Anders Johansen

 3.8 Sterne bei 8 Bewertungen

Alle Bücher von Anders Johansen

Das schwarze Loch in mir

Das schwarze Loch in mir

 (8)
Erschienen am 11.07.2016

Neue Rezensionen zu Anders Johansen

Neu
bauerhepeters avatar

Rezension zu "Das schwarze Loch in mir" von Anders Johansen

Autismus auf den Färöer - Das Schwarze Loch in mir von Anders Johansen
bauerhepetervor 2 Jahren

Autismus  auf den Färöerinseln  - ein literarisches Wagnis im Hohen Norden von Anders Johansen

 

Dem Autismus literarisch oder im Film zu begegnen ist bestimmt nicht einfach, denn diese doch komplizierte Entwicklungsstörung ist natürlich für Außenstehende  schwer zu begreifen und nach vollzu ziehen.

Die Färörinseln , eine  Inselgruppe ziemlich in der Mitte von Norwegen, Großbritannien und Island  uns in irgendeiner Form näherzubringen ixt  bestimmt auch  keine leichte Aufgabe .

 

Und dies dann in einem überzeugenden Jugendroman zu verbinden  , um damit erfolgreich dann  Verlagen und  einer  jugendlichen Leserschaft entgegenzutreten . die  nur zu gern in  Action - und Fantasywelten eintaucht . ist bestimmt  keine beneidenswerte  Herausforderung  , die es erstmal oder  ein Wenn und Aber  anzuerkennen gibt.

 

Autismus kann man als eine Art Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung im Gehirn sehen  ,die leider unheilbar ist .Sie  ist angeboren und dann auch  unter den Namen Kanner – und Asbergersyndrom einer breiterer Leserschaft bekannt. Autisten  sind grundsätzlich sehr schüchtern  und berührungsresistent , haben  Defizite bei der Sprachentwicklung , scheinen aber auf einigen Gebieten dies zu gut kompensieren  in dem  sie dort  zu herausragenden Leistungen fähig sind.

 

Nur  knapp über 50 000 Menschen leben auf diesen  kleinen meist felsigen Inseln, die oft übersät sind mit der uns allen bekannten gelben Sumpfdotterblumen , stellvertretend  für einen Waldbestand der sich klimatisch nicht von selbst entwickelt höchstens wenn er von Menschenhand in bestimmten Projekten besonders intensiv versucht wird   zu kulzivieren. Die Einheimischen sehen sich als eigenes Volk in der Tradition der Wikinger und sind mit autonomen   Rechten  innerhalb Dänemarks versehen.18 kleine Inseln die meistens bewohnt oft nebelverhangen im Nieselregen. Hier lebt man von Fisch und Walfang und dies auch sehr  lange gut denn es gab ihn zu genüge. Man gab das dort  erwirtschaftete Geld gerne und  mit vollen Händen wieder aus und begann sich mit ehrgeizigen Projekten die Moderne auf die Inseln zu holen. Alle Dörfer sollten mit Straßen und ehrgeizigen Brücken - und Tunnelprojekten miteinander verbunden werden  ,was  abernur teilweise gelang , denn man schlitterte in eine deftige Finanzkrise wie später auch der Nachbar Island  . uns allen noch wohl bekannt.

Tunnelprojekte – ein anschiebendes Wort nach einem Besuch auf diesen Inseln  für diesen dänischen Autor ,der bei Aarhus lebt und  nun sein erstes  Buch in Deutsch bei uns präsentiert  ,was fiktive Orte dort beschreibt.

