André Wiesler Die Last der Türme - Die Türme von Taladur 2

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Inhaltsangabe zu „Die Last der Türme - Die Türme von Taladur 2“ von André Wiesler

Die almadanische Stadt Taladur ist eine Schlangengrube der Ränkespiele und Intrigen, ein Hexenkessel der Ehre und Leidenschaften. In einer solchen Heimat gibt nur die Familie Halt – doch die Xetarro sind im Begriff, auszusterben. Grund genug für den alten Dom Lumino, Hellsichtmagier und Familienoberhaupt, die Zukunft seines Geschlechts mit allen Mitteln zu sichern, seine Ziehsöhne Hesindio und Zahir gewinnbringend zu nutzen und dabei buchstäblich über Leichen zu gehen. Die Straßen Taladurs drohen sich mit Blut zu füllen, wenn die Tandori Rache für den Tod der Ratsmeisterin fordern, die verbotene Liebe ungleicher Paare ans Licht kommt und in der Welt der Träume Ereignisse angestoßen werden, die dunkle Schatten vorauswerfen.

Für Fans von Das Schwarze Auge und die es gerne werden wollen. Auch für Jederfrau/Mann welche gerne ein anderes Fantasy ausprobieren wollen

— Bookflower

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  • Zwietracht wird in den Familias gesät

    Die Last der Türme - Die Türme von Taladur 2

    Bookflower

    29. December 2015 um 19:31

    Ich habe schon den ersten Band verschlungen und mit dem zweiten Band ging es mir nicht anderst. Ich mag auch die Bücher von Das schwarze Auge, den Stil und Aventurien wo sich die Geschichte abspielt. In dem Band geht es um Macht, Gier, Leidenschaft, Tod und was hinter den Köpfen der Familias noch alles herrscht, müsst ihr dann schon selber herausfinden. Das Buch ist für mich wieder spannend geschrieben und die Familien mit ihren Intrigen spinnen wird immer interessanter. Hier bin ich gespannt wie der dritte Band verläuft. Man sollte auf jedenfall den ersten Band lesen, da die Geschichte zusammen hängt und man viel im ersten Band über die Charaktere erfährt und wie die Familias sich untereinander verstehen!

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  • Wer Band 1 mochte, wird auch Band 2 mögen

    Die Last der Türme - Die Türme von Taladur 2

    Originaldibbler

    07. May 2014 um 10:10

    Die Last der Türme ist der zweite Band der Reihe Die Türme von Taladur. Im wesentlichen werden Handlungsfäden des ersten Bandes weitergesponnen. Die Kenntnis des ersten Bandes ist also sinnvoll bis notwendig. Allerdings wird auch eine weitere Familia eingeführt und etwa die Hälfte des Buches handelt von dieser Familia und einem neuen Handlungsstrang, der (scheinbar?) nichts mit den Handlungssträngen aus Band 1 zu tun hat. Am Ende wird jedoch klar, dass dieser neue Strang mit dem Ende des Buches keinesfalls abgeschlossen ist. Sowohl thematisch als auch stilistisch ist der Band nahe am ersten Band. Wem der erste Band gefallen hat, wird auch der zweite gefallen, wer mit dem ersten nicht glücklich wurde, wird es auch mit dem zweiten nicht werden.

