André Siebold Rungholts Erbe

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(4)
(2)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Rungholts Erbe“ von André Siebold

Findet Jene, die durch das Licht geehrt, ihr Herz von Liebe stets bestimmt, sie sieht, was Gott anderen verwehrt, der Glocke Laut nur sie vernimmt, das höchste Gut Ihr fremdes Herz beschützt, Rungholts Schicksal sie von jeher ist. Schon seit sechshundert Jahren haben Pastor Hansens Amtsvorgänger nach ihr gesucht. Dem Mädchen, in dem das Geheimnis lebt. Das Geheimnis von Rungholt. Es sind alte Berichte in alten Büchern. Er dachte immer, es seien nur Geschichten. Hirngespinste alter Seemänner oder das berühmte Seemannsgarn. Aber als er die junge Frau am Grab ihres Vaters wiedersieht, sieht er das Funkeln in ihren Augen. Wie Bernstein. Ist sie die Verbindung zu Rungholt?

Leider war der Krimi über das "nordfriesische Atlantis" teils zu unrealistisch und konstruiert

— Katharina99

Eine spannende Geschichte über die verschwundene Stadt Rungholt.

— Susen-Gudrun

Spannende Krimierzählung mit Abenteuerelementen, aber fehlendes Lektorat

— SonjaB

Eine Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit, die mich nicht vollständig überzeugen konnte.

— Mauela

Ein spannender, fesselnder Roman, denn ich sehr empfehlen kann!

— Diana182

Spannender archäologischer Krimi. Fiktion und Historie werden gekonnt verwoben.

— samea

Sehr mystisch und absolut fesselnd

— jutscha

Stöbern in Krimi & Thriller

Angstmörder

Sehr interessanter Thriller mit einem außergewöhnlichen Ermittlerteam, das mich total überzeugen konnte. Grandioses Debüt!!!

claudi-1963

Die Party

Sehr empfehlenswert!

tardy

Nachts am Brenner

Sehr komplexer Fall im schönen Südtirol

silvia1981

Das Porzellanmädchen

Ein starkes Werk von Bentow, das gerade zu um eine Fortsetzung bettelt

Waldi236

Niemals

Grandios

BlueVelvet

The Ending

Sehr philosophisch veranlagter, kurzer Thriller

Hortensia13

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rungholts Erbe

    Rungholts Erbe

    Booky-72

    15. June 2016 um 21:07

    Ich wusste bisher noch gar nichts über die versunkene Stadt Rungholt, die wohl im 14. Jahrhundert bei einer schrecklichen Sturmflut unterging. Fenneke, die Hauptprotagonistin des Buches, kann in ihren Träumen Einzelheiten über die Stadt und deren Untergang sehen, alles ist für sie sehr rätselhaft und es wird im Laufe der Geschichte auch sehr gefährlich. Denn sie ist nicht die Einzigste, die sich für des Rätsels Lösung interessiert. Ein spannender Kriminalfall vor einem äußerst interessanten historischen Hintergrund, der richtig gut beleuchtet wurde und sehr verständlich niedergeschrieben ist. Flüssiger Schreibstil, die Kapitel nicht allzu lang gehalten. Lediglich für ein paar Rechtschreibfehler muss ich ein Pünktchen abziehen. Trotzdem als Nordseekrimi mit spannenden historischen Details und Familiengeschichte sehr zu empfehlen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Rungholts Erbe" von André Siebold

