Anders de la Motte

 4.1 Sterne bei 188 Bewertungen
Autor von Sommernachtstod, Winterfeuernacht und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Anders de la Motte

Autor aus Erfahrung: Lars Anders Thomas de la Motte, geboren am 19. Juni 1971 in Billesholm, ist ein Schwedischer Krimi-Autor. 

Er wuchs in Stockholm auf und machte dort eine Ausbildung zum Polizisten. Als Polizist arbeitete er bis 2001. Dann zog er nach Lomma im südschwedischen Schonen und arbeitete bis 2012 als Security. 

Er nutzte seine Arbeitserfahrung bei der Polizei und als Security Mitarbeiter für seine ersten Romane und verarbeitet auch weiterhin persönliche Erlebnisse in seinen Büchern. 

2010 bekam er für seine Werke den Swedish Crime Writers´ Academy Debut for Game. 2015 wurde er dann mit dem Swedish Crime Writers´ Academy award for Best Swdish Crime Novel für sein Buch "UltiMatum" ausgezeichnet.

Neue Bücher

Sommernachtstod

 (96)
Neu erschienen am 01.07.2020 als Taschenbuch bei Droemer Taschenbuch.

Alle Bücher von Anders de la Motte

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Cover des Buches Sommernachtstod (ISBN: 9783426306260)

Sommernachtstod

 (96)
Erschienen am 01.07.2020
Cover des Buches Winterfeuernacht (ISBN: 9783426307410)

Winterfeuernacht

 (38)
Erschienen am 04.11.2019
Cover des Buches Game (ISBN: 9783453408562)

Game

 (29)
Erschienen am 12.09.2011
Cover des Buches Spätsommermord (ISBN: 9783426306253)

Spätsommermord

 (11)
Erschienen am 01.03.2019
Cover des Buches Hype (ISBN: 9783453408753)

Hype

 (9)
Erschienen am 10.12.2012
Cover des Buches Dead (ISBN: 9783453408746)

Dead

 (0)
Erschienen am 13.01.2014
Cover des Buches Bluteiche (ISBN: 9783426307434)

Bluteiche

 (0)
Erscheint am 01.02.2021
Cover des Buches Winterfeuernacht: Kriminalroman (ISBN: B07Q51KQ6S)

Winterfeuernacht: Kriminalroman

 (0)
Erschienen am 18.10.2019

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Neue Rezensionen zu Anders de la Motte

Neu

Rezension zu "Winterfeuernacht" von Anders de la Motte

Ein wunderbar atmosphärischer Krimi aus dem hohen Norden
Kriminevor 3 Monaten

Lauras erste Schwärmerei für einen Jungen endet in einer Auseinandersetzung, die sie später bitter bereut. Denn nicht nur sie ist in den smarten Jack verliebt, den sie im Feriendorf ihrer Tante Hedda kennengelernt hat. Auch ihre Freundin Iben schwärmt für ihn und hofft, dass sie sein Herz erobern kann. Deshalb kommt es während des Luciafestes zu einem Streit, bei dem sich die Mädchen zum letzten Mal sehen. Nur kurze Zeit später ist Iben tot, verschlungen von einem Feuer, das im Festsaal ausgebrochen ist.

30 Jahre nach der verhängnisvollen Nacht erfährt Laura, dass ihre Tante Hedda gestorben ist und ihr das marode Feriendorf Gärdsnäset hinterlassen hat. Zur Klärung der Formalitäten und um einen Käufer zu finden, fährt Laura dorthin und wird erneut mit den Ereignissen des Luciafestes konfrontiert. So gibt es Anzeichen, dass damals nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist und Heddas plötzlicher Tod in Zusammenhang damit steht.

„Winterfeuernacht“ ist nach „Sommernachtstod“ und „Spätsommermord“ der dritte Krimi des schwedischen Autors Anders de la Motte, der wie Tante Hedda auch, im südschwedischen Schonen lebt. Ein Umstand, den der Leser sofort spürt, wenn er mit Laura inmitten der malerischen Landschaft auf die Suche nach einem Geheimnis geht, dem neben ihrer Freundin Iben auch ihre Tante Hedda zum Opfer gefallen ist. Denn auch ihr Tod erscheint in einem merkwürdigen Licht und ist nicht nur mit ihrer Einsamkeit und aufkommenden Depressionen zu erklären.

Die Ereignisse rund um Ibens Tod und Lauras Suche nach der Wahrheit werden in zwei unterschiedlichen Handlungsebenen erzählt, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. Dabei nehmen vor allem die Gedanken und Handlungen von Laura einen großen Teil des Geschehens ein, wodurch die Spannung eher im Mittelfeld verweilt. Doch trotz des oftmals ruhigen Verlaufs entsteht beim Lesen ein ungeahnter Sog, weil der Leser, genau wie Laura wissen will, was damals in der Lucianacht geschehen ist und wer die Verantwortung für die todbringende Katastrophe trägt.

Fazit:
Ein wunderbar atmosphärischer Krimi, der tief in die Handlung eintauchen lässt und mit einem Ende überrascht, das nicht vorherzusehen ist.

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Rezension zu "Sommernachtstod" von Anders de la Motte

Ein unterhaltsamer Krimi der für manche Überraschungen sorgt
Kati_Ebnervor 4 Monaten

Eine Kleinstadt in Südschweden, ein Junge, der einfach verschwindet.

Der kleine Billy Nilson verschwindet eines Sommerabends im Jahr 1983 fast spurlos. Alles was gefunden wird, ist ein Schuh. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, jedem Indiz wird nachgegangen. Bald hat die Gemeinschaft einen Verdächtigen gefunden, der ihrer Meinung nach der Täter sein muss.

Nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis verschwindet auch er und kommt nicht mehr zurück.

Das Verschwinden des kleinen Billy zerstört die Familie. Die Mutter bekommt zunächst psychische Probleme, kann und will sich nicht um ihre zwei anderen Kinder kümmern und nimmt sich anschließend das Leben. Die Geschwister entfremden sich von einander und der Vater trauert seiner verstorbenen Frau und seinem Sohn nach.

Gemeinsam mit Vera, Billy´s älterer Schwester, begibt man sich auf die Suche nach der Wahrheit. Wurde Billy damals wirklich entführt und ermordet? War es möglicherweise ein Unfall? Wurde ein Unschuldiger verdächtigt?

Zusätzlich taucht noch ein junger Mann namens Isak auf, der neue Rätsel in die Geschichte bringt.

Der Krimi hat mir gut gefallen. Die Spannung bleibt die ganze Zeit aufrecht und hat öfter das Gefühl, dem Ziel nahe zu kommen, nur um dann festzustellen, dass manche Dinge anders sind, als sie scheinen. Ich hatte mehrere Thesen bezüglich der Auflösung, manche kamen sogar recht Nahe an das tatsächliche Ende heran, aber keine hat es richtig getroffen. Die Auflösung war spannend, einleuchtend und überraschend.

Alles in allem ein unterhaltsamer Krimi, der spannend ist und dessen Ende überraschend ist.

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Rezension zu "Winterfeuernacht" von Anders de la Motte

Lebensgefährliches Luciafest
Newspapervor 4 Monaten

Inhalt:
„Es sollten Winterferien wie alle anderen werden – und wurde das Ende ihrer Kindheit: 1987 feiern die besten Freundinnen Laura und Iben das Luciafest bei Lauras Tante Hedda in deren Feriendorf Gärdsnäset. Doch die Mädchen geraten wegen eines Jungen in Streit und am Ende des Abends brennt der Festsaal lichterloh. Laura wird schwer verletzt, Iben stirbt in den Flammen. 30 Jahre lang wird Laura nicht nach Gärdsnäset zurückkehren. Als sie nun erfährt, dass Hedda ihr das Feriendorf vererbt hat, weiß Laura, dass sie sich der Vergangenheit stellen muss. Was ist damals wirklich in Gärdsnäset geschehen?“


Schreibstil/Art:
Anders De La Motte bringt dem Leser in seinem Kriminalroman „Winterfeuernacht“ Laura´s Schicksal näher. Erzählt wird aus der Sicht einer dritten Person in zwei Erzählsträngen. Zu einem wird der Leser in das Jahr 1987 versetzt und zu anderem in die düstere Gegenwart.
Das Buch beinhaltet viele ausschlaggebende und nervenzerreißende Momente, einige undurchschaubare Geheimnisse und tödliche Gefahren und genau all das baut eine unglaubliche Spannung auf. Ich tendiere allerdings eher dazu den Kriminalroman dem Genre Psychothriller zuzuordnen.


Fazit:
Völlig überraschende Wendungen, authentische Charaktere und der angenehme Schreibstil, machen für mich die interessante Geschichte aus. Anders De La Motte schweift nicht aus, bleibt bei der Sache.

Für mich hätte der Kriminalroman ein wenig kürzer sein können, etwas kompakter. Nichtsdestotrotz konnte mich wiedermal ein Schweden-Krimi überzeugen.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Winterfeuernacht

Jahrelang hat Laura versucht die Tragödie ihrer Kindheit zu verdrängen: Ihre beste Freundin starb während des gemeinsamen Urlaubs bei Tante Hedda. Doch als sie das Feriendorf ihrer Tante erbt, muss Laura sich der Vergangenheit stellen. Was ist in der verhängnisvollen Nacht vor 30 Jahren wirklich passiert?

Zusammen mit Droemer Knaur verlosen wir 25 Exemplare von                                "Winterfeuernacht" von Anders de la Motte.

Hast du Lust mit uns nach Schweden zu reisen und das Geheimnis von Gärdsnäset zu lösen? Zusammen mit Droemer Knaur verlosen wir 25 Exemplare von "Winterfeuernacht" von Anders de la Motte. 


Um an der Buchverlosung teilzunehmen, müsst ihr folgende Frage beantworten:


Wo war der gruseligste Ort, an dem ihr bisher im Urlaub wart?


Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden und Buchverlosungen! 

563 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Winterfeuernacht

An Tag 19 unseres Adventskalenders reisen wir nach Schweden. Laura muss sich der Tragödie ihrer Kindheit stellen, um herauszufinden, was in der Nacht des Lucia-Fests vor 30 Jahren wirklich passiert ist.

Hast du schon die weiteren Buchverlosungen des heutigen Tages entdeckt? In unserem Stöberbereich findest du außerdem weitere Inspiration für tolle Buchgeschenke.

Der LovelyBooks Adventskalender beschert dir eine buchige Adventszeit und verkürzt die Tage bis Weihnachten! Denn vom 01.12. bis 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für dich und verlosen großartige Literatur zum Weiterschenken oder selber Lesen!

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612 BeiträgeVerlosung beendet
A
Letzter Beitrag von  andakevor 7 Monaten

Karpfen am Heiligenabend aus Polen.

Zusätzliche Informationen

Anders de la Motte wurde am 19. Juni 1971 in Billesholm (Schweden) geboren.

Anders de la Motte im Netz:

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auf 120 Wunschlisten

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