Denn  ein solches Projekt wird  auch bei dem autistischen Jungen  David in einem beschaulichen Dorf namens  Fjeldvig auf der Insel Tango in Angriff genommen .Man will das abgeschiedene und  oft wetterbedingt nur schwer zu erreichende Dorf trotz hoher Berge besser an den Rest anbinden. David hat einen verlässlichen Bruder  Peter  , seine Eltern und den Dorfschullehrer und Pastor auf seiner Seite während  viele ihn leider wegen seiner Eigenart hänseln und ihm sein ohne hin schwieriges Leben noch schwerer macht Dazu kommen  noch  einige Originale – verschrobene Dorfbewohner, die zahlreiche Macken und Schrulligkeiten aufweisen. Typische Protagonisten zahlreicher Bücher und Filme aus dem hohen Norden. Die in weiten Bereichen unberührte rauhe Natur und das  wenige Licht , je mehr man sich dem Polarkreis nähert  ,haben Menschen geformt  ,die oft ein wenig neben der Normalspur ihren interessanten Lebensweg zu  bestreiten scheinen. Wir können sie nicht immer gleich  gut ein ordnen ,sie erscheinen oft  unnahbar und  wegen ihres Eigenbrödlertums schwer greifbar. Nicht selten werden die  Menschen hier oben  melancholisch oder entwickeln ob ihres Lebenseinen besonderen oft schon schwarzen Humor. Um so schöner dass skandinavischen Autoren und Autorinnen diese Vielfalt menschlicher Natur nur zu gern  annehmen und ihre nicht alltäglichen Geschichten in  einer ausgeprägten Form der Beschaulichkeit erzählen . Oft im Einklang  mit der noch intakten Natur ziehen sich  Betulichkeit und Unaufgeregtsamkeit als Spiegel der Gesellschaft in den Romanen wie rote skandinavischtypische Fäden durch die erzählten Geschichten. Dunkle Wälderschluchten, schneebedeckte Gletscherberge , Geysire  ,trügerische Moore , reißende Stromschnellen , ausgedehnte Seenplatten und die Begegnungen mit stattlichen Bären, Rentierherden  und Elchen haben nun mal  entscheidend geprägt , wie zum Beispiel der stille Film  " Die Rückkehr " eines  Norwegers verdeutlicht , wo zwei Brüder ihren Vater tragisch verlieren. Dafür sind hier packende Handlungen und klare aufgebaute Spannungsbögen sehr rar. Die  starken Momente liegen oft in psychologischen Einblicken interessanter vielschichtiger Personen. Menschen  ,die sich wie bei  diesem Buch  " Das schwarze Loch in mir " konfrontiert sehen mit anstehenden Veränderungen ihres bis jetzt intakten kleinen Umfeldes . Menschen , die es als eine Art Bedrohung, vielleicht  auch Chance oder Korridor in neue Freiheiten sehen. Menschen, die damit reifen , sich überfordert fühlen und sogar  tragisch daran  zerbrechen.  Skandinavien schreibt vieler solcher Geschichten voller  Seltsamkeiten ob es die  Ellingromane von Ingvar Ambjornsen sind oder den Film " Wilbur wants to kill himself ".Der Norweger Roy Jacobsen beschreibt unaufgeregt " Den Sommer ,in dem Linda schwimmen lernte " und ein " Dorf der Wunder ".In " Das Mädchen aus  der Villa Sorrenta " öffnet uns die Autorin einen tiefen Blick ind ie erschütterte Seele eines Mädchens ,welches seine Freundin verloren hat.Ake Edwardson betätigt sich eher traurig in " Samuraisommer " und  dem  Nachfolgeband " Drachenmond " und Stefan  Casta  erzählt eigensinnig einfühlsam  von der geheimnisvollen Esmeralda auf  einem schwedischen Bauernhof n " Frag mich nicht nach meinen Namen",Sie können emotional berühren soweit man sich diesen Menschengestalten öffnen kann.Man sollte aber immer auch ein  gewisses Interesse an Skandinavien und der eigenen Art und Weise manche Dinge dort anzugehen, mitbringen.Eine Naturverbundenheit ist von Vorteil,denn nicht selten  ,wie auch hier , spielen Landschaftsbeschreibungen der ausgedehnten Natur eine große Rolle.Kein Wunder denn auch  der Autor Anders Johanson

