André Wiesler Die Rose der Unsterblichkeit - Schwarze Segel

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Inhaltsangabe zu „Die Rose der Unsterblichkeit - Schwarze Segel“ von André Wiesler

Nach Monaten voller Gefahren und schmerzlichen Verlusten auf See erreicht die Stolz des Raben mit ihrer bunt gemischten Mannschaft Uthuria. Doch schon bald nach der Landung an der Küste des unerforschten Landes müssen die Eroberer erkennen, dass die Eingeborenen sie nicht alle mit offenen Armen empfangen. §Während die kleine neue Siedlung Porto Velvenya um ihr Überleben kämpft, entdeckt der Gladiator Alrik ein uraltes Erbe, das ihn und seine Kameraden auf eine Reise tief in den unbekannten Dschungel zieht. Der neue Kontinent wartet nicht nur mit schrecklichen Kreaturen, dämonischen Geistern, blutrünstigen Göttern und gefährlichen wilden Stämmen auf, sondern hält auch die Erkenntnis bereit, dass von vermeintlichen Freunden die größte Gefahr droht.

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    Die Rose der Unsterblichkeit - Schwarze Segel

    Shunya

    26. March 2014 um 16:38

    Ich habe mich riesig auf den zweiten Band gefreut, auch wenn er dann doch einige Zeit in meinem Bücherregal vor sich hingeschmort hat, habe ich ihn in kurzer Zeit verschlungen. Die Stolz des Raben kämpft sich weiterhin wie Ende des ersten Bandes tapfer durch die unbekannten Gewässer und auch diesmal bekommen die Reisenden es mit Ungeheuern zu tun, die leider auch einige der Gefährten in den Tod reißen. Nach der ganzen Zeit auf See gab es allerdings auch Abwechslung, denn die Mannschaft hat endlich auch das Festland erreicht und so stoßen Alrik und Co. auf neue Tierarten und Völker. Efferia hat anfangs Probleme sich einzugewöhnen, es zieht sie immer wieder aufs geliebte Wasser und so stößt sie tatsächlich noch auf eine fremde Priesterin und deren Volk, die ihr wohlgesonnen zu sein scheinen. Karas hat sich während der Reise zu einem ganz guten Kapitän gemausert, ist aber ansonsten immer noch sich selbst am nächsten. Alrik hat diesmal öfter Auftritte bekommen, besonders die Szenen mit dem Löwen haben es mir angetan, auch wenn es zu Beginn etwas verwirrend gewesen ist und auch Marfan macht zum Ende des Buches eine erstaunliche Wandlung durch, so dass man als Leser etwas schockiert ist und nicht mehr weiß, wie man nun zu diesem Charakter stehen soll. Diese Wende in der Handlung hat mir aber gut gefallen und so gab es zum Ende hin auch noch einen harten und blutigen Kampf, der die Freundschaft der Charaktere auf eine harte Probe stellt und mich bereits dem dritten Band entgegen fiebern lässt, der ja mittlerweile auch erschienen ist. Wahelahe, zurzeit mein absoluter Lieblingscharakter, wurde ebenfalls mehr in den Vordergrund gestellt und ihre Streifzüge durch den Dschungel fand ich spannend und interessant. Einziger Wermutstropfen war das Shabir sich mit anderen Rastullahgläubigen von den Velveniern abgesondert hat, somit leider auch von Karas. Mit den beiden wird das wohl leider nichts mehr, obwohl ich es mir ja gewünscht hätte. Unter seinem neuen Namen finde ich Shabir nämlich irgendwie schon ziemlich cool. Was mir das Lesen etwas vermiest hat war Simeria. Ich mochte sie schon im ersten Band nicht leiden. Mittlerweile weiß man ja, dass sie eine Spionin ist und leider gab es nur eine spannende Stelle in der Handlung mit ihr, ansonsten ist sie mir immer noch ein gewaltiger Dorn im Auge. Ich finde an Karas Seite wirkt sie wie ein dümmliches Liebchen und total langweilig, jetzt wo sie sich auch noch in ihn verliebt. Das hat mich ehrlich gesagt ziemlich aufgeregt. Gerade für Karas würde ich mir eher wünschen, dass er entweder wieder etwas mit Shabir anfängt oder vielleicht auch mit Efferia. Zumindest wäre es dann keine allzu langweilige Romanze. Und wenn sie den Kampf am Ende des Buches nicht überleben sollte, wäre mir das ehrlich gesagt nur Recht. Von der Handlung her bin ich positiv überrascht. André Wiesler hat einige spannende Wendungen eingebaut, die mich als Leser immer wieder haben umdenken lassen. Ich war ordentlich am mitfiebern und auch wenn im zweiten Band leider wieder viele Flüchtigkeitsfehler enthalten waren, so hat mir die Geschichte an sich doch sehr gut gefallen, besonders die Kämpfe mit den Meeresungeheuern und den blutrünstigen Eingeborenen. Wie auch schon im ersten Band gibt es am Ende wieder ein Glossar sowie ein Namensverzeichnis. Am Anfang lässt sich eine Karte finden, die für meinen Geschmack aber etwas zu klein geraten ist und eine kurze Zusammenfassung des ersten Bandes.

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