Am Seerosenteich ist der Winter eingekehrt und Fridolin und seine Freunde fahren Schlittschuh auf dem eingefrorenem See. Plötzlich hören sie ein lautes Bumm und das Eis beginnt zu wackeln. Zwei Männer schlagen im Wald Tannen und reden davon, dass es bis Weihnachten nicht mehr weit ist. Aber wo ist dieses Weihnachten fragt Lilly und da Fridolin keine Antwort darauf geben kann, begeben sich die Freunde auf eine abenteuerliche Suche und kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
Fridolin ist ein neugieriges kleiner Frosch, der den Dingen gerne auf den Grund geht. Unterstützt wird es dabei von seinen Freunden Helmut, Lilly, Emmi und Manfred. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Weihnachten und erhalten dabei eine tolle Unterstützung durch einen alten Hofhund, der ihnen einen warmen Platz in seiner Hütte anbietet und ihnen erklärt, dass Weihnachten kein Ort ist, sondern ein Fest.
Am nächsten Tag bereiten die Freunde gemeinsam alles für Weihnachten vor und erleben ein zauberhaftes Fest mit Weihnachtsbaum, Geschenken und ganz viel Gemütlichkeit.
Besonders gut an diesem Buch gefällt mir der Gedanke, das Weihnachten ein Ort sein könnte. Und ganz so abwegig ist der Gedanke ja auch gar nicht. Weihnachten ist bei den meisten natürlich das Fest der Liebe, mit Geschenken, gutem Essen und gemütlichen Beisammensein. Weihnachten kann aber auch, wie ich finde ein Ort sein, an dem man sich wohl fühlt, mit Freunden zusammen ist, Ruhe und Geborgenheit genießt und mal für einige Stunden den Alltag vergisst.
Fridolin zeigt uns in dem Buch : Wo geht´s denn hier nach Weihnachten ? das Beides möglich ist und erlebt das erste gemeinsame Weihnachtsfest mit seinen Freunden.
Schlussendlich sind alle glücklich und zufrieden und schlafen gemeinsam in Fridolins Schneehaus ein.