ist ein begeisterter Photograph dem hier nun
mal die Möglichkeit des Malens mit der Kameralinse fehlt und so wird auch auf den Stift zurückgegriffen. Im Großen und Ganzen ein gelungenes
Deutschlanddebüt mit Verbesserungspotential und ein   erfolgreich bestandenes Wagnis unter der
Voraussetzung es finden sich genug Leser die die gewissenen passenden
oben dargestellten  " Eignungen" :D dafür mitbringen. Ob sie alle in der angestrebten
Zielgruppe der Jugendlichen ab 12/13 Jahren zu finden sein werden gilt zu bezweifeln ,
denn ein 14 jähriger Hauptdarsteller ist nicht automatisch eine Garantie, dass
es eingeordnet als Jugendbuch so die angestrebte Leserschaft findet. Es gibt
viele sogenannte Kinder- und Jugendbücher die dann in der Mehrzahl von Erwachsenen
gelesen werden.

Aber dies ist jetzt kein Grund , dass sich nichtangesprochen Fühlende  dem interessanten Thema des Autismus abwenden denn  es gibt  , was ein Glück , .wie immer im Leben nach erfolgreichen Suchen sich auftuende Alternativen .So können wir   auf der " Grünen Insel  " nach  "Der Junge, der sich in Luft auflöste" von Siobhan Dowd ,Irlands leider schon verstorbener  führender Jugendbuchautorin schauen   . wo  einem  erheblich  m ehr Spannung in einem Art Jugendkrimi betreff des Themas erwartet. Dies lässt sich spannungstechnisch noch toppen in dem man  sich die sehr gelungene Filmversion von dem belgischen Roman  " BEN  X  "ausleiht .Im Gegensatz zum Roman , der darunter  leidet  ,dass er zu kurz geraten ist und dadurch  nie in die Tiefe gehen kann , gibt der Regiedebütant seinen  autistischen Helden hier genug Raum und Zeit und schert sich um keine Konventionen .Er liefert einen der besten Jugendfilme Belgiens ab und kombiniert auf höchstem Niveau Emotionalität und Spannung weil er auch die ganze Breite der  Optionen in der virtueller Spielewelt kreativ nutzt und überzeugend rüberbringt. Erwachsene schauen sich in   einer weißen Landschaft  vielleicht die Indieperle  "   Der Geschmack von Schnee an " wo Sigourney Weaver eine Autistin wundervoll verkörpert  aber nunmal wesentlich unbekannter als Dustin Hoffmans Rolle  in "  Rain Mian   " . Hochdekortiert mit vielen Oscars und anderen Fimpreisen aber Hollywood mag es ja generell wenn Schauspieler  und - innen in an  ihre Grenzen gehende Rollen aufgehen ob  Leonardo de Caprio der archarischen Naturgewalten trotzend in  dem ausgezeichneten Werk " The Revenant " oder Matthew David McConaughey   und Christian Slater , sich fast  von der Kinoleinwand weghungernd , in den Filmen " Der Maschinist  " und  " Dallas Buyers Club ".

In England  kann man sich mit Mark Haddons " Supergute Tage " diesem Thema nähern und Daniela Schreiters Schattenspringer " Wie es ist, anders zu sein. " lädt uns  immer herzlichst ein  mit ihr gemeinsam auch Fachwissen zu diesem Thema anzueignen. Dabei geht sie ihren eigenen  ungewohnten Weg und baut dies geschickt in Graphic Novels ein. Axel Brauns " Buntschatten und Fledermäuse. Mein Leben in einer anderen Welt  " ist schon seit Jahren ein  überall bekannter Klassiker 

Legen wir also  alle unsere schützende  Hand über sie, die Davids Bens , Raymonds . Lindas und wie sie alle heißen und machen ihnen ihr schweres Los nicht  noch  schlimmer und bedenken dabei nicht selten verfügen sie  mit sogenannten Inselbegabungen  über Fähigkeiten wie  das überdurchschnittliche Erinnerungsvermögen mit denen sie uns jederzeit locker in die Tasche stecken können. :D Danke.
Skandinavische Themen lassen sich jederzeit durch Mitgliedschaft in den Gruppen " Bücher aus Island "  und " Fans von Literatur und Landschaft Skandinaviens " hier bei LB vertiefen.Man ist immer willkommen.:D

