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EmmyTale

vor 10 Monaten

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Liebe Leseratten,

ich möchte Euch herzlich zu meiner Leserunde einladen und freue mich auf zahlreiche Bewerbungen.

Leigh lebt in der Angst ihr würden irgendwann die wichtigen und schönen Worte ausgehen. Umgeben vom Alltag und der ständigen Konfrontation leerer Worthüllen, beginnt sie selbst ihre besonderen Worte zu suchen. Sie füllt diese mit eigenen Geschichten, welche sie sonst nur in der Musik und in ihren Büchern findet.
Erst als sie Emma, Elliott und Lou kennen lernt, scheinen Worte nicht nur eine Vorstellung zu sein, sondern eine Hymne auf das Leben.

Über mich:
Gebürtige Berlinerin, mit einen Hang zu seltenen Worten. Geboren am 06.12.1990 und geprägt von den Momenten des Lebens. Freiberufliche Straßenpoetin, welche ihre freie Zeit in der Universität verbringt, um später Grundschullehrerin zu werden.

Falls ich nun Euer Interesse geweckt habe und Ihr eins der 10 E-Books im Wunschformat gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch ganz schnell und beantwortet einfach folgende Frage: Warum möchtet Ihr an dieser Leserunde teilnehmen? Ich freue mich auf Eure zahlreiche Teilnahme. Die Verlosung geht bis Mittwoch, 25.1.2017 um 23:59 Uhr

Ich wünsche Euch viel Glück...

Noch etwas Wichtiges am Rande...
Solltet Ihr ein Rezensionsexemplar gewinnen, verpflichtet Ihr Euch zur aktiven Teilnahme an der Leserunde und dem Rezensieren des Buches innerhalb von 6 Wochen.

Autor: Andjelina Rose
Buch: The Bloom of Summertime

Moonsky_hero

vor 10 Monaten

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Hallo! Ich würde gerne an dieser Leserunde teilnehmen und ein Ebook gewinnen, denn der Klappentext hört sich sehr vielversprechend an:)

Buecherheike

vor 10 Monaten

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Das Cover gefällt mir und auch der Klappentext hört sich interessant an. Die Begeisterung der bisherigen Leser ist sehr ansteckend. Wenn man "lesen auf höchstem Niveau" liest, verspricht das eine tolle Geschichte.

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EmmyTale

vor 8 Monaten

4. Abschnitt - Kapitel 13 - 17
@Jezebelle

@Jezebelle nur um mich mal nebenbei einzumischen - Lavendel kann bis zu 100 cm hoch wachsen... also quasi 1m.

claudi-1963

vor 8 Monaten

4. Abschnitt - Kapitel 13 - 17
@Jezebelle

Wenn ich so deine Beiträge lese, dann frage ich mich eigentlich ob du an dem Buch auch was positives findest? Eine LR sollte doch nicht nur negatives mitteilen, sondern auch positives.
Und so schlecht kann es ja auch nicht sein wenn du es schon so weit gelesen hast, oder?

Und ich gebe EmmyTale recht Lavendel kann recht hoch werden.
Schau mal bei:
https://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Lavendel

Jezebelle

vor 8 Monaten

4. Abschnitt - Kapitel 13 - 17

Ich habe versucht zu verdeutlichen, dass ja irgendetwas an dem Buch ist, was mir auch gefällt. Deswegen lese ich ja weiter. Aber sollen wir uns hier gegenseitig nur beweihräuchern? Ich freue mich für jede Leserin und jeden Leser, der Spaß an einem Buch hat, nur muss es auch gestattet sein, Sachen zu benennen, die einem nicht so gut gefallen. Da ich mit dem Bauch jetzt durch bin, hat sich auch meine ameinugn nochmals gedreht, aber dazu mehr in den anderen Kapiteln. Ich danke für die Info über den Lavendel.

Jezebelle

vor 8 Monaten

5. Abschnitt - Kapitel 18 - 21

Das langsame Erblühen der Liebe gefiel mir gut. Warum das gleich wieder mit Sorgen verbunden sein soll, könnte ich an dieser Stelle nicht nachvollziehen. Auch verstehe ich den Spagat nicht, dass sie beide bis tief in die Seele schauen lassen vom anderen, aber die offensichtlichen Ängste dann nicht ansprechen. Das klingt irgendwie schizophren. Der Poetry Slam hat mir nicht so gut gefallen. Interessant war jedoch, dass der Literaturkurs den Lehrer hier nun nochmals anders erlebt. Mir ist von der Truppe immer noch Lou am sympathischsten. Gern hätte ich auch ab und zu wieder etwas über die anderen Teilnehmer gelesen.

