Coco - Ausbildung zur O

von Ana Riba 
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Coco - Ausbildung zur O
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Natürlich liebe ich mein Mädchen ...

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Inhaltsangabe zu "Coco - Ausbildung zur O"

„Unser Hotel bietet eine ganz besondere Betreuung, Madame Mirabeau. Haben Sie denn das Kleingedruckte nicht gelesen?“

Manchmal muss es Luxus sein, beschließt Coco Mirabeau, als sie der hektischen Kunstszene von Paris für ein paar Tage entflieht. Doch schon am ersten Abend muss Coco erkennen, was sie im traumhaft gelegenen Luxushotel erwartet: Das Schicksal hat sie an einen Ort geführt, an dem Menschen ihren Passionen freien Lauf lassen. Für Coco beginnt ein Tanz auf dem Vulkan, bei dem die Grenzen zwischen Leidenschaft und Leiden bald verschwimmen. Und wo grenzenlose Lust regiert, lauert auch größte Gefahr …

Provozierend sinnlich, schamlos offen: Ein erotisches Abenteuer in der Welt des BDSM.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783943835359
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:233 Seiten
Verlag:dotbooks
Erscheinungsdatum:01.12.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.03.2015 bei Lindhardt og Ringhof Forlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    flower1984s avatar
    flower1984vor 5 Jahren
    Coco - Ausbildung zur O

    Was lange währt, wird gut.... Ich habe dieses Buch vor einiger Zeit von der Autorin als Rezensionsexemplar erhalten. Jetzt endlich bin ich fertig mit lesen und vergebe 4 Sterne.

    Coco ist Assistentin in einer Galerie in Paris. Sie arbeitet für Xavier, ihrem chaotischen Chef. Xavier ist verliebt in seine Coco. Doch sie lässt ihn jedesmal wieder abblitzen und erstickt jegliche Annäherungsversuche sofort. Seine Zuneigung zu ihr wird Coco gegenüber nicht mehr all zu offensichtlich dargelegt. Zu groß ist seine Angst, sie zu verlieren. Er denkt oft an Coco. Befriedigt sich sogar selbst im Büro, angestachelt durch seine Gedanken an sie.

    Als Coco beschließt ein verlängertes Wochenende zu nehmen und Xavier durch Zufall das Hotel auf der Buchungsbestätigung entdeckt, versucht er leider ohne Erfolg, Coco von diesem Urlaub abzuhalten. Coco fährt zu diesem Hotel und muss feststellen, dass es sich hier anscheinend nicht um ein gewöhnliches Luxushotel handelt, sondern um ein Hotel, spezialisiert auf die besonderen Kundenwünsche der Gäste.... Anfangs leicht schockiert darüber, wagt Coco den Schritt in diese Richtung und lernt eine völlig neue Seite an sich kennen. Lust durch Unterwerfung und Schmerz empfinden? Für Coco anfangs unvorstellbar. Doch schnell muss sie erkennen, dass es ihr gefällt und sie lässt sich auf ein Abenteuer ein, welches in Ihrer Naivität scheinbar keine Grenzen kennt.

    ***

    Dieses Buch hat mir recht gut gefallen. Es liest sich federleicht. Wer hier jetzt allerdings erwartet, es mit Werken wie "Shades of Grey" vergleichen zu können, der ist falsch. BDSM ist eine ernste Sache und in diesem Buch wird auch klar verdeutlicht, dass diese Praktiken sehr wohl zu Verletzungen führen können. Wie überall gibt es auch hier "schwarze Schafe", welche sich die Naivität, Unwissenheit und Neugier zu Nutze machen und brutal damit umgehen.

    Leider hat man zum Ende hin das Gefühl, dass etwas ganz entscheidendes fehlt. Ganz plötzlich macht die Story einen Sprung und dem Leser scheint ein Teil der Story zu fehlen. Natürlich wird im weiteren Lesen ein wenig Licht ins Dunkel gebracht. Doch hat mir das nicht ausgereicht. Gerne hätte ich gelesen wie es zu dieser plötzlichen Wendung der Ereignisse kam. Dies ist mein einziger Kritikpunkt. Und deshalb habe ich einen Stern in Abzug gebracht.