    Rungholts Erbe

    AGLAMedien

    Liebe Leserinnen und Leser, heute laden wir euch  zur gemeinsamen Lektüre des Erstlingswerks „Rungholts Erbe“, geschrieben von André Siebold ein. Wir als Verlag verlosen hierbei 10 Taschenbuchexemplare. Zum Inhalt: Wer Geschichten um Geheimnisse, Intrigen und Mythen liebt, der ist bei dem Erstlingswerk von André Siebold goldrichtig. In seinem Roman „Rungholts Erbe“ erzählt er die Geschichte von Fenneke Aaldring, die auf die Insel Pellworm zurückkehrt. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein, bis zu dem Tag als ihre Mutter ihr eine kleine Figur zeigt.   Der Klappentext: Findet Jene, die durch das Licht geehrt, ihr Herz von Liebe stets bestimmt, sie sieht, was Gott anderen verwehrt, der Glocke Laut nur sie vernimmt, das höchste Gut Ihr fremdes Herz beschützt, Rungholts Schicksal sie von jeher ist.   Schon seit sechshundert Jahren haben Pastor Hansens Amtsvorgänger nach ihr gesucht. Dem Mädchen, in dem das Geheimnis lebt. Das Geheimnis von Rungholt. Es sind alte Berichte in alten Büchern. Er dachte immer, es seien nur Geschichten. Hirngespinste alter Seemänner oder das berühmte Seemannsgarn. Aber als er die junge Frau am Grab ihres Vaters wiedersieht,  sieht er das Funkeln in ihren Augen. Wie Bernstein. Ist sie die Verbindung zu Rungholt?   Wer ein Buch gewinnen möchte, sollte uns ein paar Sätze schreiben, an welche Geheimnisse und Mythen sie oder er glaubt.   Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!  

    Mehr
    • 111
  • Leider war der Krimi über das "nordfriesische Atlantis" teils zu unrealistisch und konstruiert

    Rungholts Erbe

    Katharina99

    11. April 2016 um 22:48

    Im 14. Jahrhundert fiel die Stadt Rungholt, im nordfriesischen Wattenmeer gelegen, einer Sturmflut zum Opfer. Seither versuchen Wissenschafter und Hobbyarcheologen Spuren von der Stadt zu finden, die mehr über sie verraten. Vor diesem Hintergrund spielt der Kriminalroman "Rungholts Erbe".Fenneke, Hauptprotagonistin des Buches, hat seit sie sich erinnern kann Träume vom Untergang der Stadt Rungholt. Dadurch könnte sie der Schlüssel zur Lösung des Rätsels sein. Oder das nächste Opfer eines skrupellosen Mörders, der ebenfalls an Rungholts Geheimnis interessiert ist.Ich fand die Grundidee der Geschichte sehr interessant. Rungholt war mir vor der Lektüre nicht bekannt, daher habe ich die entsprechenden Passagen sehr gerne gelesen. Diese Verflechtung aus Fakten zum hisotischen Hintergrund und fiktiver Geschichte ist meiner Meinung nach gut gelungen, nicht zuletzt aufgrund der Einführung eines Archäologie-Professors, der die Hintergründe erklärte.Was mir weniger gut gefallen hat, waren die mystischen Elemente. Jetzt hätte ich noch damit leben können, dass Fenneke in ihren Träumen wahre Fakten über Rungholt erfahren kann. Doch die Selbstverständlichkeit, mit der die übrigen Protagonisten - inklusive der Polizei - Fennekes übernatürliche Gabe anerkannten, war mir dann doch zu unwahrscheinlich. Nicht zuletzt deshalb wirkte die Geschichte für mich zu künstlich und zu konstruiert. Trotz sympathischer Charaktere wurde ich nicht ins Geschehen gezogen. Die Geschichte interessierte, ohne mich jedoch fesseln zu können.Aus meiner Sicht wurde das Potential, dass dieser spannende historische Hintergrund geboten hätte, dadurch nur unzureichend ausgeschöpft. Ich bin dennoch froh das Buch gelesen und dadurch Rungholt, das „Atlantis des Nordens“ kennen gelernt zu haben. Wer geschichtlich interessiert ist und bei Krimis über ein paar unrealistische Passagen hinwegsehen kann, könnte an „Rungholts Erbe“ daher durchaus Gefallen finden.