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  • Spannende Fortsetzung

    Die Last der Türme - Die Türme von Taladur 2

    Heimfinderin

    20. April 2013 um 14:43

    Inhalt In der almadischen Stadt Taladur gibt es einige einflussreiche Familias, deren angespanntes Verhältnis untereinander regelrecht spürbar ist, ebenso wie deren gnadenloses Machtstreben. Der im Vorfeld begangene und immer noch nicht aufgeklärte Mord an einer Ratsmeisterin hat die Fehde unter den Familias bisher nur verstärkt und auch die Ungewissheit über den Verbleib eines anderen Familienmitglieds sorgt für schlechte Stimmung. In dieser Geschichte liegt der Schwerpunkt nun auf der Familia Xetarro, dessen altes Oberhaupt Dom Lumino momentan nur eines im Sinn hat, nämlich die Macht und den Einfluss seiner Familie vor seinem Abtreten noch zu stärken. Dafür benutzt er seine unterschiedlichen Ziehsöhne, wie es ihm gefällt . Während der eine unter den Maßnahmen fast zerbricht, fühlt der andere sich seinen eigenen Zielen immer näher... Meine Meinung Dies ist der zweite Teil der sechsteiligen Reihe um die Stadt Taladur und ihre Familias und nach meinem Empfinden sollte man dieses Buch nicht ohne die Kenntnisse des Vorgängers lesen. Die Handlung, die die Familie Xetarro betrifft, kann zwar für sich alleine gelesen und verstanden werden, aber die ganzen Geschehnisse darum herum, die Schicksale der anderen Protagonisten, werden immer weitergeführt und sind ohne Vorkenntnisse nicht gut verständlich. Nach dem ersten Teil, in dem der Autor Bernard Craw die Stadt und ihre Familias vorgestellt und mit dem Mord an der Ratsherrin viele folgenden Geschehnisse ins Rollen gebracht hatte, führt nun André Wiesler diese fort und führt mit der Familie Xetarro noch eine eigene Geschichte ein. Ich habe gleich gemerkt, dass der Stil und das Tempo sich geändert haben, denn insgesamt wirkte die Geschichte von Anfang an temporeicher, geradliniger und hatte den Schwerpunkt mehr auf Action gelegt und auch die Erotik kam nicht zu kurz. Trotzdem fügte sie sich wunderbar in die vorgelegte Atmosphäre ein und ich war sofort wieder in der besonderen Stimmung der brodelnden Stadt Taladur gefangen und auch die Personen waren mit gleich wieder vertraut, was ich sehr faszinierend finde, gerade weil der Stil und der Autor ein anderer ist, als vorher. Ich finde das äußerst gut gelungen bisher, denn etwas Skepsis ist natürlich vorhanden, wenn man sich auf eine Geschichte einlässt, die von unterschiedlichen Autoren geschrieben wird. Wenn es so stimmig weitergeht, bin ich begeistert! Mit Dom Lumino hat der Autor eine Figur erschaffen, die recht schnell Abneigung erzeugte, steigern kann er sich dann aber noch mit dessen jüngstem Sohn, der mir die Haare zu Berge stehen ließ. Als wohltuenden Kontrast bot er den älteren Sohn, der gleich Sympathien bei mir weckte und mit dem ich sehr gut mitleiden konnte. So gesehen sind die Figuren dann aber auch schnell recht klar definiert und einordbar und es bleibt keine Grauzone. Allerdings wirkte gerade Lumino anfangs auch anders auf mich, was aber nicht so fortgeführt wurde und ebenso gab es eine andere Figur, die in einer ihrer Reaktionen aus meiner Sicht völlig entgegen ihrer bisherigen Charakterisierung agierte. Hier wirkten die Personen kurzzeitig nicht authentisch auf mich, was mich ein bisschen störte. Aber das ist das einzige, was mich stolpern ließ. Insgesamt sind die Figuren toll beschrieben und auch die Spannungen unter den Familias und den Schrecken, den die auch hier wieder auftauchenden Barbaren verbreiteten, waren sehr gut spürbar. Denn abgesehen von den Intrigen, die Dom Lumino und sein übereifriger Sohn hier schmieden, werden die losen Fäden aus Teil eins direkt wieder aufgegriffen. So verfolgen wir das Schicksal des verstoßenen Boromeo im Steinbruch weiter und erleben mit, wie seine Geliebte Jazemina reagiert, als sie herausfindet, dass sein Verschwinden nicht die ihr bekannten Gründe hatte. Wir lernen die Traumwanderer kennen und begleiten sie bei ihren gefährlichen Träumen und auch der Aufklärung des Mordes an der Ratsmeisterin kommen wir ein Stück näher. Was Dom Lumino und seine Pläne betrifft, schließt sich hier in Teil 2 am Ende zwar zum Teil der Kreis, aber eben nur zum Teil ... und auch die anderen Fäden laufen immer weiter. Ich freue mich auf Teil 3.

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