Andalie Herms Eternity - Wächter der Muse

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Inhaltsangabe zu „Eternity - Wächter der Muse“ von Andalie Herms

Einführungspreis 99 Cent Sie leben unerkannt unter uns, die Wächter der Musen. Chris ist Rocksänger - und seit über 700 Jahren dafür verantwortlich, das die Musik nicht verstummt. Als das göttliche Wahrzeichen gestohlen wird, müssen sie sich auf die Suche danach machen. Seit dem Tod ihres Vaters lebt die Radiomoderatorin Mariella nur für ihren Bruder und ihren Job. Als sie bei einem Interview Chris kennenlernt, steht ihr Leben plötzlich auf dem Kopf. Alles könnte perfekt sein, aber Chris hegt eine unerklärliche Abneigung gegen ihren Chef. Mariella gerät gefährlich zwischen die Fronten. Auch für Chris ist nichts mehr, wie es war. Er muss sich entscheiden: Erfüllt er seinen Auftrag oder wählt er die Liebe? Und wird Mariella zu ihm stehen, wenn er ihr offenbart, wer er wirklich ist? Eine Geschichte über Verlust, Freundschaft und die ganz große Liebe - nicht nur zur Musik. 280 Taschenbuchseiten

das Buch ist toll. Jeden zu empfehlen

— steffchen

Fantastisch und spannend

— Lottewoess

Die etwas anderen Rockstars. Eine Geschichte mit viel Romantik und Spannung! Richtig schön!

— Hathor

Eine Geschichte über eine gemeinsame Aufgabe, das Vertrauen unter Freunden, die Liebe zu Musik und das Finden der Liebe für das eigene Wohl.

— Ruby-Celtic

Liebenswerte Liebesgeschichte mit ein wenig Fantasyhintergrund in der Musik die tragende Rolle spielt

— Kipfal87

Andalie Herms hat eine wirklich glaubhafte und spannende Geschichte geschaffen. Ich liebe das Buch. :)

— Luce1411

Sehr gelungenes Buch. Mit Romantik, einer Prise Humor & Erotik :)

— Creative__girl__

Super Spannnend und einfach nur Toll <3

— uschi86

Ein wundervolles Debüt. Lohnt sich auf jeden Fall!

— JRKoenig

Zuckersüß und fantasievoll.

— Charlotte85
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  • Eternity-Ewig ist zu lang (Wächter der Muse)

    Eternity - Wächter der Muse

    Hathor

    10. January 2016 um 20:05

    Inhalt Sie leben unerkannt unter uns, die Wächter der Musen. Mariella lebt nur für ihren Job und ihren kleinen Bruder. Als sie Rocksänger Chris kennenlernt, ahnt sie nicht, dass er Träger eines jahrhundertealten Geheimnisses ist - und gerät in einen Strudel aus Liebe und Verrat ... Auch für Chris ist nichts mehr, wie es war. Er muss sich entscheiden: Steht er zu seinem Eid und zu seinen Freunden oder wählt er die Liebe? Und wird Mariella zu ihm stehen, wenn sie erfährt, wer er wirklich ist? Eine Geschichte über Freundschaft und die ganz große Liebe - nicht nur zur Musik. Meine Meinung Eine Gruppe von Freunden, die gerne Musik zusammen machen, wird von Euterpe eine von den neun Musen angesprochen. Sie benötigt Hilfe, um ihre kostbare Flöte zu beschützen. Im Gegenzug werden die Jungs unsterblich und bekommen Inspiration für ihre Musik. Kein leichter Auftrag für die Freunde, denn nach Jahrhunderten ist Euterpes Flöte plötzlich in Gefahr und Chris der Sänger der Band verliebt sich auch noch in die hübsche und kluge Mariella, die der Schlüssel zur Rettung der Flöte sein könnte, denn Mariellas Chef scheint nicht der netteste zu sein und könnte eine große Gefahr bedeuten für Mariella. Nur Chris kann Mariella nicht sagen, wer oder was er ist und plötzlich steht er vor den Fragen entweder Wahrheit oder Lüge, Mariella oder seine Freunde, oder Einsamkeit statt Liebe. Chris steht vor einer schweren Aufgabe die unlösbar zu sein scheint, denn egal wie er sich entscheidet, die Liebe zu Mariella und eine Beziehung zu ihr scheint aussichtslos zu sein ... Wächter der Muse war für mich sehr angenehm zu lesen, denn Andalie Herms hat einen leichten und flüssigen Schreibstil. Sie verbindet sehr bildlich Liebe, Romantik, Freundschaft aber auch Spannung zu seiner tollen Geschichte. Mariella die Hauptprotagonistin schließt man sofort in sein Herz, denn sie ist bodenständig, eine liebevolle Schwester für ihren Bruder und obwohl sie es nicht leicht hat, gibt sie nicht auf und versucht immer das Beste, aus ihrer nicht so einfachen Situation zu machen. Chris der Hauptprotagonist ist sehr geheimnisvoll und man spürt beim lesen förmlich seine Zerrissenheit, wie und ob er sich für Mariella entscheiden soll, oder für seine Freunde. Die Spannung ist von Anfang an da und bleibt auch bis zum Ende erhalten, welches das Buch deshalb nicht nur zu einer reinen Liebesgeschichte macht. Was mich etwas gestört hat, waren Chris Freunde und Bandmitglieder, die doch für mich hin und wieder oberflächlich und manchmal auch sehr egoistisch rüber kamen. Sie haben zwar einen ihrer Freunde verloren und man kann ihre Trauer und Wut gut verstehen, aber in Bezug auf Chris und Mariella hätte ich mir doch gewünscht, sie hätten manches Mal anders und feinfühliger reagiert. Dennoch war es für mich eine sehr abwechslungsreiche und tolle Geschichte, die mal nicht die üblichen tollen Rockstars zeigt, wie man sie zur zeit überall lesen kann und wo sich schon fast alles gleich anhört. Diese Musiker sind anderes und das macht die Wächter zu was besonderen und ich hoffe das es bald noch mehr von den Jungs zu lesen geben wird! Der neue Titel des Buches ist "Eternity- Ewig ist zu lang" und das Buch hat auch ein neues Cover bekommen. Fazit: Wer es gerne sehr romantisch mag und mit Spannung in der Geschichte, der sollte "Eternity Wächter der Muse" auf jedenfall lesen! 4/5 Sternen ©Tanja

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  • Rezension zu „Eternity – Wächter der Muse“ von Andalie Herms

