Ana Jeromin Sonnentänzer

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Inhaltsangabe zu „Sonnentänzer“ von Ana Jeromin

Die 15-jährige Kathrin liebt es, draußen in der Natur zu sein – schon allein deshalb, weil sie ihre halbe Kindheit bei den Haida-Indianern in Kanada verbracht hat. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie wieder in Deutschland und ist mehr als überrascht, als plötzlich ihr damals bester Freund Táan gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Sigai auftaucht. Schnell ist klar, dass sie nicht gekommen sind, um mit ihr die Ferien zu verbringen. Ehe Kathrin sichs versieht, wird sie von einem unverzeihlichen Fehler in ihrer Vergangenheit eingeholt. Und alles dreht sich auf einmal wieder um die wertvolle Schachtel der Haida, die Kathrin gestohlen hat – nicht ahnend, welche Geister sie damit rief.

Interessante Geschichte!

— Agnes13

~♥~ ein hinreißender & bezaubernder Jugendroman mit dem Geist alter Indianergeschichten & dem Charme eines magischen Sommers ~♥~

— suggar

Schönes Jugend-Fantasy-Romance-Sommerbuch. Neuartige kreative Ideen & ein magischer Schreibstil haben mich gefesselt. Sehr zu empfehlen! <3

— Tini_S

Ich hatte irgendwie mehr erwartet...

— nicigirl85

Deutsche Gegenwart & Indianermystik - eine gelungene Kombination, eine spannende Geschichte - perfekt für den Lesesommer!

— elane_eodain

[4.5/5] Was für ein ganz und gar wundervolles Buch, dem ich nur auf Grund kleiner Logikfehlerchen und äußerst ungerne Punkte abziehe ❤☀

— Marysol14

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    Sonnentänzer

    Buechersalat_de

    22. July 2016 um 13:41

    Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag. Das  Cover hat mich direkt angesprochen. Das geheimnisvolle Mädchen und die Federn im indianischen Stil haben meinen Geschmack total getroffen. Das besondere, dieses Buch hat keinen Schutzumschlag, es ist direkt auf den Einband gedruckt. Das ist für mich neu, aber es gefällt mir wirklich gut. Kate ist ein normaler Teenager, zumindest redet sie sich das ein. Sie ist verliebt in einen tollen Jungen und mit ihrer besten Freundin hat sie eine Menge Spaß. Zumindest bis zu dem Tag an dem ihre Vergangenheit sie einholt und sie eine Entscheidung treffen muss. Wird sie dieses Mal das richtige tun?Ich fand den Schreibstil sehr angenehm. Die Geschichte fließt beim Lesen wunderbar. Auch mit Unterbrechungen kommt man wunderbar wieder in die Geschichte. Mir hat die Verbindung der heutigen Zeit mit dem indianischen sehr gut gefallen. Es war genau die richtige Mischung, auch die magischen Momente waren toll beschrieben und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Kate hat in ihrer Vergangenheit einen Fehler gemacht, eigentlich war sie es ja nicht einmal, und selbst wenn, es war nicht ihre Entscheidung. Sie hat ihre Kindheit geliebt, doch sie hat sich verändert und macht das vor allem durch ihre Namensänderung in Kathrin sehr deutlich. Doch als Táan und Sigai plötzlich wieder in ihrem Leben auftauchen wirbelt das alles durcheinander. Vor allem Táan verwirrt Kate zunehmend. Táan und Sigai sind Brüder und wahnsinnig verschieden. Táan hat seine Familie enttäuscht und Sigai will ihm helfen alles wieder zu richtigen. Er ist der gradlinige von beiden, er hält sich immer an die Regeln und macht auch bei Kate keine Ausnahme. Aber Táan, ja das ist eine Sache für sich. Das müsst ihr unbedingt selbst herausfinden. Ich habe die Lesezeit mit diesem Buch sehr genossen und kann wirklich über nichts meckern. Am Ende klappt man das Buch zu und es war einfach nur schön. Das Ende war klasse, aber ich finde, dass die Geschichte noch mehr Potenzial hat und ich würde mich freuen, die drei wieder einmal in einer Geschichte zu finden, auch wenn dieses Buch in sich abgeschlossen ist.

