André Wiesler Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle

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Inhaltsangabe zu „Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle“ von André Wiesler

Uthuria – der mysteriöse Kontinent südlich der bekannten Welt hat bereits viele Forscher in seinen Bann und in den Untergang gezogen. Unsagbare Schrecken sollen dort lauern, aber sein Name verheißt auch unendliche Reichtümer und ewigen Ruhm für jene, denen es gelingt, sich das Schwarze Land untertan zu machen. In der Schwarzen Perle Al’Anfa, wo Dekadenz und Blutdurst aufeinanderprallen, stellen die mächtigen Granden der Stadt eine Mannschaft zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnte: Alrik, der blutsaufende Gladiator; Efferia, die schüchterne Geweihte des Meeresgottes; Karas, der arrogante Sohn aus gutem Hause, der von einer überbordenden Libido getrieben wird und Wahelahe, die versklavte Waldmenschenkriegerin. Schnell müssen sie feststellen, dass der Kampf gegen die Schrecken der See und gegen die Naturgewalten nur eine von vielen Prüfungen ist, die es zu bestehen gilt, wenn sie Uthuria erreichen wollen. Und für manch ein Mitglied der Stolz des Rabens wird diese Fahrt die letzte sein.

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  • Leserunde zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle
    Andre_Wiesler

    Andre_Wiesler

    Heute geht mein neuer Roman "Die Rose der Unsterblichkeit 1: Schwarze Perle" in den Versand. Ab morgen sollte er damit in den Läden stehen, was mir als idealer Anlass erscheint, eine Leserunde zu starten. Zusammen mit dem Verlag verlose ich 10 Druckausgaben und 10 E-Books des Buches unter allen, die an der Leserunde mitmachen möchten. Dazu müsst ihr bis zum 7.11.2012 im Unterthema Bewerbung lediglich die folgende Frage beantworten: Was für ein Held wäret ihr, wenn ihr in einer Fantasywelt leben würdet? Natürlich sind auch alle LeserInnen herzlich willkommen, die das Buch anderweitig erstanden haben. Ich freue mich auf eure Fragen, Anmerkungen und spannende Diskussionen. Bitte schreibt in eure Bewerbung rein, wenn ihr lieber ein E-Book bekommen möchtet bzw. ob ihr auch ein E-Book nehmen würdet, wenn ihr bei den Druckexemplaren leider kein Glück hattet. Und erwähnt bitte, welchen Reader ihr habt, damit ich weiß, welches E-Book-Format ihr braucht. Was ist das für ein Buch? Ich bezeichne die Schwarze Perle selbst gerne als Fantasy-Abenteuerroman. Wenn ihr z.B. Indiana Jones oder Laura Croft (mit einem ordentlichen Spritzer Humor) mögt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass ihr euch auch bei dem Buch amüsiert. Dabei habe ich sehr stark darauf geachtet, dass der Roman auch für LeserInnen einen leichten Einstieg bietet, die bisher noch keinen Das Schwarze Auge-Roman gelesen haben - kein Vorwissen nötig also. Hier der Klappentext: Uthuria – der mysteriöse Kontinent südlich der bekannten Welt hat bereits viele Forscher in seinen Bann und in den Untergang gezogen. Unsagbare Schrecken sollen dort lauern, aber sein Name verheißt auch unendliche Reichtümer und ewigen Ruhm für jene, denen es gelingt, sich das Schwarze Land untertan zu machen. In der Schwarzen Perle Al’Anfa, wo Dekadenz und Blutdurst aufeinanderprallen, stellen die mächtigen Granden der Stadt eine Mannschaft zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnte: Alrik, der blutsaufende Gladiator; Efferia, die schüchterne Geweihte des Meeresgottes; Karas, der arrogante Sohn aus gutem Hause, der von einer überbordenden Libido getrieben wird und Wahelahe, die versklavte Waldmenschenkriegerin. Schnell müssen sie feststellen, dass der Kampf gegen die Schrecken der See und gegen die Naturgewalten nur eine von vielen Prüfungen ist, die es zu bestehen gilt, wenn sie Uthuria erreichen wollen. Und für manch ein Mitglied der Stolz des Rabens wird diese Fahrt die letzte sein.Wenn ihr euch einen ersten Eindruck machen möchtet, findet ihr hier eine Leseprobe. Außerdem gab es auf der RatCon im August eine Sneak-Preview-Lesung mit Actioneinlagen: Was ist Das Schwarze Auge? Das Schwarze Auge ist ein Fantasy-Rollenspiel, in dessen Welt bereits über 140 Romane spielen, darunter Werke von Wolfgang Hohlbein, Bernhard Hennen, Tom Finn u.a. Weitere Informationen zum Spiel und zu anderen Romanen der Reihe findet ihr hier beim Verlag. Ich freue mich darauf, von euch zu hören.