Kommentieren0
100
Teilen
Anchesenamuns avatar

Rezension zu "Das schwarze Loch in mir" von Anders Johansen

Rezension: "Das schwarze Loch in mir" von Anders Johansen
Anchesenamunvor 2 Jahren

Zum Inhalt:

David lebt mit seinen Eltern und seinem großen Bruder Peter in dem beschaulichen Dorf Fjeldvig auf der Insel Tango. Durch das Storfjeld-Bergmassiv sind die Bewohner vom Rest des Landes getrennt, ein Besuch auf dem Festland ist mit einem mehrstündigen Marsch über den Berg verbunden. Schiffe oder Hubschrauber können Fjeldvig aufgrund der schwierigen Witterungsverhältnisse oft tagelang nicht erreichen.

In diesem Idyll ist die Welt noch in Ordnung. Davids Vater betreibt den kleinen Dorfladen, die Kinder von Fjeldvig gehen alle in die kleine Dorfschule, wo sie von Lehrer Joensen in einer Klasse unterrichtet werden. Sein Lieblingsschüler ist David, der bei den anderen Kindern und Dorfbewohnern jedoch nicht immer auf Freundlichkeit stößt. Denn David ist anders. Er ist begabt im Umgang mit Zahlen und Buchstaben und ein wandelndes Lexikon. Aber er versteht nicht, was Ironie ist, und er mag es nicht, berührt zu werden. Nur sein Bruder Peter hat einen besonderen Zugang zu ihm, ist sein Freund und Beschützer.

Als die Regierung plant, einen Tunnel durch das Storfjeld zu sprengen und Fjeldvig mit dem Rest des Landes zu verbinden, ändert sich für die Dorfgemeinde und Davids Familie alles.

Meine Meinung:

"Das schwarze Loch in mir" ist so ein Buch, das mich eher emotionslos zurücklässt. Kernthema ist der Bau des Tunnels und die Veränderungen, die in dem (fiktiven) Dorf Fjeldvig vor sich gehen. Anfangs trifft man eine harmonische Dorfgemeinde, die mich vom Lebensstandard an ein Amish-Dorf erinnert, wenn man mal moderne Dinge wie Telefone oder die zwei Computer in der Schule ausblendet. Doch man merkt schnell, dass hier viele Reibereien bestehen. Der Streit um die allen Dorfbewohnern gehörenden Schafe, das Alkoholproblem mancher Einwohner, die fehlende Toleranz gegenüber Davids Autismus. Als sich dann noch durch den Tunnelbau das Dorf mit der modernen Welt konfrontiert sieht, läuft einiges aus dem Ruder.

Die Geschichte wird aus Davids Sicht geschildert. Ich denke, dass es dem Autor durchaus gelungen ist, die Sicht eines Autisten realistisch wiederzugeben. David hat Probleme mit Ironie und Metaphern, er sieht Dinge natürlich anders als "normale" Menschen und ist oft mit einfachen Situationen überfordert. Obwohl er bereits 14 Jahre alt ist, hat er noch ein kindliches, unschuldiges Gemüt. Um sich selbst zu beruhigen, zählt er gerne Wetterrekorde und Vogelnamen auf, was zuweilen für die Anderen - und auch für den Leser - etwas anstrengend sein kann.

Die diesem Buch zugrunde liegende Idee ist eigentlich gut. Aber mich hat die Geschichte ehrlich gesagt ziemlich gelangweilt. Sie plätscherte so vor sich hin. Zu keiner Zeit konnte ich für die Figuren in der Geschichte irgendwelche Gefühle entwickeln. David tat mir leid, da er von allen gehänselt wird und keine Freunde hat. Dennoch konnte ich keine Bindung zu ihm aufbauen. Den Vater empfand ich als sehr anstrengende Person. Er ist über alle Maßen bigott und könnte mit seinen Ansichten genauso gut ins Mittelalter passen. Ständig zitiert er Bibelverse. Von seinem Gehabe her könnte er einer dieser schrägen Wanderprediger sein. Davids Mutter ist sehr liebevoll, und Peter ist wirklich ein toller großer Bruder.

