diese Beziehung wirklich langsam entwickelt - es wirkt real. Da gibt es nicht deisen "Knall-Bumm"-Effetk und beide Personen sind unsterblich ineinander verliebt. Alex ist zwar schon lange (sehr lange) in Jana verliebt, doch sie traut sich nicht - mir kam es so vor als hätte sie Angst vor ihren Gefühlen. Doch im Grunde liebt sie Alex genauso sehr wie er sie un das merkt man (gegen Ende) doch detulich. Trotz der ganzen "Liebessuzlzerei" bleibt die wirkliche Geschichte nie vergessen und das macht einen guten Roman aus. Das Buch wurde in vier Unterbücher geteilt, es sind sozusagen die Oberüberschriften - sie teilen den Geschichtsverlauf in ihre jeweiligen Handlungsabschnitte. Betrachtet man das Buch im Gesamten, so ist es doch gerechtfertig, wenn ich behaupte dass dieses Buch den gewissen WOW-Effekt mit sich bringt - am Anfang eher solala, zu Ende schon relativ mitreißend. Das Buch ist logisch aufgebaut und liest sich doch schön leicht von der Hand - jedenfalls ist es mir so ergangen. Fazit Eine wundervoller Auftakt zu einer fantastischen Triologie, der noch Luft nach oben besitzt und für jeden Romantic-Fantasy-Fan neuen Lesestoff bereit hält. Aber doch Vorsicht, dieser Roman ist Geschmackssache - entweder man liebt ihn oder man denkt sich: "So ein Schrott!", aber ein Versuch ist er auf jede Fälle wert und ich persönlich freue mich schon sehr auf den Folgeband "Illusion" [erscheint Januar 2o12].

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  • Rezension zu "Vision" von Ana Alonso