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  • Rezension zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. December 2012 um 21:20

    Das Buch aus dem Genre "Rollenspiel" ist das erste dieser Art was ich gelesen habe, für mich was es alles ein bissel zu viel Namen, Fakten, Dinge, vllt. etwas viel für einen Genre-Neuling. So war für mich der Einstieg in das Werk auch sehr schwierig. Ich kannte Rollenspiele bisher nur vom Computer. Die Charaktere dagegen haben mir sehr gut gefallen, obwohl das Buch nicht sehr lang ist, besitzen die Charaktere mehr oder weniger Tiefe. Kugres und Knopey fand ich nicht so toll, viel zu sehr auf Provokation aus. Im zweiten Teil des Buches ging mir dann alles zu schnell. Am Ende des Werkes waren für mich zu viele Fragen unbeantwortet und das Buch ließ einem im Dunkeln stehen.

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  • Rezension zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle
    Blaustern

    Blaustern

    17. December 2012 um 22:45

    Auf geht es zu einer abenteuerlichen geheimen Expedition zu dem noch unbekannten Kontinent Uthuria. Die Oberen der Stadt Al’Anfa stellen eine Flotte von Schiffen, eine bunt zusammen gewürfelte Mannschaft zusammen, die sich auf den Weg zu Neuentdeckungen und Reichtümern macht. Wir begleiten hier die Abenteuer der Besatzung der „Stolz des Raben“. Dazu zählen unter anderem Kugres, der reiche nichtsnutzige Sohn, Wahelahe, die Waldkriegerin, Alrik, der mutige Gladiator, Nele, ein anfangs scheues Mädchen, Smutje, der Schiffskoch, eine Priesterin und deren Gehilfin, eine Geweihte und ein Gelehrter und ein scheinbar alter Mann. Auf dem Weg zum Schiffsflottentreffen passieren schon einige Aufregungen, danach geht es munter weiter. Schlachten auf dem Schiff und auf einer Insel mit Meermonstern, scheußlichen Kreaturen und menschenfressenden Ureinwohnern sind an der Tagesordnung, aber auch Intrigen unter ihnen. Dann plötzlich gelangt die ganze Flotte in einen kräftigen Sturm, viele Passagiere kommen ums Leben und die „Stolz des Raben“ bleibt als einziges Schiff der Flotte übrig … Der Roman basiert auf Deutschlands Rollenspiel „Das Schwarze Auge“, wodurch die Charaktere sicher schon vorgegeben waren und vielen bekannt. Da ich das Rollenspiel bisher nicht kannte, habe ich mich durch den ersten Abschnitt gekämpft, in welchem alle Charaktere dieses Romans auf einmal vorgestellt wurden. Da war es natürlich sehr schwer für mich, mir die verschiedenen Zusammenhänge der Personen alle auf einmal zu merken, welche dringend notwendig waren für das weitere Geschehen. Das gelang mir leider erst gegen Ende des Buches. Ein wenig hilfreich war dabei das Personenregister am Ende des Buches. Als ich die Orgien dann überwunden hatte, und es endlich spannend wurde, kam das abrupte Ende. Sehr unbefriedigend. Sie kamen nicht in Uthuria an, die ganze Handlung blieb offen sowie auch die meisten der Fragen. Warten wir auf den zweiten Teil …

