Eine Nachtmär

von Ananke 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Eine Nachtmär
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Inhaltsangabe zu "Eine Nachtmär"

Eine dunkle BDSM Traumphantasie Dreißig Tage lang muss Linda ihrem unbekannten neuen Dienstherrn bedingungslos ergeben sein, so will es der Vertrag, den sie mit ihm geschlossen hat. Als sie in dieses fragwürdige Engagement einwilligt, ahnt sie noch nicht, dass sie weit länger bleiben wird, als es die Abmachung verlangt, dass sie jede moralische Zurückhaltung vergessen und sich ganz und gar der dunklen Begierde überantworten wird. Diese Geschichte handelt von keiner realen Beziehung, von keinem einvernehmlichen oder auch nur vorstellbaren BDSM-Verhältnis. Es ist eine dunkle Traumphantasie, eine surreale Mischung aus Die Schöne und das Biest und Die Geschichte der O, in der alle Beschränkungen der realen Welt Stück für Stück zerfallen. Es ist eine Skizze über Verlangen, Pein und Leidenschaft, über die Überwindung des eigenen Selbst und die Fesseln der Lust.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960000303
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:200 Seiten
Verlag:Elysion Books
Erscheinungsdatum:22.04.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Assis avatar
    Assivor einem Jahr
    Nichts für Zartbesaitete

    Das Cover gibt schon einen Vorgeschmack darauf, was den Leser in dem Buch erwartet.
    Linda gibt sich für dreißig Tage in die Hände des Herrn. Am Anfang sträubt sie sich noch gegen seine Anweisungen, aber nach und nach wird sie ihm hörig. Nach dem vereinbarten Zeitraum verlässt sie ihn, kann aber nicht ohne ihn. Sie kehrt ins Haus des Herrn zurück und wird weiter von ihm misshandelt und von seinen Männer sexuell benutzt.
    Ich muss sagen, dass ich schon viele auch sehr harte Bücher dieses Genres gelesen habe, aber dieses übertrifft sie alle. Ich fand einige Szenen für mich sehr grenzwertig. Vor allem die mit dem Esel.
    Der Schreibstil der Autorin dagegen hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr flüssig zu lesen und lässt den Leser daher die Möglichkeit sich in den Text und das Geschehen zu vertiefen. Auch ist er nicht wertend, sondern beschreibt nüchtern was passiert. Das Ende hat überrascht.

    Fazit:
    Ein Buch das definitiv nichts für zartbesaitete ist. Wer nichts mit extremer Demütigung und Unterwerfung anfangen kann, der sollte die Finger von diesem Buch lassen.
    Ein Buch das eindeutig Grenzen überschreitet und daher polarisiert.

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