    Eternity - Wächter der Muse

    Yvi33

    28. December 2015 um 21:11

    Meine Meinung: Chris und seine Freunde haben es nicht leicht, denn sie haben vor über 700 Jahren die Aufgabe übernommen, den göttlichen Gegenstand einer Muse - eine Flöte – zu beschützen und dadurch Unsterblichkeit erlangt. Doch so ein unsterbliches Leben kann sehr müßig und traurig sein, wenn man seine Lieben sterben sieht und selbst nie in der Lage sein wird, eine eigene Familie zu haben. Außerdem ist es nicht leicht, dass die Freunde seit dieser Zeit immer aufeinander hocken. Dadurch kommt es zwischen ihnen auch zu verstärkten Reibereien. Eines Tages wird einer der Wächter getötet und die Flöte gestohlen. Die Wächter folgen den Spuren und landen so in Deutschland. Chris lernt dort Mariella kennen und sie stellt seine Welt komplett auf den Kopf. Mariella und Chris führen sehr unterschiedliche Leben, sind sich aber in ihren Überzeugungen recht ähnlich. Mariella schließt man gleich ins Herz. Sie ist freundlich und auf dem Boden geblieben und kümmert sich liebevoll um ihren kleinen Bruder. Man wünscht ihr nichts sehnlicher, als dass sie endlich ihre große Liebe findet. Auch für Chris wünscht man sich das und trotzdem scheint es für beide unmöglich. Die Beiden sind mir von Anfang an sympathisch. Dadurch dass das Buch aus der Erzählperspektive geschrieben ist, kann man in beide Gefühlswelten tief abtauchen. Matti, der zweite Wächter, ist sehr launisch und man kann ihn schwer einschätzen. Ich denke, da steckt mehr dahinter. Denn die gemeinsame Aufgabe hinterlässt auch bei ihm seine Spuren. Bei Alex, dem dritten Wächter, hat man das Gefühl, dass er immer der Vermittler ist. Der gute Geist, der die Gruppe zusammen hält. Das Buch ist eine wunderbare romantische Geschichte mit einem Hauch Fantasy. Es ist schön, dass hier auch mal ganz neue Aspekte, die der Musen, verarbeitet wurden. Das macht zusätzlich sehr neugierig auf das Buch. Neben der Liebesgeschichte wird es aber auch sehr spannend, denn immerhin suchen die Wächter nicht nur die verloren gegangene Flöte, sondern damit auch den Mörder ihres Freundes. Wie das Schicksal so will gerät Mariella zwischen die Fronten. Und spätestens ab dem Moment kann man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Cover: Das Cover ist in zartem lila gehalten mit einem tollen Notenhintergrund. Das passt super zu dem musikalischen Aspekt der Geschichte. Im Vordergrund sehen wir die Muse, die Flöte spielt. Es passt gut zum Inhalt. Fazit: Eine tolle und spannende Romantasy-Geschichte! Absolut empfehlenswert!

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  • Eine süße Liebesgeschichte mit einem Hauch Magie

    Eternity - Wächter der Muse

    Ruby-Celtic

    26. December 2015 um 19:14

    Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise von Chris und Mariella, welche beide interessante und vielversprechende Charaktere sind. Die Schreibweise ist ruhig und man kann ihr sehr schnell und leicht folgen ohne groß beansprucht zu werden. Man kann sich führen lassen und einfach die Story genießen. Die Hauptprotagonisten in dieser Geschichte sind unter anderem Chris, der nicht nur ein guter Sänger ist, sondern auch ein Kerl mit einem unglaublichem Geheimnis. Dieses Geheimnis hat mit der Musik zu tun und auch mit dem Schutz eines bestimmten Gegenstandes, was jedoch sein Leben mehr als nur beeinflusst. Er lebt für seine Aufgabe und vergisst dabei zu Leben, bis er Marie kennenlernt und ein für ihn seit langem unbekanntes Gefühl wieder zum Vorschein trifft. Marie ist eine ganz bezaubernde Person. Liebevoll, aufopferungsvoll mit einem unglaublich freundlichem Wesen. Sie versucht ihre Familie zu unterstützen, ihren Bruder auf den rechten Weg zu bringen und gleichzeitig ein Leben für sich aufzubauen was jedoch keine Männer beinhaltet. Doch was soll sie machen, wenn das Herz ihr einen anderen Weg aufzeigt?! Neben diesen beiden gibt es natürlich auch die Freunde von Chris, als auch die Familie und Freunde von Marie welche alle ihre ganz eigenen Charakter bekommen. Für mich waren alle wichtigen Personen greifbar, sodass ich mir ein Bild von ihnen machen konnte. Die Geschichte beginnt traurig und so, wie ich es mir überhaupt nicht vorgestellt habe. Man wird mitten rein geschmissen und erlebt wie gefährlich ein Wächterleben in der heutigen Zeit sein kann. Auf der Suche nach der Wahrheit, lernt man einige Details kennen und findet mitsamt der Truppe den rechten Weg. Die Umsetzung der Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn ich gerne noch kleine Rückblicke zu den drei Wächtern gesehen hätte. Aber auf der anderen Seite wäre das auch etwas zu viel werden können für die Geschichte. So konzentrieren wir uns auf das hier und jetzt, einfach darauf dass das Leben nicht immer die geplanten Wege geht. Mein Gesamtfazit: Eine Geschichte über eine gemeinsame Aufgabe, das Vertrauen unter Freunden, die Liebe zu Musik und das Finden der Liebe für das eigene Wohl. Neben einer wirklich schön aufgebauten Liebesgeschichte, erhält man in dieser Geschichte auch noch ein bisschen Fantasie zum Wohlfühlen. Eine tolle Geschichte, mit welcher man ein paar sehr schöne Lesestunden verbringen kann. :)

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  • „Selbst in seinen Träumen wollte er sie beschützen.“

