André Gide Die Rückkehr des verlorenen Sohnes

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Inhaltsangabe zu „Die Rückkehr des verlorenen Sohnes“ von André Gide

Übertr. v. Rilke, Rainer Maria (Quelle:'Sonstige Formate/01.12.1984')

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  • Rezension zu "Die Rückkehr des verlorenen Sohnes" von Andre Gide

    Die Rückkehr des verlorenen Sohnes
    marcelsarman

    marcelsarman

    14. March 2015 um 11:22

    Der verlorene Sohn hat einst seine Familie verlassen und kehrt nun reumütig zurück. Er ist völlig verarmt und hat nur noch Lumpen am Körper. Seinen Vater, seine Mutter und seine beiden Brüder interessiert aber nur eine Frage: Warum hat er die Familie verlassen, obwohl er doch allen Luxus von der Familie bekommen hat? Er hat sich von Beeren und Früchten ernährt und bittere Armut erfahren, ist aber trotzdem jahrelang nicht nach Hause zurückgekehrt. Die Normalität und Gleichförmigkeit des Alltags mit materieller Sicherheit haben ihn stärker abgeschreckt, als Hunger und Armut in der vermeintlichen oder tatsächlichen Freiheit. Jedes Familienmitglied hat eine eigene Interpretation der Geschehnisse und der verlorene Sohn versucht in Einzelgesprächen, die Sache zu klären. Durch die verschiedenen Blickwinkel und Ansichten, die in den Gesprächen zutage treten, wird es dem Leser ermöglicht, sich sein eigenes Urteil zu bilden. Schließlich kommt es zum Gespräch mit seinem jüngeren Bruder. Dieser Bruder verspürt einen ähnlichen Freiheitsdrang wie der verlorene Sohn und es kommt zu einer heftigen Diskussion zwischen den Beiden, die ein unerwartetes Ende findet. Bewertung: Die Erzählung ist inhaltlich gut gelungen, die Idee eine Situation durch Gespräche aller Beteiligten zu ergründen und dadurch eine komplexe Wahrheit entstehen zu lassen ist sehr interessant. Leider ist die Sprache der Erzählung etwas kompliziert und die Dialoge wirken sehr altmodisch und hölzern: 3 Sterne.

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