Ana Riba

 4.4 Sterne bei 55 Bewertungen
Autorin von Coco - Ausbildung zur O, Bürosex und weiteren Büchern.
Ana Riba

Lebenslauf von Ana Riba

Ana Riba ist das Pseudonym der Autorin Klarissa Klein, unter dem sie erotische Romane aus der Welt des BDSM veröffentlicht. Klarissa Klein wurde 1966 in Herne, Nordrhein-Westfalen, geboren. Sie lebt mit zwei Kinder, zwei Hunden und einem Ehemann im Sauerland. Unter ihrem richtigen Namen hat sie bereits Kriminalromane und unter verschiedenen Pseudonymen u.a. Sara Bellford zahlreiche Geschichten und Novellen veröffentlicht.

Alle Bücher von Ana Riba

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Coco - Ausbildung zur O

Coco - Ausbildung zur O

 (25)
Erschienen am 01.12.2013
Bürosex

Bürosex

 (7)
Erschienen am 01.03.2011
Der Keller

Der Keller

 (5)
Erschienen am 29.04.2011
Vivienne, Sklavin ihrer Lust

Vivienne, Sklavin ihrer Lust

 (4)
Erschienen am 27.09.2011
Heiße Nebensache

Heiße Nebensache

 (3)
Erschienen am 14.05.2012
Das Ponygirl und Die Bestrafung

Das Ponygirl und Die Bestrafung

 (3)
Erschienen am 24.05.2011
Fesseln der Lust

Fesseln der Lust

 (3)
Erschienen am 03.05.2011
Lust oder die Geständnisse eines Colonels

Lust oder die Geständnisse eines Colonels

 (2)
Erschienen am 10.01.2012

Neue Rezensionen zu Ana Riba

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flower1984s avatar

Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

Coco - Ausbildung zur O
flower1984vor 5 Jahren

Was lange währt, wird gut.... Ich habe dieses Buch vor einiger Zeit von der Autorin als Rezensionsexemplar erhalten. Jetzt endlich bin ich fertig mit lesen und vergebe 4 Sterne.

Coco ist Assistentin in einer Galerie in Paris. Sie arbeitet für Xavier, ihrem chaotischen Chef. Xavier ist verliebt in seine Coco. Doch sie lässt ihn jedesmal wieder abblitzen und erstickt jegliche Annäherungsversuche sofort. Seine Zuneigung zu ihr wird Coco gegenüber nicht mehr all zu offensichtlich dargelegt. Zu groß ist seine Angst, sie zu verlieren. Er denkt oft an Coco. Befriedigt sich sogar selbst im Büro, angestachelt durch seine Gedanken an sie.

Als Coco beschließt ein verlängertes Wochenende zu nehmen und Xavier durch Zufall das Hotel auf der Buchungsbestätigung entdeckt, versucht er leider ohne Erfolg, Coco von diesem Urlaub abzuhalten. Coco fährt zu diesem Hotel und muss feststellen, dass es sich hier anscheinend nicht um ein gewöhnliches Luxushotel handelt, sondern um ein Hotel, spezialisiert auf die besonderen Kundenwünsche der Gäste.... Anfangs leicht schockiert darüber, wagt Coco den Schritt in diese Richtung und lernt eine völlig neue Seite an sich kennen. Lust durch Unterwerfung und Schmerz empfinden? Für Coco anfangs unvorstellbar. Doch schnell muss sie erkennen, dass es ihr gefällt und sie lässt sich auf ein Abenteuer ein, welches in Ihrer Naivität scheinbar keine Grenzen kennt.

***

Dieses Buch hat mir recht gut gefallen. Es liest sich federleicht. Wer hier jetzt allerdings erwartet, es mit Werken wie "Shades of Grey" vergleichen zu können, der ist falsch. BDSM ist eine ernste Sache und in diesem Buch wird auch klar verdeutlicht, dass diese Praktiken sehr wohl zu Verletzungen führen können. Wie überall gibt es auch hier "schwarze Schafe", welche sich die Naivität, Unwissenheit und Neugier zu Nutze machen und brutal damit umgehen.

Leider hat man zum Ende hin das Gefühl, dass etwas ganz entscheidendes fehlt. Ganz plötzlich macht die Story einen Sprung und dem Leser scheint ein Teil der Story zu fehlen. Natürlich wird im weiteren Lesen ein wenig Licht ins Dunkel gebracht. Doch hat mir das nicht ausgereicht. Gerne hätte ich gelesen wie es zu dieser plötzlichen Wendung der Ereignisse kam. Dies ist mein einziger Kritikpunkt. Und deshalb habe ich einen Stern in Abzug gebracht.