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  • Rezension zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle
    PMelittaM

    PMelittaM

    12. December 2012 um 21:32

    Eine Expedition wird zusammengestellt, um den sagenhaften Kontinent Uthuria zu erforschen. Die Stadt Al’Anfa stellt ein Schiff, dessen Mannschaft bunt zusammengewürfelt ist. Schon auf dem Weg zum Treffen mit den anderen Schiffen der Expedition erleben die Besatzungsmitglieder aufregende Abenteuer und auch danach geht es spannend weiter. Der Roman basiert auf dem deutschen Rollenspiel „Das Schwarze Auge“ (DSA), wodurch natürlich schon einiges vorgegeben ist, dem Autor aber auch genug Raum gelassen wird dies mit eigenen Ideen auszufüllen. Das wichtigste an einem Rollenspiel sind seine Charaktere. Der Roman bietet einige Hauptcharaktere, die mir alle gut gefallen, sie alle haben einen interessanten Hintergrund und die ein oder andere Macke und manche auch Geheimnisse. Ein Rollenspielabenteuer lebt nicht nur von seinen Charakteren sondern auch von spannenden Kämpfen. Und die gibt es auch hier, sie sind sehr schön ausgearbeitet und wirken sehr lebendig. Nach einem etwas holprigen Prolog, der in dieser Form auch hätte wegfallen können, wird es sehr schnell spannend und diese Spannung wird bis zum Schluss gehalten – und darüber hinaus, am Ende bleiben noch viele Fragen offen, denn dies ist erst ein erster Teil und wer wissen will, wie es weitergeht, muss noch bis voraussichtlich März 2013 warten. Neben der Spannung gibt es auch sehr viel Humor, so dass sich das Buch insgesamt sehr kurzweilig lesen lässt. Gut gefallen hat mir auch, dass das ebook ein Personenverzeichnis und ein Glossar enthält, so dass sich auch DSA-Fremde zurechtfinden können. Insgesamt nicht nur DSA-Fans zu empfehlen, sondern allen, die gerne Fantasy- und/oder Abenteuerliteratur lesen.

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  • Rezension zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle
    Shunya