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    Lesegenusss avatar
    Lesegenussvor 5 Jahren
    TOP - Sensationell gut, meine absolute EMPFEHLUNG

    Schon seit vielen Jahren führen Coco und Xavier zusammen eine Galerie in Paris. Coco liebt ihren Job über alles, Xavier liebt Coco. Doch diese hält ihn auf Distanz. Job und Privates, das geht absolut nicht auf ihrer Sicht. Nein, sie will es nicht. Paris, Coco, allein diese beiden Namen reichen aus, um die Fantasie anzuregen. Was fällt einem nicht alles ein bei diesen Namen!

    Zitat: Coco Mirabeau. Allein der Name war schon Musik in seinen Ohren (Xavier).

    Xavier ist ziemlich ärgerlich, denn Coco will sich ein paar Tage Auszeit können. Das ihm, wo er so auf sie angewiesen ist. Alles nur erdenklich regelt sie, Coco, und nun das. Doch Coco bleibt hart und hat für sich ein Rundum-Paket in einem exclusiven Hotel gebucht, nicht ahnend, was sich hinter diesem Namen verbirgt.

    Die Autorin Ana Riba entführt den Leser mit ihrer Geschichte „Coco – Ausbildung zur O“, in die Welt des BDSM. Bei allem Luxus, der die Protagonistin bei ihrem All-Inclusive- Aufenthalt erwartet, anscheinend hat sie etwas sehr wichtiges überlesen. Ein Luxus-Paket der besonderen Art, der Coco zeigen wird, wozu Menschen fähig sind, wenn sie ihr Verlangen, ihre Lust ausleben. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt, denn auch unter ihnen gibt es die schwarzen Schafe.

    Wie weit geht ein Mensch, sich zu erniedrigen, herauszufinden, was „LIEBE“ ist und was ist Abhängigkeit, Hörigkeit?

    Ana Riba hebt sich eindeutig durch ihre klare, saubere Schreibweise gegenüber gewisser amerikanischer Lektüre als auch deutschen Autoren dieses Genres ab. Ihre gewählte Sprache, ihr Schreibstil, sei es der Sextechniken aber auch der Handlung allgemein, driften nicht in den Pornobereich ab, unzweideutig. „Coco – Ausbildung zur O“, es geht um Dominanz, Unterwerfung, Schmerz, Lust. Ihre beiden Protagonisten schaffen von Anfang an eine gute Atmosphäre, so das sich schon sehr schnell ein Kopfkino aufbaut. Wirklich sehr bildlich beschrieben weder vulgär noch obszön. Spannung, Erotik, und doch wie löst sich die Frage: finden sie nun zueinander, oder nicht?

    Zitat: Coco und Xavier waren wie Yin und Yang, wie Licht und Schatten, wie Weiß und Schwarz.

    Mehr über den Inhalt möchte ich nicht verraten, so bleibt die Spannung und Neugier erhalten. Lesen Sie selbst – Sie werden nicht enttäuscht!

    „Coco – Ausbildung zur O“ erhält von mir absolute Leseempfehlung, wunderbar geschrieben, spannend, erotisch, keine platten Worte oder Formulierungen. Leider wird „Coco – Ausbildung zur O“ wahrscheinlich nicht die gerechte Würdigung zuteil werden, die Masse setzt sich dem Hype der amerikanischen Bücher aus – ist meine Meinung. Wer dennoch den Schritt wagt und sich das Buch kauft, wird es nicht bereuen.

    Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und freue mich auf weitere Werke der Autorin.

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    sollhabens avatar
    sollhabenvor 6 Jahren
    Wenn Sehnsüchte geweckt werden ...

    Die Arbeit in der Galerie von Xavier ist Cocos ganzes Leben. Seine Annäherungsversuche hat sie schon im Keim erstickt. Seine chaotische Art scheint nicht zur ordnungsliebend Coco zu passen. Seit 5 Jahren hält sie so Xavier auf Distanz. Dieser ist von dieser Situation überhaupt nicht begeistert. Seine Fantasien drehen sich häufig um Coco, doch er befürchtet, dass er sie mit seinem dominaten und sadistischen Verhalten mehr als nur verschrecken könnte, deshalb spielt er ihr Tag ein, Tag aus eine Rolle vor.
    Als Coco sich tatsächlich für einige Tage freinimmt, versucht Xavier alles, um sie davon abzuhalten, denn er weiss, in welches Hotel sich seine Coco einquartiert hat.

