André Wegmann Albino Devil

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Inhaltsangabe zu „Albino Devil“ von André Wegmann

Neu - nur kurz zum Einführungspreis von 99ct statt 3,99 Eine unberührte Naturlandschaft. Eine fast vergessene Legende. Die Brut der Hölle, die einen harmlosen Abenteuerurlaub in ein blutiges Schreckensszenario verwandelt. Larissa bricht mit drei Freunden zu einem Camping-Trip in den rumänischen Karpaten auf. Phantastische Naturimpressionen, Lagerfeuerromantik und tanzende Hormone sorgen schnell für eine ausgelassene Stimmung, die auch nicht von der Legende des Albino Teufels getrübt wird, von der Medizin-Student Marc erzählt. Schnell jedoch hält der Trip in die Berge mehr Abenteuer für die Gruppe bereit, als ihnen lieb ist. Zudem bemerkt Larissa, dass Marc ein Geheimnis vor den anderen verbirgt. Bald schon entwickelt sich der Ausflug zu einem blutigen Albtraum - und einem Kampf um das nackte Überleben. Abenteuer, Sex und Horror! Der neue, spannende Roman von André Wegmann. Das Buch enthält explizite Sex- und Gewaltszenen.

Gut geschriebener, gruseliger Horrorroman, der mir wieder super gefallen hat! Leseempfehlung!

— Nefertari35
Nefertari35

Hat mich etwas zu sehr an eine Mischung aus Bighead und The Hills have Eyes erinnert, gut zu lesen, aber eben nix neues...

— Virginy
Virginy

Klasse Buch, hat mir sehr gefallen!

— Gizmo_DO
Gizmo_DO

Super spannendes Buch. Nur zu empfehlen.

— kleinwitti
kleinwitti

Konnte mich aufgrund des Schreibstils und fehlender Spannung leider nicht überzeugen. Vielleicht etwas für Fans von Richard Laymon!

— Lovely_Lila
Lovely_Lila

Ein schaurig blutiger "Campingurlaub" in den Wäldern Rumäniens! Absolut empfehlenswert! Horror-Fans, greift zu!

— heike_herrmann
heike_herrmann

Für Fans des Horrors ein Muss. Es ist trashig, aber ich mag so etwas zwischendurch ganz gerne lesen.

— MaariSkog
MaariSkog

Sie wollten etwas Außergewöhnliches und erlebten einen Albtraum

— Schnuck59
Schnuck59

Legenden sterben selten ganz aus!

— Selest
Selest
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  • Altbekanntes neu insziniert.

    Albino Devil
    Zombody

    Zombody

    22. September 2016 um 20:36

    „Albino Devil“ ist wieder einmal mein „erstes Mal“ mit einem Autor. In diesem Fall : André Wegmann. Ich wurde in die Tiefen des Bösen gezogen und kann nur sagen .. hello darkside! Mit der Geschichte einer Gruppe bestehend aus mehr oder weniger Freunden, die einen Trip durch den Dschungel Rumäniens machen und dort auf Gefahren treffen, die sie so zunächst als Legende abtaten, hat der Autor nichts neu erfunden, dennoch konnte er mich mit seiner Erzählung in den Bann des düsteren ziehen. Zu Beginn lernt man die starken Charaktere kennen, erfährt viel von und durch sie, dank der variierenden Erzählperspektiven. Die Legende der „Albino Devils“ wurde kurz in Lagerfeuerstimmung erzählt und als Leser überzog mich die erste Gänsehaut, weil ich dank des Klappentexts schon böses ahnen durfte. Doch bevor der tatsächliche Wahnsinn in das Buch einziehen konnte, bekam man nach einer kurzen Sexszene, einen tatsächlich unerwarteten Herzaussetzer. Ein Spannungsappetizer sozusagen. Hier weiß jemand mit Worten umzugehen, was natürlich auch im Schreibstil zu erkennen ist, der mich mitreißen und völlig unter Strom setzen konnte. Natürlich ist das Buch blutig, pervers und beänstigend, wenn auch nicht das non plus ultra der Widerwärtigkeit. Genau das richtige Maß für einen Einstieg in die dunkleren Genres. Einziger Kritikpunkt ist für mich wieder einmal das Ende. Ich bin einfach kein Freund von Zeitsprüngen die noch eher Fragen aufwerfen statt sie zu beantworten. Das Cover ist auffallend und passt auffallend gut zur Geschichte, ebenso wie der Titel, der in Schrift und Größe eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde. 4 / 5 blutigen Lagerfeuern