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  • [4.5/5] Ganz und gar wundervolles Wohlfühlbuch ♥

    Sonnentänzer

    Marysol14

    11. June 2016 um 17:35

    Nachdem mich Ana Jeromins erstes Buch bereits so verzaubert hat, konnte ich diesem nicht widerstehen, auch wenn es eigentlich nicht ganz in mein Leseschema zu passen scheint... Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2016/04/sonnentanzer.html Dieses Buch habe ich an einem einzigen Abend durchgelesen, da es nicht nur sehr spannend war, sondern mich die einzigartige Atmosphäre in den Bann geschlagen hat. Wie schon zuvor schafft es Ana Jeromin wieder, liebevolle Charaktere zu zeichnen und ihre Welt so lebendig, so echt und so warm zu gestalten. Wobei warm in Bezug auf dieses Buch noch eine zweite Bedeutung hat. Es geht nämlich um Sonne, Licht und indianische Mythen. Diese Kombination ist nicht nur ungewöhnlich, sondern der Autorin auch noch außerordentlich gut gelungen. Dieser Hauch von Magie liegt über allem, was geschieht und trägt zu einem einzigartigen Leseerlebnis bei. Und auch die zarte, sich entwickelnde Liebesgeschichte konnte mich als Leserin verzaubern, denn durch die Perspektivwechsel konnte man erfahren, wie sehr sowohl Táan als auch Kathrin um ihre Gefühle kämpfen. Denn ihre Liebe scheint so unmöglich, wie das Sonnenlicht zu fangen... oder? Toll fand ich auch, dass der Fokus nicht nur auf der Magie lag, sondern man auch Einblick in die Welt der Indianer, besonders der Mystik, gewinnen konnte. Ich kann es nicht genauer beschreiben, aber Ana Jeromin schafft es, das Lebensgefühl dieser Kultur wiederzugeben. Neben der vermittelten Lebensfreude, Energie und Sommerliebe kommt aber auch wieder das Düstere vor, das Ana Jeromin so meisterhaft subtil andeutet und selten präzise nennt. Man ahnt, man weiß, dass da noch etwas kommt... Nur das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht, weil dann alles sehr schnell ging und ich die ganze Adler- Rabe- Geschichte nicht ganz verstanden habe bzw. auch irgendwie unlogisch fand... Außerdem gab es immer wieder kleine Ungereimtheiten bezüglich der Zeit. Laut Klappentext ist Kathrin 15 und war vor 4 Jahren in Kanada, an manchen Stellen im Buch ist sie aber 16 und war vor 5 Jahren dort o.O Dennoch ein ganz und gar wundervolles Buch zum Wohlfühlen, bei dem man das Gefühl, selbst in Sonnenlicht zu baden und den Sommer schmecken zu können. Lesen!     Fazit: Dieses ganz und gar wundervolles Buch ist mehr als nur eine schöne Lektüre für den Sommer, auch wenn sie das zweifellos auch ist, sondern ein richtiges Wohlfühlbuch, bei dessen Beenden man zufrieden seufzt und doch ein bisschen wehmütig ist, die liebgewonnene Welt von Kathrin und Táan verlassen zu müssen. Nur für das, meiner Meinung nach, etwas überstürzte Ende, ziehe ich einen halben Anker ab - äußerst ungerne allerdings! ♥☀

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  • Lesermeinung zu "Sonnentänzer" von Ana Jeromin