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Lesegenusss avatar

Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

TOP - Sensationell gut, meine absolute EMPFEHLUNG
Lesegenussvor 5 Jahren

Schon seit vielen Jahren führen Coco und Xavier zusammen eine Galerie in Paris. Coco liebt ihren Job über alles, Xavier liebt Coco. Doch diese hält ihn auf Distanz. Job und Privates, das geht absolut nicht auf ihrer Sicht. Nein, sie will es nicht. Paris, Coco, allein diese beiden Namen reichen aus, um die Fantasie anzuregen. Was fällt einem nicht alles ein bei diesen Namen!

Zitat: Coco Mirabeau. Allein der Name war schon Musik in seinen Ohren (Xavier).

Xavier ist ziemlich ärgerlich, denn Coco will sich ein paar Tage Auszeit können. Das ihm, wo er so auf sie angewiesen ist. Alles nur erdenklich regelt sie, Coco, und nun das. Doch Coco bleibt hart und hat für sich ein Rundum-Paket in einem exclusiven Hotel gebucht, nicht ahnend, was sich hinter diesem Namen verbirgt.

Die Autorin Ana Riba entführt den Leser mit ihrer Geschichte „Coco – Ausbildung zur O“, in die Welt des BDSM. Bei allem Luxus, der die Protagonistin bei ihrem All-Inclusive- Aufenthalt erwartet, anscheinend hat sie etwas sehr wichtiges überlesen. Ein Luxus-Paket der besonderen Art, der Coco zeigen wird, wozu Menschen fähig sind, wenn sie ihr Verlangen, ihre Lust ausleben. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt, denn auch unter ihnen gibt es die schwarzen Schafe.

Wie weit geht ein Mensch, sich zu erniedrigen, herauszufinden, was „LIEBE“ ist und was ist Abhängigkeit, Hörigkeit?

Ana Riba hebt sich eindeutig durch ihre klare, saubere Schreibweise gegenüber gewisser amerikanischer Lektüre als auch deutschen Autoren dieses Genres ab. Ihre gewählte Sprache, ihr Schreibstil, sei es der Sextechniken aber auch der Handlung allgemein, driften nicht in den Pornobereich ab, unzweideutig. „Coco – Ausbildung zur O“, es geht um Dominanz, Unterwerfung, Schmerz, Lust. Ihre beiden Protagonisten schaffen von Anfang an eine gute Atmosphäre, so das sich schon sehr schnell ein Kopfkino aufbaut. Wirklich sehr bildlich beschrieben weder vulgär noch obszön. Spannung, Erotik, und doch wie löst sich die Frage: finden sie nun zueinander, oder nicht?

Zitat: Coco und Xavier waren wie Yin und Yang, wie Licht und Schatten, wie Weiß und Schwarz.

Mehr über den Inhalt möchte ich nicht verraten, so bleibt die Spannung und Neugier erhalten. Lesen Sie selbst – Sie werden nicht enttäuscht!

„Coco – Ausbildung zur O“ erhält von mir absolute Leseempfehlung, wunderbar geschrieben, spannend, erotisch, keine platten Worte oder Formulierungen. Leider wird „Coco – Ausbildung zur O“ wahrscheinlich nicht die gerechte Würdigung zuteil werden, die Masse setzt sich dem Hype der amerikanischen Bücher aus – ist meine Meinung. Wer dennoch den Schritt wagt und sich das Buch kauft, wird es nicht bereuen.

Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und freue mich auf weitere Werke der Autorin.

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sollhabens avatar

Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

Wenn Sehnsüchte geweckt werden ...
sollhabenvor 6 Jahren

Die Arbeit in der Galerie von Xavier ist Cocos ganzes Leben. Seine Annäherungsversuche hat sie schon im Keim erstickt. Seine chaotische Art scheint nicht zur ordnungsliebend Coco zu passen. Seit 5 Jahren hält sie so Xavier auf Distanz. Dieser ist von dieser Situation überhaupt nicht begeistert. Seine Fantasien drehen sich häufig um Coco, doch er befürchtet, dass er sie mit seinem dominaten und sadistischen Verhalten mehr als nur verschrecken könnte, deshalb spielt er ihr Tag ein, Tag aus eine Rolle vor.
Als Coco sich tatsächlich für einige Tage freinimmt, versucht Xavier alles, um sie davon abzuhalten, denn er weiss, in welches Hotel sich seine Coco einquartiert hat.