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  • Die Legende lebt

    Albino Devil
    buchjunkie

    buchjunkie

    Eine unberührte Naturlandschaft. Eine fast vergessene Legende. Die Brut der Hölle, die einen harmlosen Abenteuerurlaub in ein blutiges Schreckensszenario verwandelt. Larissa bricht mit drei Freunden zu einem Camping-Trip in den rumänischen Karpaten auf. Phantastische Naturimpressionen, Lagerfeuerromantik und tanzende Hormone sorgen schnell für eine ausgelassene Stimmung, die auch nicht von der Legende des Albino Teufels getrübt wird, von der Medizin-Student Marc erzählt. Schnell jedoch hält der Trip in die Berge mehr Abenteuer für die Gruppe bereit, als ihnen lieb ist. Zudem bemerkt Larissa, dass Marc ein Geheimnis vor den anderen verbirgt. Bald schon entwickelt sich der Ausflug zu einem blutigen Albtraum - und einem Kampf um das nackte Überleben. Jetzt habe ich mal einen Horrorroman gelesen und muss sagen, er hat mir ganz gut gefallen. Ich bin ohne große Erwartungshaltung rangegangen und wurde positiv überrascht. Die Story beginnt harmlos, doch schon bald wächst die Spannung- auch wenn oder obwohl man weiss, dass bald etwas Schreckliches passieren wird. Der Spannungsbogen bleibt die ganze Zeit erhalten, da die Kapitel auch die Erzählperspektive wechseln. Der Schreibstil ist flüssig und der Geschichte gut angepasst. Er wirkt erwachsen und auch bei den brutalen Szenen nicht plump. Die Handlung selbst ist gut durchdacht. Folgender Hinweis findet sich bei der Buchbeschreibung: „Das Buch enthält explizite Sex- und Gewaltszenen.“ Die Sexszenen waren meiner Meinung nach zwar teilweise eklig, aber ertragbar. Sie passten zur Story. Und die Gewaltszenen sind zwar brutal , aber auch auszuhalten. Für Zartbesaitete ist der Roman definitiv nicht geeignet. Mich hat er gut unterhalten. Es war mal was anderes! Und deshalb gebe ich vier Sterne, weil 3,5 nicht möglich sind.

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    • 10
    Cridilla

    Cridilla

    17. August 2015 um 05:48
    Floh schreibt bei Horror bin ich schwer zu beeindrucken. Lese ich zwar sehr gern, aber nur wenige können mich wirklich begeistern. Dieser klingt doch mal interessant!

    Und das Cover ist so aussagekräftig, richtig reizvoll !

  • Leserunde zu "ALBINO DEVIL: Roman" von André Wegmann

    Albino Devil
    AndreWegmann

    AndreWegmann

    Hallo, vorgestern ist mein neuer Roman "ALBINO DEVIL" als Kindle-Ebook bei amazon erschienen. Eine Veröffentlichung als Taschenbuch ist in Kürze auch geplant. Aus diesem Anlass würde ich hier gerne an interessierte Leser 10 Gratis-Exemplare des Ebooks verteilen. Die Geschichte kann mit jedem Kindle, oder mit Gratis-Apps von Amazon auch am PC oder auf Smartphones, gelesen werden. Über eine anschließende Rezension würde ich mich freuen. Wir können uns hier natürlich auch gerne über die Story unterhalten. Die Geschichte entführt euch in die rumänischen Karpaten und bietet eine Mischung aus Abenteuer, Horror und Sex. Wer sie lesen möchte, sollte härteren Erotik- und Gewaltszenen gegenüber nicht abgeneigt sein. Ich möchte hier keine lange Bewerbungsphase um die Freiexemplare starten; die ersten 10 Interessenten, die sich in diesem Thread zu Wort melden und mir anschließend ihre Email-Adresse zukommen lassen, erhalten das Ebook als Kindle-Datei. Ich freue mich auf die Leserunde! Hier noch der Klappentext: Eine unberührte Naturlandschaft. Eine fast vergessene Legende. Die Brut der Hölle, die einen harmlosen Abenteuerurlaub in ein blutiges Schreckensszenario verwandelt. Larissa bricht mit drei Freunden zu einem Camping-Trip in den rumänischen Karpaten auf. Phantastische Naturimpressionen, Lagerfeuerromantik und tanzende Hormone sorgen schnell für eine ausgelassene Stimmung, die auch nicht von der Legende des Albino Teufels getrübt wird, von der Medizin-Student Marc erzählt. Schnell jedoch hält der Trip in die Berge mehr Abenteuer für die Gruppe bereit, als ihnen lieb ist. Zudem bemerkt Larissa, dass Marc ein Geheimnis vor den anderen verbirgt. Bald schon entwickelt sich der Ausflug zu einem blutigen Albtraum – und einem Kampf um das nackte Überleben.