    „Unser Hotel bietet eine ganz besondere Betreuung, Madame Mirabeau. Haben Sie denn das Kleingedruckte nicht gelesen?“ Schnell erfährt sie, was unter besonderer Betreuung verstanden wird. Sie lässt sich auf dieses Spiel der Leidenschaft ein und kostet von den nie geahnten Gefühlen. Sie überschreitet Grenzen, lernt Neues kennen, verurteilt sich selbst und gerät in einen Strudel aus Unterwerfung, Demütigung und Gefahr. Ganz schnell wird ihre Naivität und Neugier ausgenutzt und die dunkle Kehrseite der Medaille kommt zu Vorschein.

    Meine Meinung:
    Coco, was für ein Name für eine weibliche Hauptfigur. Eine Frau, die im Berufsleben weiss, was sie will doch deren Erfahrungen im sexuellen Bereich recht unvollständig. Als sie während ihres Urlaubs scheinbar die sexuelle Erfüllung findet, ahnt man als Leser bereits, dass großes Unheil wartet. Ein kleiner Blick hinter die Kulissen von skrupel- und gewissenlosen Menschen gibt einen Geschmack der unendlichen Möglichkeiten, von Unterdrückung, Demütigungen und körperlichen Qualen, die nichts mehr mit sexuller Erfüllung oder Unterwerfung zu tun hat.
    Ich bin sicher, dass auch hier nur ein Abklatsch der Wirklichkeit beschrieben wurde. Ich will ehrlich gesagt auch nicht genau wissen, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind.
    In diesem Buch erzählt die Autorin eine Geschichte über Ausbeutung, Erkenntnis, Qualen, Leidenschaft und Ausdruck wahrer Liebe in der Unterwerfung.

    Ich möchte alle Leser warnen, die hier eine Ähnlichkeit mit zur Zeit erfolgreichen erotischen Liebesromanen sehen wollen. Die gibt es nicht. Kein Vergleich - weder die Handlung und vorallem nicht im Schreibstil. Der hier um Längen besser ist.

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    JUREPHIvor 6 Jahren
    Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

    Zum Inhalt:
    Coco geht voll in ihrer Arbeit für den Galeristen Xavier auf, sie ist die effiziente, gewissenhafte, tüchtige, schüchterne, leicht biedere Assistentin, die sich jeder Chef nur wünschen kann. Sie ist ein Organisationstalent und sorgt dafür, dass alles läuft - sie gleicht damit das Chaos aus, das ihr leicht verschrobener Chef oft und scheinbar gerne anrichtet.
    Insgeheim träumt sie von ihm, aber eine Beziehung mit ihm? Niemals!
    Und Xavier? Auch er wünscht sich mehr von der Beziehung und das in eine Richtung, von der Coco zum Glück noch nichts ahnt!
    Um sich kurz vor einer wichtigen Ausstellung eine Auszeit zu gönnen, bucht Coco für sich ein verlängertes Wochenende in einem Nobelhotel, doch das entpuppt sich als etwas ganz besonders. Kurz nach ihrer Ankunft wird ihr klar, dass sie zusätzlich zu Kost und Logis auch einen Mann für "gewisse Stunden" gebucht hat, der sie in die Geheimnisse der SM-Szene einführt. Coco stellt zu ihrem eigenen Erstaunen fest, dass ihr die Spiele Spaß machen, zu denen sie verführt wird und sie eine Lust empfindet, die sie bisher nie gekannt hat.... Doch ab einen gewissen Punkt wächst ihr die Sache über den Kopf und sie hat nur noch einen Gedanken "wie komme ich hier wieder heraus?"
    Hilfe und Zuspruch erfährt sie in ihrem heimisch Umfeld aus ganz unterschiedlichen Richtungen, aber so leicht will sie ihr "Herr" nicht gehen lassen und wem kann sie vertrauen?

    Fazit:
    Ich muss gestehen, nach etwas weniger als der Hälfte habe ich das Buch weggelegt und wollte es eigentlich gar nicht mehr in die Hand nehmen, so sehr hat mich Cocos Weg in eine unschöne Abhängigkeit belastet. (Allein der Gedanke, dass es Frauen gibt, die so gegen ihren Willen trainiert werden...).
    Da ich aber bereits anderes von der Autorin gelesen hatte, wollte ich dem Buch (und der Autorin) doch noch mal eine Chance geben...
    und wurde zum Glück nicht enttäuscht!
    Ana Riba gelang es,mit ihrer Darstellung einer Schattenseite von SM mir eine - eher unschöne - Gänsehaut einzujagen, bevor sie selber durch den weiteren Verlauf der Geschichte Position bezog und in ihrer gewohnt leichten Art zeigte, wie viel Spaß man (und frau) haben kann, wenn bei aller sexueller "Spielfreudigkeit" die Würde des anderen auch tatsächlich gewürdigt wird!

