André Kubiczek Die Guten und die Bösen

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Inhaltsangabe zu „Die Guten und die Bösen“ von André Kubiczek

Gründet Berlin auf einen gigantischen Schwindel? Ein Privatdetektiv soll einen Wendezeitroman für seine Kusine Nadine schreiben, eine schwarzafrikanische Verschwörung bedroht die neue Hauptstadt und zwei Anarchisten planen den Untergang des Abendlandes: Ein Fest für Medienmenschen. Doch in einer allseits gefährdeten Gesellschaft kann das Fest leicht zur Totenfeier ausarten. “Grell, spannend, böse und komisch.” (Süddeutsche Zeitung)

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    Die Guten und die Bösen
    Kleine1984

    Kleine1984

    27. March 2013 um 12:26

    Das Buch ist eine geniale Satire im Rahmen des neuen Berlinromans. Am Anfang wirken die Geschichten der Figuren erst mal überzogen und  nur belustigend, aber nach und nach werden die Zusammenhänge klarer.  Ich habe eine Hausarbeit über das Buch geschrieben und es deshalb mehrmals gelesen. Mit jedem Mal fallen einem andere neue ironische Details auf.

  • Rezension zu "Die Guten und die Bösen" von André Kubiczek

    Die Guten und die Bösen
    Jerron

    Jerron

    22. September 2009 um 00:14

    Ein durchgeknallter Berlin-Episoden-Roman mit lauter völlig überzeichneten Figuren mit sprechenden Namen (z.B. ein Kolumnist namens Kuno von Stammler, ein Albino, der als Dozent für Afrikanistik arbeitet, namens Roberto Schwarz, eine Boulevardmagazinmoderatorin namens Bolemia Hetschel oder ein sehr früher Frührentner namens Raymond Schindler, der schwarz als Privatdetektiv arbeitet), anarchistischen Hackern, im Untergrund lebenden Überresten der NVA, sodomitisch veranlagten Spitzenpolitikern, rachdurstigen Buschmännern... Worum es eigentlich geht, weiß man nicht so recht, auf jeden Fall werden die ganzen Handlungsstränge geschickt miteinander verknüpft, am Ende steht das eine oder andere Inferno, man weiß zwar, wie alles zusammen häangt, was das ganze aber eigentlich soll, bleibt rätselhaft. Sehr amüsant und unterhaltsam, das ganze ;-)

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