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    • 54
  • Albino Devil von André Wegmann

    Albino Devil
    Nefertari35

    Nefertari35

    04. June 2015 um 16:49

    Kurze Inhaltsangabe: Eine unberührte Naturlandschaft. Eine fast vergessene Legende. Die Brut der Hölle, die einen harmlosen Abenteuerurlaub in ein blutiges Schreckensszenario verwandelt. Larissa bricht mit drei Freunden zu einem Camping-Trip in den rumänischen Karpaten auf. Phantastische Naturimpressionen, Lagerfeuerromantik und tanzende Hormone sorgen schnell für eine ausgelassene Stimmung, die auch nicht von der Legende des Albino Teufels getrübt wird, von der Medizin-Student Marc erzählt. Schnell jedoch hält der Trip in die Berge mehr Abenteuer für die Gruppe bereit, als ihnen lieb ist. Zudem bemerkt Larissa, dass Marc ein Geheimnis vor den anderen verbirgt. Bald schon entwickelt sich der Ausflug zu einem blutigen Albtraum - und einem Kampf um das nackte Überleben. Abenteuer, Sex und Horror! Der neue, spannende Roman von André Wegmann. Das Buch enthält explizite Sex- und Gewaltszenen. (Quelle: Klappentext von "Albino Devil" von André Wegmann) Schreibstil, Protagonisten, Sonstiges: Wieder mal eine sehr gut geschriebene Horrorgeschichte, die den Leser durchlesen läßt. Die Story jagt einem Schauer über den Rücken, ist grausig und so authentisch geschrieben, als könnte das wirklich passieren (nunja wer weiß, was es in so abgelegenen Orten alles gibt?). André Wegmann weiß, wie man den Leser fesselt und die Fantasie anregt - einfach großartig. Auch die vielen Details der Orte, die Realitätsnähe und vieles mehr überzeugen. Die Protagonisten sind sehr gut erklärt und haben alle einen eigenen individuellen Charakter, was bei Horrorgeschichten ja oft auf der Strecke bleibt. Die Spannung ist zum Greifen und das Ende leicht offen, wie es André Wegmann ja gerne macht. Das Cover ist einfach passend, da braucht es keine weiteren Erläuterungen. Eigene Meinung: Ich mag die Horrorstorys von André Wegmann sehr gerne, für mich ist er ein Meister, was dieses Genre angeht. Die Geschichten sind gut durchdacht und haben immer soviel Authenzität, das man noch lange nach dem Lesen darüber nachdenkt. Auch seine Monster wirken so real, als könnte es sie wirklich geben - eine grausige Vorstellung, aber sehr gut gemacht. Ich gebe fünf Sterne!

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  • "The Hills have Eyes" läßt grüßen...

    Albino Devil
    Virginy

    Virginy

    30. April 2015 um 12:55

    Larissa, Marie, Frank und Marc wollen ein paar Tage in den rumänischen Karpaten zelten, wandern und einfach nur entspannen, aber natürlich kommt alles ganz anders. Bereits in der ersten Nacht im Zelt kommt es zu einem Zwischenfall. Nachdem Marc am Lagerfeuer die alte Legende des Albino Devils erzählt hat, kriechen alle in ihre Schlafsäcke, werden aber wenig später von merkwürdigen Geräuschen geweckt. Wölfe haben sich angeschlichen, angelockt durch die nicht weggeräumten Reste des Abendessens, aber das ist nur eine Kleinigkeit im Vergleich zu dem, was noch folgt. Am zweiten Tag wird Marie von einer Schlange gebissen, doch anstatt auf dem schnellsten Weg zum Auto zurückzukehren, scheint Marc, der den Trip organisiert hat, zu zögern. Larissa, der sein Verhalten schon die ganze Zeit über merkwürdig vorkommt, stellt ihn zur Rede und erfährt den wahren Grund für ihren Ausflug, allerdings hat sie nicht lange Zeit, sauer zu sein, denn als die Vier während eines Regengusses Zuflucht in einer baufälligen Hütte suchen, tauchen seltsame weiße Wesen mit roten Augen auf und verschleppen die Gruppe, nur Marc, der gerade auf dem Dachboden ist, bleibt verschont. Natürlich will er seinen Freunden helfen, folgt ihnen und erlebt das pure Grauen... Ja eigentlich war das Buch nicht schlecht, es war spannend, blutig... ,das Problem für mich war nur, das ich alles, was passierte, schon kannte und wußte, wie es ausgeht, das Ganze wirkte für mich wie ein Mix aus "Bighead" und "The Hille have Eyes", nur eben nach Europa verlegt.

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  • Super spannend

    Albino Devil
    kleinwitti

    kleinwitti

    19. April 2015 um 19:23

    Das Buch von André Wegmann hat ich von anfangan gefesselt. Die Schauplätze und auch die Protagonisten sind sehr gut beschriben und man kann sich alles sehr bildlich vorstellen. Das Buch liest sich sehr schön was auch durch den sehr flüssigen Schreibstil kommt. Ich konnte das Buch garnicht aus der Hand legen und wenn ich es musste konnte ich garnicht erwarten es wieder zur Hand zu nehmen um weiter zu lesen. Alles in allem kann ich das Buch wirklich jedem empfehlen.

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  • Konnte mich trotz guter Ansätze aufgrund des Schreibstils leider nicht überzeugen!

    Albino Devil
    Lovely_Lila

    Lovely_Lila

    11. April 2015 um 01:53

    Inhalt Es sollte ein spannender abenteuerlicher Trip durch die rumänischen Karpaten werden, doch Larissa und ihre Freunde erwartet mehr als nur unberührte Natur. Denn nicht nur Rehe und andere Wildtieren bewohnen die Wälder. Auch anderen dienen die Karpaten als Revier – als Jagdrevier… Meine Meinung Endlich einmal das in einem Buch finden, was mich an Horrorfilmen so fasziniert, das war mein Ziel. Diese Geschichte schien sich dafür ganz vorzüglich zu eignen, hatte ich doch gleich das Gefühl, dass man sich hier in Richtung „Wrong Turn“ bewegt, einem Film, der mich ordentlich das Fürchten gelehrt hat. Schlussendlich hat mich diese Geschichte aber trotz einiger guter Ansätze nicht überzeugen können. Der Horrorroman ist sehr filmisch geschrieben. Tatsächlich wirkt er teilweise so, als hätte es die „Verfilmung“ zuerst gegeben, und als wäre dann die Geschichte niedergeschrieben worden. Das finde ich positiv, weil sich die Geschichte deshalb nah an den bewährten Horrorfilmen bewegt. Aus den unterschiedlichsten Perspektiven begleitet man vier junge Menschen bei einem Abenteuertrip, der sich später in die pure Hölle verwandelt. Mit einigen Klischees des Genres wird bewusst gespielt, während andere wiederum bestätigt werden. Dabei sind die Kapitel sehr durch den Charakter der jeweiligen Personen gefärbt. Manches Mal vielleicht sogar zu sehr, denn so manches Wort hat mir eine Grimasse entlockt, die wohl am ehesten als eine Mischung aus einem peinlich berührtem Lachen und Ablehnung zu beschreiben wäre. Die Kapitel enden fast immer mit einem Cliffhanger. Der Schreibstil ist in der Tat sehr speziell. Liebhabern von poetischer Sprache rate ich dringend von dieser Geschichte ab. Es gibt Stellen, da wusste ich nicht, ob ich (überspitzt ausgedrückt) lachen oder schreiend die Flucht ergreifen sollte. Manche Beschreibungen wirkten auf mich wirklich sehr trashig und ordinär. Für manche werden diese Worte und Vergleiche bestimmt in einen Horrorroman passen, für mich jedoch leider nicht, weshalb ich teilweise sehr abgestoßen war. Doch es gibt auch Momente, in denen punktet der Schreibstil, indem er Ungläubigkeit, Mitgefühl und Entsetzen heraufbeschwört. Manches Mal präsentiert er sich locker und leicht, und geht auch bei unschönen Dingen genretypisch ins Detail. Meine Ablehnung lag zum Teil auch an den „erotischen“ Szenen. Ich schreibe dieses Wort absichtlich in Anführungszeichen, weil die meisten davon wirklich alles andere als auch nur annähernd erotisch waren. Wer es nicht mag, wenn stinkende Kannibalen sich ständig ausziehen und dann „erotische“ Szenen mit unseren Hauptpersonen erleben, der sollte sich noch einmal überlegen, ob dieses Buch wirklich für ihn das Richtige ist. Mich jedenfalls haben diese Szenen einfach nur angeekelt und da habe ich mich wirklich „gegruselt“. Auch wenn das nicht wirklich die Art von Horror war, die ich gesucht habe. Doch nun zu den Stärken dieses Romans. Die Personen waren großteils wirklich gut ausgearbeitet, auch wenn so manchem Klischee nicht aus dem Weg gegangen werden konnte. Dennoch ist es eine sehr interessante und vor allem auch unterschiedliche Truppe, die man begleiten darf. Nach und nach werden immer mehr Geheimnisse offenbart, man lernt die Personen besser kennen und bekommt einen Einblick in ihre Denkweise. Die wechselnden Perspektiven schaffen es, in der zweiten Hälfte des Buches teilweise Spannung zu erzeugen, da man wissen will, wie es mit der jeweiligen Person nun weitergeht. Auch wenn bei einem Fluchtversuch beinahe ZU viel rund läuft, wirken die Personen in ihren Fähigkeiten und ihrem Verhalten authentisch. Vor allem aus der Sicht der Männer gab es vermehrt anzügliche Gedanken, weshalb mich die Erzählweise teilweise an jene von Richard Laymon erinnert. Fans von seinen Büchern werden mit dieser Geschichte höchstwahrscheinlich ihre Freude haben. In den starken Momenten des Buches (wozu für mich zum Beispiel gleich der Anfang zählt), konnte die unheimliche Stimmung wundervoll und intensiv eingefangen werden und verursachte mir so manche Gänsehaut. Dann konnte ich das Rascheln im Gebüsch fast hören, die Schatten im Unterholz fast sehen und die Gefühle der Personen fast spüren. Eines der gelungensten Kapitel ist für mich jenes des alten Mannes. Einen besonderen Pluspunkt gibt es außerdem für das sehr realistische Ende. In vielen anderen Momenten scheiterte die spannende Handlung an meiner Ablehnung des Schreibstiles. Manches Mal habe ich mich ein wenig gelangweilt, obwohl ich mich hätte ordentlich gruseln sollen. So stark wie ein Horrorfilm hat diese Geschichte also letztendlich nicht auf mich gewirkt. Mein Fazit Eine Geschichte mit guten Ansätzen, die mich insgesamt leider enttäuscht hat. Die Personen waren zwar authentisch, doch die Spannung hat mir immer wieder gefehlt und auch gegruselt habe ich mich kaum. Das größte Problem hatte ich mit dem Schreibstil, der mich leider nicht überzeugen konnte. Wen ich diesen nicht mag, ist bei mir schon viel verloren. Auch wenn ich dieses Buch nicht unbedingt weiterempfehlen würde, könnte ich mir vorstellen, dass Fans von Richard Laymon an dieser Geschichte große Freude haben werden. Übersicht positiv: * filmisch geschrieben, erinnert an „Wrong Turn“ * manche Klischees werden umgangen * kreative Ideen * teilweise sehr unheimliche und intensive Stimmung * realistisches Ende negativ: * trashig, oft ordinäre und niveaulose Beschreibungen, abstoßende Vergleiche * Spannung fehlte teilweise * sehr abstoßende „erotische“ Szenen * habe mich kaum gegruselt Bewertung: Idee und Inhalt: 6 /10 Ausführung: 4 /10 Sprache: 3 /10 Personen: 7 /10 Protagonisten: 6 /10 Zusatzkriterien bei diesem Buch: Gruselfaktor: 1 / 3 erotische Szenen: 0 / 3 Insgesamt: ❀❀ Ich vergebe zwei Lilien für eine Geschichte, die mich trotz guter Ansätze leider nicht überzeugen konnte! Ist dieses Buch Teil einer Reihe? – Nein.

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  • Wenn ein Campingausflug zur Alptraumhölle wird...!