    Mehr
  • Rungholts Erbe

    Rungholts Erbe

    Susen-Gudrun

    10. April 2016 um 17:00

    Der Roman Rungholts Erbe von André Sibold erzählt die spannende Geschichte über die verschwundene Stadt Rungholt und der Suche nach dem fehlenden Glied um die verschwundene Stadt wieder zu finden. Die Handlung ist meistens realistisch ausgearbeitet und die kurzen Kapitel, machen das Lesen sehr angenehm. Besonders gelungen sind die Beschreibungen der Insel Pelworm und der dort herrschenden Wetterlage denn damit schafft der Autor eine wunderbare Atmosphäre. Hervorzuheben ist auch, dass hier Fiktion und Wirklichkeit sehr gut miteinander zusammen gebracht wurden. Denn was die meisten Leser vermutlich nicht wissen ist, dass es tatsächlich eine Stadt namens Rungholt gegeben hat, die während einer Sturmflut zerstört wurde.Und so erzählt der Autor eine abenteuerliche und kurzweilige Geschichte über die Suche nach einer Siedlung, die vielleicht eines Tages tatsächlich wiederentdeckt wird. Nur dass das Ende in der Wirklichkeit dann vermutlich nicht so unerwartet ausfällt, wie in dieser Erzählung.

    Mehr
  • Spannende Krimierzählung mit Abenteuerelementen, aber fehlendes Lektorat

    Rungholts Erbe

    SonjaB

    04. April 2016 um 11:33

    Der Roman ist eine spannende Krimierzählung, die das Thema des untergegangenen Rungholts mit Abenteuerelementen verbindet. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, die Landschaftsaufnahmen sehr detailliert und machen Lust auf Urlaub im Norden. Einzelne Einzelheiten wurden nicht so gut recherchiert und es gibt einige Ungereimtheiten, die aber nicht so sehr ins Gewicht fallen. Auch der Krimifall ist spannend und überzeug mit einem doch recht überraschenden Ende. Was störend den Lesefluss gehindert hat, ist das fehlende Lektorat und Korrektorat. Teilweise springt der Autor in den Perspektiven wild hin und her. Im Text selber sind viele Rechtschreibungsfehler und seltsame Zeichen mitten im Satz verblieben. Dem Autor hätte ich gerne für seine Story mindestens vier Sterne gegeben, doch durch die mangelhafte Arbeit durch den Verlag musste ich einfach einen weiteren Stern abziehen. Es hat einfach kein Spaß gemacht zu lesen und hat unnötig aus dem Lesefluss gerissen. Sehr schade! Vielleicht findet der Autor einen anderen Verlag. Die Geschichte hätte es auf jeden Fall verdient.