    Sonnentänzer

    elane_eodain

    11. June 2016 um 10:01

    » Das Licht. Es waberte zwischen den trüben Partikeln, die durchs Wasser tanzten und die Sonnenstrahlen brachen, flimmerte und funkelte und leuchtete wie Millionen winziger Edelsteine. Dort, wo Kates Haare es berührten, schien es sich zu verfangen wie in einem Netz. Kate hatte noch nie so etwas Schönes gesehen, und beinahe hätte sie vergessen, dass sie wieder auftauchen und Luft in Ihre Lungen lassen musste. « (Zitat aus "Sonnentänzer" von A. Jeromin) INHALT: Kathrin hat als Kind viele Jahre mit ihren Eltern bei den Haida-Indianern in Kanada gelebt. Am Ende ihrer Zeit dort ist etwas passiert, das sich Kathrin im Nachhinein selbst nicht mehr so recht erklären kann und das sie seitdem ständig begleitet. Als ihr damaliger bester Freund und sein Zwillingsbruder einige Jahre später in Deutschland auftauchen weiß sie, dass dieses Ereignis nun wieder bedeutsam wird und die Indianer hier sind, um sich zurückzuholen was ihnen gehört, eine alte, fein verzierte Schachtel aus Horn. Aber da gibt es ein Problem ... GEDANKEN: Mit Vorfreude habe ich auf das zweites Buch gewartet, das Anika Beer unter ihrem (zweiten) Pseudonym Ana Jeromin veröffentlicht hat und das wieder ein sehr schön gestaltetes Hardcover zusammenhält. Das erste Buch, „Amaias Lied“, war eine tolle Mischung aus Realität und Phantasie, mystisch und ein wenig düster trotz der Hitze Barcelonas. „Sonnentänzer“ schlägt eine ähnliche Richtung ein: Kate ist ein eigentlich ganz normales 15-jähriges Mädchen, das zur Schule geht und für einen Jungen schwärmt. Und doch ist sie anders, zum einen aufgrund der verbrachten Kindheit bei den Haidi-Indianern, zum anderen aber auch - und hier kommt der Fantasyanteil ins Spiel – weil ein Indianermythos sie bis nach Deutschland begleitet hat. Und nachdem die beiden jungen Indianer Táan und Sigai sie in Deutschland besuchen, ist sowieso nichts mehr normal. Die Jugendlichen müssen sich dem Mythos von Adler und Rabe stellen und dabei steht auch ihre Freundschaft auf dem Spiel. Die Autorin schafft es erneut mich mit ihrem Jugendbuch zu überzeugen. Das Einbinden der mystischen Elemente gelingt gut und glaubhaft und es gefällt mir in die Sagenwelt der Indianer einzutauchen. Daneben gibt es eine zarte Liebesgeschichte, die langsam, voller Zweifel und doch stark entsteht und dadurch manches komplizierter macht, aber auch hilft und nötige Handlungen möglich macht. Erzählt werden die Ereignisse überwiegend aus Kates Sicht, doch immer wieder wechselt sie auch zu Táan, so dass man als Leser den Blickwinkel ändert und das Verhalten des Jungens anhand seiner Gedanken nachvollziehen kann. Das gefällt mir und bringt Vielschichtigkeit in die Geschichte und die Charaktere. „Sonnentänzer“ ist ein richitges Sommerbuch, denn es spielt wieder im Sommer, es ist heiß. Außerdem ist die Sonne, das Licht ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Und ohne zu viel verraten zu wollen, muss ich doch loswerden, dass mir die Auflösung in ihrer Einfachheit, aber dennoch Logik und Besonnenheit sehr gut gefällt. Und auch das Düstere, das mich an Anika Beers/Ana Jeromins Geschichten so anzieht, ist diese Mal zwar versteckt hinter der Liebesgeschichte, aber dennoch da und breitet die Flügel über allem aus, ohne aber aus dem Buch ein düsteres zu machen. Ganz im Gegenteil, es ist ein schönes Buch über Freundschaft, Familie, Traditionen und die Haidi-Indianer! FAZIT: Deutsche Gegenwart gemischt mit Indianermystik - eine gelungene Kombination, eine spannende Geschichte - perfekt für den Lesesommer. Ein Jugend-Sommerroman!

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  • Das Mädchen, das die Sonne fing...