    Albino Devil
    heike_herrmann

    heike_herrmann

    Kurzbeschreibung: Eine unberührte Naturlandschaft. Eine fast vergessene Legende. Die Brut der Hölle, die einen harmlosen Abenteuerurlaub in ein blutiges Schreckensszenario verwandelt. Larissa bricht mit drei Freunden zu einem Camping-Trip in den rumänischen Karpaten auf. Phantastische Naturimpressionen, Lagerfeuerromantik und tanzende Hormone sorgen schnell für eine ausgelassene Stimmung, die auch nicht von der Legende des Albino Teufels getrübt wird, von der Medizin-Student Marc erzählt. Schnell jedoch hält der Trip in die Berge mehr Abenteuer für die Gruppe bereit, als ihnen lieb ist. Zudem bemerkt Larissa, dass Marc ein Geheimnis vor den anderen verbirgt. Bald schon entwickelt sich der Ausflug zu einem blutigen Albtraum - und einem Kampf um das nackte Überleben. Meine Meinung: Spätestens seit Blutwahn und Infam, zähle ich mich als begeisterter Fan des Autors. Jedes mal fühlte ich mich durch seine spannenden, blutrünstigen Geschichten mehr als gut unterhalten und kam als Horror-Fan voll auf meine Kosten. Natürlich war ich dementsprechend auf seine neuste Story gespannt und wurde auch nicht enttäuscht! Von daher gleich zu Anfang meine "Warnung" - dies ist keine Geschichte für schwache Nerven und auch gegen einige Sexszenen sollte man keine Einwände haben. Fans von Richard Laymon oder Jack Ketchum werden allerdings sehr begeistert sein. Die Story an sich, gefiel mir wieder sehr gut. Vier Freunde brechen zu einem Campingurlaub in die Wälder Rumäniens auf. Die Stimmung ist ausgelassen - man lernt als Leser jede einzelne Hauptfigur sehr gut kennen, da sich die Perspektiven ständig wechseln - jeder hat zwar seine Alltagsprobleme im Gepäck, die aber für kurze Zeit mal in den Hintergrund treten sollen. Es werden sich Geschichten am Lagerfeuer erzählt. Unter anderem auch die von der Legende des grausamen "Albinos" - der sich, der alten Sage nach, noch immer in den Wäldern herumtreiben soll. Die Geschichte ist unheimlich, aber hey, eben nur eine alte Sage....denken sich die Freunde. Falsch gedacht? Denn kurze Zeit später finden sich Larissa, Frank, Marc und Marie in einem wahren Alptraum wieder. Für mich war es eine perfekte Leseunterhaltung. Bildhaft konnte man sich das Grauen vorstellen. So sehr, das man fast meinte, man befände sich in einem Horrorfilm. Die grausamen "Albinos" waren grandios beschrieben und jagten einem beim lesen einige Schauer über den Rücken. Perfekt! Die Gewaltszenen waren nicht ohne, aber auszuhalten. Zumal ich das bei einem Horrorthriller auch mehr als erwarte. Fazit: Auch diesmal konnte mich Andre Wegmann wieder mehr als begeistern! Wenn sich am Ende des Buches das Gefühl "Schade schon fertig" einstellt, dann kann man nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen! Vielen Dank, für die spannende Unterhaltung! Legenden sterben nie aus!

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    • 2
    buchjunkie

    buchjunkie

    04. April 2015 um 21:56
  • Ein blutiger Albtraum

    Albino Devil
    Schnuck59

    Schnuck59

    01. April 2015 um 15:44

    Die Geschichte beginnt als Abenteuerurlaub in einer Gebirgskette der westrumänischen Karpaten. Die vier jungen Leute wollten etwas Außergewöhnliches, das bekommen sie als Horrorversion geliefert. Sie erleben die Legende vom Albino Teufel live und blutig. Adre Wegmann hat in seinem Buch meine Erwartungen bezüglich Horror voll erfüllt. Als Film würde mich dieses, auf seine Art besondere Buch, in Angst und Schrecken versetzen. Die Bilder, die beim Lesen bei mir abliefen, waren teilweise grauenhaft. Der Schreibstil ist total fesselnd und die Spannung bleibt noch über das Ende hinaus.

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  • Legenden sterben selten aus

    Albino Devil
    Selest

    Selest

    22. March 2015 um 18:01

    Ein Ausflug von vier jungen Erwachsenen in die Karpaten.Alle scheinen lustig drauf ,die Stimmung wir übermütig.Abends am Feuer schauer Geschichten.Was aber wen ein Schuss zu hören ist,was wen man sich verfolgt fühlt ?Was wen Geheimnisse zur Gefahr werden ?Was wen alte Legenden immer etwas wahres enthalten,und dieses absolut böse ist?Den Legenden sterben selten aus!Ich mag wie Herr Wegmann schreibt ich finde seine Bücher immer gelungen und damit macht er auch bei dem neuen keine Ausnahme. Weiter so!!!!

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