André Siebold

 4.1 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Rungholts Erbe.

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André SieboldRungholts Erbe
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Rungholts Erbe
Rungholts Erbe
 (9)
Erschienen am 08.08.2015

Neue Rezensionen zu André Siebold

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Booky-72s avatar

Rezension zu "Rungholts Erbe" von André Siebold

Rungholts Erbe
Booky-72vor 2 Jahren

Ich wusste bisher noch gar nichts über die versunkene Stadt Rungholt, die wohl im 14. Jahrhundert bei einer schrecklichen Sturmflut unterging.

Fenneke, die Hauptprotagonistin des Buches, kann in ihren Träumen Einzelheiten über die Stadt und deren Untergang sehen, alles ist für sie sehr rätselhaft und es wird im Laufe der Geschichte auch sehr gefährlich. Denn sie ist nicht die Einzigste, die sich für des Rätsels Lösung interessiert.

Ein spannender Kriminalfall vor einem äußerst interessanten historischen Hintergrund, der richtig gut beleuchtet wurde und sehr verständlich niedergeschrieben ist. Flüssiger Schreibstil, die Kapitel nicht allzu lang gehalten. Lediglich für ein paar Rechtschreibfehler muss ich ein Pünktchen abziehen. Trotzdem als Nordseekrimi mit spannenden historischen Details und Familiengeschichte sehr zu empfehlen.

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K

Rezension zu "Rungholts Erbe" von André Siebold

Leider war der Krimi über das "nordfriesische Atlantis" teils zu unrealistisch und konstruiert
Katharina99vor 3 Jahren

Im 14. Jahrhundert fiel die Stadt Rungholt, im nordfriesischen Wattenmeer gelegen, einer Sturmflut zum Opfer. Seither versuchen Wissenschafter und Hobbyarcheologen Spuren von der Stadt zu finden, die mehr über sie verraten. Vor diesem Hintergrund spielt der Kriminalroman "Rungholts Erbe".

Fenneke, Hauptprotagonistin des Buches, hat seit sie sich erinnern kann Träume vom Untergang der Stadt Rungholt. Dadurch könnte sie der Schlüssel zur Lösung des Rätsels sein. Oder das nächste Opfer eines skrupellosen Mörders, der ebenfalls an Rungholts Geheimnis interessiert ist.

Ich fand die Grundidee der Geschichte sehr interessant. Rungholt war mir vor der Lektüre nicht bekannt, daher habe ich die entsprechenden Passagen sehr gerne gelesen. Diese Verflechtung aus Fakten zum hisotischen Hintergrund und fiktiver Geschichte ist meiner Meinung nach gut gelungen, nicht zuletzt aufgrund der Einführung eines Archäologie-Professors, der die Hintergründe erklärte.

Was mir weniger gut gefallen hat, waren die mystischen Elemente. Jetzt hätte ich noch damit leben können, dass Fenneke in ihren Träumen wahre Fakten über Rungholt erfahren kann. Doch die Selbstverständlichkeit, mit der die übrigen Protagonisten - inklusive der Polizei - Fennekes übernatürliche Gabe anerkannten, war mir dann doch zu unwahrscheinlich. Nicht zuletzt deshalb wirkte die Geschichte für mich zu künstlich und zu konstruiert. Trotz sympathischer Charaktere wurde ich nicht ins Geschehen gezogen. Die Geschichte interessierte, ohne mich jedoch fesseln zu können.

Aus meiner Sicht wurde das Potential, dass dieser spannende historische Hintergrund geboten hätte, dadurch nur unzureichend ausgeschöpft. Ich bin dennoch froh das Buch gelesen und dadurch Rungholt, das „Atlantis des Nordens“ kennen gelernt zu haben. Wer geschichtlich interessiert ist und bei Krimis über ein paar unrealistische Passagen hinwegsehen kann, könnte an „Rungholts Erbe“ daher durchaus Gefallen finden.

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Susen-Gudruns avatar

Rezension zu "Rungholts Erbe" von André Siebold

Rungholts Erbe
Susen-Gudrunvor 3 Jahren

Der Roman Rungholts Erbe von André Sibold erzählt die spannende Geschichte über die verschwundene Stadt Rungholt und der Suche nach dem fehlenden Glied um die verschwundene Stadt wieder zu finden.

Die Handlung ist meistens realistisch ausgearbeitet und die kurzen Kapitel, machen das Lesen sehr angenehm. Besonders gelungen sind die Beschreibungen der Insel Pelworm und der dort herrschenden Wetterlage denn damit schafft der Autor eine wunderbare Atmosphäre. Hervorzuheben ist auch, dass hier Fiktion und Wirklichkeit sehr gut miteinander zusammen gebracht wurden. Denn was die meisten Leser vermutlich nicht wissen ist, dass es tatsächlich eine Stadt namens Rungholt gegeben hat, die während einer Sturmflut zerstört wurde.

Und so erzählt der Autor eine abenteuerliche und kurzweilige Geschichte über die Suche nach einer Siedlung, die vielleicht eines Tages tatsächlich wiederentdeckt wird. Nur dass das Ende in der Wirklichkeit dann vermutlich nicht so unerwartet ausfällt, wie in dieser Erzählung.

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Gespräche aus der Community

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AGLAMediens avatar

Liebe Leserinnen und Leser,

heute laden wir euch  zur gemeinsamen Lektüre des Erstlingswerks „Rungholts Erbe“, geschrieben von André Siebold ein.

Wir als Verlag verlosen hierbei 10 Taschenbuchexemplare.

Zum Inhalt:

Wer Geschichten um Geheimnisse, Intrigen und Mythen liebt, der ist bei dem Erstlingswerk von André Siebold goldrichtig. In seinem Roman „Rungholts Erbe“ erzählt er die Geschichte von Fenneke Aaldring, die auf die Insel Pellworm zurückkehrt. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein, bis zu dem Tag als ihre Mutter ihr eine kleine Figur zeigt.

 

Der Klappentext:

Findet Jene, die durch das Licht geehrt,

ihr Herz von Liebe stets bestimmt,

sie sieht, was Gott anderen verwehrt,

der Glocke Laut nur sie vernimmt,

das höchste Gut Ihr fremdes Herz beschützt,

Rungholts Schicksal sie von jeher ist.

 

Schon seit sechshundert Jahren haben Pastor Hansens Amtsvorgänger nach ihr gesucht. Dem Mädchen, in dem das Geheimnis lebt. Das Geheimnis von Rungholt. Es sind alte Berichte in alten Büchern. Er dachte immer, es seien nur Geschichten. Hirngespinste alter Seemänner oder das berühmte Seemannsgarn. Aber als er die junge Frau am Grab ihres Vaters wiedersieht,  sieht er das Funkeln in ihren Augen. Wie Bernstein. Ist sie die Verbindung zu Rungholt?

 


Wer ein Buch gewinnen möchte, sollte uns ein paar Sätze schreiben, an welche Geheimnisse und Mythen sie oder er glaubt.

 

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

 

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