    Sonnentänzer

    nicigirl85

    24. April 2016 um 13:18

    Das unheimlich hübsche Cover hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht und da ich Jugendbücher unheimlich mag, begann ich unvoreingenommen mit der Lektüre.In der Geschichte geht es um Kathrin, der gerade die großen Sommerferien bevorstehen. Endlich dem heißen Pits näher kommen und den Sommer genießen. Doch dann tauchen die Indianer Taan und Sigai aus ihrer Vergangenheit auf und es ist fraglich, ob der Sommer so schön wird wie geplant. Was wollen die beiden von ihr? Doch nicht etwa die Vergangenheit aufwühlen?Ein beobachtender Erzähler führt uns durch die Ereignisse und so begleiten wir zwar in erster Linie Kathrin, zudem aber auch Taan und Co.Mir hat am meisten Kathis beste Freundin Malin gefallen, denn sie sorgt wirklich immer dafür, dass es Kathrin gut geht und versucht wirklich alles um die Freundschaft am Laufen zu halten. Das ist wirklich eine Freundin, mit der man Pferde stehlen kann. Zu Kathrin hatte ich da nicht so wirklich einen Zugang, was aber vielleicht auch an Xuuyah, dem Raben in ihrem Kopf, gelegen haben kann.Ebenfalls spannend fand ich die eingestreuten Indianerlegenden, denn die glichen unseren Sagen in Deutschland und an jeder Geschichte ist ja auch irgendwo ein Funken Wahrheit dabei.Etwas überrascht hat mich der enorm hohe Anteil an Mystik, denn das hatte ich irgendwie nicht erwartet. Ich bin leider nicht so gut in puncto Fantasy, weshalb ich mich nicht bei allem in der Geschichte wohl gefühlt habe.Zudem fühlte sich die Geschichte für mich enorm aufgebauscht an, denn letztendlich passiert nicht so extrem viel und die Auflösung des großen Geheimnisses war mir zu einfach und nicht unbedingt schlüssig.Für die Altersgruppe 12 bis 15 Jahre sicher genau richtig, für Erwachsene, die gerne zu Jugendbüchern greifen eher zu einfach gehalten.Fazit: Ein unterhaltsamer Jugendroman, der ausbaufähiger gewesen wäre. Eher was für Teenager und kein All- Ager, daher nur bedingt empfehlenswert!

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  • sehr unterhaltsam und empfehlenswert

    Sonnentänzer

    Tara01092012

    22. April 2016 um 14:45

    Hier nun meine Rezension...Das Buch "Sonnentänzer" hat mir viele spannende und unterhaltsame Leseabende geschenkt... Der Schreibstil der Autorin war angenehm und flüssig zu lesen und absolut passend für die Zielgruppe. Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch das tolle Cover und als ich das Buch dann in den Händen hielt, war ich umso begeisterter, da es sich um ein gebundenes Buch ohne Schutzumschlag handelt ... aus welchem Grund auch immer, sind mir diese am allerliebsten!Die Personen in dem Buch sind greifbar und realistisch dargestellt, Kathrin hab ich als sympathisch und angenehm wahrgenommen. Aber auch die Zwillinge Taan und Sigai erscheinen nett und sympathisch, auch wenn sie einiges in Kathrins normal gewordenem Leben in Aufruhr bringen.Die Freunde geraten durch eine alte Geschichte und neue Erkenntnisse in Bezug auf diese in eine Zwickmühle und müssen sich für eine Lösung entscheiden, aber in dem Fall hat Xuuyah auch noch ein Wörtchen mitzureden ... ebenso der Adler.Die Geschichte ist keine reine Fantasygeschichte, uralte Mythen und andere Kulturen tauchen auf... aber auch eine Liebesgeschichte wird geboten.Alles in allem ein toller Jugendroman rund um Liebe, Freundschaft, Familie ... verpackt in Mythen und Fantasie! Sehr empfehlenswert und unterhaltsam!

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  • Ein uralter Mythos der Haida-Indianer

