André Breton Nadja

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Inhaltsangabe zu „Nadja“ von André Breton

»Weder dynamisch noch statisch sehe ich die Schönheit, sondern so, wie ich dich gesehen habe. So wie ich gesehen habe, was zur festgesetzten Stunde und für eine festgesetzte Zeit – und ich hoffe und glaube mit ganzer Seele, daß sie sich noch einmal werden festsetzen lassen – dich mit mir harmonieren ließ.«
Nadja ist die Geschichte einer zufälligen Begegnung, die zugleich die Aktualisierung einer lange bestehenden, äußerst intensiven Bekanntschaft zu sein scheint. Nadja wird geschildert als eine junge Frau, die auf geheimnisvolle Weise mit dem Erzähler vertraut ist und sich rein intuitiv seinem Leben und seinen Gedanken nähert.
Diese Erzählung, 1928 erschienen (und 1963 vom Autor revidiert), gehört längst zu den Standardwerken des Surrealismus und ist eine »Basisschrift der klassischen Moderne« (Karl Heinz Bohrer). André Breton (1896–1966) beschließt sie programmatisch mit einer berühmt gewordenen Definition der Schönheit: »Die Schönheit wird KONVULSIV sein oder sie wird nicht sein.«

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  • Rezension zu "Nadja" von André Breton

    Nadja

    Beagle

    09. October 2009 um 12:50

    Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Und eine ausgezeichnete Liebesgeschichte, vor allem eine - auch für diese Zeit 1926 - ziemlich unkonventionelle. Breton erzählt von einer jungen Frau, die er auf der Straße ansprechen "musste". Sie treffen sich trotz der Situation, dass der Schriftsteller verheiratet ist, immer wieder. Sie reden über Literatur, Nadja beginnt durch ihn zu malen, was durch die zahlreichen Abbildungen in diesem Buch auch sichtbar wird. Außerdem ist das Werk ein großartiger Einblick in das künstlerische Leben des damaligen Paris, das der 20er Jahre. Immer wieder gibt Breton Theaterstücke, Werke anderer Schriftsteller, Gemälde bekannter Maler und die Politische Situation wieder. Das ganze eingehüllt in einer sehr feinfühligen Sprache, immer wieder mit poetischen Anspielungen. Sehr schönes Buch.

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