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    stefanie_mauchers avatar
    stefanie_mauchervor 6 Jahren
    Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

    Coco hat mich total begeistert. Der Stil von Ana Riba ist hochwertig, es macht Spass, diesen wohlformulierten Text zu lesen, der anfangs sehr opulent daherkommt. Coco ist traumhaft schön, schwelgt im Luxus des bereisten Hotels, hat einen gutaussehenden Gigolo an ihrer Seite und entdeckt ihr devotes Sexualleben. Für eine realitätsnahe Geschichte sicher an manchen Stellen ein wenig zu viel, doch für eine erotische Phantasie? Genau richtig!
    Die Szenen sind anregend geschrieben, nervtötende Wiederholungen oder innere Göttinnen sucht man vergebens, was nicht heißt, dass das Seelenleben der Protagonistin zu kurz kommt. Im Gegenteil. Hier wurden meine Erwartungen, die ich durchaus habe, wenn ich ein dem SM-Bereich zugeordnetes Erotikbuch in die Hand nehme, voll erfüllt. Das Buch ist explizit, aber an keiner Stelle ordinär.
    Die Auseinandersetzung mit der freiwilligen Hingabe und erzwungenen Praktiken kommt im Rahmen einer eingeflochtenen Kriminalhandlung ebenfalls zum Tragen und Coco ist dadurch nicht nur sehr erotisch, sondern auch ein bisschen spannend.
    Einzig der Schluß, der mir persönlich zu romantisch war, führt für mich hier zu Abstrichen - und die Tatsache, dass Ana Riba eine Kollegin ist, die beim selben Verlag publiziert wird wie meine Wenigkeit. Ungern möchte ich unwahre Gerüchte über Vetternwirtschaft und Gefälligkeitsrezensionen fördern, weshalb ich in diesem Fall besonders kritisch bin und nicht zur Höchstwertung greife, zu der ich durchaus tendierte.

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    passionelibros avatar
    passionelibrovor 6 Jahren
    Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

    Coco Mirabeau beschließt, sich die lang ersehnte Auszeit von der hektischen Kunstszene von Paris sowie von ihrem Geschäftspartner Xavier zu nehmen und hat dafür „All inclusive“ in einem Hotel gebucht. Doch schon am ersten Abend muss sie erkennen, dass in diesem traumhaften Luxushotel nicht Alles so läuft, wie man erwarten würde. In diesem Hotel werden ganz spezielle Wünsche erfüllt und es ist ein bekannter Treffpunkt der BDSM-Szene. Es beginnt ein erotisches Abenteuer in der Welt des BDSM, bei der es auch schwarze Schafe gibt ...
    Die Geschichte ist stilvoll erotisch und spannend geschrieben, man wird, wie die Hauptperson Coco, in diese Welt geschleudert und ist erstaunt, wie sich Coco von der etwas verklemmten Frau zu einem sinnlichen Objekt der Begierde vieler entwickelt. Lesenswert für Alle, die gerne erotische Geschichten mit Handlung lesen.

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    Aleenas avatar
    Aleenavor 6 Jahren
    Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

    Die Geschichte um Coco Mirabeau aus Paris die unbedingt eine Auszeit von ihrem Job braucht und kurzerhand ein Full Service in einem wunderschönen Hotel bucht. Seit längeren macht ihr der Chef Avancen und hofft dass sie dort in diesem Hotel zur Ruhe kommt. Doch als sie dort ankommt hat sie wohl vergessen das kleingedruckte unter dem Vertrag zu lesen und hat doch gleich mal einen Gigolo namens Baptiste dazugebucht. Dieses Hotel ist ganz anders als Coco sich das vorgestellt hat und wird in eine Welt eingeführt die sie so noch nicht betreten hatte. Baptiste jedoch führt mit Coco etwas im Schilde was ihre Vorstellungskraft übersteigt. Zurück in Paris wird Coco weiterhin von Baptiste benutzt, bis ihr Chef eingreift, aber kann er sie retten?
    Fazit
    Dies war das zweite Erotikbuch in kurzer Zeit welches über SM Praktiken schreibt. Die Charaktere sind gut gezeichnet und auch die Wandlung von Coco ist gut ausgearbeitet. Die Sprache ist hier etwas gröber alles wird ausgesprochen wie es ist und nichts wird ausgeschmückt. Leider konnte ich mit einigen Sachen nicht nachvollziehen wie das in Realität gehen sollte, was dort beschrieben wurde. Ganz schlimm war die Sache mit dem Keuschheitsgürtel, wo bitte ist da die Realität? Das darf man bei dem Buch eben nicht erwarten, einfach so drüber lesen und dann klappt das ganz gut. Leider fand ich das Ende etwas zu schnell, irgendwie musste die Autorin wohl zum Ende kommen, es wirkt irgendwie unverständlich wie Coco nach dieser Situation einfach so schnell mit allem abschließen konnte und einfach weitermacht als wäre nichts gewesen. So zum zwischendrin lesen ist das Buch ok, aber ein Highlight war es für mich nicht.