Die anderen Dorfbewohner fand ich sehr unangenehm. Es gibt ein paar neutrale Leute, die ganz nett sind und zumindest nicht negativ auffallen. Aber der Rest ist einfach unsympathisch, und es ist frustrierend, dass fast niemand im Dorf mit David umgehen kann und auch nur ansatzweise versucht, ihn zu akzeptieren. Stattdessen wird er als Trottel beschimpft und ausgelacht. Wirklich positiv blieben mir nur der Lehrer und der Pastor im Gedächtnis.

Durch die vielen Landschaftsbeschreibungen kann man sich Fjeldvig ganz gut vorstellen. Ich persönlich war noch nie auf einer solchen Insel und fand die vielen Beschreibungen irgendwann ermüdend, ich bin aber generell kein Freund davon. Ich habe vermutlich einfach nicht genug für die Schönheit der mir völlig fremden Färöer-Inseln übrig und empfand vieles eher negativ: Das schlimme Wetter, die Abgeschiedenheit, der Rückschritt auf Fjeldvig nicht nur technisch, sondern auch in den Köpfen der Einwohner.

Die Altersempfehlung liegt bei 12 Jahren, aber ich zweifle etwas daran, dass das Buch junge Leser begeistert. Auch wenn es aus Sicht eines 14jährigen ist, fällt nicht nur die Identifizierung mit dem Protagonisten schwer. Auch die Handlung ist meiner Meinung nach nichts, was Teenager begeistert und fesselt. Der im Klappentext versprochene Höhepunkt in Form eines Unfalls kommt erst am Ende der Geschichte, so dass lange Zeit einfach keine Spannung aufkam und die Geschichte so vor sich hindümpelte.

"Das schwarze Loch in mir" ist ganz nette Unterhaltung, und wer einen Bezug zu den Färöer-Inseln hat, hat bestimmt seine Freude an dem Handlungsort. Ansonsten stehe ich dem Buch recht emotionslos gegenüber.

Kommentieren0
3
Teilen
buechermaus25s avatar

Rezension zu "Das schwarze Loch in mir" von Anders Johansen

Perfekt
buechermaus25vor 2 Jahren

Das Buchcover von dem Buch "Das schwarze Loch in mir" von Anders Johansen, zeigt das kleine verträumtes Dorf. Ich denke dort wohnen Peter, David. Die Vögel sollen bestimmt die Basstöpel zeigen, dies sind die Landesvögel und deren stolz. 

 Für mich die wichtigsten Charaktere:  
David um ihn geht die Geschichte und man sieht alles aus seiner Sicht. David merkt sich alles sehr schnell. 
 Peter das ist der Bruder von David. 
 Reidar ist der Freund von Peter, beleidigt aber immer David.  

 Im Buch geht es um das Dorf Fjeldvig und wie es dort bald Fortschritte geben wird. Das Dorf Fjedlvig hat auch einen Dorfvogel das sind die Basstöpel. David ist ein autistischer Junge, der in seiner eigenen Welt lebt. Er braucht immer seinen Alltag, sonst geriet er durcheinander.  In der Schule, wird er meistens gehänselt, weil er anders ist als die anderen. Sein Bruder Peter unterstützt ihn soweit es geht. Peter ist für David ein Hüter, der auf ihn aufpasst.  

 Die Schreibweise ist recht flüssig, leicht verständlich und auch emotional. Man liest aus der Perspektive von David und weiß auch deswegen wie er  sich fühlt. Genauso merkt man auch, was er sich dabei denkt, wenn die Eltern sich streiten. Wenn man anfängt dieses Buch zu lesen möchte man es schnell weiterlesen. Da man unbedingt wissen möchte was weiter passiert.  


Mein Fazit

 Man sollte unbedingt dieses Buch lesen. Es ist was anderes das man kennt, es geht um einen Jungen der in seiner eigenen Welt lebt. Sehr empfehlenswert! Viel Spass beim lesen, wünsche ich euch

Kommentieren0
2
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 16 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks