André Heller

 4.1 Sterne bei 32 Bewertungen
Autor von Das Buch vom Süden, Uhren gibt es nicht mehr und weiteren Büchern.

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Das Buch vom Süden

Das Buch vom Süden

 (11)
Erschienen am 31.05.2018
Uhren gibt es nicht mehr

Uhren gibt es nicht mehr

 (5)
Erschienen am 13.08.2018
Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

 (4)
Erschienen am 10.03.2011
Das Buch vom Süden: Roman

Das Buch vom Süden: Roman

 (2)
Erschienen am 09.05.2016
ANIMA

ANIMA

 (1)
Erschienen am 16.04.2018
Schattentaucher

Schattentaucher

 (1)
Erschienen am 01.08.2003
Augenweide

Augenweide

 (1)
Erschienen am 01.05.2003

Neue Rezensionen zu André Heller

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Bernhard_Hampps avatar

Rezension zu "Das Buch vom Süden" von André Heller

Bereicherung für deutsche Literatur - aber keine Geschichten erzhlt.
Bernhard_Hamppvor 5 Monaten

Heller hat ein höchst liebevolles Sprachkunstwerk geschaffen,  mit wundersam schönen Wörtern und Bildern ausstaffiert, hochpoetisch, bezaubernd - aber leider nicht fesselnd.

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Sikals avatar

Rezension zu "ANIMA" von André Heller

Anima – Ein fantastisches Wunderwerk
Sikalvor 7 Monaten

Der Wiener André Heller ist sicherlich vielen durch seine fantasievollen Experimente bekannt, zählt wohl zu den berühmtesten einheimischen Künstlern. In den letzten Jahren/Jahrzehnten machte er durch außergewöhnliche Attraktionen aufmerksam, gestaltete beeindruckende Abenteuer, die sich in seinem Kopf festsetzten. Nicht nur Gartenkunstwerke, Zirkus, Wunderkammern und Feuershows tragen seine Handschrift, auch literarisches Publikationen und unzählige Lieder darf er auf seinem künstlerischen Konto verzeichnen. Ein Fantast? Ein Träumer? Oder ein Spinner?

 

Mit Anima, dem Zaubergarten in Marokko hat er sich nun einen weiteren Traum verwirklicht. Im Ourikatal, am Fuße des beeindruckenden Atlas-Gebirges, welches schneebedeckt einen kontrastvollen Rahmen bietet. Im Vordergrund Palmenhaine, Olivenplantagen, blühende Sinnlichkeiten – im Hintergrund Schnee und Gebirge, ein Paradoxon? Seit 2016 ist die Gemeinde Ourika zur Attraktion im Umfeld Marrakeschs geworden – Anima heißt das Zauberwort.

 

Anima ist mehr als ein botanisches Kunstwerk, mehr als prachtvolle Zusammenfügung von Flora und Fauna, mehr als Kunstgegenstände im Arrangement mit der Natur. Anima zeigt ein Lebensgefühl, eine Verbundenheit. Anima kann für so manchen ein Ort zum Kräftetanken sein, für andere wieder ein Ort zum Träumen, ein Ruhepol, ein Ausklinken aus dem Alltag und vieles mehr. Ein Garten, der viele Geschichten erzählt, andere wieder in sich aufnimmt und weiterträgt…

 

Doch auch die soziale Komponente darf hier nicht außer Acht gelassen werden. Anima ist Arbeitgeber in einer Region, in der eine hohe Arbeitslosigkeit Menschen dazu zwingt, ihr Land zu verlassen. Bis zu 300 Mitarbeiter sind tagtäglich damit beschäftigt, den Garten zu dem Schmuckstück zu machen, als welches er sich letztendlich präsentiert. Gärtner, verschiedenste Handwerker – alle aus den umliegenden Dörfern arbeiten für Anima, erhalten ein Monatsgehalt, welches weit über dem marokkanischen Durchschnitt liegt. Hinzu kommt die Unterstützung für Infrastruktur, Zulieferer, Taxifahrer oder Busunternehmen, die alle direkt oder indirekt von Anima profitieren. Ein großes Dankeschön an André Heller für die Umsetzung seines Traumes.

 

Das Megaprojekt wurde jahrelang zu einer Großbaustelle, doch heute darf es sich in aller Pracht darstellen. Dieses Buch zeigt Ausschnitte, vermittelt Eindrücke – vermutlich nur einen Bruchteil dessen, was Anima zu bieten hat. Die wunderbaren Fotos wurden von Albina Bauer kunstvoll in Szene gesetzt, ergänzt durch einen sehr gefühlvollen Text von Andrea Schurian.

 

„Würde, Respekt, Spiritualität und Liebe sind die vier Himmelsrichtungen, in die sich der Garten ausdehnt; und es sind auch die Kriterien für die Auswahl der Künstler.“

 

Das Buch spiegelt sehr eindrucksvoll dieses Stückchen Paradies wider – bestimmt nicht so grandios wie das Original – doch vermutlich nahe dran. Für diesen Zauber vergebe ich 5 Sterne und empfehle diesen gerne weiter.

Kommentare: 3
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A

Rezension zu "Uhren gibt es nicht mehr" von André Heller

Uhren gibt es nicht mehr
Anna_Resslervor 8 Monaten

Wie soll ich hier beginnen?
Das Buch war aufgeteilt in Interviews und genauso war es auch geschrieben. Frage und Antwort. Eine Unterhaltung wenn man so will.
Fragesteller ist André Heller - er richtet seine Fragen an seine 102 jährige Mutter, mit der er sich nicht immer gut verstanden hat. Auf die Art einer alten Frau, die ihm Leben viel gesehen hat und ertragen musste gibt sie ihre Antworten. Dementsprechend sind die Erwiderung auch voller Lebensweisheit, Ernsthaftigkeit und auch Humor. 
Es war durchaus interessant zu lesen konnte mich allerdings nicht überzeugen. Das liegt auch daran, das es recht kurz war und ich als Leser das Gefühl hatte, ohne Vorwissen einfach in das Gespräch geworfen zu werden. 

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