    Mehr
  • Rungholts Erbe

    Rungholts Erbe

    Mauela

    17. March 2016 um 20:23

    Seit vielen hundert Jahren suchen immer wieder Menschen nach der verloren gegangenen Stadt Rungholt. Und Fenneke, ein junges Mädchen aus Pelworm, das immer wiederkehrende Träume über diese verlorene Stadt hat, scheint das fehlende Glied zu sein, um dem Geheimnis des historischen Rätsels auf die Spur zu kommen.Der Autor André Sibold vermischt in seinem Roman Rungholts Erbe Fiktion und Wirklichkeit um die historischen Fakten Rungholts. In detailreichen Bildern und mit flüssigem Schreibstil erzählt der Autor über die Prophezeiung, die eine Suche nach dem Menschen, der diese Prophezeiung erfüllt auslöst und die Jagd nach historisch verwertbaren Fakten um Rungholt anheizt.Obwohl die Geschichte an sich spannend und interessant ist, fehlt ihr doch meiner Meinung nach an Glaubwürdigkeit. Dass eine Prophezeiung und hellseherische Träume eingearbeitet sind und dass die Menschen, welche an diese glauben nicht ganz realitätsnah reagieren, damit kann ich leben. Die Idee ist sogar ziemlich gut, denn wurde nicht die Existenz Trojas auch auf Grund eines Gedichtes, das die historische Welt nicht ganz ernst nahm, belegt? Dass aber ein Wissenschaftler und sogar die Polizei Träume als Argumente gelten lassen, das finde ich doch ziemlich schräg. Auf Seite 247 zum Beispiel, nachdem ein weiterer Mord geschehen ist, ist die Polizei durchaus geneigt, die ganze Geschichte, auch die mit den Träumen zwar als unglaublich aber dennoch wahr zu bewertet, denn solch eine Geschichte könne sich niemand ausdenken. Aber nicht nur diese Stelle, sondern auch weitere Stellen, zum Beispiel die Stelle auf Seite 109 finde ich doch etwas zu konstruiert um als Leser nicht stutzig zu werden. Fenneke sucht auf Grund eines Rätsels einen Hinweis vor dem Universitätsgebäude. Fündig wird sie in einem achtlos hingestellten Pappbecher, den sie zur Seite kickt. Wie viele Pappbecher liegen wohl auf so einem Gelände rum und wie hoch ist die Chance, dass genau der Pappbecher, der den Hinweis enthält noch dort steht, wo er gefunden werden soll? Die Stelle hätte eventuell mehr ausgearbeitet gehört um ihr mehr Glaubwürdigkeit zu verschaffen.Nichts desto trotz und obwohl ich beim Lesen immer wieder das Gefühl hatte, dass Handlungspassagen unvollständig waren, kann ich das Buch für Leser, die mystische Geschichten mit einem Funken Wahrheit mögen und nicht so oberkritisch sind wie ich, durchaus weiter empfehlen.  

    Mehr
  • Rungholts Erbe - ein spannender Roman mit Leseempfehlung!

    Rungholts Erbe

    Diana182

    11. March 2016 um 18:33

    Das Cover zeigt ein gezeichnetes Bild einer älteren Landkarte, sowie die Umrisse einer Frau. Es wird so sehr interessant und man möchte direkt erfahren, welche Geschichte hierin enthalten ist... Erst einmal kurz zum Inhalt - der Klappentext:Findet Jene, die durch das Licht geehrt, ihr Herz von Liebe stets bestimmt, sie sieht, was Gott anderen verwehrt, der Glocke Laut nur sie vernimmt, das höchste Gut Ihr fremdes Herz beschützt, Rungholts Schicksal sie von jeher ist. Schon seit sechshundert Jahren haben Pastor Hansens Amtsvorgänger nach ihr gesucht. Dem Mädchen, in dem das Geheimnis lebt. Das Geheimnis von Rungholt. Es sind alte Berichte in alten Büchern. Er dachte immer, es seien nur Geschichten. Hirngespinste alter Seemänner oder das berühmte Seemannsgarn. Aber als er die junge Frau am Grab ihres Vaters wiedersieht, sieht er das Funkeln in ihren Augen. Wie Bernstein. Ist sie die Verbindung zu Rungholt? Meine Meinung: Der Autor hat einen flüssigen, sehr gut zu verfolgenden Schreibstil. Mit seiner schönen, detaillierten Art, beschreibt er nicht nur die einzelnen Szenen bildhaft, sondern gibt ihnen mittels Wettereinflüssen wie z.B. Nebel auch eine direkt spürbare Atmosphäre. Die einzelnen Mitwirkenden werden hier sehr gut gezeichnet und gewinnen mit voranschreiten der Geschichte immer mehr an tiefe. So lernt man sie nach und nach kennen und kann sie gut voneinander unterscheiden. Die einzelnen Handlungen wirken immerzu realistisch und werden gut nachvollziehbar geschildert. Besonder gefällt mir hier, wie tatsächliche historische Ereignisse in einer spannenden, fiktiven Geschichte verflochten werden. So lernt man beim Lesen gleich noch etwas interessantes hinzu! Das Ende ist sehr passend gewählt und schließt die Geschichte für mich rund um ab! Mein Fazit: Eine spannender Geschichte, in der ein Fünkchen Wahrheit verborgen steckt. Ich habe dieses Buch gerade zu verschlungen und kann daher nur eine klare Leseempfehlung vergeben.

