André Kussmaul Blut will Blut

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Inhaltsangabe zu „Blut will Blut“ von André Kussmaul

Es ist eisig kalt und der erste Schnee bedeckt den Boden im Berliner Tiergarten. Hannah bemerkt die Leiche zunächst gar nicht, doch als sie sie entdeckt, durchzuckt sie ein Schauer: Der Tote ist ein alter Bekannter, mit dem sie eine schreckliche Tat verbindet. Nur wenige Augenblicke später ist der leblose Körper aus dem Park verschwunden. Hat sich Hannah geirrt oder spielt jemand ein perfides Spiel mit ihr? All die Jahre fühlte sie sich mitschuldig, denn sie ist überzeugt, dass sie das abscheuliche Verbrechen hätte verhindern können. Die Schuld lässt sie nicht los und schon bald holt sie das Grauen der Vergangenheit ein …

Fesselnd von Anfang bis zum Schluss. Absolut genial und packend, aber leider auch mit knapp 250 Seiten viel zu kurz. Seufz*

— Floh

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    Blut will Blut

    unclethom

    18. February 2017 um 11:29

    „Pandämonium“ habe ich seinerzeit verschlungen und war total begeistert. Auch hier wusste mich der Autor zu überzeugen. Der Thriller ist solide und spannend und konnte mich sowohl sprachlich als auch von der Spannung her überzeugen. Sehr gut beschriebene Figuren, die zum großen Teil auch in der Tiefe überzeugen konnten. Die Story verläuft in mehreren nebeneinander laufenden Erzählsträngen, die es zu Beginn nicht ganz leicht machten in die Story hinzukommen. Doch mit fortlaufender Erzählung fügten sich die Stränge wie Mosaiksteinchen zusammen. Mit erschien das Buch mehr als ein Psychothriller als ein Thriller. Das kann ich leider hier nicht näher begründen ohne zu viel von der Geschichte zu verraten, aber ich denke die meisten werden mir zustimmen nach der Lektüre des Buches. Die Stärke von Andre Kussmaul ist es die im Buch vorkommenden Gewalttaten nicht zu detailliert zu beschreiben, sondern diese mehr oder weniger nur anzureißen und den Rest überlässt er der Phantasie des Betrachters. Das muss man können und der Autor kann dies definitiv. Es gelingt ihm auch den Leser auf jede noch folgende Seite neugierig zu halten, so dass es wirklich sehr schwer fällt, das Buch beiseite zu legen. Mich konnte Andre Kussmaul aufs Beste unterhalten und so vergebe ich dann auch 5 von 5 Sternen.

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  • Fesselnd von Anfang bis zum Schluss. Absolut genial und packend, aber leider auch recht knapp.

    Blut will Blut

    Floh

    Schauplatz Berlin. Bei einem Thriller, der in meiner Lieblingsmetropole handelt, kann ich kaum dran vorbei gehen. Der Thrillerautor André Kussmaul hat mich mit seinem verheißungsvollen Klapptext und dem schleierhaft wirkendem Cover schnell für seinen neuen Spannungsroman „Blut will Blut“ gewonnen. Eine ganz besondere Herausforderung für mich war die doch recht überschaubare Seitenzahl für einen guten und ausgefeilten Thriller mit nur knapp 250 Seiten. Wird es dem Autor gelingen, auf so wenig Papier (jedem Baum und Naturschützer wird es freuen…) einen kompletten und zufriedenstellenden, umfangreichen Thriller zum Besten zu geben? Erschienen im Piper Verlag (https://www.piper.de/) Zum Inhalt (Klapptext): "Es ist eisig kalt und der erste Schnee bedeckt den Boden im Berliner Tiergarten. Hannah bemerkt die Leiche zunächst gar nicht, doch als sie sie entdeckt, durchzuckt sie ein Schauer: Der Tote ist ein alter Bekannter, mit dem sie eine schreckliche Tat verbindet. Nur wenige Augenblicke später ist der leblose Körper aus dem Park verschwunden. Hat sich Hannah geirrt oder spielt jemand ein perfides Spiel mit ihr? All die Jahre fühlte sie sich mitschuldig, denn sie ist überzeugt, dass sie das abscheuliche Verbrechen hätte verhindern können. Die Schuld lässt sie nicht los und schon bald holt sie das Grauen der Vergangenheit ein… ." Handlung / darauf darf sich der Leser freuen: Ein traumatisches Ereignis in der Vergangenheit; ein Geheimnis, was die vier Freundinnen mit sich tragen und daran zu zerbrechen drohen. Aus vier Perspektiven (Hannah, Inga, Sofia und Laura) erzählt erlebt der Leser hautnah, wie die Vergangenheit mit einer Eigendynamik beginnt das Leben der vier Freundinnen zu bestimmen und ein anderes Leben schier unmöglich macht… 20 Jahre nach dem Vorfall aus der frühen Jugend: Hannah ist inzwischen forensische Psychologin und als Leser vermutet man schnell, dass sie durch ihren Beruf versucht, ihre eigene Vergangenheit zu verarbeiten und zu bewältigen. Alkohol und Drogen sind ihre täglichen Begleiter, um ein fast normales Leben und Alltag überhaupt führen zu können und sich täglich aufzuraffen. Ihr Leben bekommt eine Wendung, als sie eines im Berliner Tiergarten eine Leiche im Schnee entdeckt. Bilder zucken auf, Flashbacks, böse Erinnerungen, Schuldgefühle und ein längst vergangenes Geheimnis… Doch ehe Hannah wirklich realisieren kann, wen sie dort liegen sah, ist der leblose Körper auch schon verschwunden… Die Selbstzweifel beginnen Hannah aufzufressen, keiner will ihr glauben und es scheint noch nicht einmal aussagekräftige Spuren am Fundort der Leiche zu geben. Ein Hirngespinst? Die Ereignisse von vor über zwanzig Jahren beginnen sie einzuholen und sind präsenter denn je. Hannah war mit ihren drei Freundinnen Inga, Sofia und Laura in eine schlimme Geschichte verwickelt, die keine von den Freundinnen mehr seitdem loslässt. Doch innerhalb kürzester Zeit passiert ein schlimmes Ereignis nach dem nächsten und Hannah wird auf einmal als Verdächtige in einem Mordfall festgenommen.... Schreibstil: Der begeisternde Thrillerautor André Kussmaul veröffentlicht mit „Blut will Blut“ einem Thriller hinter den Kulissen Berlins und bietet eine zermürbende Handlung, die die Abgründe der menschlichen Seele nach und nach an die Oberfläche holt. Um das ganze Grauen der Vergangenheit und der Gegenwart plastisch abzubilden und den Leser mit jeder Faser des Schreckens und der Qual mit ins Gefecht zu ziehen, nutzt er einen interessanten Perspektivenwechsel. Wir erhalten somit Einblicke aus jeweiliger Situation der vier Freundinnen von einst, wobei die forensische Psychologin Hannah als Hauptprotagonistin agiert. Dieser Thriller muss auf wenigen Seiten alles bieten, was ein Thriller-Leser sich bei einem guten und spannenden Buch wünscht. Dazu nutzt der talentierte Autor unterschiedliche Stilmittel und überrascht mit dem ein oder anderen unerwarteten Schachzug in der Umsetzung seines Plots. Beinahe ein Kurzthriller, und bewegt sich damit auf gewagtes Gebiet. Kein einfaches Los für einen Schriftsteller auf wenig Papier all das zu bieten, was sich Leser wünschen. Herr Kussmaul hat dafür lobend genau das richtige Stilmittel in der Umsetzung gefunden. Perfekt. Der Autor André Kussmaul war mir bis Dato völlig unbekannt, aber das wird sich für mich mit diesem Buch geändert haben und ich fiebere einer möglichen Fortsetzung entgegen. Denn André Kussmaul behält sich ein Hintertürchen offen, indem er (noch) nicht alle Fragen beantwortet und (noch) nicht alle Fäden verknüpft. André Kussmaul hat eine ganz besondere Art, für Nervenkitzel zu sorgen, er schafft es gleich zu Beginn mit einer angespannten Stimmung den Leser an die Seiten zu fesseln. Er sorgt für eine Aura, die vor Elektrizität und Hochspannung nur so knistert. Sehr gut, genau dass, was ein Thriller-Liebhaber in guten und mitreißenden Thrillern finden und erleben möchte. Regelrecht routiniert versetzt er den Leser in Unglaube und Entsetzen und bietet psychologische Akzente, die den Leser um den Verstand bringen werden. Erschreckende Einsichten in eine gestörte und von Wahn besessene Seele auf der Suche nach Antworten und dem Warum?! Autor A. Kussmaul versteht sein Genre (Psycho-) Thriller, hier kristallisiert sich schriftstellerisch eindeutig seine große Leidenschaft für Nervenkitzel heraus. Der Autor besitzt einen sehr durchdringenden Schreibstil mit psychologischen Noten. Sein Wiedererkennungswert ist hier zweifellos der gnadenlose und direkte Ton und die psychologischen Aspekte in die Seele der Gestörten und Mörders zu blicken. Charaktere: Der Autor beschreibt hier wunderbar fesselnd und eindringlich, wie sehr das scheinbar geregelte und alltägliche, augenscheinlich friedliche Leben aus den Angeln gerät und ein einziger Tag einen ganzen Menschen in den Wahnsinn treiben kann... Ein besonderes Lob geht an die besondere und eindringliche Zusammenstellung der Protagonisten aus Haupt- und Nebenrollen und wichtigen Schlüsselrollen, sowie die Blickwinkel auf die vier Freundinnen. Hier gibt es eine ausgefeilte und mit Potential besetzte Mischung grandioser Protagonisten, die mit besonderen Charakterstudien und fesselnden Psychogrammen aufwarten können. Im zerrütteten Seelenleben der Charaktere liegt der Kern dieses