André Minninger Die drei ??? und das Hexenhandy

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Inhaltsangabe zu „Die drei ??? und das Hexenhandy“ von André Minninger

Der neueste Hit unter den Teenagern in Rocky Beach: "Hexenhandys"! Sie leuchten im Dunkeln giftgrün und statt zu klingeln, kichern sie gruselig. Doch dann legt sich ein düsterer Schatten auf das kleine Küstenstädtchen. Einige der stolzen Besitzer dieser Handys verschwinden auf unheimliche Weise. Zurück am Tatort bleiben nur die leuchtenden Mobiltelefone, auf deren Display die Teufelszahl 666 erscheint. Die drei Detektive Justus, Peter und Bob nehmen per Handy die Spur auf, ohne zu wissen, was sie am anderen Ende der Leitung erwartet…

Gibt besseres...

— Lichterfeder

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LeseratteMina

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  • Recht unterhaltsame Geschichte, leider schlechter Erzählstil

    Die drei ??? und das Hexenhandy

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2013 um 14:09

    Peter findet einen Schulranzen im Wald von Santa Monica. Der Besitzer ist entführt worden. Im Ranzen befindet sich das so genannte "Hexenhandy", das neueste Produkt von Vanity Phone World, das bei SMS-Empfang Stromstöße versendet (Realitätsnähe?) und bei Anruf kichert, sowie im Dunkeln grün leuchtet. Der kleine Junge wird am nächsten Tag in einem Eisenkäfig im Wald gefunden. Er behauptet, von einer Hexe verschleppt worden zu sein... Unterhaltsam und etwas skuril, besonders die Aufmachung und Taten der Hexe, aber das ist nicht das Problem. Vielmehr verhaut sich der Autor Minninger (wieder einmal) in seinem Erzählstil: da werden merkwürdige Sätze gebildet: auf den Ausruf von Peter hin, dass in dem Wohnzimmer ihrer Auftraggeberin ein Chaos herrscht, sagt diese nur lapidar "ja, wir sammeln" (da fehlt, WAS sie sammeln). Dann gibt es noch solche netten außergewöhnlichen Ausrufe wie "Affenkram" und "Besenstiel" von den Detektiven und auch die Klamotten der Journalisten: Latzhose und Rastalocken oder ein anderer, der sich besonders tarnen will (?), pinke Turnschuhe, rotes T-Shirt und oranges Jackett so wie einen total unauffälligen schwarzen Vollbart (die Journalisten scheinen direkt aus den 70ern und der linksautonomen Szene gefallen zu sein). Leider sind das keine Einzelfälle, und wenn man da immer wieder drauf stößt, dann stört das den Lesegenuss und verhunzt die Geschichte. Das Hörspiel des Falls setzt hingegen sehr auf Effekte, was manchmal etwas zu Viel des Guten ist. Auch das Hörspiel würde also nur 3 Sterne kriegen, obwohl die Geschichte an sich gut ist. Nur die Umsetzung gelingt weder als Buch noch als Hörspiel so richtig gut.

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