    Eternity - Wächter der Muse

    SolgeMaar

    Ein Geheimnis. Ein Auftrag. Ein Mörder. Ein Wächter. Eine Radiomoderatorin. Eine Liebe. Sieben Männer; ein geheimnisvoller Wanderer; die Geschichte von Zeus und dessen Tochter Euterpe; ein Wahrzeichen und das siebenfache Versprechen ein Geheimnis zu hüten. Ein Versprechen, dass das Geschenk der Unsterblichkeit mit sich bringt. Doch weit gefehlt, wer denkt, dass dieses Geschenk nur Vorteile bietet. Jahrhunderte vergehen und sie bleiben jung – um sie herum gingen die Menschen, die Generationen und Ären. Andalie Herms erzählt in ihrem Debüt von Bürde, Sehnsucht und Leidenschaft. Hier wird geboten, was das Leben und das Lieben zu bieten hat – nicht geschönt und nicht ganz jugendfrei. Zweifelsohne trifft hier Romantasy auf Erotasy. Fazit Andalie Herms zu lesen bringt das Geschenk der Geborgenheit mit sich. Die Autorin kommt ohne wesentlich polarisierende Figuren aus und schafft es dennoch, die Spannung zu halten und Sympathien zu wecken. Zweifelsohne wünscht man Mariella und Chris, dass sie glücklich werden und die Hürden meistern, die ihren Weg kreuzen. Eine rund um gelungene Geschichte, mit einem Hauch von Mythologie und viel Herzblut. Durchaus lesenswert und von mir zu empfehlen. Ausführliche Rezension Eternity – Wächter der Muse beschert dem Leser einen Einblick in das Leben eines Unsterblichen und dessen Zerrissenheit. Chris ist ein Mann in den Dreißigern, geheimnisvoll und schwer zu fassen. Gibt es Männer, in denen man lesen kann wie in einem offenen Buch, so verkörpert er das sprichwörtliche Buch mit sieben Siegeln. Er ist attraktiv, charmant und distanziert zugleich und kann eine Lebenserfahrung aufweisen, die selbst Jopi Heesters nicht hätte toppen können. Es gibt einen Punkt in seinem Leben, der lange Zeit unterdrückt und gut verwahrt war. Doch als er auf Mariella stößt ist es mit dem Pakt, den er mit sich selbst geschlossen hat vorbei. Das Risiko, sich zu verlieben würde weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen – für ihn selbst, aber auch für die Frau seines Herzens. Mariella ist eine junge Radiomoderatorin, die der Liebe abgeschworen hat. Sie sieht Unabhängigkeit als emotionalen Frieden und hat nicht vor eben diesen Frieden in Gefahr zu bringen. Ihr Job und ihre Rolle als große Schwester, die dem Muttersein in nichts nachsteht, reicht ihr vollkommen aus. Es bahnt sich eine nicht ganz unbeschwerte Liebe an. Sie hat Angst davor, dass sie sich vollends in ihm verliert und er eines Tages nicht mehr da ist. Er kann diese Angst verstehen und in ihm steckt die Gewissheit, dass es wohl eines Tages so kommen muss. Der Wächter träumt davon mit ihr an seiner Seite seinem jetzigen Leben zu entfliehen – gleichwohl fühlt er sich schuldig aufgrund dieses Wunsches, da es einem Verrat dem gegenüber gleich käme, wofür er jahrhundertelang gekämpft hat. So steckt Chris in einem Dilemma. Sein Job als Wächter kollidiert mit seinen Gefühlen für Mariella. Spannung ist garantiert und ich ertappe mich selbst beim Mitfiebern und beim Nuscheln gut gemeinter Ratschläge. Beim Lesen von Eternity wird sich so mancher Leser die Frage danach stellen, wann er das letzte Mal so richtig glücklich war und wann er das letzte Mal das Leben, inklusive Herzklopfen und Schmetterlingen im Bauch, gespürt hat. Ganz klar, diese Lektüre scheint auf dem ersten Blick für die Frau geschrieben zu sein – dennoch will ich sagen, dass auch Männern ein wenig Gefühl beim Lesen durchaus zuträglich ist. Dieses Buch besticht nicht durch Fantasy im eigentlichen Sinne – vielmehr steht das Gefühl zwei sich liebender Seelen im Vordergrund der Erzählung. Liebende Seelen, von Sehnsucht getrieben und von ihren Ängsten gehindert. Wir werden Zeugen des Findens mit all seinen Facetten. So wird es, zu meiner Überraschung, auch leidenschaftlich. Man kann das Knistern zwischen den beiden förmlich spüren. Sinnlichkeit, Leidenschaft und Hingabe. Das sind die drei Schlagworte, die diese Begegnung am ehesten beschreiben. Werden die beiden schlussendlich zueinander finden? Gibt es das Happy End für Mariella und Chris? Und wie steht es um die Suche nach dem Wahrzeichen? Das gilt es herauszufinden. „ZUM LEBEN GEHÖREN GEFÜHLE, DIE GUTEN UND SCHÖNEN, ABER AUCH DER SCHMERZ UND DIE VERZWEIFLUNG.“ Wem die Liebe als wahren Sinn des Lebens gilt, mit all ihren Höhen und Tiefen, der kann diesen Satz wohl unterstreichen und beipflichten. Eternity – Wächter der Muse ist ein Muss für Leser mit Hang zum Genre Romantasy! Bewertung: 4 von 5 Sternen Veröffentlicht auf: http://solgemaarbooks.wordpress.com http://www.rezi-suche.de http://www.amazon.de

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    Kipfal87

    21. August 2015 um 17:20
  • Eine Romanze, eine magische Flöte und ein paar Rockstars

    Eternity - Wächter der Muse

    Kipfal87

    21. August 2015 um 17:12

    Klappentext: "Mariella lebt nur für ihren Job und ihren kleinen Bruder. Als sie Rocksänger Chris kennenlernt, ahnt sie nicht, dass er Träger eines jahrhundertealten Geheimnisses ist. Und obwohl Chris sie nicht in Gefahr bringen will, stellt er ihr Leben gehörig auf den Kopf.  Doch auch für Chris ist nichts mehr, wie es war. Er muss sich entscheiden: Steht er zu seinem Eid und zu seinen Freunden oder wählt er die Liebe? Und wird Mariella zu ihm stehen, wenn sie erfährt, wer er wirklich ist? " Vorweg genommen, bin ich ein klein wenig beeinflusst, da ich ein, zwei kleine Inspirationen dieser Geschichte kenne und liebe.  Der Schreibstil ist flüssig und modern, er wechselt zwischen "ihrer" und "seiner" Sicht hin und her. Es ist nicht wirklich eine sehr verstrickte Fantasy Geschichte, sondern eher als Romanze zu sehen,  die im Hintergrund einen leichten Fantasy Aufbau hat. Obwohl mehrere Charaktere auftauchen, dreht sich das Buch hauptsächlich um das "Paar" und wie sie zueinander finden oder eben auch nicht.  Man merkt, dass die Autorin Musik genauso liebt wie das Schreiben und ich las das Buch wirklich gerne. Den einzigen Sterneabzug gab es, weil es mir ein klitze kleines bisschen zu vorhersehbar war und ich eigentlich selten überrascht wurde, doch mich störte das im Endeffekt nicht wirklich.  Die Idee ist mal eine andere und erfrischend, es gibt eine Spur Erotik die mich manchmal etwas überrumpelt hat und im Endeffekt wünscht man den beiden nur ein Happy End.  Daumen Hoch! Leichtes, angenehmes, entspannendes Lesevergnügen. 

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  • Eternity-Wächter der Muse

    Eternity - Wächter der Muse

    Luce1411

    24. May 2015 um 18:55

    Andalie Herms. Eternity-Wächter der Muse. Inhalt: Sie leben unerkannt unter uns, die Wächter der Musen. Chris ist Rocksänger - und seit über 700 Jahren dafür verantwortlich, das die Musik nicht verstummt. Als das göttliche Wahrzeichen gestohlen wird, müssen sie sich auf die Suche danach machen. Seit dem Tod ihres Vaters lebt die Radiomoderatorin Mariella nur für ihren Bruder und ihren Job. Als sie bei einem Interview Chris kennenlernt, steht ihr Leben plötzlich auf dem Kopf. Alles könnte perfekt sein, aber Chris hegt eine unerklärliche Abneigung gegen ihren Chef. Mariella gerät gefährlich zwischen die Fronten. Auch für Chris ist nichts mehr, wie es war. Er muss sich entscheiden: Erfüllt er seinen Auftrag oder wählt er die Liebe? Und wird Mariella zu ihm stehen, wenn er ihr offenbart, wer er wirklich ist? Eine Geschichte über Verlust, Freundschaft und die ganz große Liebe - nicht nur zur Musik. Rezension: Zitat: ,,Gute Musik kann alles sein, was du willst. Die Geschmäcker sind da sehr verschieden. Sie sollte heilen, trösten, dich wie eine gute Freundin umarmen. Sie stärkt dich, wenn du schwach bist. Genau da ist es, was wir mit unserer Musik erreichen wollen. Wir möchten die Menschen mit unserer Musik berühren, ihnen eine Auszeit vom Alltag ermöglichen. Wenn wir ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, während sie unsere Musik hören, dann weiß ich, dass wir alles richtig gemacht haben.“ -Chris. Vor über 700 Jahren betraute Euterpe, die Muse der musikalischen Künste, Chris und seine Freunde, mit der Aufgabe ihr Wahrzeichen (eine Flöte) zu bewahren. Diese Flöte, soll die Menschen, die darum bitten mit Inspiration beschenken. Im Gegenzug werden die Freunde mit nahezuer Unsterblichkeit belohnt. Sie würden nicht altern und das Einzige was sie töten könnte, wäre ein Schnitt durch die Kehle. Die Geschichte beginnt 700 Jahre später, als Chris und 4 seiner Freunde nachhause zurück kehren. Dort erwartet sie ein grausiger Anblick. Ihr Freund Janus, der alleine im Haus war und die Flöte bewachen sollte ist Tot. Und die Flöte wurde gestohlen. Während Aron und Tristan in Island bleiben, um Janus Beerdigung und einen Umzug vorzubereiten, machen sich Chris, Matti und Alex auf die Suche nach der Flöte. Ihre Suche bringt sie nach Düsseldorf, wo Chris, Mariella kennenlernt. Zitat: ,,Gefühle machen einen verletzlich, und wer will verletzlich sein ?“ -Mariella Das Buch ist aus der Sicht eines auktorialer Erzählers geschrieben und wechselt immer zwischen Chris und Mariella. Der Schreibstil ist einfach und locker, man kann ganz leicht im Buch versinken. Man selber, als Leser weiß schon von Anfang an mehr als Mariella, was das ganze aber nicht weniger interessant macht. Mir selber waren die Figuren im Buch allesamt sympathisch. Ich konnte die Standpunkte, der jeweiligen Personen gut nachvollziehen. Mariella führt ein nicht gerade einfaches Leben. Nachdem ihr Vater verstorben war, versank ihre Mutter in ihrer Trauer. Von da an musste sich Mariella, die zu diesem Zeitpunkt auch noch ein Kind war fast alleine um ihren kleinen Bruder kümmern. Die Familie machte viele Schulden, die sie bisher auch noch nicht abbezahlen konnten. Dies führt dazu, dass Mariella fast nur führ ihre Arbeit und ihrem Bruder lebt. Auch Chris hat es nicht gerade leicht. Nach all den vielen Jahren, hat er die Lust am Leben verloren. Er lebt nur für seine Aufgabe als Beschützer. Keiner von beiden konnte sich jemals wirklich verlieben. Da ich bisher nur wenige Bücher von Deutschen Autoren gelesen habe, war ich total davon überrascht, dass mir das Buch so gut gefallen würde. Andalie Herms, hat eine wirklich glaubhafte und spannende Geschichte erschaffen. Empfehlen würde ich das Buch vielleicht für Leute ab 14, da in diesem Buch Erotik stellen enthalten sind.

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  • ~*~ Wächter ~*~

    Eternity - Wächter der Muse

    mydanni

    11. March 2015 um 07:07

    Inhalt Mariella lebt nur für ihren Job und ihren kleinen Bruder. Als sie Rocksänger Chris kennenlernt, ahnt sie nicht, dass er Träger eines jahrhundertealten Geheimnisses ist. Und obwohl Chris sie nicht in Gefahr bringen will, stellt er ihr Leben gehörig auf den Kopf. Doch auch für Chris ist nichts mehr, wie es war. Er muss sich entscheiden: Steht er zu seinem Eid und zu seinen Freunden oder wählt er die Liebe? Und wird Mariella zu ihm stehen, wenn sie erfährt, wer er wirklich ist? Quelle: amazon Bewertung Die liebe Andalie hatte mich über über rezi-suche.de angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte ihren Romantasy-Roman zu lesen. Also warf ich ein Auge auf den Klappentext und ich fand ihn sehr interessant und musste einfach rein lesen. Wäre dann nicht mein dumme Grippe dazwischen gekommen, wäre ich auch viel früher fertig gewesen. Dickes Sorry an Dich Andalie. Bei diesem Buch muss ich gleich mal auf die Charaktere eingehen, denn Mariella, Chris und auch der kleine Luca sind mir total ans Herz gewachsen. Fangen wir mit Mariella an. Nach dem ihr Vater verstorben war, ist ihre Mutter in ein tiefes Loch der Depressionen gefallen und Mariella, auch Marie genannt, musste in ihrer Jugend schon die Rolle der indirekten Mama für ihren kleinen Bruder Luca übernehmen und sich um ihn kümmern, da ihre Mutter dazu nicht fähig war. Da blieb vieles auf der Strecke, denn ihre Jugend war damit vorbei. Doch irgendwie hat sie sich durch gebissen und sich einen Job als Moderatorin gesucht und auch gefunden, denn das war immer ihr Traum. Luca, der kleine Bruder von Marie, klein, frech und ein liebenswerter Lümmel. Anders kann ich ihn nicht beschreiben. Bestimmt nicht immer einfach mit ihm, aber als er sieht wie glücklich Marie mit Chris ist, blühte ihm sein Herz auf. In dieser Geschichte merkt man, dass er Kind ist, aber ein Kind was wirklich hellwach ist und seine Schwester abgöttisch liebt. Chris ist ein Wächter der Muse und mal schlanke 700 Jahre alt. Wie würdet ihr reagieren, wenn euer Freund euch plötzlich sagt: Ach Schatz ich bin 700 Jahre jung... Öhm ja, ich würde fragen ob es ihm gut geht. Genau deshalb hat Chris Marie nichts davon erzählt, was er wirklich ist, doch irgendwann kommt das Geheimnis raus und die Beziehung zu Marie steht kurz vor dem Zusammenbruch. Das Buch ist gefühlvoll geschrieben und ich habe es selten in einem Buch erlebt, dass man regelrecht spürt, wie die Liebe zwischen Marie und Chris wächst. Das hat es mir auch wahnsinnig an diesem Buch angetan. Marie die immer darauf geachtet hatte, das ihr niemand zu nah kommt, damit ihr auch keiner weh tun konnte, knickt förmlich in sich zusammen, denn bei Chris hat sie zum ersten Mal das Gefühl angekommen zu sein. Die Gefühle zwischen den Beiden, werden fantastisch geschrieben und ich nehme Andalie Herms jedes Wort ab. Sicherlich könnt ihr euch denken, wenn es mir die Gefühlswelt schon angetan hat, dass die Charaktere auch super beschrieben werden. Nach der Story hat man das Gefühl das man Marie und Chris selber kennen würde. Man lernt Chris mit seiner sanften Seite kennen, aber er kann auch anders und hat auch kein Problem damit, jemanden was auf die Nase zu geben, wenn es sich um Marie dreht. Mit Marie erlebt man ein Gefühlskarussell. Sie ist in meinen Augen eine starke Persönlichkeit, die sich nur nach ein wenig Liebe sehnt. Als die Liebe kam, merkt man sofort, dass sie verletzlich geworden ist. Das wird so detailliert beschrieben, dass man echt denkt, Mensch die kennste doch. Eigentlich wollte ich mich kurz halten, doch bei diesem Buch kann ich nicht anders, denn es hat alles, was mich an dieses Buch gefesselt hatte. Spannung, Liebe, Gefühlschaos und eine wirklich toll erzählte Story. Fazit Ich sollte mal darüber nachdenken, noch einen Rang einzurichten. 5+ oder 5 Sterne Delux oder so was, das wären dann die Bücher, die ein "Must have" sind. Dieses Buch ist einfach fantastisch und ich lege es auch ans Herz. Lest es und lasst euch von Andalie Herms in die Welt der Wächter entführen :)