    Shunya

    11. December 2012 um 02:23

    Diesmal habe ich bei einer Leserunde teilgenommen, obwohl ich mich mit dem Spiel 'Das schwarze Auge' überhaupt nicht auskenne, trotzdem war es eine tolle Erfahrung und ich habe mit Freude in dem Buch gelesen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es zeigt den Gladiator Alrik. Im Hintegrund sind Tentakel zu sehen und ein paar Segelschiffe, darüber im düsteren Himmel ziehen Möwen ihre Kreise. Uthuria – der schwarze Kontinent ist noch weitgehend unerforschtes Land. Doch nicht mehr lange. Es soll eine Expedition geben. Eine Flotte mit einer bunt zusammengemischten Mannschaft wird dorthin geschickt. Neben dem Gladiatoren Alrik, dem Tunichtgut Karas, der Efferdgeweihten Efferia, dem tollpatschigen Marfan, dem geheimnisvollen Treusorg Wasserträger, der unscheinbaren Nele und der Mohasklavin Wahelahe gibt es noch zahlreiche weitere Mannschaftsmitglieder, die nicht nur persönliche Probleme bewältigen müssen, sondern auch auf hoher See mit Meeresungeheuern und an Land mit schrecklichen Monstern kämpfen müssen. Von Mal zu Mal schrumpft die Flotte und auch untereinander gibt es schwere Prüfungen zu bestehen. Vor allem weil die Fahrt ständig aufs Neue sabotiert wird. Die Charaktere haben mir gut gefallen und ich konnte mit so ziemlich jedem ordentlich mitfiebern. Alrik scheint so etwas wie der Hauptcharakter zu sein, kam für meinen Geschmack aber ein bisschen zu selten in den Vordergrund. Beim Lesen hatte ich nicht unbedingt das Gefühl, dass es jetzt einen bestimmten Hauptcharakter gibt, was ich gar nicht mal so schlimm empfand, weil man alle wichtigen Charaktere so viel besser kennen lernen konnte. Karas mag ich eigentlich sehr gern, aber es hat auf Dauer einfach nur genervt, dass er ständig seinen Trieben gefolgt ist und im Grunde genommen einfach nur ein arroganter Waschlappen ist. Lustig fand ich aber doch die Streiterei, die der eifersüchtige Smutje Shabir und Anira wegen ihm entfacht haben. Später lässt Karas sich jedoch auf die Spionin Simera ein, was mir ehrlich gesagt gewaltig gegen den Strich gegangen ist. Mit der Zeit wird Karas aber ein bisschen eigenständiger, zum Glück gibt es wohl doch noch Hoffnung für ihn. Efferia mag ich, sie lässt sich nicht von Karas einlullen und auch wenn sie manchmal ein wenig voreingenommen ist, ist sie ein interessanter Charakter. Marfan ist grandios! Er hat sich ohne Mühe von einer Schwierigkeit in die Nächste befördert und ich musste jedes Mal herzhaft lachen, vor allem als er bei dem Eingeborenenstamm war und sich für deren Gast gehalten hat! Man muss ihn einfach gern haben. Das beste ist ja noch, dass dieser naive Mann auch noch an Bord der Stolz des Raben eine Geliebte in der Magierin Alisande findet. Während des ganzen Buches mochte ich dieses Pärchen noch am liebsten! Treusorg ist sehr mysteriös und ich habe leider nicht sehr viel über ihn erfahren können, sympathisch ist er trotzdem. Die interessantesten Charaktere sind Nele und Wahelahe. Nele hört eine Stimme in ihrem Kopf. Kurze Zeit scheint es als wäre sie auf hoher See von diesem Fluch befreit, doch mit der Zeit wird sie von dieser Stimme übermannt und ist kaum noch sie selbst. Wahelahe ist eine Sklavin, die Marfan beschützen soll und nur deswegen an Bord ist. Ich mag sie sehr, sie geht ihren eigenen Weg, macht nicht bei dummen Orgien mit und ihr Kampfstil und ihr Verhalten haben mich immer wieder sehr fasziniert. Was sehr hilfreich ist, sind vorne im Buch die Karte und natürlich die Auflistung aller wichtigen Figuren und einem Glossar im Anhang. Der erste Band hat mir sehr gut gefallen und ich finde es sehr schade, dass ich nicht schon direkt weiterlesen kann, sondern bis zum Februar auf den zweiten Band warten muss. Im ersten Kapitel tauchen immer in kurzen Sequenzen die wichtigen Charaktere auf und erfahren von ihrer Mission, was mir sehr gut gefallen hat. Das war eine tolle Idee vom Autor! Es gibt nämlich sehr viele Charaktere im Buch und so lernt man schon mal einige besser kennen. Es gibt im Buch Orgien und Kämpfe. Von beidem sehr viel. Die Kämpfe haben mir wesentlich besser gefallen und ich hoffe wirklich, dass die Orgien im zweiten Band wegbleiben oder zumindest weniger werden. Die Monster und Kämpfe sind sehr detailliert und nachvollziehbar beschrieben worden, so dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Vor allem die Kämpfe sind sehr spannend gewesen. Einziger Wehrmutstropfen sind die vielen Flüchtigkeitsfehler, die dann hoffentlich in der nächsten Auflage nicht mehr dabei sind. Ich kann dieses Buch wirklich jedem weiterempfehlen, egal ob nun Fans von DSA oder Neulingen. Es ist eine tolle Fantasygeschichte mit interessanten und skurrilen Charakteren und einer beschwerlichen und geheimnisvollen Reise zu einem unbekannten Kontinent.