Thrillers. Bewegend, schockierend, überraschend, provozierend und ein bisschen morbide… Hannah hat eine bewegte Vergangenheit, die sie mit ihren damaligen Freundinnen teilt. Um das traumatische Ereignis aus der frühen Jugend zu bewältigen und hinter sich zu lassen, wählt Hannah den Beruf der forensischen Psychologin. Damit erfüllt sie ein typisches Klischee, der zerrütteten Seele und der sich in Alkohol und anderen betäubenden Mitteln suchende psychisch angeschlagene Person, die niemals die Chance hatte, das Erlebte zu verarbeiten. Doch auch ihr Weg als Psychologin ist ihr da keine große Hilfe. Schlimmer noch: Hannah sieht eines Wintertages eine Leiche im ruhigen und beinahe seelenlosen Berliner Tiergartens. Ein Wahnhinweis ihrer traumatisierten Psyche? Ein Alarm? Ein Hirngespinst? Ein Trugbild? Oder weiß jemand, was vor knapp 20 Jahren geschehen ist und spielt den jungen Frauen nun einen üblen Streich? Die Vorfälle mehren sich und schnell fällt der Mordverdacht auf Hannah, die Wahn und Wirklichkeit scheinbar nicht mehr voneinander trennen kann und sich immer weiter in Aussagen verzettelt und verstrickt…. Bis ein absolut unvorhersehbares Bild des Grauen und der psychischen Abgründe Gestalt annimmt und den Leser verblüffen wird… WOW. Erschütternd, gnadenlos und gut inszeniert. Aber auch ganz besonders intensiv stellt der Autor die Denkmuster des Grauen und des eigentlichen Stars des Thrillers hier vor. Tiefe Einblicke in die schlimmsten Gedanken. Krass und schonungslos. Viel Geschick und Können beweist der Autor A. Kussmaul bei der Darstellung seiner zunächst überschaubar anmutenden Anzahl der Charaktere, die jedoch ein weites Netz flechten und ungeahntes Ausmaß annehmen. Das Böse bekommt ein Gesicht und eine Struktur. Der Autor André Kussmaul bietet eine ausgefeilte Zusammenstellung an Rollen und Nebenrollen in seinem Buch. Ein gelungener Thriller, der unvergessen bleibt und noch lange einen Schauer bereitet, gerade durch diese sehr nahen und intensiven Protagonisten, die auf so wenigen Seiten alles bieten müssen, was sich ein Leser für Nervenkitzel und Gänsehaut im Buch erhofft und wünscht. Der Opfer-Täter-Status ist zwar augenscheinlich zunächst klar definiert und kristallisiert sich hier rasch heraus, könnte aber auch ein Mittel sein, um die Leserschaft auf sicheren Terrain zu wiegen, um ihn dann erneut im Showdown nochmals zu überraschen… die Spannung bleibt bis zum Schluss. Versprochen! Meinung: Das ganz besondere an diesem Thriller ist, dass er mich durch den gelungenen Perspektivenwechsel die Blickwinkel beider Seiten erahnen und vielleicht sogar nachvollziehen lässt. Pluspunkt für diese Umsetzung und das Spiel mit dem Grauen! Zudem finde ich die dargestellten Charaktere in den vier Erzählperspektiven mit seinen parallel laufenden Handlungssträngen sehr interessant, intelligent und komplex. Die Einblicke in die Gefühlswelten, der Ängste, der Verdrängung, der Schuld, der schieren Panik und den immer wieder kehrenden Erinnerungen an die Jugend… finde ich äußerst komplex und von Können und sensationeller Authentizität, psychologischer Aspekte und Recherche geprägt. Der spannungsgeladene Hintergrund im Buch, mit seinen Handlungen und Denkmustern lassen den Leser vor Gänsehaut erschauern. Brrrr… Das ist spannend, schockierend und fesselnd. Mir gefällt zudem der sachliche und sprachlich geschickte Wortlaut des Autors in der Art, wie er dem Leser unter die Haut kriecht und die Nervenenden des Lesers reizt. Er glänzt mit Intelligenz, Wissen, Erlebtem und Vielseitigkeit. Sprachlos. Zudem lobe ich den eindringlichen Ton des Autors und das Gespür für stimmige und authentische Dialoge mit etwas Ironie und Sarkasmus. Das gehört einfach zu einem guten Thriller dazu, um kleine Ruheoasen für den Leser zu schaffen. Ein Thriller-Leseerlebnis, wie ich es gern habe. Ein Thriller, der jedoch sehr konzentriert ist und einen Extrakt aus den besten Thriller-Stilelementen bietet, die man sich wünscht, dadurch aber auch sehr komprimiert und reduziert erscheint. Dem Buch hätte ich gut und gern 100 oder 150 Seiten mehr gegönnt, um ein längeres Leseevent zu ermöglichen und auch hie und da etwas mehr ins Detail und in die Nebenhandlungen zu gehen. Dafür bleibt hier nämlich eher weniger Platz. Denn auf knapp 250 Spannungsseiten muss eben das Wesentliche und der Kern ersichtlich sein. Vom Schnickschnack und schmückendem Drumherum muss man sich hier leider verabschieden. Cover: Dieses Cover ist einfach sensationell. Ein trüber Tag, altes gefallenes Laub, eine Ruhe und das Verderben eines grausigen Tages…. WOW. Das Cover, nebst ansprechendem Klapptext, zog sofort meine Blicke an. Es lädt zu Assoziationen ein, die sich gewiss im Inhalt wiederfinden. Es weckt Neugier und wirft Fragen auf. Das Buch liegt sehr leicht in der Hand und bietet ein offenes und einladendes Schriftbild. Viel zu schnell ist dieser grandiose Thriller gelesen…. Der Autor: "André Kussmaul, geboren 1970 im Schwarzwald, ist Autor, Drehbuchschreiber und freier Synchronredakteur. Er studierte Kommunikationswissenschaften an der LMU München und lebt mittlerweile in Berlin. Für nationale wie internationale TV-Projekte ist er als Creative Producer und Dramaturg tätig. „Blut will Blut“ ist sein zweiter Spannungsroman – bei Bastei Lübbe hat er unter dem Pseudonym Alexander Odin bereits „Pandämonium“ veröffentlicht." Fazit: Psychologisch ausgefeilt und hammergenial! Mit Rasanz, Logik und sehr schlau und komplex. Auf leider zu wenigen Seiten von rund 250 an der Zahl, bietet der Autor ein richtiges Thriller-Highlight, was jedoch aufgrund der Kürze sehr viele Möglichkeiten und Potential verschenkt. Das Ende könnte als vage offen bezeichnet werden und ich hoffe mir nur eins: dass dieser grausame Ritt in die menschliche Psyche und Gräuel fortgesetzt wird! Bei knapp 250 Seiten dürfte man von einem Kurzthriller reden, das muss man akzeptieren und mögen. Für mich stellt sich in Anbetracht des schmalen Buches der Buchpreis von knapp 13 Euro doch ungewöhnlich hoch dar…. Eine Buchausgabe, die sich jedoch auch absolut lohnt. Ganz nach dem Motto: „Bücher rechnen sich nicht, aber sie zahlen sich aus…“. 4 Sterne von mir für „Blut will Blut“. Lieber Herr Kussmaul, bitte verwöhnen Sie Ihre neugierigen Leser schon bald mit einer Fortsetzung von diesem packenden Werk!