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  • Eternity - Wächter der Muse

    Eternity - Wächter der Muse

    Damagequeen

    18. February 2015 um 13:35

    Die liebe Andalie Herms hat mir dieses Ebook für eine Rezension zum Lesen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür an die Autorin.  Das Cover ist für mich im großen und ganzen ein nennenswerter Kritikpunkt. Leider gefällt mir dieses nicht wirklich. Julia meine liebe Bloggerkollegin kann meine Meinung hierzu überhaupt nicht nachvollziehen, denn sie findet es sehr schön. Tja so verschieden sind Meinungen. Und das ist ja auch gut so. ;) Ich hätte mir eine andere Schriftart und vielleicht auch ein anderes Motiv gewünscht. Euterpe spielt zwar schon eine große Rolle für die Geschichte an sich aber im Buch ist sie nachher eher Nebensache wie ich finde. Ich hätte mich auf die Flöte und vielleicht eine Notenzeile beschränkt. ;) Aber wie gesagt jedem das Seine! Zum Schreibstil kann ich nur sagen, dass er gradlinig, einfach und flüssig ist. Man kommt schnell und leicht in die Geschichte rein. Als ich die ersten Sätze gelesen habe, dachte ich "oh Gott, bitte keine Mythologie Geschichte..." Aber dem war nicht so und ich bin entspannt in die Geschichte eingeführt worden.  Chris und die anderen Wächter sind nun beinahe 800 Jahre alt. Ihre Charaktere könnten nicht unterschiedlicher sein. Matti ist auf den ersten Blick ein stiller, sturer, grummeliger Mann. Alexander dagegen genau das Gegenteil. Offen, das Herz auf der Zunge und für einen netten Flirt immer zu haben. Chris ist zwar auch hier und da stur hat aber das Herz am rechten Fleck und folgt nicht nur seinem Kopf wenn es um schwierige Situationen geht. Von den anderen Wächtern erfährt man so nicht sehr viel. Diese sind nämlich nach dem Tod von Janus, eines Wächters, untergetaucht.  Die Geschichte dreht sich um das Wahrzeichen von Euterpe. Die magische Flöte wurde gestohlen und muss nun wieder gefunden werden. Chris, Alex und Matti machen sich also auf die Suche nach ihr. Chris trifft hierbei auf Mariella und schnell wird daraus mehr als nur ein Flirt. Beide fühlen sich magisch von einander angezogen. Chris muss einige nicht leichte Entscheidungen treffen. Eine spannende Geschichte mit viel Liebe und Herzschmerz beginnt. Hier und da hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht aber zum Ende hin wurde ich dann für das Warten entschädigt. Alles im allem ein solider Debütroman der Autorin.  Fazit Eine schöne Liebesgeschichte mit einem Hauch Fantasy. Bewertung Cover: 3/6 Schreibstil: 6/6 Inhalt: 5/6 Grundidee und Umsetzung: 5/6 Protagonisten: 6/6 Gesamtpunktzahl:  25 Punkte von 30 Punkten 

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  • Ein Muss für Romantasyfans

    Eternity - Wächter der Muse

    Jeanne_Darc

    11. February 2015 um 16:27

    Ein Romantasy Roman mit vielen liebenswerten Eigenschaften Zwei Charakter die man einfach gern haben muss! Taucht ein diese zauberhaft Welt! Schreibstil: Ein sehr schöner und angenehmer und vor allem klarere Schreibstil dem man gut folgen kann. Ein ganz besonderes Flair spiegelt sich in diesem Buch wieder und man taucht gerne in die Story ein! Meinung: Es handelt sich hier wirklich nicht mit einem Buch mit dem Verlauf XY und versteiften Charakteren - absolut nicht. Die Geschichte ist lebendig und hat Tiefgang, aber auch aktuellen Bezug! Warum ich dieses Buch dennoch mit 3,5 Sterne bewerten, weil mir trotzdem diesem perfekten Aufbau und der tollen Umsetzung das Gewisse etwas gefehlt hat, welches mich an das Buch gebunden hätte - praktisch der Funke sprang nicht über - aber wie ihr wisst wage ich mir auch nur selten an Liebesgeschichten heran *Kitschalarm* Hier muss ich jedoch sagen war der Kitsch nicht so, dass man davon erschlagen wird, alle Fans von Romantasy werden sicher glücklich! Fazit: Eine wundervolle Geschichte mit der ich leidergottes nicht warm geworden bin :( Aber ich kann euch versprechen, dass mit diesem Buch sehr viel Spaß haben kann! Ein Hauch von Mythologie umgeben von ein bisschen Erotik und "Rockstarflair" 3,5 Sterne von 5

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  • Der perfekte Einstieg ins Autorenleben ;)