    Vision
    SinjeB

    SinjeB

    10. July 2012 um 20:31

    Relativ gesichtslose Urban Fantasy für Jugendliche, die aber ordentliches Fortsetzungspotenzial bietet Zum Inhalt: Der 16-jährige Alex auf den ersten Blick ein normaler Teenager, auf den zweiten ein unentschlossener junger Mensch, der schon früh seinen Vater durch ein Gewaltverbrechen verloren hat, sich um seine Mutter und seine kleine Schwester Sorgen macht, aber nicht so recht weiß, wohin er gehört. Er hat seinen kleinen Freundeskreis und ist in seine Mitschülerin Jana verliebt. Wie so ziemlich jeder andere Junge an der Schule auch, aber Jana zählt zu jenen Mädchen, die jeden haben könnten, aber nicht wollen. Eines Tages folgt er ihr nach einer Party und bekommt, weil es in ihrer Wohngegend keine Fahrmöglichkeit mehr gibt, um noch nach Hause zu gelangen, Gelegenheit, in ihrem Haus zu übernachten. Aber anstatt Jana, wie erhofft, näherzukommen, verlässt sie bald das Haus, um noch einen Kunden zu treffen. Die geheimnisvolle und wunderschöne Jana entwirft nämlich ganz besondere - magische - Tattoos, die ihr jüngerer (!) Bruder kunstfertig mit dem letzten Schliff versieht und auf die Haut bringt. Alex sieht sich somit in jener Nacht Janas Bruder David überlassen, der ihm allerlei Geheimnisvolles auftischt und ihn schlussendlich bezirzt, sich ein Tattoo stechen zu lassen. Ratzfatz ist eines von Janas Motiven gefunden. Nachdem David fertig ist, schärft er Alex ein, er dürfte Jana so lange nicht berühren, bis das Tattoo verheilt ist. Auch wenn Alex sich noch kurz vorher vom Magiegerede einlullen ließ, glaubt er nicht an den Quatsch, wird aber rasch eines Besseren belehrt. Denn, als er Jana am nächsten Tag tatsächlich berührt, will sich seine neue Tatöwierung wie Feuer in seine Haut fressen. Nicht lang darauf folgt ein Kuss, der Alex buchstäblich aus den Latschen kippen lässt und ins Krankenhaus befördert. Langsam wird Alex klar, dass all dies keine Frage des Verheilens einer Tätowierung ist und an Magie wohl doch etwas dran sein muss. So sehr er Jana auch liebt und so sehr das Tattoo sie beide zusammenzuschweißen scheint, bald muss er erfahren, welche Gefahr ihnen droht und dass er im großen Ganzen der Welt, die er bisher kannte, eine vollkommen andere Rolle spielt. Herkunft, Freundschaften und sogar das Menschsein werden auf den Kopf gestellt, und plötzlich ist er mittendrin in Magie und uralten Prophezeiungen und hat einen unerwarteten Weg vor sich. Meine Meinung: Dieses Jahr bin ich offenbar sehr anfällig gegenüber den Verführungskünsten der Buchumschläge, und zwar so sehr, dass ich Bücher kaufe, die nicht 100% in mein Beuteschema passen. Die Anschaffung von Vision: Das Zeichen der Liebenden fällt in erster Linie in die Kategorie "Coverkauf", die Beschreibung konnte mich nur mäßig locken, weil sie wieder einmal mit einer Liebesgeschichte daherkommt, auf die ich aktuell kaum Lust habe. Reizvoll aber war, dass Vision: Das Zeichen der Liebenden aus der Feder eines Autorenpaares stammt und einmal nicht aus dem angelsächsischen Raum herübergeflutet ist. Eigentlich macht es das Autorenpaar Alonso/Pelegrin gar nicht so falsch. Der Protagonist, der zum Dreh- und Angelpunkt im Weltgeschehen wird, ist ausnahmsweise männlich, sodass hier strikt die ausgelutschte Konstellation Durchschnittsmädchen-trifft-Wunderjungen vermieden wird und die Lektüre nicht zwangsläufig der LeserIN vorbehalten ist. Die Liebesgeschichte wirkt eher zweitrangig und scheint ein Zugeständnis für jene Leser zu sein, die Urban Fantasy ohne Romanze nur mit der Kneifzange anfassen würden. Zudem wird eine Freundschaft auf eine harte Probe gestellt, und nicht zuletzt entstammt die Idee magischer Tattoos interessanten Legenden und bietet damit durchaus Potenzial für spannende Lektüre. Um dem Leser ihre Geschichte näher zu bringen, gehen die Autoren, die in ihrer spanischen Heimat alles andere als unbeschriebene Blätter sind, recht strukturiert vor, gliedern ihren Trilogieauftaktband in vier etwa gleichlange Teile, mit denen sie sich Stück für Stück von Alex' schnöder Realität hin in eine urban-fantastische Welt von uralten Clans und ihrer Magie bewegen. Für die große Aufgabe ausgewählt haben sie allerdings einen ziemlich blassen Protagonisten. Alex scheint zwar wie ein typischer 16-Jähriger, ein bisschen unreif und unentschlossen, konnte sich bei mir aber bis zum Schluss nicht als Sympathieträger durchsetzen. Bedenkt man, dass er Halbwaise und, und das klingt durchaus immer wieder an, dadurch einigermaßen traumatisiert ist, erscheint es unglaubwürdig, was er sich doch alles einreden lässt und sich sein