    Sonnentänzer

    Lilli33

    17. April 2016 um 15:31

    Gebundene Ausgabe: 272 Seiten Verlag: Coppenrath; Auflage: 1 (18. März 2016) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3649668855 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre Preis: 14,95 € Ein uralter Mythos der Haida-Indianer Cover: Das Cover finde ich wirklich wunderschön. Das Mädchen wirkt ein bisschen verträumt, der Wind weht ihr die Haare ins Gesicht, und den Rahmen bilden verschiedene Federn. Dies alles passt sehr gut zur Handlung, spielt doch ein Rabe ein große Rolle darin. Dabei sind der Buchtitel und die Federn erhaben, man möchte immer wieder darüberstreichen und die Erhöhungen ertasten. Inhalt: Kathrin hat viele Jahre ihrer Kindheit mit ihrer Familie bei den Haida-Indianern in Kanada verbracht. Ihr bester Freund dort war Táan, mit dem sie sich sehr verbunden fühlte – bis sie einen Schatz an sich nahm, den Táans Familie hütete. Als nun Táan und sein Zwillingsbruder Sigai bei Kathrin in Deutschland auftauchen, ist sie zuerst nicht sonderlich be- geistert, ahnt sie doch, dass ihr damaliges Vergehen nicht vergessen ist … Meine Meinung: Ich mag den Schreibstil der Autorin Ana Jeromin, auch bekannt als Anika Beer oder Franka Rubus. Er lässt sich leicht lesen, ohne zu einfach und banal zu wirken. Für die Zielgruppe der 12-15-Jährigen ist er hier sehr gut gelungen. Kathrin hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie wirkt zunächst wie ein ganz normales Mädchen, doch hat sie seit einigen Jahren ein sehr spezielles Problem, von dem niemand erfahren darf, sonst würde man sie für verrückt halten. Sie hat dieses Problem eigentlich ganz gut im Griff, bis Táan und Sigai auftauchen und quasi eine Lawine loslösen, wobei sogar Kathrins kleiner Bruder Moritz in Gefahr gerät. Kathrin ist hin und her gerissen, ebenso Táan. Sollen sie Moritz opfern, damit es dem Haida-Dorf Old Masset wieder gutgeht? Oder sollen sie Moritz retten? Oder einfach hoffen, dass es vielleicht doch nicht so schlimm kommt? Die Zwickmühle, in der die Jugendlichen sich befinden, ist klar greifbar und man leidet als Leser wirklich mit ihnen mit. Dabei finde ich es sehr gut, dass die Charaktere nicht schwarz oder weiß gezeichnet sind, sondern vielschichtig, dass jeder gute und weniger gute Seiten zeigt. Die meisten Handlungsweisen konnte ich gut nachvollziehen, einige wenige fand ich aber nicht so besonders logisch. Die zarte Liebesgeschichte, die sich langsam entspinnt, hat mir auch sehr gut gefallen. Sie drängt sich nicht in den Vordergrund, ist aber trotzdem immer präsent. So passt sie sehr gut in die Handlung. Das Zusammenspiel von realer Welt und fantasievollen uralten Mythen fand ich sehr gelungen. Ich mag sowieso alles, was mit Indianern zusammenhängt. Diese alten Geschichten sind einfach faszinierend und haben oft auch einen wahren Kern. Die Geschichte beginnt langsam, um dann immer mehr an Fahrt aufzunehmen. Je weiter die Handlung voranschreitet, umso spannender wird sie auch, wobei es gegen Ende in einem großen Kampf zwischen den Mächten zur Lösung des Konflikts kommt. Hier erwartete mich eine große Überraschung, mit der ich nie gerechnet hätte, obwohl ich sie im Nachhinein absolut logisch finde. Fazit: Ein schöner Roman über einen alten Indianer-Mythos, über Freundschaft, erste Liebe und Familie. ★★★★☆ Herzlichen Dank an den Coppenrath Verlag für das Rezensionsexemplar für die Leserunde auf leserunden.de.

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  • Empfehlung für ein jüngeres Lesealter

