Anastasia Wiebe

 2.5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autorin von Rosenstich.
Autorenbild von Anastasia Wiebe (©Anastasia Wiebe)

Lebenslauf von Anastasia Wiebe

Anastasia Wiebe wurde 1994 in Russland geboren und emigrierte mit ihrer Großmutter und ihrer Mutter nach Deutschland. Sie studiert Sportmanagement in Potsdam und liebt Koffein, Sport, Bücher und neue Entdeckungsreisen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Anastasia Wiebe

Cover des Buches Rosenstich (ISBN: 9783752628869)

Rosenstich

 (4)
Erschienen am 05.11.2020

Neue Rezensionen zu Anastasia Wiebe

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Rezension zu "Rosenstich" von Anastasia Wiebe

Ich hatte mir mehr versprochen
LisaVvor einem Monat

Die Autorin Anastasia Wiebe hat sich in ihrem Roman „Rosenstich“ ein schwieriges Thema vorgenommen. Der Klappentext verspricht einen „brisanten Roman über die Liebe, Vertrauen, Verlust und Gewalt in einer Beziehung“. Leider hat mich die Geschichte dann etwas enttäuscht. Die meisten Protagonisten blieben für mich blass und wenig ausgearbeitet und auch die Handlung an sich war an einigen Stellen schwer nachzuvollziehen und chaotisch. Einzig die Liebesgeschichte zwischen der Protagonistin Lejla und ihrem (neuen) Freund Fabi, las sich schön. Hier gab es tolle romantische Momente und spannende sexuelle Abenteuer zwischen den Beiden. Das eigentliche Thema, das Stalking durch Lejlas Exfreund, wurde wenig nachvollziehbar in sehr kurzen Episoden erzählt. Für diesen Roman, der meiner Meinung nach noch viel Luft nach oben hat, vergebe ich deshalb leider nur 2 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Rosenstich" von Anastasia Wiebe

Verfolgt von der "Vergangenheit"!
Angelsammyvor 2 Monaten

Das Buchexemplar, das ich hier habe, müßte komplett redigiert werden. Viele vollkommen unnötige Leerzeilen irritieren beim Lesen immens. Aber in einer überarbeiteten Auflage sollte all das kein Problem mehr darstellen. 

Lejla erhofft sich einen Neuanfang und ein weit besseres Leben in Berlin und läßt Israel hinter sich. Sie flieht vor ihrem soziopahischen Exfreund Abel. 

In Berlin pulsiert das Leben und sie lernt einen neuen Mann kennen. Fabi. 

Aber läßt sich die Vergangenheit so einfach abschütteln? 

Lejla und ihre Nemesis Abel sind sehr gelungene Protagonisten, authentisch und mit Tiefe ( bei Abel eine der finsteren Art! ). 

Zunächst aber blieben sie mir bis circa zur Mitte des Buches seltsam distanziert. Ich fand zuerst keinen Zugang zu ihnen. 

Dann wurde es aber besser. Lejla ist trotz ihres "Fluches" stark und intelligent ist sie allemal. Originell ist, daß Israel involviert ist, bzw. daß Lejla Israelin ist. 

Der Hedonismus der Protagonisten reflektiert durchaus die Oberflächlichkeit unserer schnellebigen Gesellschaft. Die erotischen Szenerien sind ansprechend. 

Ganz um Klischees kommt das Buch nicht herum. So ist Fabi viel zu glatt, ohne Ecken und Kanten - zu perfekt um wahr zu sein. 

Es wird multiperspektivisch erzählt. Jedes Kapitel mit der spezifischen Person trägt den Namen selbiger, die dann jeweils aus den Ich heraus "berichtet".

Was gar nicht geht und meines Erachtens vollkommen unnötig ist, ist das Töten der Katze bzw. die Zurschaustellung. Denn das eigentliche Umbringen wird zwar nicht geschildert, aber die Beschreibung der felinen Leiche wird doch sehr plastisch beschrieben. Um zu verdeutlichen wie psychopathisch und rachsüchtig jemand sein kann, hätte man dieses Erzählmittels nicht bedurft. Es gibt andere, ebenso drastische Kniffe, die ebenso schockieren, aber ohne daß Tiere involviert werden. 

Falls aber so etwas, warum auch immer, zwingend nötig sein sollte, sollte vor dem eigentlichen Beginn der Geschichte eine Content Warning stehen: Gewalt gegen Tiere! Dann weiß man wenigstens Bescheid. Auf Gewalt gegen Tiere reagiere ich ebenso bei rein fiktionalen Texten allergisch. 

Zitate diverser Autoren zu verwenden zu Beginn eines jeden Kapitels ist eine klasse Idee, von Einstein, über Palahniuk, Fitzgerald, Buddha und Edgar Allan Poe.

Spannung gibt es, aber ebenso einige Längen. Ein bißchen Straffung wäre nicht schlecht. Anastasia Wiebe hat jedenfalls Talent, das sie noch effektiv ausschöpfen wird. 

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Rezension zu "Rosenstich" von Anastasia Wiebe

Ausbaufähig
Mrs. Dallowayvor 2 Monaten

Das Buch konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Das liegt zu einem großen Teil an den vielen Fehlern, die dringend ein Korrektorat benötigen.

Aber auch die Geschichte an sich trägt zu meiner Bewertung bei. Es geht alles gut los. Berlin und die WG sind erst mal sehr aufregend. Ebenso wie die Rückblicke, die jede Menge Spannung bieten. Es wird dann aber etwas wirr und anstrengend. Das WG-Leben ist wohl sowohl für Lejla als auch für die Leserschaft wenig erfreulich. Zum Ende hin zieht es sich auch ziemlich.
Was ich hingegen sehr mochte waren die Zitate, die jedem Kapitel vorangehen. So etwas ist genau mein Ding.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Rosenstich

Psychische Gewalt, Drogen, Freundschaft und Sex in Berlin -  die Studentin Lejla möchte noch einmal von vorhe beginnen, als sie Israel für ein Semester hinter sich lässt und nach Berlin geht. Sie versinkt in der Stadt der grenzenlosen  Möglichkeiten, erlebt das ein oder andere Abenteuer und verliebt sich, bis sie die Vergangenheit wieder aufholt und sie sich ihren Dämonen stellen muss.

Hallo an alle Romanfans! 

Wenn ihr es gern heiß und spannend mögt, habt ihr jetzt die einmalige Chance, den neuen Roman von mir zu ergattern.

Ich verlose unter allen Teilnehmern der Leserunde 5 Printexemplare.  Die Bewerbungsphase endet am 16.11.2020. 

In der Woche vom 16.11-23.11 werde ich die Prints verschicken, sodass ihr bis zum 31.12 noch genug Zeit habt, um das Buch zu lesen.

In den jeweiligen Unterthemen könnt ihr euch über euren Lesefortschritt und eure Meinung zu den jeweiligen Kapiteln austauschen. Am Ende der Aktion folgt eine Rezension eurerseits, gern auch auf Amazon.

83 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Anastasia Wiebe wurde am 01. Dezember 1994 in Tscheljabinsk (Russland) geboren.

Anastasia Wiebe im Netz:

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