Andi Weiss , Martina Weiss Ich für mich

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Inhaltsangabe zu „Ich für mich“ von Andi Weiss

Ich für mich – das ist ein sehr persönliches Einschreibbuch und zugleich eine Reise durch das eigene Leben. Wer sich auf diese Reise einlässt, wird reich belohnt – es geht um die eigenen Wurzeln, wichtige Wegbegleiter, Stärken und Schwächen, Träume und Ziele und alles, was dem eigenen Leben Sinn gibt. Eine spielerische Selbsterfahrung mit Tiefgang, garniert mit Anregungen und Impulsen, sein Leben nicht nur durch die rosarote Brille zu betrachten.

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  • Ich für mich

    Ich für mich
    Schajen

    Schajen

    08. July 2015 um 21:53

    Eine wunderschöne Idee.
    Sich selbst zu reflektieren....wie man und was man ist. Passt sehr gut mit seinem Buch "Heimat" zusammen!

  • Übersichtlich angelegtes „Tage- und Lebensbuch“

    Ich für mich
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    11. April 2013 um 14:12

      Dem eigenen Leben nachzugehen, Wichtiges sich in Ruhe vor Augen zu führen und festzuhalten, dieses Bedürfnis gibt es in allen Lebensaltern. Ob man als Jugendlicher oder Erwachsener Tagebuch führt, Fotoalben pflegt oder sich nur hier und da manches aufschreibt.   Insofern ist dieses „Einschreibbuch“ eine gute Anregung und ebenso gute Hilfe, sich dem Thema seiner selbst mit Ruhe und über die Zeit hinweg zu widmen. Mehr als ein nur „schön gestaltetes“ Tagebuch ist dieses Werk vor allem deswegen, weil die Autoren durchaus sinnvoll eine „Struktur des Lebens“ mit vorgeben, die nicht einengend, durchaus aber anregend wirkt.   „Wurzeln – Wo ich herkomme“, „Wege, die ich gegangen bin“ (Lebensspuren), „Heimat“ (wo ich zu Hause bin), „Begegnungen – Menschen, die meinen Lebensweg kreuzen“, „Was mich hält“ (die spirituelle Ebene des eigenen Lebens), „Was in mir steckt“ (die Schätze meiner Person), „Träume“ (Wünsche und Sehnsüchte), „Womit ich meinen Alltag verbringe“ (und meine Zeit aufbringe) und „Ziele“ des eigenen Lebens, die „großen Themen“ der Persönlichkeit finden ihren Platz im Buch.   Ausreichend Platz im Übrigen. Mit angeleiteten Fragen, mit Raum für ganz eigene Formulierungen und ebenso Platz für Fotografien oder Zeichnungen.   Und wenn dann gegen Ende des Buches auch die eigene Endlichkeit nicht ausgespart wird, die Inschrift auf dem eigenen Grabstein ebenso überlegt werden will wie das, was man als „letzte Worte“ auf dieser Welt später einmal sagen möchte, dann spürt man das ernste Anliegen der Autoren, wirklich eine Hilfestellung dem „sinnenden und in sich arbeitenden“ Leser zu geben, seine Gedanken zu ordnen und in eine hilfreiche Struktur zu bringen.   Ein in Form und Inhalt sehr schön (wenn auch etwas verspielt und teils überbordend ausgeschmückt) gestaltetes Buch als „Begleiter“ auf einer Reise zu sich selbst für den, der sich der eigenen Person intensiver widmen möchte als in der ganz offenen Form eines Tagebuches.

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