Anders Roslund Blasse Engel

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Inhaltsangabe zu „Blasse Engel“ von Anders Roslund

Ein Geiseldrama in der Leichenhalle des Krankenhauses Süd in Stockholm endet tödlich. Für Kommissar Ewert Grens umso tragischer, denn der Tote war nicht nur sein bester Freund, sondern auch ein allseits bekannter und beliebter Polizist. Warum hat die junge Geiselnehmerin ausgerechnet ihn erschossen? Woher kannte sie ihn? Und warum hasste sie ihn so sehr?

Schockierend.... Zwangsprostitution und Menschenhandel... da läuft es einem schon eiskalt den Rücken runter...

— Ay73

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  • Wichtiges Thema, spannend aber nicht schlüssig!

    Blasse Engel

    Elefantino

    27. August 2015 um 11:14

    Im Alter von nur 17 Jahren werden Lydia und Alena von zwei Männern mit falschen Versprechungen von Litauen nach Schweden gelockt. Man besorgt ihnen falsche Pässe für die Einreise, stellt gut bezahlte Jobs und Wohlstand in Aussicht. Was folgt ist ein drei Jahre langes Martyrium als Zwangsprostituierte in einer mit elektronischen Schlössern gesicherten Stockholmer Wohnung. Missbraucht von zwölf Männern pro Tag, gequält von Zuhälter Dimitri. Dieser Albtraum scheint ein Ende zu finden, als nach einem neuerlichen Brutalitätsausbruch Dimitris die Polizei vor der Wohnung steht. Aber während Alenas Gedanken sich um Flucht nach Litauen drehen, sinnt Lydia, die schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wird, auf Rache. So sehen sich die Kommissare Ewert Grens und Sven Sundquist, eigentlicht fokussiert auf die Überführung des Schwerstkriminellen Jochum Lang, alsbald mit einer spektakulären Geiselnahme im Stockholmer Söderkrankenhaus konfrontiert..... Ein Verdienst von Anders Roslund und Börge Hellström ist die Thematisierung von Menschenhandel und Zwangsprostitution, Verbrechen, die sich so oft im Dunkeln abspielen und von der Gesellschaft zu wenig wahrgenommen werden. Die schonungslose und bedrückend reale Beschreibung dieser Machenschaften ist eine starke Seite dieses Buches. Auch die recht derbe Sprache, derer sich die Autoren bedienen, ist hier als Stilmittel gut gewählt, alles andere würde verharmlosend wirken. Leider ist die Geschichte, die erzählt wird, nicht wirklich nachvollziehbar. Einen Kommissar wie Ewert Grens, der - auch 25 Jahre(!) nach einem schrecklichen Ereignis noch heftigst traumatisiert - sämtliche Kommunikationsversuche seiner Kollegen durch lärmendes Abspielen von Siw Malmquist-Schlagern im Keim erstickt, hätte das fürsorgliche reale Schweden sicherlich in den Genuß einer psychologischen Behandlung oder des Vorruhestands gebracht. Warum ein "Vollzeitzuhälter" wie Dimitri, der gar nicht die Zeit für eine tarnende Tätigkeit in der litauischen Botschaft haben kann, Diplomatenstatus genießt, ist den Autoren keine Erklärung wert. Auch erscheint fragwürdig, ob Lydia - nur durch das frühkindliche Beobachten des Waffenschmuggels ihres Vaters - wirklich zur Expertin im Umgang mit Handfeuerwaffen, Semtex-Sprengstoff und Sprengzündern geworden ist. Dass die junge Frau, gerade noch halbtot geprügelt und vemutlich unter schwerer Medikation, einen Plan ersinnen kann, der die Spezialisten der Stockholmer Polizei austrickst, mutet unglaublich an, ebenso wie die willfährige Unterstützung ihrer Freundin Alena, die doch eigentlich auf eine gemeinsame Flucht hätte drängen müssen. Das alles ist aber noch wahrscheinlicher als die nachfolgenden Handlungen von Grens und Sundquist, die - auch im Bezug auf die gelieferten Charakterstudien - für den Leser nicht nachvollziehbar werden. So blieb die Auflösung des Ganzen für mich höchst unbefriedigend. Fazit: Spannender Krimi mit sehr realem Hintergrund und einigen Ungereimtheiten.