    Eternity - Wächter der Muse

    BellasLife

    29. January 2015 um 22:10

    Das Cover ist wunderschön und passt perfekt. Vor allem, dass es diesmal so ein toller lilafarbener Hintergrund mit Schnörkel und der Frauensilhouette ist. Genau mein Geschmack. Auch in ´nem Bücherladen, hätte es mich sofort magisch angezogen. *smile* Andalie hat einen wundervollen, bildhaften Schreibstil, so dass ich nicht immer mitbekam wie die Zeit davonflog. Es hat sowas von Spaß gemacht in die Welt von Mariella und Chris(tophorus) einzutauchen. Auch dass sie immer wieder mal aus Sicht von Mariella und dann wieder aus Sicht von Chris geschrieben hat, hat mir sehr gefallen. So konnte ich viel tiefer in die Gedanken der Protagonisten eintauchen und verstehen - oder auch nicht. *lach* Stellenweise müssen die Leute in der Bahn gedacht haben ich hätte "einen an der Klatsche". Denn Andalie entlockte mir immer wieder ein Grinsen - ob ich wollte oder nicht. Wie sie die Protagonisten hat handeln lassen - köstlich! "Ewig ist einfach zu lang." Beeindruckend wie sie Chris sein Gefühlschaos durchleiden lässt. Hat er doch jahrhundertelang niemanden mehr an sich rangelassen, um einfach der Trauer und dem Schmerz aus dem Weg zu gehen. Doch die wahre Liebe interessiert sowas nicht! Das wird auch Chris noch lernen. ;) Es hat mir auch sehr gefallen, dass die Protagonisten - Chris und seine Companions Matti (Matteos) und Alex(ander) sowie Mariella und ihre allerbeste Freundin Andrea nicht hätten unterschiedlicher hätten ausfallen können. Jeder hat seine ganz eigene, einzigartige Persönlichkeit. Dadurch kommt auch in dem Buch keine Langeweile auf und es gibt diesem eine tolle Würze. Meiner Meinung nach der perfekte Einstieg ins Autorenleben für Andalie Herms. Ich freu mich schon sehr darauf noch mehr von dieser fantastischen Autorin zu lesen zu bekommen.

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  • Zwei charismatische Protagonisten machen den Roman zum Lesevergnügen

    Eternity - Wächter der Muse

    janina_schulz

    21. January 2015 um 12:47

    „Eternity – Wächter der Muse“ beginnt mit einem Prolog, der dem Leser wichtige Hintergrundinformationen gibt, um den Roman zu verstehen. Da dieser weit in der Vergangenheit spielt, gibt es gleich zu Beginn einen großen Sprung in die jetzige Gegenwart. Hier lernen wir die beiden Protagonisten Chris und Mariella kennen, aus deren Sicht wir abwechselnd die Geschichte erleben dürfen. Chris ist Gitarrist und Sänger einer Band namens GoE. Welches Geheimnis er verbirgt erfahren wir als Leser bereits im Prolog, daher kann man Chris gut nachempfinden wie er im Laufe der Geschichte reagiert und handelt. Mariella arbeitet bei einem Radiosender als Aushilfe. Finanziell versucht sie ihrer Mutter so gut es eben geht unter die Arme zu greifen und übernimmt einen Großteil der Verantwortung für ihren kleinen Bruder. Die Lebensumstände sind nicht die Besten aber gemeinsam kommen sie irgendwie über die Runden. Bei einem Interview der Band GoE, bei dem Mariella kurzfristig einspringen muss, lernt sie Chris kennen und es knistert zwischen den beiden. Obwohl jeder der zwei so seine eigenen Gründe hat von einer festen Beziehung Abstand zu suchen, teilen sie einige leidenschaftliche Momente. Die Story selbst ist fesselnd. Sie lässt sich super lesen, vor allem flüssig und unkompliziert. Auch die emotionalen Aspekte kommen schön zur Geltung. Allerdings fehlt mir all das in den Dialogen. Irgendwie fehlt mir da die gewisse Tiefe und oftmals kamen mir die Gespräche eher oberflächlich vor. Auch was ich an Gefühlen aus der Geschichte selbst herauslesen konnte, haben mir die Dialoge nicht vermitteln können. Bei den Charakteren hat die Autorin mit Beschreibungen und Eigenschaften gut proportioniert. Man erfährt von jedem soviel wie für die Geschichte nötig ist, wobei das Hauptaugenmerk natürlich bei Chris und Mariella liegt. Damit hat Andalie Herms zwei sehr sympathische Charaktere gezaubert, denen man gerne folgt zumal man sich wirklich gut in die beiden hineinversetzen kann. Das Ende der Geschichte war für meinen Geschmack etwas zu glatt und einfach. Es kam zwar überraschend und war durchaus nachvollziehbar, aber ich hätte es mir ein bisschen kniffliger gewünscht. Fazit & Bewertung „Eternity – Wächter der Muse“ hat mich insgesamt gut unterhalten. Zwei charismatische Protagonisten machen es dem Leser einfach in die Geschichte abzutauchen und sich mitreißen zu lassen. Kleinere Unzufriedenheiten meinerseits werden aber durch eine temporeiche Story wieder ausgebügelt. 4****      

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  • Für alle Romantasy Fans ein Muss!

    Eternity - Wächter der Muse

    Jeanne_Darc

    17. January 2015 um 10:56

    Ein Romantasy Roman mit vielen liebenswerten Eigenschaften Zwei Charakter die man einfach gern haben muss! Taucht ein diese zauberhaft Welt! Schreibstil: Ein sehr schöner und angenehmer und vor allem klarere Schreibstil dem man gut folgen kann. Ein ganz besonderes Flair spiegelt sich in diesem Buch wieder und man taucht gerne in die Story ein! Meinung: Es handelt sich hier wirklich nicht mit einem Buch mit dem Verlauf XY und versteiften Charakteren - absolut nicht. Die Geschichte ist lebendig und hat Tiefgang, aber auch aktuellen Bezug! Warum ich dieses Buch dennoch mit 3,5 Sterne bewerten, weil mir trotzdem diesem perfekten Aufbau und der tollen Umsetzung das Gewisse etwas gefehlt hat, welches mich an das Buch gebunden hätte - praktisch der Funke sprang nicht über - aber wie ihr wisst wage ich mir auch nur selten an Liebesgeschichten heran *Kitschalarm* Hier muss ich jedoch sagen war der Kitsch nicht so, dass man davon erschlagen wird, alle Fans von Romantasy werden sicher glücklich! Fazit: Eine wundervolle Geschichte mit der ich leidergottes nicht warm geworden bin :( Aber ich kann euch versprechen, dass mit diesem Buch sehr viel Spaß haben kann! Ein Hauch von Mythologie umgeben von ein bisschen Erotik und "Rockstarflair" 3,5 Sterne von 5

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  • Sehr gelungene Liebesgeschichte/Fantasyromanze mit einem Hauch Erotik

    Eternity - Wächter der Muse

    Wombel

    11. January 2015 um 19:02

    Sie leben unerkannt unter uns, die Wächter der Musen. Mariella lebt nur für ihren Job und ihren kleinen Bruder. Als sie Rocksänger Chris kennenlernt, ahnt sie nicht, dass er Träger eines jahrhundertealten Geheimnisses ist - und gerät in einen Strudel aus Liebe und Verrat ... Auch für Chris ist nichts mehr, wie es war. Er muss sich entscheiden: Steht er zu seinem Eid und zu seinen Freunden oder wählt er die Liebe? Und wird Mariella zu ihm stehen, wenn sie erfährt, wer er wirklich ist? Eine Geschichte über Freundschaft und die ganz große Liebe - nicht nur zur Musik. Das Cover gefällt mir sehr gut - ich mag die Farbzusammenstellung und irgendwie wirkt es auf mich sehr positiv und schön. Das Buch hat mir sehr gut gefallen - Marielle lernt Chris kennen und fühlt sich sehr zu Ihm hingezogen. Seine Freunde Alex und Matti sind mit ihm in einer Band. Matti mochte ich irgendwie nicht besonders, Alex war mir sehr sympathisch. Die ganze Geschichte fand ich sehr gut geschrieben, den Schreibstil von Andalie Herms finde ich sehr gut. Es lässt sich sehr gut lesen und ich war sehr fasziniert von dieser Geschichte. Über den Inhalt möchte ich nicht viel mehr verraten - ich finde es ist wirklich eine total schöne Liebesgeschichte und den Gedanken, das es solche Wächter gibt, finde ich irgendwie spannend. Ich kann hierfür nur eine 100% Leseempfehlung geben - es ist eine wunderschöne Geschichte! Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch der Autorin.

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  • Eine sehr schöne Romance-Fantasy

    Eternity - Wächter der Muse

    claudia_techow

    08. January 2015 um 23:11

    Inhalt: Chris ist ein Wächter. Seine Aufgabe ist es seit 700 Jahren das Wahrzeichen von Euterpe zu schützen. Als die magische Flöte eines Tages gestohlen wird reist er nach Düsseldorf wo sie sich befinden soll. Dort lernt er Mariella kennen und sie ist die erste Frau in seinem gesamten Leben für die er echte Gefühle entwickelt. Aber wenn er sie zulässt was wird dann aus seiner Pflicht und seiner Aufgabe? Meinung: Eternity - Die Wächter der Muse ist eine Romancefantasy und dazu noch eine sehr schöne. Chris und Mariella führen den Leser abwechselnd durch die Story, Die Autorin schafft es super die Gefühle der beiden rüberzubringen. Aber nicht nur diese auch die Zweifel und Bedenken die beide haben schafft sie perfekt dem Leser näher zu bringen, Die Story ist nicht nur sehr schön zu lesen wegen der Liebe zwischen einem Unsterblichen Wächter und einem Menschen, auch die "Jagd" nach der Flöte ist für den Leser sehr spannend. Aber auch die Nebencharaktere wie Matti & Alex aber auch Andrea & Luca sind perfekt miteingebaut so dass man zu ihnen ebenfalls ein Bezug bekommt. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig und einfach zu lesen. Auch der Einstieg in die Geschichte gelingt einem recht gut. Für alle die an die Liebe glauben un nicht abgeneigt sind gegen einen Mythos :) dem kann ich diesen Roman nur empfehlen. Lieben Dank Andalie für dein Vertrauen und ich hoffe wir bekommen mehr von dir zu lesen.

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  • Spannend und unterhaltsam

    Eternity - Wächter der Muse

    Somaya

    27. December 2014 um 10:26

    Cover & Klappentext: Das Cover gefällt mir recht gut, da es in meinen Augen wunderbar in das Genre Romantasy passt. Das gewählte Lila ist zwar auffällig, aber nicht aufdringlich. Die Notenzeilen, sowie die Flöte in der Hand des Schattenrisses auf dem Cover geben schon einen guten Hinweis darauf, dass die Musik eine große Rolle spielen wird. Der Klappentext machte mich gleich neugierig. Liebe, Verrat, Geheimnisse ... wie soll man da nicht wissen wollen, was los ist? Wem das aber noch nicht reicht, der kann auf der Homepage der Autorin noch einen ausführlicheren Inhaltstext finden. Inhalt & Aufbau/Verlauf: Das Buch beginnt mit einem Prolog aus dem Jahre 1254 in Griechenland, in dem man grob erfährt, wie es zu der grundlegenden Situation für die Geschichte kam. Man erfährt einige Dinge über die Musen aber auch über die Wächter. Es bleibt dabei aber wirklich sehr oberflächlich und nur kurz angeschnitten, sodass ich direkt weiter lesen wollte, um zu erfahren, wie sich dies denn nun auf den Alltag auswirkt. Um das heraus zu finden macht der Leser mit dem 1. Kapitel einen Sprung in das heutige Island. Da geht es dann auch gleich so richtig spannend los. Natürlich werde ich euch jetzt nicht verraten, WAS passiert, aber es ist doch schon wichtig, DASS bereits so früh wirklich etwas passiert. Mit einem weiteren Zeitsprung geht es dann auch weiter, diesmal sind es nur 10 Monate und auch der Spielort verlagert sich nochmals. Wir befinden uns nun in Deutschland, genauer gesagt in Düsseldorf. Man kann also guten Gewissens behaupten, dass Andalie Herms sich nicht mit ausschweifenden Erzählungen aufhält, sondern uns immer gleich an die Stellen führt, wo es auch etwas zu erzählen bzw. für den Leser zu erleben und erfahren gibt. Es bleibt also spannend und interessant. Da es sich um einen Romantasy-Roman handelt, war von vorn herein klar, dass die Geschichte um das Geheimnis, dass Chris hütet, nicht immer im Mittelpunkt stehen wird. Doch auch wenn es stellenweise vorrangig um die sich entwickelnde Liebe zwischen Chris und Mariella geht, wird es nicht langweilig oder gar zu kitschig, sondern gerade durch das Verbindungsglied Mark bleibt eine unterschwellige Spannung permanent vorhanden. Die Autorin sorgt für Abwechslung, indem sie diverse Stimmungen bedient. Sehr passend verteilt wechselt der Verlauf der Geschichte zwischen spannungsgeladenen Szenen rund um das Artefakt der Muse, romantischen bis erotischen Szenen zwischen Chris und Mariella, aber auch unterhaltsamen bis witzigen Begebenheiten, in denen Bruder Luca und beste Freundin Andrea eine große Rolle spielen. Es wird also nicht langweilig und der Leser ahnt nie, was ihn nun als nächstes erwartet. Das Ende kam dann recht schnell und auch kurz daher. Dennoch war es für mich eine Überraschung und in meinen Augen eine sehr gewitzte Lösung, wenn ich es mir hier auch vielleicht etwas ausführlicher gewünscht hätte im Bezug auf Euterpe, die ja doch eine sehr wichtige Rolle spielen sollte und für mein Empfinden dann doch zu sehr als Nebenrolle wirkt. Stellenweise werden in der Geschichte Dinge erwähnt und angedeutet, die noch einiges an Potenzial geboten hätten, meiner Meinung nach, welches aber nicht genutzt wurde. Das ist aber gar nicht so dramatisch, denn natürlich kann der Autor nicht alle eventuellen Ideen, die sich im Kopf des Lesers bilden voraus sehen und im Geschichtsverlauf verfolgen. Ich rede hier zum Beispiel von den mehrmals angedeuteten untypisch aggressiven Reaktionen, die man wunderbar mit der fehlenden Musik hätte erklären können. Wie gesagt, kein Beinbruch. Leider muss ich aber auch noch ein etwas größeres Problem anführen, dass ich hatte. Mir ist nämlich nach Beenden des Buches nicht ersichtlich, wie es sich nun mit der ... ich nenne es mal Reichweite der Flöte verhält. Unter welchen Umständen "funktioniert" sie und wann wird ihr Einfluss unterbrochen? Das wäre mir doch noch sehr wichtig gewesen, weil es einfach den Grundstein für die ganze Geschichte legt. Bewertung: 3,5/5 Sternen Charaktere & Gefühle: Die ersten Charaktere, die man beim Lesen kennen lernt, sind die Wächter, insbesondere Protagonist Chris. Bereits im ersten Kapitel bekommt man einen kleinen Überblick über die Männer und erfährt ein paar Details über die einzelnen Mitglieder der Wächter. Beeindruckt hat mich hier, dass es die Autorin schaffte, mich den Verlust und die Hilflosigkeit nachfühlen zu lassen, noch bevor ich die Charaktere wirklich kannte, geschweige denn, sie auseinander halten konnte. Mariella, die zweite wichtige Person, die der Leser kennen lernt, wirkte auf mich auf Anhieb sympathisch. Sie tut alles für ihre Familie, versucht dabei aber auch ihrem Traum zu folgen und opfert sich nicht völlig auf. Eine sehr gesunde Mischung, wie ich finde. Ein bisschen mehr Durchsetzungsvermögen könnte ihr anfangs allerdings auch nicht schaden. Das heißt nun nicht, dass sie ein graues Mäuschen ist oder duckmäuserisch. Aber sie lässt sich eben doch sehr schnell in ihrer Meinung beirren und schließt sich der Meinung oder den Wünschen des anderen an. Mark, Mariellas Chef, wirkte anfangs wie die typische Art von Chef, die ich nicht leiden kann. Er macht auf Freund, um seine Schichten abgedeckt zu bekommen und interessiert sich unterm Strich aber gar nicht für die Person an sich, sondern nur dafür, dass sie funktioniert. Dass noch mehr hinter seinem Verhalten steckt, wird schon früh angedeutet, aber gemeinsam mit den Wächtern muss der Leser genaueres heraus finden. Die Nebencharaktere Luca und Andrea lockern die Geschichte immer wieder auf und sorgen für Unterhaltung. Luca ist ein liebenswerter Junge, auch wenn er immer zu den falschen Momenten aufzutauchen scheint. Die Art, wie er versucht sich um seine große Schwester zu kümmern ist wirklich süß. Andrea hingegen steht Mariella als beste Freundin mit Rat und Tat zur Seite. Sie hat alles, was man von einer Freundin erwarten darf und im Zusammenspiel mit Mariella empfand ich sie als sehr überzeugend. Generell schafft es Andalie Herms sehr gut, mich von den zwischenmenschlichen Beziehungen ihrer Charaktere zu überzeugen. Besonders auch den Umgang der drei Wächter, um die es hauptsächlich geht, untereinander empfand ich, wie aus dem Leben gegriffen. Gefühle zu vermitteln schafft die Autorin alle Male. Sei es dieses Verlustgefühl zu Beginn, die Liebe zur Musik oder auch die ersten Annäherungen von Chris und Mariella, mich erreichte all das beinahe, als würde ich es selbst erleben. Gerade bei dem zarten Kennenlernen der beiden Protagonisten, fühlte ich mich allein durchs Lesen wieder wie ein Teenager. Und so ist es doch auch im wahren Leben: Die Liebe hält uns jung. Bewertung: 4,5/5 Sternen Schreibstil & Lesefluss: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Art wie Andalie Herms Dinge beschreibt ist einfach und leicht verständlich, dabei aber nicht langweilig. Sie scheint auch genau zu wissen, an welchen Stellen sie ins Detail gehen sollte und an welchen ein kurzer Anschnitt dann reicht. So beschreibt sie zum Beispiel, wenn sich ähnliche Szenen wiederholen, diese beim ersten Mal detaillierter und erwähnt sie beim zweiten Mal nur kurz. Das steigerte eindeutig den Lesefluss, da ich mich nicht mit langatmigen Beschreibungen und Erklärungen aufhalten musste. Einzig die Art, wie übersprungene Zeit in Dialogen mit Leben gefüllt wird, sagte mir nicht ganz zu. Es ist eben doch eher unwahrscheinlich, dass man sich nach Monaten über etwas unterhält und jemand ebenfalls Beteiligten erzählt, wie es zu der aktuellen Situation kam. Das ist aber nur eine Kleinigkeit, die auch nur einmal vorkam. Auch die erotischen Szenen waren nicht ganz meins. Sie waren mir etwas zu beschreibend und detailreich. Ich mag es eher, wenn es auf der Gefühlsebene erzählt wird und nur leicht das Kopfkino anregt. Die Worte, die zur Beschreibung gewählt werden, waren aber passend und stimmig mit dem Rest der Geschichte und rutschten keinesfalls ins Obszöne ab. Was mir hingegen sehr positiv aufgefallen ist, war die Art in der die Autorin ihre Charaktere über die Musik sprechen lässt. Hier hört man sogleich die im Klappentext angepriesene Liebe zur Musik, die die Autorin mit ihren Protagonisten teilt, heraus. Eines meiner Lieblingszitate in dem Bezug: "Wir möchten die Menschen mit unserer Musik berühren, ihnen eine Auszeit vom Alltag ermöglichen. Wenn wir ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, während sie unsere Musik hören, dann weiß ich, dass wir alles richtig gemacht haben." Bewertung: 4/5 Sternen Fazit: Eine unterhaltsame und spannende Liebesgeschichte mit sehr seichten Fantasy-Anteilen aus der Mythologie. Ein gelungener Genre-Mix hält den Leser am Ball und konnte mich immer wieder überraschen. Kleine Schwachstellen sind vorhanden, konnten mit aber nicht den Lesespaß nehmen. Ein gelungener Debütroman, der mich dazu verleitet, die Autorin im Auge zu behalten.

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