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  • Rezension zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    10. December 2012 um 14:53

    Buchinhalt: In der Stadt Al’Anfa, genannt „Die schwarze Perle“, in der Gladiatorenspiele, Brutalität und ein ausschweifender Lebenswandel zur Tagesordnung gehören, stellen die Mächtigen und Oberen der Stadt eine geheime Expedition zusammen: eine Flotte von Schiffen soll mit den Wagemutigsten und Tapfersten der Stadt zum sagenumwobenen Kontinent Uthuria aufbrechen, einem fremden und an Wundern reichen Ort. Doch die Passage dorthin wird unter vorgehaltener Hand als Himmelfahrtskommando bezeichnet. Alrik, ein furchtloser Gladiator, Wahelahe, eine Waldkriegerin, Kugres, Sohn aus reichem Haus und nichtsnutziger Tunichtgut, eine Priesterin, ein Mädchen und ein alter Mann sowie eine bunte Mischung an weiteren Menschen bildet zusammen mit anderen Seeleuten die Besatzung der „Stolz des Raben“, eines der Schiffe der Expedition. Auf dem Weg durch die raue See begegnen die Gefährten riesigen Meermonstern, grausigen Kreaturen der Tiefe und Kampf und entbehrungsreiches Leben sind Alltag an Bord des Schiffes. Als die Flotte schließlich in einen Sturm gerät, der vielen Seeleuten das Leben kostet, stellt die Besatzung der „Stolz des Raben“ schließlich fest: sie ist noch allein auf ihrer Reise in unbekannte Gefilde… Persönlicher Eindruck: Der Roman ist Teil von Deutschlands größter Rollenspiel-Saga „Das schwarze Auge“ und wartet gleich zu Beginn mit einer Fülle an Charakteren, Schauplätzen und fremden Namen auf. Als Neuling im Rollenspielgenre hatte ich meine liebe Not, einen sofortigen Einstieg zu finden. Für mich war die erste Hälfte ein wenig schleppend, sie hatte einfach ihre Längen. Das Empfinden bezüglich der Charaktere war durchweg unterschiedlich - während Alrik (eindeutig mein Favorit) durchaus Tiefe besitzt und ich gerne mehr über ihn erfahren hätte, blieben andere leider blass und eindimensional. Kugres und sein ausschweifendes Leben, das mehr von seiner Libido denn von seinem Hirn geprägt ist sowie die (zu!) ausführliche Beschreibung von Orgien in Al’Anfa wurde mir nach einer Weile einfach zu viel und ich hätte darauf gerne verzichtet. In der zweiten Hälfte, als sich die Ereignisse fast überschlugen und auf jeder zweiten Seite ein neues Ereignis auf die Helden zukam, las ich mit Begeisterung und die Seiten flogen nur so dahin. Meermonster, Seewesen und Kämpfe - eine klassische Seefahrergeschichte, die einfach mitreißt. Wieder war Alrik für mich die zentrale Figur. Gegen Ende und am Schluß jedoch war ich ein wenig unbefriedigt: das Schiff als einzig aus dem Sturm davon Gekommenes schippert weiterhin gen Uthuria, der Roman war nur eine Episode auf der Reise dorthin. Die Handlung blieb komplett offen und die meisten Fragen unbeantwortet. Zumindest ein paar Fäden hätte ich mir beendet gewünscht. Ich hatte lange Zeit gehofft, dass sie zumindest auf der letzten Seite in Uthuria ankommen. Man weiß aber jetzt leider gar nichts, es ging aus wie das berühmte "Hornberger Schießen". Man muß die weiteren Bände lesen, denn der vorliegende Roman hat keinen wirklichen Schluß – alles ist offen. Ich jedenfalls bin gespannt, wie die Reise weitergeht…..