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    LeseJulias avatar
    LeseJuliavor 6 Jahren
    Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

    Coco schafft es endlich den die lange geplante Auszeit beim Chef (bzw. Geschäftspartner Xavier) durchzuboxen und reist in ein Hotel der besonderen Art...
    Leider hat sie das Kleingedruckte in ihrer Buchung überlesen und ist zunächst sehr überrascht, was sich hinter dem "Full Service" verbirgt. Für die Zeit ihres Aufenthalts wird ihr der schöne Baptiste an die Seite gestellt, der sie hineinführt in Sphären sexueller Lust, die ihr bisher unbekannt waren. Coco ist fasziniert und merkt erst als es fast zu spät ist, welches Spiel Baptiste mit ihr treibt und wem ihre wahren Gefühle gehören...

    Fazit
    Mir hat die Geschichte um Coco gut gefallen und vor allem, waren die Sex-Szenen ansprechend beschrieben, auch wenn es sich dabei nicht immer um "gängige" Praktiken handelt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Wandlung von Coco nachvollziehbar.
    Das einzige Manko ist der etwas "rumpelige" Schluss, da geht es für mein Empfinden zu schnell über in Friede-Freude-Eierkuchen, vor allem nach den Geschehnissen, die auf Coco wirken. Die Zeitsprünge machen diese Entwicklung noch unwirklicher.
    Dennoch ist dies eine ansprechende und lesenswerte lektüre für alle, die erotische Geschichten mit Handlung mögen.

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    Franzi293s avatar
    Franzi293vor 6 Jahren
    Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

    Als die junge Pariserin Coco Mirabeau beschließt, ein paar Tage in jenem Hotel zu verbringen, welches sie schon so lange anschmachtete, seit sie es einst in einem Fyler sah, ist ihr nicht klar, auf was sie sich einlässt. Nichtsahnend bucht sie den "Full-Service", muss jedoch bald erkennen, dass dieses Hotel am Strand so gar nichts mit den gewöhnlichen Urlaubsetablissements gemeinsam hat. Denn mit ihrer All-Inclusive-Buchung hat sie sich Baptiste engargiert - einen heißblütigen, nebenberuflichen Gigolo, der plant, Cocos wahres Ich zu wecken und zu Tage zu befördern.
    Tatsächlich schwebt Coco schon bald auf den Wellen der Lust dahin und ist gradezu berauscht von dieser wunderbaren Welt des BDsm, die sich ihr offenbahrt und von einem Sexleben, das sie sich nie erträumt hätte.
    Doch zurück in Paris muss Coco die Erfahrung machen, dass man sich viel schneller in einem ungewollten Millieu befindet, als einem lieb ist udn dass es nicht so einfach ist, sich aus diesen Fängen zu befreien.

    "Coco - Ausbildung zur O" ist ein wunderbar einfühlsam erzählter erotischer Roman über eine junge Frau auf dem Weg zur Selbstfindung. Natürlich spielen Leidenschaft und Sex eine tragende Rolle, doch der Roman überzeugt vor allem auch durch die wunderbare Story, die hinter all dem steckt. Denn neben Lust und Schmerz gehören auch Liebe, Angst, Verwirrung und Mut zu der Handlung dieses Romans.
    Als Neuling in diesem Genre kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der erste Erfahrungen im Bereich der erotischen Literatur sammeln möchte, aber auch diejenigen, die bereits begeisterte Anhänger sieser Sparte sind, werden bei diesem Roman auf ihre Kosten kommen. Ein flüssiger, spannender Schreibstiel voller Gefühl lässt den Leser problemlos in die Handlung hineingleiten und macht es ihm dafür umso schwerer, das Lesen zu unterbrechen, denn der Roman ist ein absolut "Fesselndes" Werk.