    Sonnentänzer

    jaylinn

    24. March 2016 um 11:09

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: Sonnentänzer ist am 18.03.2016 bei Coppenrath erschienen. Bei meinen Recherchen zu diesem Jugendbuch bin ich darauf gestoßen, dass der Name der Autorin ein Synonym ist. Unter dem Synonym Ana Jeromin schreibt hier Autorin Anika Beer, die der ein oder andere vielleicht schon kennt. Auf den 272 Seiten von Sonnentänzer können wir also eine Geschichte von Anika Beer lesen. Auf Sonnentänzer bin ich vor allem wegen des Titels aufmerksam geworden. Ich habe eine große Affinitiät zum Tanzen – Sonnentänzer ist da also sehr passend und klingt für mich einfach schön. Die Gestaltung des Covers macht ebenfalls neugierig. Dominiert wird es von einem Gesicht, das zum Großteil von roten Haaren verdeckt wird. An den Rändern ist es eingefasst von Federn, die auch durch ihre Haptik einen besondern Eindruck hinterlassen. Inhalt: “Die 15-jährige Kathrin liebt es, draußen in der Natur zu sein – schon allein deshalb, weil sie ihre halbe Kindheit bei den Haida-Indianern in Kanada verbracht hat. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie wieder in Deutschland und ist mehr als überrascht, als plötzlich ihr damals bester Freund Táan gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Sigai auftaucht. Schnell ist klar, dass sie nicht gekommen sind, um mit ihr die Ferien zu verbringen. Ehe Kathrin sichs versieht, wird sie von einem unverzeihlichen Fehler in ihrer Vergangenheit eingeholt. Und alles dreht sich auf einmal wieder um die wertvolle Schachtel der Haida, die Kathrin gestohlen hat – nicht ahnend, welche Geister sie damit rief …” (Quelle: Coppenrath Verlag) Meine Meinung: Sonnentänzer ist eine Mischung aus Mystik und einer kleinen Portion Liebe. Viele Themen, die für Kinder und Jugendliche eine Rolle spielen, werden mit großem Lebensweltbezug thematisiert. Was ist wahre Freundschaft? Was ist Liebe? Glaube ich an mich selbst? – um nur einige Aspekte zu nennen. Für mich ist dadurch insgesamt der Eindruck entstanden, dass es sich eher um ein Kinder- bzw. Jugendbuch für recht junge Leser handelt. Der Verlag empfiehlt es von 12-15 Jahren. Ich glaube, ich hätte es auch schon mit 9 Jahren gelesen. Sonnentänzer hat eine gute Lesbarkeit – ein Schriftbild, das den Lesefluss von Kindern- und Jugendlichen unterstützt – und kommt auf eine Seitenzahl, die in diesem Alter absolut machbar ist. 272 Seiten klingen vielleicht erstmal nach zu viel für 9-12-jährige, aber es ist ein großes Schriftbild. Für Kinder und Jugendliche finde ich dieses Buch wirklich schön. Ana Jeromin gelingt es, die Mystik, die in Sonnentänzer durch die Kultur der Haida-Indianer vermittelt wird, interessant zu beschreiben. Sie verwendet dabei schöne Elemente der indianischen Kultur – ich kann mir vorstellen, dass vieles so auch wirklich existiert. Mit Kathrin und Táan beschreibt sie zwei Protagonistin, die durchaus großes Entwicklungspotential haben. Im gegebenen Handlungsrahmen erscheinen sie aber beide authentisch. Zwillingsbruder Sigai bleibt größtenteils zu blass. Für mich persönlich war dieses Buch nett und hat mich für etwa eine Stunde unterhalten. Ich lese sehr viel im Jugendbuchbereich und habe einfach einige Schwächen entdeckt, die Sonnentänzer für mich nicht als All-Age-Roman oder für eine ältere Zielgruppe funktionieren lassen. Aber ich glaube, dass es für Kinder und Jugendliche großartig sein kann. Fazit: Sonnentänzer ist für mich nur ein schönes Buch für ein paar Stunden an einem gemütlichen Nachmittag auf der Couch. Ich kann jedoch eine eindeutige Leseempfehlung für ein jüngeres Lesealter aussprechen.

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  • Buchverlosung zu "Onno & Ontje" von Thomas Springer

    Onno & Ontje

    Coppenrath_Verlag

    „Onno & Ontje - Plötzlich allerdickste Freunde“ von Thomas Springer und Matthias Derenbach ist ein Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren mit liebenswerten Charakteren und detailverliebten Illustrationen, die beim genaueren Hinschauen immer-wieder-Neues-entdecken lassen. Onno ist Fischer, lebt mit seiner Frau Olga, seiner Ziege Zieglinde und seiner Gans Ganslieb auf einer Hallig in der Nordsee und verbringt seine Zeit am liebsten ganz allein auf See. Doch von einem Tag auf den anderen wird er plötzlich seekrank und kann nicht mehr mit seinem Boot hinausfahren. Da beschließt Olga kurzerhand, den Job ihres Mannes zu übernehmen, und Onno bleibt zurück an Land. Immerhin hat er dort seine Ruhe – bis die Flut einen kleinen Otter anspült, der einfach nicht von seiner Seite weicht. Wir verlosen 15 x das Bilderbuch "Onno & Ontje - Plötzlich allerdickste Freunde". Schreibt uns einfach bis einschließlich 20.03. welches euer Lieblingstier in der Kindheit war.