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  • Blasse Engel - Prostitution, Menschenhandl und Drogen

    Blasse Engel

    Ay73

    26. February 2015 um 16:37

    Interessantes Buch, welches am Anfang wirklich zäh anfängt. Die ersten 50 Seiten kam ich irgendwie nicht richtig in die Geschichte rein. Am Anfang wird von einer Prostituierten erzählt, die lächeln ihre Freier begenet und deren Spucke runterschluckt, Rückblendend wird auch von der Verhaftung des Vaters berichtet, der es wagte die litauische Flagge zu hissen in der damaligen Sowjet-Union. Dann haben wir den Drogenjunkie, der verzweifelt versucht an Geld zu kommen. Alle möglichen Leute anschnauzt und doch wieder versucht bei der Schwester die Mitleids-Schiene auszupacken. Aus der Not heraus streckt ein bisschen Heroin mit Waschpulver... was fatale Folgen hat. Und nicht zu vergessen den schwedischen Kriminalbeamten Grens, der traumatisiert ist. Seine Frau wurde vor 25 Jahren von einem Auto (Auftragskiller) am Kopf überfahren, seitdem lebt sie im Pflegeheim und kann nur sabbern und lächeln. Er will wieder versuchen den Täter hinter Gitter zu bringen. Dann ist da noch der Scheißzuhälter, der die Mädchen mit Vergewaltigung Gefügig macht und sie zwingt, pro Tag 12 Freier zu bedinen, damit diese die Schulden bei ihm abbezahlen. Schonunglos werden hier die Verschleppung der Frauen geschildert, wie sie die Massenvergewaltigung auf der Überfahrt von Litauen nach Schweden erleben, wie sie die Wünsche der Freier zu erfüllen haben und wie der Scheißzuhälter ihnen droht und alles macht, als wäre es kein Menschenleben. Die Geschichte rund um den Kommisaren hat mir weniger gefallen aber dafür die von zwei Prostiuierten die eigentlich dachten in einem Kaffee zu kellnern... schockierend. Im großen und ganzen ganz OK...

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  • Harte, glasklare Bilder der Realität

    Blasse Engel

    AnnaChi

    08. February 2014 um 09:56

    Der zweite und auch leider schon letzte auf Deutsch erschienene Thriller des schwedischen Duos Roslund/ Hellström. Es stellt sich die Frage, warum Bücher dieser Qualitätsstufe im Gegensatz zu zahlreichen eher banalen Werken aus schwedischer Feder (deren Autoren aufzuzählen mir die Höflichkeit verbietet) nicht in unserer Muttersprache zu haben sind. Aber die Gesetze des Literaturmarktes lassen solche Bücher, nach deren Lektüre man sich nicht bequem zurücklehnen kann mit der Gewissheit, alles sei nur Fiktion gewesen, vielleicht nicht zu ... In diesem Buch geht es um Zwangsprostitution junger baltischer Frauen in Schweden sowie Strukturen von Bandenkriminalität und Rauschgiftmissbrauch ... sicherlich keine "Kuschelthemen", aber interessanter Stoff für diejenigen, die über diese Welt, so wie sie ist, nachdenken.

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  • Ich bereue nicht.....

    Blasse Engel

    NatisWelt

    14. August 2013 um 18:13

    ...dieses Buch bis zum bitteren Ende durchgehalten zu haben. Auf den ersten 50-70 Seiten ist dieses Buch sehr verwirrend und ich war kurz davor es wirklich ab zubrechen, aber irgendwas hatte mich gefesselt, es doch zu Ende zu lesen. Zu Anfangs wurde viel über eine Prostituierte und einen Drogenjunkie geschrieben, wobei mein keinen Zusammenhang findet, doch dann bekommt die ganze Geschichte eine Wendung und zwar das Geiseldrama in der Leichenhalle. Parallel ereignen sich allerdings noch andere Dinge die einen am Ball halten. Die Autoren haben mich auch sehr überrascht, da die Handlung immer wieder eine Wendung bekam, also es geschah definitiv nicht das was ich mir ausgemalt hatte. Auch das Ende kam sehr überrraschend und hat mich so dermaßen geschockt. Mit diesem Ende hätte ich tatsächlich nicht gerechnet. Auch der Schreibstil ist leicht zu lesen, das einzigste was mich persönlich sehr nervte waren die schwedischen Namen und Orte. Kann ja sein das die alle wirklich so ähnlich klingen, aber mir gingen diese ganzen Namen irgendwann nur noch auf den Keks. Ansonsten muss ich sagen ein sehr gutes und spannendes Buch, allerdings ist dies aus meiner Sicht eher ein Krimi als ein Thriller wie es auf dem Buch steht.  Von mir bekommt dieses Buch 3,5 Sterne....wäre diese anfängliche Verwirrung nicht und diese Wiederholungen der Namen und Orte hätte es volle 5 Sterne bekommen, aber entscheidet selbst ;) Ich kann es euch nur empfehlen