„Unser Hotel bietet eine ganz besondere Betreuung, Madame Mirabeau. Haben Sie denn das Kleingedruckte nicht gelesen?“ Schnell erfährt sie, was unter besonderer Betreuung verstanden wird. Sie lässt sich auf dieses Spiel der Leidenschaft ein und kostet von den nie geahnten Gefühlen. Sie überschreitet Grenzen, lernt Neues kennen, verurteilt sich selbst und gerät in einen Strudel aus Unterwerfung, Demütigung und Gefahr. Ganz schnell wird ihre Naivität und Neugier ausgenutzt und die dunkle Kehrseite der Medaille kommt zu Vorschein.

Meine Meinung:
Coco, was für ein Name für eine weibliche Hauptfigur. Eine Frau, die im Berufsleben weiss, was sie will doch deren Erfahrungen im sexuellen Bereich recht unvollständig. Als sie während ihres Urlaubs scheinbar die sexuelle Erfüllung findet, ahnt man als Leser bereits, dass großes Unheil wartet. Ein kleiner Blick hinter die Kulissen von skrupel- und gewissenlosen Menschen gibt einen Geschmack der unendlichen Möglichkeiten, von Unterdrückung, Demütigungen und körperlichen Qualen, die nichts mehr mit sexuller Erfüllung oder Unterwerfung zu tun hat.
Ich bin sicher, dass auch hier nur ein Abklatsch der Wirklichkeit beschrieben wurde. Ich will ehrlich gesagt auch nicht genau wissen, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind.
In diesem Buch erzählt die Autorin eine Geschichte über Ausbeutung, Erkenntnis, Qualen, Leidenschaft und Ausdruck wahrer Liebe in der Unterwerfung.

Ich möchte alle Leser warnen, die hier eine Ähnlichkeit mit zur Zeit erfolgreichen erotischen Liebesromanen sehen wollen. Die gibt es nicht. Kein Vergleich - weder die Handlung und vorallem nicht im Schreibstil. Der hier um Längen besser ist.

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Gespräche aus der Community

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DieBuchkolumnistins avatar
„Unser Hotel bietet eine ganz besondere Betreuung, Madame Mirabeau. Haben Sie denn das Kleingedruckte nicht gelesen?“

Manchmal muss es Luxus sein, beschließt Coco Mirabeau, als sie der hektischen Kunstszene von Paris für ein paar Tage entflieht. Doch schon am ersten Abend muss Coco erkennen, was sie im traumhaft gelegenen Luxushotel erwartet: Das Schicksal hat sie an einen Ort geführt, an dem Menschen ihren Passionen freien Lauf lassen. Für Coco beginnt ein Tanz auf dem Vulkan, bei dem die Grenzen zwischen Leidenschaft und Leiden bald verschwimmen. Und wo grenzenlose Lust regiert, lauert auch größte Gefahr … (Leseprobe)

An Tag 2 in unserer dotbooks-Verlagswoche starten wir gleich mit sehr "heißer" Literatur und der Autorin Ana Riba. Ihr habt heute und in der kommenden Leserunde die Möglichkeit ihr Fragen zu ihrer Tätigkeit als Autorin und ihren Büchern zu stellen und bewerbt euch damit gleichzeitig für eines von zehn Ebook-Exemplaren von "Coco -Ausbildung zur O". Die Bewerbungsdetails: stellt Ana Riba bis einschliesslich 22. Juli 2012 eine Frage & hüpft damit automatisch in den Lostopf! Bei uns wird Neugier belohnt!!!


Ana Riba ist das Pseudonym der Autorin Klarissa Klein, unter dem sie erotische Romane aus der Welt des BDSM veröffentlicht. Klarissa Klein wurde 1966 in Herne, Nordrhein-Westfalen, geboren. Sie lebt mit zwei Kinder, zwei Hunden und einem Ehemann im Sauerland. Unter ihrem richtigen Namen hat sie bereits Kriminalromane und unter verschiedenen Pseudonymen zahlreiche Geschichten und Novellen veröffentlicht.
http://www.anariba.com/

Auf die Fragen - fertig, los!
melanie_reicherts avatar
Letzter Beitrag von  melanie_reichertvor 6 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Ana Riba wurde am 28. Dezember 1966 in Herne (Deutschland) geboren.

Ana Riba im Netz:

Community-Statistik

in 45 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 5 Lesern gefolgt

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