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  • Jugendbuch- Challenge bei LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Lest ihr gerne Jugendbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Jugendbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Jugendbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich!Hier geht es zu Challenge 2017https://www.lovelybooks.de/thema/Jugendbuchchallenge-2017-1358395874/ Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den unten folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1. bis 31.12.2016. Es zählen all jene Rezensionen, die ab dem 1.1.2016 geschrieben worden sind. (hier bei LB) Da dies eine Challenge ist, soll sie selbstverständlich eine kleine oder auch größere ;-) Herausforderung sein und dazu anregen, vielleicht auch Bücher aus einem Genre zu lesen, das ihr so sonst eher nicht gelesen und dann auch nicht entdeckt hättet. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht. Für die Jugendbuch-Challenge zählen alle Bücher, die für ein Lesealter ab ca. 13 Jahren bis ca. 18 Jahren empfohlen sind. Das Alter der Hauptfiguren im Buch sollte in diesem Rahmen liegen. Das hier ist ein Beispiel für einen Sammelbeitrag: Jeweils 2 Bücher pro Unterpunkt - insgesamt 12 Bücher sollen gelesen werden. Fantasy, Science Fiction, Dystopie (Erscheinungsdatum 2016) Gesellschaftsliteratur, aktuelle Jugendthemen, historische Jugendbücher (Erscheinungsdatum 2016) Liebesromane, Romantic Fantasy (Erscheinungsdatum 2016) Krimis und Thriller aus dem Jugendbuchbereich (Erscheinungsdatum 2016) Alte Schätze, Jugendbuchreihen, Sachbuch, Hörbuch und 2 dürfen frei ausgewählt werden! ( auch in Bezug auf das Erscheinungsdatum, gilt auch für Punkt 5 und hier dürfen auch englische Bücher einsortiert werden)   Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Jugendbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Die aktuellen Verlosungen, Leserunden usw. verlinke ich nachfolgenden Beitrag. ( Es gibt keine Garantie für Vollständigkeit, ich mache das hier alles in meiner Freizeit:) Thema Halloween Halloween in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Thema Lesemuffel Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:) Liste für Neuerscheinungen im Jugendbuchbereich 2016    Challenge Beendet Mira20 MiraxD danielamariaursula Marbuerle Mrs_Nancy_Ogg Connychaos lenicool11 Floh Seelensplitter cytelniczka73 Enys Books annlu ank3006 Lotta22, Icelegs Teilnehmer 62.61.60.59. EnysBooks challenge beendet58. JamieRose57. anjazwerg56. icelegs Challenge beendet55. Peachl54. Lea-Krambeck53. Mira12352. czarnybalerinja51. ShellyBooklove50. Lotta22 Challenge beendet49. saskiaundso48. yunasmoondragon747. BeaSurbeck46. freakygirli45. Mira20  Challenge beendet44. Buchgeborene43. Curin42. ChubbChubb41. Getready40. Gwendolina39. annlu Challenge beendet38. Danni8937. Kuhni7736. ch3yenne35. Paulamybooksandme abgemeldet 22.134. Solara30033. Schluesselblume32. Kylie131.littleowl 30. MiraxD  Challenge beendet 29. DieBerta 28. danielamariaursula   Challenge beendet 27. Mabuerle Challenge beendet 26. Delphyna 25. Mrs_Nanny_Ogg Challenge Beendet 24. Connychaos   Challenge beendet 23. christaria 22. ban-aislingeach 21. marinasworld 20. lenicool11 Challenge beendet 19.Bambi-Nini 18.JuliB abgemeldet 17.Cithiel 16.Buchgespenst15.cytelniczka73  Challenge beendet 14.Bookfantasyxy 13.Vielleser18 12.xxslxa 11.buchfeemelanie 10.Claddy 9.Foreverbooks02 8.Floh Challenge beendet 7.Lesezirkel 6.Alchemilla 5.Seelensplitter Challenge beendet 4.Xallaye 3.anke3006 challenge beendet  2.Katja78 1.Buchraettin

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  • Rezension zu "Amaias Lied" von Ana Jeromin