Glaubensmäntelchen flott mit dem Wind dreht. Besonders im ersten Teil des für 14- bis 17-Jährige ausgelegten Jugendbuches wird Alex buchstäblich mit Erklärungen und Vermutungen beballert, die von heute auf morgen vollkommen anders klingen. Er aber glaubt sie alle, hinterfragt nicht, sondern hinterlässt ein Gefühl von "Ach, na ja, dann ist's halt jetzt so". Leider muss ich sagen, dass mir Alex mehr als die Hälfte des Buches eher auf den Wecker fiel, als dass ich in seine Gefühlswelt hineingleiten konnte, sodass ich über seine Entwicklung in den letzten Abschnitten des Romans einigermaßen überrascht war. Was ihn an Jana nun so wahnsinnig faszinierte, wollte mir ebenfalls nicht einleuchten. Auch in Vision: Das Zeichen der Liebenden kommt die Liebe wieder sehr absolut und definitiv daher, wobei Alex in Bezug auf Jana vermutlich kaum mehr als eine rosarote Brille vor den Augen hat. Die viel gerühmte Jana konnte ebenfalls nicht bei mir punkten. Man mag ihr vielleicht noch als Bonus anerkennen, dass sie im Grunde ein magisches Wesen ist, aber es nervte ich unendlich, wie sie und diverse Nebencharakter den guten Alex eigentlich nur hinhielten. Mit Mutmaßungen, Halbwahrheiten, endlosen Erklärungsversuchen, die immer wieder zu nicht nachvollziehen Seitenwechseln führen, sodass ich insbesondere die Liebesgeschichte als Alibi empfand. Im gesamten Prozedere erschient mir Alex' Freund Erik, auch als sich herausstellte, dass auch er nicht ist, was man vermutet hätte, als am glaubwürdigsten, und auch wenn ich den Autoren den abschließenden Umgang mit ihm emotional sehr verübele, erscheint mir der Handlungsstrang um Erik schlüssig und konsequent. Zudem sind mir die - im Grunde noch schutzbefohlenen - Jugendlichen im Roman wieder einmal viel zu sehr sich selbst überlassen, und manchmal frage ich mich, ob es überhaupt ein fantastisches Jugendbuch gibt, in dem sich die Protagonisten sich einmal in intaktem Familienrahmen befinden. Vor der potenziell spannenden Idee, die Welten eröffnet, in denen alles möglich werden kann, vermisste ich jedoch ein gewisses Flair. Jene Atmosphäre, die einen zu Schauplätzen entführt, einen mitten ins Geschehen reißt. Vision: Das Zeichen der Liebenden vermittelt den Eindruck, von vornherein für den internationalen Markt geschrieben zu sein. Ich verlange natürlich nicht, dass sich ein Autor im eigenen Land bewegt und immer nur vor der eigenen Haustür schreibt. Allerdings erhoffe ich mir von einem Buch, in dem Schauplätze mit spanischen Namen versehen sind, ein gewisses Lokalkolorit. Und genau da passen Universaljugendliche mit Universalnamen, wie Alex, Jana, Erik, David, Laura usw., nicht so recht hinein. Gut, auch hier kann man sich wieder herausreden, dass die beschriebenen Clans vermutlich nicht ländergebunden sind, aber den Protagonisten haftet eine gewisse Austauschbarkeit an, die dem Roman quasi das Gesicht nimmt. Sprachlich ist Vision: Das Zeichen der Liebenden keine Herausforderung. Die Übersetzung widerspiegelt eine wenig anspruchsvolle Sprache und wirkt nicht gezwungen bemüht, eine jugendliche Lockerheit imitieren zu müssen. Eigentlich ließe sich der Roman recht flott lesen. Eigentlich ... Der Roman lebt im Wesentlichen von Dialogen und Erklärungen, aber gerade diese nehmen oft so überhand, dass man das Buch frustriert weglegen möchte, weil sich einfach nichts vorwärts bewegt. Die wenigen Lichtblicke, die vor Emotion und Fantasie zu schwingen scheinen, gehen allerdings nahezu unter. Hätte das Autorenpaar nicht im letzten Teil noch einmal richtig Gas gegeben und seinen Auftaktband nicht mit einem regelrechten Knall beendet, hätte ich die Lektüre als Ausrutscher und nicht verfolgenswert betrachtet. Lobenswert zu erwähnen ist außerdem das Glossar am Ende des Buches, in dem die wichtigsten Begriffe und die Strukturen der fantastischen Clans erläutert werden. Die Fortsetzung Illusion. Das Zeichen der Nacht ist bereits erschienen, Band 3 Emotion: Das Zeichen der Auserwählten folgt im August. Dennoch empfinde ich nicht das dringende Bedürfnis, sofort weiterzulesen. Fazit: Auftakt einer Urban-Fantasy-Trilogie für jugendliche Leser mit potenziell magischer Grundidee, die unter holpriger, streckenweise langatmiger Umsetzung mit Charakteren, die interessant sein wollen, aber sich wenig interessant machen, leidet, aber verfolgenswerte Grundsteine für Fortsetzungen legt. Während Romanzenfans durchaus enttäuscht zurückbleiben könnten, dürften aber urban-fantasy-affine Leser den Lektüreversuch nicht zwangsläufig bereuen. Gesamteindruck: 3 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Vision" von Ana Alonso