Jezebelle

vor 8 Monaten

6. Abschnitt - Kapitel 22 - 25

Mich haben die ganzen Zweifel hier echt irritiert. Vielleicht bin ich einfach ein anderer Typ Mensch. Wieso sollte ich im Ende eines Sommers auch das Ende einer Liebe sehen? Und selbst wenn sich Wege trennen, muss das doch nicht das Ende von Kontakt bedeuten. Sie haben doch auch in diesem Sommer nicht jede freie Minute miteinander verbracht.

Jezebelle

vor 8 Monaten

7. Abschnitt - Kapitel 26 - Epilog

Hier hat mich die Autorin voll erwischt. Die Endewende ist ein geschickter Schachzug und kippt meinen Gesamteindruck zum Buch noch einmal ins Positive. Ich habe wirklich im Text nochmals zurückgeblättert, um zu sehen, ob dieses Spiel mit der Imagination wirklich mit dem Text kohärent ist. Und tatsächlich, es steht jedes Mal Elliot und kein Pronomen für dieses Person da. Toll gemacht! Interessant, dass erst hier einige Mitleserinnen und Mitleser auch andeuten, dass Ihnen beim Lesen nicht jeder Gedankenzug klar war. Mich hatte das schon früher gestört, auch wenn ich es jetzt verstehen kann. Die Eltern haben toll reagiert und ich denke auch mit dem Einschreiten von Eva kann Leigh letztendlich leben. Angenehm war es, dass auch Leigh sich eingestehen muss, dass sie Menschen falsch eingeschätzt hat. Den Epilog hätte ich nicht dem Buch zugefügt. Er klingt wie eine Rechtfertigung, die en wenig die Botschaft des Buches wieder aufhebt.

Jezebelle

vor 8 Monaten

Meinungen/Rezensionen

Wenn eine Autorin in der Vorstellung ihres Buches über ihre Protagonistin aussagt, dass sie Angst hat, ihr würden die Worte ausgehen beziehungsweise dass sie gern etwas gegen die Verrohung der Sprache unternehmen will, indem sie schöne Worte sammelt, dann habe ich eine hohe Erwartungshaltung an den Text von seiner sprachlichen Qualität. Als ich es dann las, hätte ich das Buch, wenn es erstens nicht als eBook und zweites ich mich nicht zu einer Leserunde verpflichtet hätte, am liebsten in die Ecke gefeuert, weil es nur so von Fehlern strotzt. Zur Pflege einer Sprache gehört für mich auch die richtige Schreibung, aber fast noch stärker, die Einhaltung grammatischer Strukturen und satzstrukturierender Zeichensetzung. Beides ist im vorliegenden Werk noch mangelhaft. Zum Glück kann man das ja leichterdings beheben und würde damit einen kleinen Rohdiamanten zum Glänzen bringen. Das Buch verbindet poetische Betrachtungen des Lebens und Alltags mit philosophischen Fragestellungen und einem Erwachsenwerden einer jungen Frau. In ihrem Sommerseminar kommt sie nicht nur mit neuen Gedanken und einem regen Austausch über amerikanische Literatur in Kontakt, sondern auch mit einer Gruppe von Gleichgesinnten, etwas älteren jungen Menschen und fühlt sich hier erstmals von Gleichaltrigen mit ihrer Leidenschaft fürs Lesen verstanden. Ich persönlich hätte mir mehr literarische Sichtweise auf die besprochenen Bücher gewünscht, da ich Sie größtenteils alle kannte. Die philosophischen Exkurse wirkten auf mich etwas gekünstelt und waren mir nicht unbekannt. Auch einige Betrachtungen waren mir vertraut. Die zweite große Leidenschaft dieser Gruppe junger Menschen ist die Musik. Darüber tauschen sie sich nicht nur regelmäßig aus, weil die Protagonistin in einem Plattenladen arbeitet. Hier fehlte mir der Anschluss, da mir die Lieder nichts sagten. So tuckerte ich durch den Roman. Auf einmal kam mir das Ende wie ein plötzlich umfallender Baustamm vor den Traktor. Erst am Schluss wird ein genialer Schachzug der Autorin offensichtlich, bei dem ich merke, dass auch ich das Werk stereotyp gelesen habe. Um was es sich dabei handelt, wird hier natürlich nicht verraten. Das kann dann jede und jeder selbst für sich herausbekommen.

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