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  • Rezension zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle
    Knopey

    Knopey

    09. December 2012 um 01:12

    Das Buch handelt von einer abenteuerlichen Seefahrt in unentdeckte Gebiete. Der Leser begleitet die Crew der "Stolz des Raben", die vor mehr oder weniger heldenhaften Helden nur so strotzt. Dabei kommen Witz und Action auf keinen Fall zu kurz. Der Roman basiert auf dem in Deutschland weit verbreiteten Pen-&-Paper-Rollenspiel "Das Schwarze Auge" und hält sich dabei insgesamt an diesen Rahmen. Was den eingefleischten "DSA"-Spielern nicht fremd ist, finden sie auch in "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle". Die Umsetzung ist so, bis auf wenige kleine Ausnahmen, ziemlich gelungen. Leider ist die Spannung das Buch über nicht so gut ausgeglichen. Während eines der vier Kapitel sowas wie eine hundertseitige Einleitung ist, in der szenenweise die Charaktere vorgestellt werden und agieren, folgen im anschließenden Kapitel zu viele Ereignisse aufeinander, wobei deren Ursachen teilweise nicht ganz nachvollziehbar sind oder "plump" wirken. Ich halte auch nicht so viel von dem Umstand, dass die Kapitel zum Ende hin immer kürzer werden, obwohl im späteren Verlauf des Buches das meiste passiert. Die Charaktere sind markante Figuren, die alle eindeutig ihre klassischen Heldenrollen spielen: ein Gladiator als robuster Schadensschlucker, eine Waldmenschenkriegerin als wendige Nahkämpferin, eine unterstützende Geweihte und auch Gelehrte und Magier sind von der Partie. Die Helden sind liebevoll erdacht und ausgearbeitet und für jeden Geschmack ist jemand dabei. Alle Hauptfiguren machen im Laufe des Buches eine Interessante Entwicklung durch. Zu gezwungen und somit lästig fand ich die extrem ausschweifenden Textpassagen, in denen es im Nullkommanix sogar zu Orgien kam. Das wirkte nach krampfhafter "Sex-must-be-in-there"-Manier, auf die ich in ihrem Detailreichtum viel lieber verzichtet hätte. Ziemlich bedauernswert war für mich, dass ich völlig ohne Antworten aus dem Buch entlassen, und in meiner Hoffnung, von Uthuria (um das es ja gehen soll) auch nur einen Streif zu sehen, enttäuscht wurde. Natürlich soll es um des nachfolgenden Buches Willen offen enden. Aber zumindest irgendwas sollte abschließend erreicht worden sein. Im Großen und Ganzen gefiel mir das Buch trotz der eben erwähnten Makel. Das liegt hauptsächlich an den Charakteren, die mir (fast!) ausnahmslos ans Herz gewachsen sind und der Humor, der von Anfang bis Ende des Buches stets vertreten ist. Auch positiv möchte ich das Cover des Buches hervorheben, in dem sichtlich Herzblut steckt. Alles und jeder, was dort zu sehen ist, ist auch im Roman zu finden, wobei auf Details viel Wert gelegt wurde. Mein Fazit: Eher Durchschnitt, wenn auch oberer. Ich bereue das Lesen des Buches nicht und schaue dem zweiten Teil entgegen. In der Hoffnung, dass dieses meine offenen Fragen beantwortet. Empfehlen kann ich dieses Buch nur jemandem, der Spaß an Seefahrtsgeschichten hat und definitiv gewillt ist, auch den zweiten und dritten Teil zu lesen. Denn dieser erste Band hat keine in sich geschlossene Geschichte. Für mich bedeutet das: 3 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle
    nicole_von_o