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    • 7
  • Sehr gutes Buch

    Blut will Blut

    Alice90

    31. January 2017 um 16:01

    Das Buch ist echt der Hammer, man konnte sich echt gut rein versetzen und mit Fibern

  • Blut will Blut

    Blut will Blut

    Thrillertante

    27. January 2017 um 09:17

    Hannah entdeckt bei einem Spaziergang mit dem Hund eine Leiche im Tiergarten in Berlin. Sie meint den Toten aus ihrer schrecklichen Vergangenheit, die sie mit drei ihrer Freundinnen durchstehen musste, zu kennen. Hannah stürzt, schlägt sich den Kopf an und als sie im Krankenhaus aufwacht und man ihr mitteilt, dass da keine Leiche ist, kann sie das kaum glauben. Auch ihre Mutter und ihre Freundin glauben ihr nicht wirklich. Hannah rückt nicht davon ab, dass sie ihren toten Peiniger im Tiergarten gesehen hat. Fortan versucht Hannah mehr über Kuon, so heißt der perverse Verbrecher, zu erfahren. Außerdem ist da noch die Schuld, die seit damals schwer auf ihren Schultern lastet, denn sie alleine hätte das damalige Verbrechen verhindern können.... Ich musste nicht lange überlegen, als ich die Rezensionsanfrage zu "Blut will Blut" bekommen habe und so habe ich ohne mit der Wimper zu zucken angenommen und ich bin sehr froh über meine Entscheidung! "Blut will Blut" ist für mich ein Psychothriller, den ich sehr, sehr gerne gelesen habe. Der Thriller beginnt schon äußerst spannend und ich habe mir die wildesten Theorien über den vermeintlichen Toten, denn die Psychologin Hannah gesehen haben will gemacht. André  Kussmaul hat mich in kurzen, rasanten Kapiteln durch die Story geführt und die Sache wurde immer verzwickter. Hannah selbst und drei ihrer Freundinnen wurden im Teenageralter von einem perversen Täter, der fürchterliche Dinge mit ihnen anstellte, in einem Keller gefangengehalten. Natürlich habe ich gerätselt, warum ausgerechnet Hannah an dem, was damals geschehen ist, Schuld haben sollte. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich allerdings immer mehr raus, dass Hannahs Schuldgefühle nicht ganz unbegründet sein können. André Kussmaul erzählt dem Leser nicht nur die Geschichte von Hannah, sondern auch die Versuche eines normalen Lebens ihrer drei Freundinnen, die mehr schlecht als recht gelingen. Hannah hat von damals nur noch zu Inga Kontakt, ihrer einzig verbliebenen Freundin. Außerdem scheint Hannah auch noch einen Stalker am Hals zu haben! Ist es Kuon, der mittlerweile aus der Haft entlassen wurde oer doch ein ganz anderer und wenn ja, wer? Das gilt es für den Leser und für Hannah herauszufinden und ich kann versprechen, dass das nicht ganz so einfach ist. Der Autor legt geschickt falsche Fährten, sodass man sich nie so ganz sicher ist, was denn nun Sache ist. Sowas liebe ich einfach und noch mehr gefällt mir, wenn ich erst spät auf den Täter komme! Das alles ist André  Kussmaul gelungen und so war "Blut will Blut"  für mich ein perfekter Psychothriller, mit einer logischen Aufklärung, die mir sehr, sehr gut gefallen hat! Wer einen Psychothriller, der durchweg spannend ist, absolut keine Längen aufweist und immer rätselhafter wird, lesen will, ist mit "Blut will Blut" bestens beraten! Absolute Leseempfehlung!

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  • Leserunde zu "Blut will Blut" von André Kussmaul

    Blut will Blut

    AndreKussmaul

    Eine Leiche am eisigen Teich, die verschwindet...Hannah, eine forensische Psychologin, die mit dem Grauen aus ihrer Vergangenheit erneut konfrontiert und dabei von der schrecklichen Angst befallen wird, den Verstand zu verlieren. Was ist Schein? Was ist Wahrheit.... Das könnt Ihr bei der Leserunde zu meinem neuen Thriller "BLUT WILL BLUT" hautnah erfahren, der letzte Woche erschienen ist. Mein Verlag "Piper Fahrenheit" verlost dafür 15 Ebooks (EPUB). Also bewerbt Euch bis zum14.12.2016  und mit etwas Glück seid Ihr dabei!  Infos zum Buch: Es ist eisig und der erste Schnee bedeckt den Boden im Berliner Tiergarten. Hannah bemerkt die Leiche zunächst gar nicht, doch als sie sie entdeckt, durchzuckt sie ein Schauer: Der Tote ist ein alter Bekannter, mit dem sie eine schreckliche Tat verbindet. Nur wenige Augenblicke später ist der leblose Körper aus dem Park verschwunden. Hat sich Hannah geirrt oder spielt jemand ein perfides Spiel mit ihr? All die Jahre fühlte sie sich mitschuldig, denn sie ist überzeugt, dass sie das abscheuliche Verbrechen hätte verhindern können. Die Schuld lässt sie nicht los und schon bald holt sie das Grauen der Vergangenheit ein... 