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  • Rezension zu "Blasse Engel" von Anders Roslund

    Blasse Engel

    AnjaKoenig

    21. November 2011 um 21:48

    ein interessantes buch über menschenhandel und prostitution die in geiselnahme und tod endet. gut geschrieben und zu lesen.

  • Rezension zu "Blasse Engel" von Anders Roslund

    Blasse Engel

    Wortklauber

    13. June 2011 um 08:57

    Manche Bücher erwischen einen mit der Wucht einer Dampframme – „Blasse Engel“ ist so ein Buch. Dabei habe ich mich am Anfang schwer getan damit: Man bekommt Einblick in das Leben eines Drogensüchtigen auf Entzug, eines Strafgefangenen, einer Frau, die tagtäglich furchtbaren Erniedrigungen ausgesetzt ist. Das ist gut geschrieben und sehr realitätsnah erzählt, aber natürlich auch kein leichter Stoff. Ewert Grens ist ein ausgebrannter Polizist, mehr tot als lebendig. Er genießt den Respekt seiner Kollegen, weil er sehr gut darin ist, was er tut; mögen tut ihn kaum jemand. Sie kennen ihn als schrägen Vogel, der sich in seinem Büro verschanzt und stundenlang Schlager von Siw Malmkvist hört. Und er mag auch keinen von den Leuten, mit denen er notgedrungen zusammenarbeitet, außer Sven Sundkvist. Dem jüngeren Kollegen öffnet er sich zumindest ein wenig. Aber auch Sundkvist weiß nichts von Grens’ tragischer Liebe zu seiner früheren Kollegin Anni, die seit Jahrzehnten ihr Leben in einem Pflegeheim fristet, nachdem ein Sturz aus einem Polizeibus ihr Gehirn unheilbar geschädigt hat. So weiß er auch nicht, warum Grens so verzweifelt bemüht ist, Jochum Lang endgültig büßen zu lassen. Jochum Lang, ein abgebrühter Berufsverbrecher, wird aus dem Gefängnis entlassen. Ein Auftrag führt ihn in ein Krankenhaus. Dort soll er auf einen Junkie Druck ausüben, der Rauschgift mit Waschpulver gestreckt und dieses an eine Verwandte des Kopfes des Drogenrings verkauft hat. In diesem Krankenhaus befindet sich auch Lydia Grajauskaitė, eine junge Frau aus Littauen, die kurz vorher, nachdem sie sich gegen ihren Zuhälter aufgelehnt und von diesem grausam zugerichtet worden ist, aus einer Wohnung befreit werden konnte, in der sie zusammen mit einer Leidensgenossin zur Prostitution gezwungen worden war. Mit Hilfe ihrer Freundin gelingt es ihr, in der Leichenhalle fünf Geiseln zu nehmen. Sie droht, ihre Geiseln zu erschießen und große Teile des Krankenhauses in die Luft zu jagen. Was sie will, bleibt Grens und Sundkvist lange verborgen. Erst als es schon zu spät ist, geht ihnen auf, dass es um etwas Persönliches gehen muss, denn sie verlangt, im Austausch für ihre Geiseln einen Kollegen zu ihr zu schicken. Dieser Kollege ist Bengt Nordwall, Grens’ einziger Freund; der Mann, der mit Grens und Anni damals in dem Polizeibus gesessen hatte. Nordwall überlebt den Einsatz nicht. Genauso wenig wie die Geiselnehmerin. Alle Geiseln kommen frei. Es liegt auf der Hand, dass es ihr von Anfang an nur um Nordwall gegangen ist. Zu Grens’ Schmerz um den Verlust seines einzigen Freundes kommt die Erkenntnis, dass er Nordwall nie wirklich gekannt hat. Um seiner Witwe willen, wird Grens vor die Gewissensfrage gestellt, Beweismittel verschwinden zu lassen und damit seine Integrität als Polizist über Bord zu werfen. Zum Glück ist da noch sein Kollege Sundkvist, dem Grens’ Verhalten verdächtig vorkommt. Aber auch Sundkvist ist nicht frei in seinen Entscheidungen … In diesem Roman (mit einem leider unpassenden und nichts sagendem deutschen Titel) geht es weniger um die Geiselnahme, als um die Hintergründe von Straftaten wie Menschenhandel und Zwangsprostitution – und um die Gewissenskonflikte eigentlich aufrechter Menschen. Sehr eindringlich geschrieben, ist es kein Buch, das man heute liest und morgen vergessen hat. PS: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Korruption, Geiselnahme durch die zur Prostitution gezwungene Frau in einem Krankenhaus …: Wem das bekannt vorkommt, erinnerte sich vielleicht an „Scheintot“ von Tess Gerritsen (2005).

