Anders Alborg Das Unikat

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Inhaltsangabe zu „Das Unikat“ von Anders Alborg

Die Grenzen der Gentechnologie sind definiert, und doch möchte mancher Wissenschaftler sie überschreiten. Diesen Traum träumt auch Dr. Simon Haydeck, lange Zeit allerdings vergeblich. Bis zu dem Tag, an dem er die einmalige Chance erhält, an einem Experiment von unermesslicher Tragweite für die Menschheit teilzuhaben. Was vor gut 60 Jahren mehr als Gerücht durch die Presse ging, kann nun durch seine Hände Realität werden.

Spannender Thriller zu Gentechnik. Viele Handlungsstränge, Brandenburgisches Lokalkolorit und internationale Interessenkonflikte.

— SabineKaiserBerlin
SabineKaiserBerlin

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  • Gentechnik noch weiter gedacht

    Das Unikat
    SabineKaiserBerlin

    SabineKaiserBerlin

    17. May 2016 um 19:14

    Nicht nur Fragen zur Gentechnik im herkömmlichen Sinn stellt Anders Alborg hier, nein, er denkt Lichtjahre weiter. Oder ist das alles wirklich schon passiert? Ohne zuviel verraten zu wollen: Was hat die Kirche mit dem geheimen Experiment zu tun, wohin kann es führen, wenn Wissenschaftler außerhalb des Vorstellbaren experimentieren? Wie groß ist die Versuchung des schnellen Reichtums? Ist der Wissenschaftkollege der, für den man ihn hält? Wem ist zu trauen? Und wie beeinflusst das unbekannte Wesen, das in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern geschaffen wurde, unsere Gedanken und Träume?

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  • Das Unikat

    Das Unikat
    Manu2106

    Manu2106

    21. August 2014 um 19:01

    Eigentlich ist es eine recht interessante Geschichte. Der Wissenschaftler Dr. Simon Haydeck hat den Traum den viele Wissenschaftler haben, Groß hinaus zu kommen. Bislang buckelt er im Labor, aber die Lorbeeren kassiert sein "Chef" dafür. Auf einer Tagung trifft er auf einen Amerikaner, der ihm ein Angebot macht, neugierig wie Simon ist, befindet er sich schneller als er gucken in den Händen und im Labor des Amerikaners wieder, und bekommt die Leitung eines heiklen Projekts aufgebrummt... Es ist geheim, doch haben andere Wind davon bekommen, und wollen nun kräftig mitmischen.... Interessant fand ich die ganze Geschichte, aber gepackt hat sie mich leider nicht. Erzählt wird in mehreren Handlungssträngen, die haben mich vorallem zu beginn irritiert, und irgendwie auch genervt, weil sie für mich einfach nicht rein passten ins Geschehen welches gerade lief, so hatte ich mir irgendwann angewöhnt diese mehr oder weniger zu überfliegen, um zu erfahren wie es nun mit Haydeck und Co. weitergeht. Das hin und her hat mir auch irgendwie die Spannung geklaut, denn die hat gefehlt, bis kurz vor dem Showdown, da war sie da... Den Showdown fand ich sehr gelungen. Das Ende... ja, das gefällt mir auch nicht wirklich, das kam dann zu schnell, es sei denn die Geschichte geht noch weiter, dann ist es wieder passend... eiegtnlich schreit es ja nach mindestens einer Fortsetzung... Nun wollte ich aber nicht nur meckern, es gibt ja nicht nur (in meinen Augen) negatives zu sagen, das Buch hat positive Seiten, und Geschmäcker sind nunmal unterschiedlich... Die Charaktere  zum Beispiel, wurden sehr gut beschrieben, man kann sich von Haydeck und den Leuten die ihn umgeben ein recht gutes Bild machen. Das kleine Tät a Tät zwischen Haydeck und ... (Name verrat ich nicht) passte ganz gut mit rein, lockerte die Geschichte noch einmal ein wenig auf. Auch die verschiedenen Schauplätze wurden detailliert Beschrieben, so das man sich z.B. den Hof und das Labor sehr gut vorstellen kann. Interessant und faszinierend fand ich vorallem die Forschung an der Haydeck und sein Team saßen, vorallem am Ergebnis war ich interessiert, ob's ihnen gelingt, oder nicht, und wenn's gelingt, wie's weitergeht.... Den Schreibstil fand ich angenehm, es sind viele und relativ kurze Kapitel. Ich würd's schön finden wenn es noch eine Fortsetzung gäbe, denn eigentlich fängt die Geschichte zum Ende hin erst richtig an... Beim vergeben der Sterne schwanke ich nun zwischen drei und vier, leider gibt es keine halben zu vergeben, so kann ich leider nur drei vergeben.

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  • Buchverlosung zu "Das Unikat" von Anders Alborg

    Das Unikat
    anders-alborg

    anders-alborg

    Ihr mögt Thriller? Spannung, die kontinuierlich und gnadenlos steigt? Sprachliche Bilder und "viel mehr" als nur Action? Und eine Geschichte vor dem Hintergrund des Klonens und der Gentechnik, die Euch 360 Seiten keine Ruhe mehr lässt? Dann macht Euch auf die Jagd nach dem "Unikat", ehe es zu spät ist!!! Schreibt mir, warum es gerade mit Euch bis weit nach Mitternacht unter die Bettdecke schlüpfen soll...

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  • WOW, tolles Buch. Spannend ohne Ende

    Das Unikat
    flaschengeist1962

    flaschengeist1962

    23. June 2013 um 17:53

    Der Debütroman von Anders Alborg ist einfach gut gelungen. Die Story um Area 51, spannend und gut geschrieben. Ein wenig mußte ich mich einlesen, aber dann konnte ich es kaum aus der Hand legen. Schon sehr interessant, wie ein einzelner Mensch viele Wissentschaftler, nur mit Geld und besonderem Genmaterial , zu sich locken kann und sie dann an sich bindet. Das dieses besondere Experiment, dann auch noch glückt, war spannend zu lesen. Auch das ganze Drumherum, die Liebesgeschichte zwischen dem deutschen Wissentschaftler und der Assistentin passte gut mit rein. Jedes große Macht wollte das Erbenis für sich beanspruchen und das Ende war vorprogrammiert. Gut war, dass das kleine Wesen überlebt hat. Neugierig bin geworden, was eigentlich aus dem Paar geworden ist und natürlich aus dem Wesen. Ein tolles gelungenes Buch!!!

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