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    • 231
  • [Rezension] „Blut will Blut“

    Blut will Blut

    Ninespo

    13. January 2017 um 09:17

    „Blut will Blut“ in drei Worten? Verwirrend, fesselnd, verunsichernd. Cover & Gestaltung von „Blut will Blut“? Das Cover von „Blut will Blut“ wirkt bereits auf den ersten Blick düster, bedrohlich und bedrückend. Das ist auch genau die Atmosphäre, die sich durch den Thriller zieht. Der dargestellte Wald ist zudem von tieferer Bedeutung, da einige wichtige Szenen des Thrillers in Wäldern spielen. Das Cover trifft perfekt die Stimmung des Thirllers. Worum geht es in „Blut will Blut“? Da dieses Buch ein Thriller ist, der von seiner Spannung lebt, werde ich euch an dieser Stelle nichts über den konkreten Inhalt verraten. Nur so viel: Es geht um vier Frauen und deren geheimnisvolle Vergangenheit. Der Leser wird auf eine verworrene Reise mitgenommen, auf der ich mich stellenweise nicht mehr darauf verlassen konnte, zwischen Wahr und Falsch zu unterscheiden. Der Leser wird hin und her geworfen, Realität und Wirklichkeit innerhalb des Thrillers verlieren an Konsistenz. Das Ende des Thrillers ist ebenso verworren und verwirrend wie der gesamte Thriller. Der Schreibstil von André Kussmaul? André Kussmauls Schreibstil ist wie für Thriller gemacht. Die Wortwahl und Kapitellänge, die schnellen Perspektivwechsel und der Plot gehen Hand in Hand. Alles passt perfekt zusammen, ergänzt einander und schaukelt das Leseempfinden hoch. Kussmaul schreibt sehr sachlich und zeitgleich fesselnd. Sein Thriller bekommt dadurch einen einzigartigen Ton, der mich sehr begeistert hat. Die Wortwahl passt perfekt zur eher sachlichen Protagonistin Hannah. Das Figurenpersonal in „Blut will Blut“? Innerhalb des Thrillers werden einige Figuren eingeführt, die alle wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Vor allem Hannah, die man während des Thrillers als Protagonistin näher kennenlernt, hat mir besonders gefallen. Sie hat eine sehr eigene Art, was nach ihrer Geschichte jedoch allzu verständlich ist. Auch die anderen Figuren haben mir, sofern man sie kennenlernen konnte, sehr gut gefallen. Konstruiert sind die Figuren alle ziemlich gut. Jede der vier Frauen hat ihre eigene Art, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Auch der Antagonist hat meinen Geschmack getroffen, da er wunderbar zweischneidig konstruiert ist. Positives über „Blut will Blut“? Der Thriller wirft den Leser hin und her. Ich wusste stellenweise gar nicht mehr, was wahr und was falsch ist. In jedem Kapitel werden neue Fragen aufgeworfen, man zweifelt nicht nur an der Zurechnungsfähigkeit einiger Figuren, sondern auch an der eigenen. Der Autor versteht es meisterhaft, als geklärt geltende Fragen wieder zu hinterfragen. Nichts ist so, wie es zu sein scheint. Hinter jedem Detail könnte etwas Verborgenes stecken. Und das habe ich enorm genossen. Vor allem das Ende passt zum Inhalt des Thrillers, da es den Leser noch verwirrter, unsicherer und irritierter zurücklässt als zu Beginn. Ein weiterer Pluspunkt: Der Cliffhanger ist nur der Auftakt zu einem Folgeband! Empfehlung zu „Blut will Blut“? Ich vergebe für „Blut will Blut“ eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Hier kommen nicht nur Thriller-Liebhaber auf ihre Kosten, auch Beginner haben mit „Blut will Blut“ einen fesselnden und spannenden Thriller an der Hand. Ich danke dem Piper Fahrenheit Verlag und Lovelybooks herzlich für die Bereitstellung eines Leseexemplars von „Blut will Blut“ im Zuge der Leserunde.Die Rezension im Original auf: http://www.ninespo.de/2017/01/13/rezension-blut-will-blut/

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  • Spannender, fesselnder Thriller, sehr zu empfehlen!

    Blut will Blut

    YH110BY

    13. January 2017 um 09:14

    Hannah ist forensische Psychologin und versucht durch ihren Beruf ihr Trauma zu verarbeiten, das sie seit 20 Jahren mit sich herumschleppt. Das gelingt ihr jedoch nicht besonders gut und sie flüchtet in Alkohol und Drogen. Eines Tages findet sie im Tiergarten eine Leiche, die kurz darauf jedoch verschwunden ist. Sie beginnt, selbst an sich zu zweifeln und keiner kann ihr hundertprozentig glauben. Vor zwanzig Jahren war sie mit ihren drei Freundinnen Inga, Sofia und Laura in eine schlimme Geschichte verwickelt, die keine von den dreien mehr seitdem loslässt. Doch innerhalb kürzester Zeit passiert ein schlimmes Ereignis nach dem nächsten und Hannah wird auf einmal als Verdächtige in einem Mordfall festgenommen....Der Thriller hat mich von der ersten bis zur letzten Seite total gefesselt und in seinen Bann gezogen. Man rätselt mit, was wirklich passiert ist oder ob sich Hannah einiges nur einbildet. Abwechselnd wird die Geschichte aus der Sicht von Hannah, Inga, Sofia und Laura erzählt und springt manchmal in die Vergangenheit zurück. Die Auflösung des Thrillers kam für mich sehr überraschend, mit diesem Täter hätte ich nie im Leben gerechnet. Zum Schluß bleiben noch einige Fragen offen und der Täter kann entkommen. Der Thriller hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil hat mich durch die kurzen, spannenden Kapitel total überzeugt und fesseln können. Ein Buch, das ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.

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  • Eine harte Probe für die Menschliche Psyche...

    Blut will Blut

    Any91

    10. January 2017 um 16:22

    Eine Leiche im Berliner Tiergarten... Hannah, eine forensische Psychologin,  kennt die Person, die dort im vereiste Teich liegt. Doch auf einmal ist sie weg....Und schon beginnt der Albtraum!Hannah wird auf brutale Weise mit ihrer Vergangenheit konfrontiert - sie droht den Verstand zu verlieren. Mysteriöse Dinge ereignen sich, die alle gegen sie sprechen. Was ist wirklich und was ist nur Schein?Niemand glaubt ihr, war die Leich nur eine Halluzination, die auf ihren Alkohol und Drogenkonsum zurückzuführen ist?Der Thriller ist unglaublich spannend ab der ersten Seite. Am Anfang fand ich es erst verwirrend, aber im Laufe der Geschichte fügt sich alles zusammen.Es geht um vier Frauen, vier Freundinnen, die dieselbe Vergangenheit teilen.. Alle sind in einem psychisch labilen bis abgrundtiefen Zustand und alle versuchen ihr Erlebnis irgendwie zu verarbeiten und zu vergessen.  Es geht um Schuldzuweisungen, doch wessen Schuld?Der Autor lässt einen in die Abgründe der menschlichen Psyche blicken.Die kurzen Kapitel fand ich ihr sehr gut gewählt, auch dass man Einblick in den Zustand aller vier Protagonisten bekommt. Das Ende des Buches lässt auf eine Fortsetzung hoffen!Fazit:Ein sehr spannender, leicht zu lesender Thriller. Das einzige, was mir fehlt - worüber ich auch immer noch grübel - sind die Beweggründe des Täters. Aber ich denke, wenn es eine Fortsetzung geben sollte, kommt das noch zutage. Dieses Buch kann ich aber jedem Thriller-Fan wärmstens ans Herz legen!!

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  • Wahn oder Wirklichkeit ?

    Blut will Blut

    Ladybella911

    07. January 2017 um 23:42

    Dem Vorwort entnommen: Eine Leiche am eisigen Teich, die verschwindet...Hannah, eine forensische Psychologin, die mit dem Grauen aus ihrer Vergangenheit erneut konfrontiert und dabei von der schrecklichen Angst befallen wird, den Verstand zu verlieren. Was ist Schein? Was ist Wahrheit.... So beginnt der Roman von André Kussmaul, der uns in den Abgrund der menschlichen Psyche von Hannah, der Hauptprotagonistin führt. Nach und nach steigert sich das Grauen, das sie empfindet, als niemand ihr glaubt.Hat sie diese Leiche wirklich gesehen, oder ist es nur eine Halluzination, die aus ihrer Alkohol- und Drogensucht resultiert? Verliert sie jetzt langsam den Verstand? Das Tempo dieser Geschichte ist rasant, was durch die Kürze der Kapitel noch gesteigert wird. Dies ist allerdings dem Verständnis des Ganzen nicht immer zuträglich, weiß man doch manchmal wirklich nicht, wer jetzt der Erzähler ist oder ob man sich jetzt in der Vergangenheit oder der Gegenwart befindet. Dennoch kann man fast nicht aufhören zu lesen, denn der Schreibstil ist flüssig und die Spannung enorm und wird bis zum außergewöhnlichen Schluss gehalten. Es geht um die Frage und Anerkennung einer Schuld, eine Schuld, die in dem schrecklichen Erlebnis begründet zu sein scheint, die das Schicksal von vier Frauen einst verband. Doch wessen Schuld? Es geht auch um Freundschaft, Liebe und Hass. Der Autor legt erfolgreich viele Spuren, die den Leser in die Irre führen und man erfährt immer nur häppchenweise Informationen, von denen man meint, dass sie zur Klärung beitragen. Bis zum Ende weiß man nicht, wer der Drahtzieher hinter allem ist, wer die Morde begeht, ja, es gibt auch Mord in diesem Thriller, und wer diese äußerst perfiden Psycho-Spielchen treibt. Insofern eine gelungene Geschichte. Wie sich das Ganze dann auf einer Theaterbühne auflöst, sogar mit einer Reminiszenz an den großen Shakespeare, nun das war nicht so sehr mein Ding. Aber das ist meine persönliche Meinung. Der Schreibstil hat mich ungemein beeindruckt und in seinen Bann gezogen und mein Kopfkino in Gang gesetzt. Dadurch, dass der Täter am Ende doch nicht gefasst werden kann ergibt sich eine Fortsetzung der Geschichte selbstredend, auch wenn für diesen vorliegenden Roman leider viele Fragen ungeklärt bleiben. Aber das soll wohl so sein. Meine Empfehlung bekommt dieser Roman trotzdem, denn er hält den Leser von Anfang bis Ende in atemloser Spannung.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    kubine

    07. January 2017 um 18:11
  • Vielversprechender Plot, allerdings auch verwirrend

    Blut will Blut

    hannelore259

    02. January 2017 um 11:02

    Der Plot beginnt vielversprechend.Hannah entdeckt eine Leiche im Berliner Tiergarten, eine Leiche, die grausige Erinnerungen in ihr wach ruft.Doch kurze Zeit später ist der Leichnam verschwunden.Ihre Psyche beginnt ihr Streiche zu spielen, hat sie sich das Ganze am Ende nur eingebildet oder steckt jemand aus ihrer Vergangenheit dahinter?Die Spannung kommt in diesem Psychothrillerauf keinen Fall zu kurz.Durch die sehr kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten, allerdings ist das auch gleichzeitig ein Kritikpunkt des Buches, denn durch die Kürze ging mir auch oft der Zusammenhang in der Geschichte verloren.Ich hatte große Mühe mich zeitweise zurechtzufinden und einige Dinge erschienen mir unlogisch.Es war gerade anfangs unklar, an welcher Stelle nun von wem erzählt wurde und ob man sich in der Vergangenheit oder der Gegenwart befindet.Die verschiedenen Charaktere hätten auch etwas mehr Tiefe gebraucht. Trotzdem entwickelt das Buch einen Sog, den man sich schlecht entziehen kann und man möchte die ganze Zeit wissen, was nun dahintersteckt. Deshalb war gerade der Mittelteil für mich auch aufgrund seiner Spannung viel besser als 2 Sterne.Allerdings hat der Schluß mich doch sehr enttäuscht und war gar nicht nach meinem Geschmack, sogar teilweise unlogisch.Auch wenn die Handung an sich abgeschlossen ist, bleiben für mich zuviele Fragen offen. Vielleicht erklärt sich im nächsten Teil der Ausgang der Geschichte, aber für mich ist das entscheidender Minuspunkt und deshalb sind es am Ende nur 2 Sterne für einen durchaus spannenden Thriller mit viel Potential geworden.

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  • Abgründe der menschlichen Psyche

    Blut will Blut

    Wuschelchen99

    31. December 2016 um 16:44

    Die forensische Psychologin Hannah findet im verschneiten Berliner Tiergarten eine Leiche. Sie kennt die Person, was ihr extreme psychische Probleme bereitet und dies noch mehr, als beim Eintreffen der Polizei keine Leiche mehr vorhanden ist. Holt sie ihre Vergangenheit ein oder ist sie am Rande des Wahnsinns? Exakt diese Frage stellt sich der Leser des Thrillers „Blut will Blut“ von André Kussmaul sehr oft im Laufe des Buches. In kurzen und knackigen Kapiteln, die einen sehr flotten Lesefluss zulassen, wird der Leser durch die Abgründe der menschlichen Psyche gejagt. Es ist schon erstaunlich, dass die durch ein gewaltiges Trauma in ihrer Jugendzeit psychisch beeinträchtigte Hauptprotagonistin Hannah selbst den Beruf einer Psychologin wählt. Doch wird der Leser ständig im Unklaren gelassen, ob sich die Ereignisse in der Gegenwart genauso abspielen oder nur in Hannahs Kopf. Auch die anderen Protagonistinnen Inga, Sofia und Lara können durch ihre verschiedenen Sichtweisen auf die gemeinsam erlebte Extremsituation in der Vergangenheit nicht unbedingt dazu beitragen. Durch die kurzen Schilderungen aus der Sicht der vier Frauen und knappen Andeutungen des Autors wird der Leser mehrfach auf falsche Fährten geführt. Und wie gesagt, dem Leser bleibt nur das Weiterlesen, um endlich zu erfahren, was sich im echten Leben oder in Hannahs Kopf abspielt. Und am Ende kommt doch alles anders, als jemals zu vermuten gewesen wäre. So muss ein Thriller eigentlich ja sein. Nur allein das Warum des Täters fehlte mir und das ganz speziell bei seiner letzten Tat. Klar, alles deutet auf einen Nachfolgeband hin, aber dieser Kübel an Ratlosigkeit, der sich nun in meinem Kopf befindet, lässt mich als Leser nicht vollständig überzeugt zurück. Gern bin ich bereit, mein Urteil zu revidieren. Allerdings ist das für dieses Buch ja wohl unsinnig, wenn ich erst einen Nachfolgeband dazu lesen muss. Fazit: Eine spannende, super gut lesbare Story, die sich auf der psychischen Ebene abspielt mit einem kleinen Haken am Ende ist trotz allem eine Empfehlung wert. Wer allerdings unbedingt auf komplette Auflösung und Beantwortung aller Fragen wert legt, sollte sich anderes Lesematerial suchen.  

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  • die Vergangenheit trifft sie mit voller Wucht

    Blut will Blut

    Frenx51

    30. December 2016 um 18:16

    Hannah arbeitet in der forensischen Psychiatrie und hat dadurch mit vielen psychopathischen Menschen zu tun, doch sie hat eine ziemlich grausame Vergangenheit, die nicht so viele Menschen kennen. Als sie an einem Tag die Leiche eines Mannes entdeckt, wird sie zurück in ihre Vergangenheit katapultiert, doch als die Polizei erscheint ist die Leiche weg. War alles nur eine Einbildung oder ist der Feind aus der Vergangenheit zurück?Das Buch behandelt in sehr spannender Weise die Geschichte von vier jungen Frauen, die ein Schicksal verbindet. Als Jugendliche waren Hannah, Inga, Sofia und Lara Schulfreundinnen und erlebten gemeinsam eine schlimme Tat. Heute sind die vier erwachsene Frauen und sie werden wieder mit ihrer grausamen Vergangenheit konfrontiert.Hannah ist die Hauptprotagonistin, die durch ihre Arbeit mit Straftätern und deren Psychie versucht ihre eigene Geschichte zu verarbeiten. Das klappt nur mehr oder weniger, denn sie hat daran ziemlich zu knabbern, wirkt beruflich und privat überfordert und kommt durch ihr Alkohol- und Drogenproblem eher schwach und verletzlich vor. Sie wirkt zwar ehrgeizig, versucht ihre Arbeit so gut wie möglich zu machen, doch verrennt sie sich ziemlich schnell. Inga ist heute noch Hannahs Beste Freundin, mit der sie viel unternimmt, doch auch sie scheint sich Gedanken über Hannahs psychische Verfassung zu machen, zweifelt oft und erzählt Hannah nicht alles. Mit Sofia und Lara hat Hannah heute gar keinen Kontakt mehr. Lara arbeitet als Barkeeperin, sonst erfährt man eher weniger von ihr. Dafür umso mehr von Sofia, die noch deutlich mehr mit der Vergangenheit und dem Schicksal zu kämpfen hat. In einer Klinik testet sie ein Medikament, dass ihre Erinnerungen verringern soll und auch so gibt sie vor allem Hannah die Schuld an dem was damals passiert ist. Von allen Frauen erfahren wir zum Teil aus den unterschiedlichen Sichtweisen aus denen das Buch besteht. Dadurch hat der Leser einen Einblick in mehrere Personen, aber vor allem begleitet man Hannah und taucht in ihre Sichtweisen und Gedanken ein. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind oft relativ kurz, aber die Spannung kann vom Beginn bis zum Ende aufrecht erhalten werden, sodass mich das Buch gefesselt hat. Aber auch weil ich immer wissen musste wie es weiter geht, ob Hannah real denkt oder vieles nur ein Trugbild ihrer Fantasie und Psyche ist. Trotzdem ist das Buch turbolent und es geschehen viele unerwartete Momente, die den Thriller so spannend machen. Zwar bleiben am Ende noch einige Fragen offen und Hannahs Verhalten und Gedanken waren manchmal ziemlich viel auf einmal, trotzdem ist es ein wirklich guter Thriller, der fesselt und spannend ist. Ich kann ihn auf jeden Fall nur empfehlen.

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  • "Blut will Blut" von Andre Kussmaul

    Blut will Blut

    nancyhett

    28. December 2016 um 09:28

    Der neue Thriller vom deutschen Autor Andre Kussmaul, erschienen im Dezember 2016 im Piper Verlag. Klappentext: Es ist eisig kalt und der erste Schnee bedeckt den Boden im Berliner Tiergarten. Hannah bemerkt die Leiche zunächst gar nicht, doch als sie sie entdeckt, durchzuckt sie ein Schauer: Der Tote ist ein alter Bekannter, mit dem sie eine schreckliche Tat verbindet. Nur wenige Augenblicke später ist der leblose Körper aus dem Park verschwunden. Hat sich Hannah geirrt oder spielt jemand ein perfides Spiel mit ihr? All die Jahre fühlte sie sich mitschuldig, denn sie ist überzeugt, dass sie das abscheuliche Verbrechen hätte verhindern können. Die Schuld lässt sie nicht los und schon bald holt sie das Grauen der Vergangenheit ein … Meine Meinung: Ein durchaus spannender Thriller, bei dem mir aber das gewisse „Etwas“, der Nervenkitzel fehlte. Der Schreibstil des Autors war sehr flüssig mit kurzen knackigen Kapiteln, was mir gut gefallen hat. Auch die Protagonisten waren interessant und realistisch ausgearbeitet, wenn auch nicht unbedingt sonderlich sympathisch. Allerdings konnte mich die Handlung nicht wirklich fesseln oder gar überzeugen, da mir Einiges einfach zu unlogisch erschien oder auch einfach ungeklärt blieb. Das Ende wiederum fand ich gut, da es auf eine Fortsetzung schließen lässt, wobei man vielleicht noch etwas mehr über die Vergangenheit erfährt, die mir hier eindeutig zu kurz kam und mich mit zu vielen offenen Fragen zurück ließ. Mein Fazit: Der Thriller war lesenswert, riss mich aber nicht wirklich vom Hocker!

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  • Schuld und Sühne

    Blut will Blut

    Shanna1512

    27. December 2016 um 18:24

    Aus dem Klappentext: Es ist eisig kalt und der erste Schnee bedeckt den Boden im Berliner Tiergarten. Hannah bemerkt die Leiche zunächst gar nicht, doch als sie sie entdeckt, durchzuckt sie ein Schauer: Der Tote ist ein alter Bekannter, mit dem sie eine schreckliche Tat verbindet. Nur wenige Augenblicke später ist der leblose Körper aus dem Park verschwunden. Hat sich Hannah geirrt oder spielt jemand ein perfides Spiel mit ihr? All die Jahre fühlte sie sich mitschuldig, denn sie ist überzeugt, dass sie das abscheuliche Verbrechen hätte verhindern können. Die Schuld lässt sie nicht los und schon bald holt sie das Grauen der Vergangenheit ein … Dieses Buch hat mich von der ersten Seite gepackt und nicht mehr losgelassen. Der Autor hat mich auf eine Reise durch die menschlichen Psyche mitgenommen und mir dadurch kurze Nächte beschert. Ich habe mich gefürchtet, gezweifelt und bis zum Schluss nicht gewusst, wer hinter allen Ereignissen steckt. Ich hatte Personen auf dem Schirm, habe versucht Zusammenhänge zu finden und bin doch daran gescheitert. So soll ein spannender Thriller sein. Ich mag nichts weniger, als wenn ich schon nach 5 Seiten weiß, was auf der letzten steht. Oft wusste ich gerade die Person Hannah betreffend nicht, was ist Realität, was ist nur in ihrem Kopf. Einfach nur genial vom Autor ausgearbeitet. Er hat allen Hauptprotagonisten Persönlichkeit und Leben eingehaucht. Auch der Schluss des Buches ist für mich sehr gelungen. Er lässt viel Raum auf Spekulationen und eine Fortsetzung. Auf die ich mich sehr freuen würde. Ich vergebe 5 Sterne für den Lesegenuß und die schlaflosen Stunden.

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