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  • Rezension zu "Blasse Engel" von Anders Roslund

    Blasse Engel

    coco_0815

    24. May 2010 um 01:41

    Gänsehaut, Ekel und Hilflosigkeit überkamen mich beim Lesen. Roslund und Hellström schaf­fen es zu schockieren; und das nicht mit ausgedachten Schreckensszenarien, die die Hemm­schwelle des Thrillerfans immer mehr sinken lässt, sondern mit der Beschreibung ei­ner Welt, die es wirklich gibt – von der man nur scheinbar gut behütet lebt. Das, was die bei­den Autoren beschreiben, kann tatsächlich jederzeit neben einem passieren und machen es grau­samer als jede Phantasiegeschichte. In jedem Fall ein Buch, dass bewegt und von den (mal wieder) Abgründen der Menschheit be­richtet. Die Autoren zeichnen ein Bild von ganz normalen Menschen, die in ihrem ehr­li­chen Bemühen, die Welt ein wenig besser zu machen, alles nur schlimmer machen.

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  • Rezension zu "Blasse Engel" von Anders Roslund

    Blasse Engel

    Aileen88

    05. May 2010 um 14:41

    EIn Geisledrama in der Leichenhalle des Stockholmer Krankenhauses Süd endet tödlich. Einer der Toten ist Bengt Nordwall, ein angesehener Polizist. Warum wollte die junge Geiselnehmerin ausgerechnet mit ihm verhandeln? Woher kannte sie ihn? Und warum hasste sie ihn so sehr?

  • Rezension zu "Blasse Engel" von Anders Roslund

    Blasse Engel

    Lesewutz

    13. September 2009 um 12:57

    Ich habe mir das Buch aufgrund des Klappentextes gekauft, doch die ersten 50 Seiten hatten mich nicht gefesselt. Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass dies wohl ein Fehlkauf war. Die schwedischen Namen der Hauptfiguren sowie der Städte waren für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Doch mit jeder weiteren Seite die ich las, zog mich das Buch immer mehr in seinen Bann. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte es dann innerhalb eines Tages durch. Am Anfang sind die Handlungsstränge sehr verworren, doch mit der Zeit kommt der Durchblick. Dieses Buch ist meiner Meinung nach auf jeden Fall zu empfehlen..........

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  • Rezension zu "Blasse Engel" von Anders Roslund

    Blasse Engel

    Gruenente

    08. August 2009 um 19:17

    Harter Krimi, der das Leben von Zwangs-Prostituierten beschreibt. Eine von ihnen kommt frei, nimmt Geiseln und rächt sich an einem der Vermittler, der sie aus Litauen geholt hat. In einem zweiten Fall (am 41. Geburtstag von Sven Sundkvist), wird ein Heroin-Abhängiger umgebracht. Von einem Verbrecher, mit dem Grens noch eine Rechnung offen hat. Dieser Mord und die Geiselname geschehen gleichzeitig und am selben Ort. Sehr spannend, sehr hoffnungslos.

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  • Rezension zu "Blasse Engel" von Anders Roslund

    Blasse Engel

    Kitsune87

    23. June 2009 um 18:58

    Blasse Engel ist nicht ganz so spannend, wie es seine Beschreibung audsrückt jedoch ein gelungener Thriller. Mitunter etwas sehr kranke und eklige Szenen aber dennoch gut zu lesen.

  • Rezension zu "Blasse Engel" von Anders Roslund

    Blasse Engel

    Nub

    14. July 2008 um 20:09

    Schwächer als sein Vorgänger.

  • Rezension zu "Blasse Engel" von Anders Roslund

    Blasse Engel

    rose_of_sharyn

    20. February 2008 um 10:56

    Absolut lesenswert!!!

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