Andi Rogenhagen Heldensommer

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Inhaltsangabe zu „Heldensommer“ von Andi Rogenhagen

Manchmal ist das Leben wie ein Leberwurstbrot - Phillip ist 15, sexuell unerfahren, desorientiert und größenwahnsinnig. Kurz: Er pubertiert. Als ihm sein französischer Austauschlehrer eine Sechs gibt und er deshalb sitzen bleibt, trampt er mit seinem Kumpel Borawski und einem geklauten Soldatenkopf aus Weltkriegsbeton nach Frankreich. Sein Plan: Er will den Kopf dort auf das Lieblingsdenkmal des verhassten Lehrers pflanzen. Ein Abenteuer beginnt, bei dem Phillip Hindernisse überwinden muss, von denen er gar nicht wusste, dass es sie gibt.

Beste Unterhaltung, wobei ich mich selbst wiedererkannt habe.

— tifrank
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    Heldensommer
    tifrank

    tifrank

    28. March 2017 um 21:16

    Ich habe dieses Buch ohne große Pausen durchgelesen und genossen. 
    Der Antiheld im Roman erinnert mich oft an mich selbst und meine eigenen Sympathien zu meinem Französischlehrer. 
    Ähnlich wie Tschick wird hier ein Sommerabenteuer zweier Jungs erzählt.  Zwei Jungs machen sich auf den Weg nach Frankreich, um eine Statute zu köpfen und erleben dabei allerhand.