    Mehr
  • Krimi auf historischer Grundlage und mysterischen Elementen

    Rungholts Erbe

    samea

    06. March 2016 um 18:22

    Runghold - vor langer Zeit versunken. Doch einige Menschen haben überlebt. Wo sind sie heute und wie leben sie? Wissen sie um ihr Erbe und worin besteht es? Seit frühster Kindheit träumt Fenneke immer wieder von Runghold. Vor ihrem Studium in Hamburg lebte sie auf Pelworm. Dorthin ist sie nun zurückgekehrt und sie hat Fragen. Fragen was mit ihrem Vater geschehen ist, der angeblich ertrank und Fragen, die sich auf Runghold beziehen. André Siebold ist es mit diesem Roman gelungen, die historisch belegten Fakten über Runghold in einen Kriminalroman einfließen zu lassen, ohne belehrend zu wirken. Fiktion und Tatsache bilden ein feines, hoch interessantes Gewebe. Seine Protagonisten hat er glaubwürdig gestaltet und liebevoll ausgearbeitet. Die Spannung kommt in seinem Roman nicht zu kurz, doch verzichtet er auf Effekthascherei. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die kurzen Kapitel verführen zum Weiterlesen. Besonders wichtig war mir der letzte Abschnitt des Buches. Hier legt der Autor dar, welche Teile des Romans historisch belegt und welche seiner Fantasie entsprungen sind. Ein durch und durch gelungenes Buch, das auf Nachfolgebände hoffen lässt.

    Mehr
  • Sehr mystisch und absolut fesselnd

    Rungholts Erbe

    jutscha

    25. February 2016 um 19:45

    Fenneke stammt aus Pelworm. Dorthin kehrt sie nach 3 Jahren Studium in Hamburg zurück. Die Erinnerungen wiegen schwer, denn ihr Vater ist vor einigen Jahren spurlos verschwunden. Er hatte am Tag seines Verschwindens ein ganz ungutes Gefühl. Bei seinem Abschied von ihr hat sie wie so oft nach Rungholt, der untergegangenen Siedlung, gefragt. Sie hatte in dieser Nacht wieder davon geträumt und ihr Vater fragt sich, ob sie die Last tragen können wird. Zurück auf Pelworm trifft Fenneke ihre Jugendliebe Thies wieder. Sofort ist die alte Verbundenheit wieder da. Der Pastor von Pelworm glaubt, sie ist die eine, die seine Amtsvorgänger seit 600 Jahren suchen und die die Prophezeiung erfüllt. Professor Sunders ist Archäologe an der Uni in Hamburg. Er beschäftigt sich mit dem Untergang von Rungholt. Was ist das für eine Prophezeiung? Hat Fenneke tatsächlich etwas mit dem vor 600 Jahren untergegangenen Rungholt zu tun und wenn ja, was? Was erwartet der Pastor von ihr? Und warum träumt sie so oft von Rungholt? Was ist vor 10 Jahren, als der Vater verschwand, wirklich mit ihm passiert? Wird das überhaupt je aufgeklärt werden können? Fenneke taucht immer tiefer in die alte Geschichte ein, doch es scheint jemandem daran zu liegen, das Geheimnis zu wahren. Warum sollten sonst Morde geschehen? Doch Fenneke will unbedingt wissen, was mit Rungholt und ihrem Vater passiert ist. Dafür setzt sie alles auf´s Spiel. Das Buch hat mich sehr gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist leicht lesbar, aber nicht seicht, und ich konnte mich gut in die sympathische Protagonistin hinein versetzen. Das Buch hat mich wirklich begeistert, so dass ich 5 von 5 Sternen und eine uneingeschränkte Leseempfehlung gebe. 

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks