André Milewski Geheimakte Labrador

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Inhaltsangabe zu „Geheimakte Labrador“ von André Milewski

Oslo, 1952:
Der junge Deutsche Max Falkenburg arbeitet als Museumswärter im Wikingerschiffmuseum. Als er den Diebstahl eines geheimnisvollen Medaillons verhindert, findet er sich unvermutet auf der Suche nach Thors legendärem Hammer Mjöllnir wieder.
Gemeinsam mit dem amerikanischen Archäologen Frederick Crichton und seinen Studenten setzt Max alles daran, das mythische Artefakt zu finden. Doch eine Spezialabteilung des russischen Geheimdienstes ist ihnen dicht auf den Fersen und schreckt vor nichts zurück, um den Hammer in ihren Besitz zu bringen.
Die Suche führt Max und seine Freunde über Island nach Grönland und letztlich bis an die Küste Labradors, wo es schließlich zum alles Entscheidenden Kampf um Mjöllnir kommt … (Quelle:'E-Buch Text/22.12.2012')

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    • 1599
  • Ein guter Debütroman

    Geheimakte Labrador

    Svanny

    30. November 2015 um 19:20

    Klappentext Oslo, 1952: Der junge Deutsche Max Falkenburg arbeitet als Museumswärter im Wikingerschiffmuseum. Als er den Diebstahl eines geheimnisvollen Medaillons verhindert, findet er sich unvermutet auf der Suche nach Thors legendärem Hammer Mjöllnir wieder. Gemeinsam mit dem amerikanischen Archäologen Frederick Crichton und seinen Studenten setzt Max alles daran, das mythische Artefakt zu finden. Doch eine Spezialabteilung des russischen Geheimdienstes ist ihnen dicht auf den Fersen und schreckt vor nichts zurück, um den Hammer in ihren Besitz zu bringen. Die Suche führt Max und seine Freunde über Island nach Grönland und letztlich bis an die Küste Labradors, wo es schließlich zum alles Entscheidenden Kampf um Mjöllnir kommt … Dies war mein zweites Buch des Autors. Durch eine Leserunde konnte ich sein aktuelles Werk Geheimakte Fenris zuerst lesen. Daher fällt meine Bewertung für dieses Buch etwas schlechter aus, als für sein viertes. Das Buch ist an einigen Stellen sehr spannend geschrieben. Allerdings beginnt es am Anfang etwas wirr, indem es viele Ortswechsel gibt, das lässt den Spannungsbogen leider etwas abflachen. Auch ist der Einstieg in die Geschichte für meinen Geschmack etwas abrupt. Der Schreibstil des Auors hat sich im Vergleich zum vierten Buch etwas verbessert, aber ist auch hier schon sehr gut. Insgesamt ein wirklich lesenswertes Buch aus dem Genre Abenteuer.

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  • Interessante Genremischung, mit leider vielen Fehlern

    Geheimakte Labrador

    SomeoneElse

    02. July 2014 um 15:54

    Max ist der Sohn eines deutschen Archäologen, der von der SS erschossen wurde. In den 50ern versucht er sich im Leben zurechtzufinden, scheitert jedoch immer wieder und wird schließlich zum Sicherheitsmann in einem Wikingermuseum. Diesen Posten verdankt er einem Freund seines Vaters. Die Dinge ändern sich, als plötzlich ein Fremder auftaucht und eine Figur beschädigt. Max verfolgt ihn und wird dabei beinahe von ihm erschlagen. Danach ist nichts mehr wie es war. Das gestohlene Artefakt scheint etwas Besonderes zu sein, zeigt es doch den Weg zu dem Platz, wo einst Thors Hammer Mjölnir im Meer versenkt wurde. Leider ist Max nicht der Einzige, der hinter dem mächtigen Artefakt her ist und so verstrickt er sich immer tiefer in die Verschwörung. Ich war mir nicht sicher, ob dieses Buch für jugendliche oder Erwachsene ist. Ich denke für Jugendliche ist es beinahe zu ernsthaft und realistisch. Außerdem ist es teilweise sehr brutal. Der Text ist flüssig und spannend geschrieben. Die Spannung ist schnell aufgebaut und hält sich eigentlich bis zum Schluss. Die Wendungen tragen dazu bei und halten die Geschichte am Leben. Allerdings gibt es auch einige Längen. So gibt es einige Beschreibungen alltäglicher Abläufe bei Ausgrabungen und ähnliches, doch gleichzeitig überfliegt man das, weil man wissen will, wie es weitergeht. Dennoch bleiben die meisten Figuren flach. Auch die Geschichte folgt den typischen Hollywood-Regeln was Spannungsaufbau und Finale angeht. Gut finde ich, dass immer wieder geschichtliche Persönlichkeiten eingeworfen werden. Aber diese bleiben nicht bloße Namen, sondern es werden auch Hintergründe, meist fiktiv, erörtert. Der eigentliche Schockeffekt des Endes wurde für mich durch ein paar Sätze einige Kapitel zuvor zerstört, da ich von da an wusste, wer der Verräter war. Das führt dann auch zum vorschriftsmäßigen Ende. Die Sprache ist gut, sehr rund und angenehm zu lesen. Es gibt am Anfang nur wenig Fehler und kaum etwas, das den Lesefluss unterbricht. Das ändert sich jedoch im zweiten Teil der Handlung, wo sich viele Fehler eingeschlichen haben. Im Endeffekt bleibt es aber eine gelungene Mischung aus Thriller, Mystery/Fantasy und Abenteuer, die ich weiterempfehlen kann.

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