    Vision
    Vampir_Addict

    Vampir_Addict

    “Ana Alonso“ konnte mich mit „Vision - Das Zeichen der Liebenden“ nicht überzeugen. Inhalt Alex ist seit langem, unsterblich in die mysteriöse Jana verliebt. Eines Abends, als er sie zufällig auf einer Party trifft, gibt er sich einen Ruck und will ihr seine Liebe gestehen. Doch anders als erwartet verlässt Jana plötzlich die Party, woraufhin, Alex ihr folgt. Jedoch verliert er auf einem Friedhof ihre Spur und will sich schließlich wieder auf den Weg nach Hause machen, hat aber bald das Gefühl selbst verfolgt zu werden. Es stellt sich schließlich heraus, dass Jana die Verfolgerin ist und lädt ihn kurzerhand zu sich nach Hause ein. In dieser Nacht passieren mehrere Dinge. Unerwartet küsst Jana Alex, muss ihn dann aber aus beruflichen Gründen mit ihrem Bruder allein lassen. Alex weiß nicht wirklich was er von Jana`s Bruder David halten soll, denn dieser erzählt ihm merkwürdige Dinge über magische Tattoos. Alex bleibt auf Einladung von Jana schließlich über Nacht und wird von David zu einem Tattoo überredet, welches am nächsten Morgen gleich einen Platz auf Alex`s Körper findet. Er hat keine Ahnung von den Konsequenzen, welche nun folgen werden. Denn das Tattoo bewirkt, dass Alex Jana nicht mehr berühren darf, ohne einen schrecklichen, körperlichen Schmerzen zu erfahren. Alex erfährt schließlich, dass Jana, David und auch sein bester Freund Erik Medu´s sind. Medu`s sind keine Menschen und stehlen sich jedoch von diesen die Magie. Alex wird in einem Krieg zwischen Medu`s und dessen Feinden, die Wächter gezogen in dem er eine größere Rolle spielt, als er jemals geahnt hat. Fazit Die Idee der Geschichte fand ich an sich nicht schlecht, jedoch konnte keine kontinuierliche Spannung gehalten werden. Außerdem waren für mich einige Dinge völlig unlogisch, z.B. dass die Medu`s die Magie der Menschen stehlen und die Wächter sie dafür vernichten wollen. Jedoch müssen sie dafür die Worte der Menschen rauben. Das fand ich alles ziemlich undurchsichtig. Von der Liebe zwischen Jana und Alex weiß ich gar nicht was ich halten soll. Jana war für mich im fast kompletten Buch, eine Person der die Liebe von Alex nicht wirklich zu schätzen weiß und vor allem ihr auch nicht gerecht wird. Sie war bis auf ein paar Seiten am Ende, kalt und egoistisch. Im Großen und Ganzen gesehen waren die Charaktere nur oberflächlich erstellt und die Geschichte nicht wirklich gut durchdacht. Die Liebe der Protagonisten kam mir einfach zu kurz. Das einzige was positiv an diesem Buch war, ist das Cover, welches sehr schön ist und der einfache Schreibstil, dieser sorgt dafür, dass das Buch bald wieder aus der Hand gelegt werden kann. Von mir gibt es nur zwei Sterne und das mit hängen und würgen ...

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    • 2
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    30. June 2012 um 12:20
  • Rezension zu "Vision" von Ana Alonso

    Vision
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer


    • 5
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. June 2012 um 10:26
  • Rezension zu "Vision" von Ana Alonso

    Vision
    Ajana

    Ajana

    02. June 2012 um 11:50

    Zum Inhalt will ich nicht viel sagen. Am Besten lest ihr euch ihn bei Interesse einfach hier durch. Die Geschichte an sich ist nämlich schon ein wenig verwirrend. Fange ich mal mit dem Positiven an und zwar das Cover, das hat mir wirklich gut gefallen. Das wars dann aber irgendwie auch. Die Geschichte könnte gut sein, denn die Idee von magischen Tattoos ist keine schlechte, aber irgendwie kam mir in diesem Buch alles so vor, als hätten die Autoren verschiedene Geschichten genommen und dann zusammengewürfelt. Die Hauptfigur Alex ist manchmal sehr undurchsichtig und seine Gedanken wirr. Von Anfang an hat mich die Story nicht mitgerissen, die Charaktere sind für mich nicht voll ausgereift und vieles geht auf einmal viel zu schnell oder ist nicht genau beschrieben. Zum Beispiel das magische Volk um das es geht. Ich habe immer noch nicht so ganz verstanden, was sie jetzt wirklich sind. Sie scheinen alles zu können, aber doch sind sie irgendwie wie Menschen. Und auch die Wächter, die gegen dieses Volk kämpfen, sind mir noch ein wenig schleierhaft. In der Mitte des Buches war ich total gelangweilt, weil ich nicht viel passiert ist und auch das Ende hat mich nicht wirklich mitreißen können, es fehlt einfach an Spannung dadurch, dass manches auch ziemlich unlogisch erscheint. Auch der weibliche Part von Jana fand ich manchmal sehr undurchsichtig. Man erfährt kaum was von ihren eigentlichen Gefühlen und symphatisch ist sie mir auch nicht wirklich geworden. Wirklich schade um dieses Buch, ich hatte mir da mehr erwartet. Ich würde mir das Buch auf jeden Fall nicht kaufen, höchstens ausleihen, aber selbst das hat sich bei mir nicht wirklich gelohnt. Fazit Tolles Aussehen, schlecht umgesetzte Geschichte mit undurchsichtigen Charakteren.

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