    Amaias Lied

    elane_eodain

    » Jungen, die Zaubertricks vorführten, bunte Stände voller Blumen, Zeitschriften und Andenken und Männer mit ockerfarbener Haut, die seltsam klingende Pfeifen verkauften. Und Musiker. Überall Straßenmusiker jeden Alters. Marja entdeckte sogar zwei Mädchen, die nicht älter sein konnten als sie selbst. In weißen Sommerkleidern standen sie auf einem kleinen Podest, hielten sich bei der Hand und sangen mit zarten Stimmchen ein spanisches Lied, das wie ein Schlaflied für Kinder klang. « INHALT: Marja ist sogleich überwältigt von Klang der Stadt Barcelona, wo sie mit ihrer Familie einen Urlaubstag verbringt. Und so passiert es, dass sie beim Bestaunen eines Straßenkünstlers zunächst bestohlen wird und dann bemerkt, dass ihre Familie nicht mehr da ist. Verzweifelt sucht sie nach ihnen, erfolglos. Da hört Marja verloren und erschöpft einen bezaubernden Gesang, dem sie folgt und der sie zu einer abgelegenen Taverne und einer freundlichen Frau führt. Marja vertraut der Frau und bringt sich damit in Gefahr ... » Der Tag an dem das Unglück geschah, war sonnig und klar. Doch in Amaias Erinnerung würde der Tag, an dem sie ihre Kinder verlor, für immer grau und verregnet bleiben. « GEDANKEN: Hatte ich bisher die Bücher für Erwachsene und Jugendliche der Autorin (die unter anderen Namen veröffentlich wurden: Franka Rubus, Anika Beer) gelesen, so war ich nun auf das erste Kinderbuch gespannt. Die Geschichte besteht aus zwei Handlungssträngen. Zum einen wird von den Erlebnissen der 12-jährigen Marja erzählt, die sich während ihrem Besuch in Barcelona ereignen, zum anderen - in kursiver Schrift abgesetzt – vom Unglück, das Amaia erlebte. Laufen diese beiden Geschichten anfangs nebeneinander, kommt man früher oder später dahinter, wie sie zusammenhängen und gewähren so einen interessanten Blickwinkel auf die Charaktere, was manche Überraschung mit sich bringt. Marja ist ein typischer (fast) Teenager, genervt von ihren Eltern, der kleinen Schwester und dem durchgeplanten Urlaub. Unverhofft ist das Mädchen von Barcelona aber völlig verzaubert, bis es merkt, dass es allein in einer Stadt dasteht, in der sie sich nicht verständigen kann. Amaia ist Schlimmes widerfahren, was sie zu Handlungen treibt, die vermeintlich böse sind, wofür man aber dennoch Verständnis und Mitgefühl aufbringen kann. Dann sind da noch Alejandro, ein spanischer Straßenjunge, der ebenso verschiedene Gesichter zeigt, für den Marja im Laufe der Geschichte sowohl Ärger als auch Dankbarkeit empfindet, sowie die verlorenen Kinder in ihren weißen Kleidern, die glockenklar ihr Lied singen und in den Bann der Hexe ziehen. Mir gefällt sehr, dass die Charaktere nicht schwarz oder weiß gezeichnet, sondern vielschichtig sind, die Gründe für ihr Handeln haben, ob dieses nun gut oder böse sein mag. So kann man beim Lesen Verständnis für jede Figur entwickeln, kann mitfühlen und wird zum Nachdenken über die Motive angeregt. Die Geschichte ist spannend, die Grundstimmung ein wenig düster und gruselig, trotz des hellen und heißen Handlungsorts. Hier erkennt man die Handschrift der Autorin. Aber Ana Jeromin schafft es auf beeindruckende Weise, die Spannung durchweg aufrechtzuerhalten ohne auf Schockeffekte zurückgreifen zu müssen. Ihre Ideen sind großartig und ich glaube für die Zielgruppe von Lesern ab 10 Jahren sehr gut nachvollziehbar. Und auch das Ende – zu dem ich natürlich nicht zu viel verraten möchte – ist sehr passend. Es ist kein HappyEnd, denn ein Auge lacht, das andere weint. Dennoch ist es ein sehr rundes Ende, das den Leser zufrieden zurück lässt und gleichzeitig Platz für eigene Gedanken lässt. Der Handlungsort Barcelona wird sehr lebendig und einnehmend beschrieben. Hier merkt man, dass die Autorin selbst schon vor Ort war und sich wie Marja von der Stadt bezaubern lies. Deshalb eine kleine Warnung: Es ist möglich, dass man nach der Lektüre große Lust verspürt selbst die Ramblas entlang zu flanieren, den Klang der Stadt zu hören und vielleicht sogar eines der Nachtwächterkinder zu sehen ... ;-) Ich hatte großes Lesevergnügen mit „Amaias Lied“, das erste Kinderbuch aus der Feder einer meiner Lieblingsautorinnen! FAZIT: Eine spannende und gut gestrickte Geschichte für junge (und auch ältere) Leser, die in ein sonniges Barcelona führt, das eine Schattenseite offenbart. (Zitate aus "Amaias Lied" von A. Jeromin)

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    • 3

    elane_eodain

    27. January 2016 um 13:23
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