    nicole_von_o

    08. December 2012 um 11:12

    Das Buch basiert auf einem Spiel und so ganz ohne dieses zu kennen ist es glaube ich etwas schwierig alle Zusammenhänge zu verstehen, zumindest ging es mit das ein oder andere mal so. Es gibt eine Menge Charaktere die man mit Hilfe der Auflistung am Ende des Buches aber ganz gut auseinander halten kann. Eine Schiffsflotte macht sich auf den Weg zu einem ihnen unbekanntes Ziel, der Leser weiß jedoch schon das es nach Uthuria einem unbekannten Kontinent der viele Neuentdeckungen verspricht. Die meisten haben sich auf dem Stolzen Raben versammelt. Kugres wurde von seiner Familie scheinbar aufs Schiff geschickt damit er nicht weiter deren Geld verschwendet oder man lernt wie der Ernst des Lebens wirklich läuft. doch er lässt sich nicht davon abhalten auch weiterhin jedem rock nachzuschauen und zum glück gibt es nach einer Menge anderer interessanter Charaktere sonst würde er schnell nerven. Alrik ist für mich bisher der dessen Geschichte mich am meisten interessiert hat und immer wieder als Retter er die Mitreisenden Auftritt. Für meinen Geschmack sind die Charaktere etwas überzeichnet mit ihren jeweiligen Eigenschaften so das sie kurz vor der Grenze stehen den Leser zu nerven Ich muss sagen für die Seitenzahl des buches passiert mir schon wieder fast zu viel, die Besatzung des Schiffes wird von einem Abenteuer ins nächste geschubst und das ist nach ca. 5 Seiten auch schon erfolgreich überstanden. Das Ende gefällt mir da es wie zu erwarten offen ist und ich denke ich werde weiter lesen auch wenn ich nicht zu 100% begeistert bin

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  • Rezension zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle
    Bathory

    Bathory

    06. December 2012 um 08:46

    Auf in neue Gefilde! Das COVER ist düster, gleich des unbekannten Kontinents. Der abgebildete Krieger ist - davon gehe ich aus - ein Charakter aus der Geschichte. INHALT: Uthuria ist ein mysteriöse Kontinent südlich der bekannten Welt hat. Dieser fremde Ort hat bereits viele Forscher in seinen Bann und in den Untergang gelockt. Angezogen von Geschichten über unsagbare Reichtümer und ewigen Ruhm. Aber sein Name verheißt auch Schrecken und Tod. 
In der Schwarzen Perle Al Anfa stellen die mächtigen Granden der Stadt eine Mannschaft zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnte. Doch schnell muss die Gruppe feststellen, dass der Kampf gegen die Schrecken der See und gegen die Naturgewalten nur eine von vielen Prüfungen ist, die es zu bestehen gilt, wenn sie Uthuria erreichen wollen. Und für manch ein Mitglied der Stolz des Rabens wird diese Fahrt die letzte sein... Der Schreibstil liest sich flüssig, auch wenn der Prolog noch verwirrend erscheint, da man mit vielen Protagonisten und Titeln konfrontiert wird. Ab dem ersten Kapitel liest es sich deutlich angenehmer. Für Neueinsteiger ins DSA-Genre dürfte es etwas schwierig sein, da gewisse Ausdrücke einfach Standard sind und nicht erläutert werden. Man lernt die Charaktere kennen, die die Reise begleiten werden und sie sind alle sehr individuell gestaltet und bleiben sich treu. Alrik, der blutsaufende Gladiator, Efferia, die schüchterne Geweihte des Meeresgottes, Karas, der arrogante Sohn aus gutem Hause, der von einer überbordenden Libido getrieben wird, Wahelahe, die versklavte Waldmenschenkriegerin und die junge Nele, die eine fremde Stimme flüstern hört. Natürlich kommen unter den Charakteren auch Streitereien zustande, da nicht alle freiwillig an dieser Expedition teilnehmen. Stellenweise ist der Roman blutig und mit Gewalt gespickt. Kampfszenen sind zahlreich vorhanden und mitreisend beschrieben. Hin und wieder ist auch eine Portion Humor dabei, was die Sache etwas auflockert. Das Buch ist spannend und unterhält den Leser gut, aber man merkt deutlich, dass es erst der erste Teil einer Reihe ist. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, der gespannt auf die Fortsetzung macht. FAZIT: Ein gelungener Auftakt, indem man die Figuren kennenlernt und die Reise beginnt. Spannend und amüsant zu lesen! INFO: Dies ist ein Roman, der auf dem Rollenspiel Das Schwarze Auge basiert. Mehr Informationen zu der fiktiven Welt unter: wiki-aventurica.de. Teil 2 des Buches mit dem Titel Rose der Unsterblichkeit II: Schwarzes Land erscheint voraussichtlich im Februar!

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