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    cole88s avatar
    cole88vor 6 Jahren
    Rezension zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

    Titel: Coco - Ausbildung zur O von Ana Riba

    Inhalt:
    „Unser Hotel bietet eine ganz besondere Betreuung, Madame Mirabeau. Haben Sie denn das Kleingedruckte nicht gelesen?“

    Manchmal muss es Luxus sein, beschließt Coco Mirabeau, als sie der hektischen Kunstszene von Paris für ein paar Tage entflieht. Doch schon am ersten Abend muss Coco erkennen, was sie im traumhaft gelegenen Luxushotel erwartet: Das Schicksal hat sie an einen Ort geführt, an dem Menschen ihren Passionen freien Lauf lassen. Für Coco beginnt ein Tanz auf dem Vulkan, bei dem die Grenzen zwischen Leidenschaft und Leiden bald verschwimmen. Und wo grenzenlose Lust regiert, lauert auch größte Gefahr …

    Stil/Schreibweise/Kritik:
    Die Geschichte und der Schreibstil fesseln einen sofort. Ich konnte meinen eBook-Reader kaum weglegen und aufhören zu lesen.
    Der Schwerpunkt des Buches (wie sollte es anders sein) liegt ganz klar beim Sex. Für jemanden wie mich, der mit der BDSM Szene vorher noch nie Kontakt hatte, ist es interessant auf diese Art und Weise einen kleinen Einblick zu bekommen. Die anzüglichen Stellen, jedoch nicht so krass wie erwartet. Trotzdem auf Ihre Weise fesselnd, erotisch und teilweise interessant. Im Gegensatz zu "Shades of Grey" wartet dieses Buch jedoch mit einer durchdachten Geschichte auf, einer interessanten Wendung und zu guter letzt auch mit Liebe. Für mich eindeutig besser.

    Fazit:
    Für Fans und welche die es werden wollen, absolut lesenwert!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DieBuchkolumnistins avatar
    „Unser Hotel bietet eine ganz besondere Betreuung, Madame Mirabeau. Haben Sie denn das Kleingedruckte nicht gelesen?“

    Manchmal muss es Luxus sein, beschließt Coco Mirabeau, als sie der hektischen Kunstszene von Paris für ein paar Tage entflieht. Doch schon am ersten Abend muss Coco erkennen, was sie im traumhaft gelegenen Luxushotel erwartet: Das Schicksal hat sie an einen Ort geführt, an dem Menschen ihren Passionen freien Lauf lassen. Für Coco beginnt ein Tanz auf dem Vulkan, bei dem die Grenzen zwischen Leidenschaft und Leiden bald verschwimmen. Und wo grenzenlose Lust regiert, lauert auch größte Gefahr … (Leseprobe)

    An Tag 2 in unserer dotbooks-Verlagswoche starten wir gleich mit sehr "heißer" Literatur und der Autorin Ana Riba. Ihr habt heute und in der kommenden Leserunde die Möglichkeit ihr Fragen zu ihrer Tätigkeit als Autorin und ihren Büchern zu stellen und bewerbt euch damit gleichzeitig für eines von zehn Ebook-Exemplaren von "Coco -Ausbildung zur O". Die Bewerbungsdetails: stellt Ana Riba bis einschliesslich 22. Juli 2012 eine Frage & hüpft damit automatisch in den Lostopf! Bei uns wird Neugier belohnt!!!


    Ana Riba ist das Pseudonym der Autorin Klarissa Klein, unter dem sie erotische Romane aus der Welt des BDSM veröffentlicht. Klarissa Klein wurde 1966 in Herne, Nordrhein-Westfalen, geboren. Sie lebt mit zwei Kinder, zwei Hunden und einem Ehemann im Sauerland. Unter ihrem richtigen Namen hat sie bereits Kriminalromane und unter verschiedenen Pseudonymen zahlreiche Geschichten und Novellen veröffentlicht.
    http://www.anariba.com/

    Auf die Fragen - fertig, los!
    melanie_reicherts avatar
    Letzter Beitrag von  melanie_reichertvor 6 Jahren
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