Dies ist der zweite Band einer Reihe, aber man kann diesen Teil auch lesen, ohne dass man den ersten Teil kennt. Es werden alle Charaktere wieder neu vorgestellt und der Fall selbst ist in sich abgeschlossen. Der Schreibstil ist regional, lokal und mit einer Brise schwarzem Humor. Karl Daske, der Kriminalhauptkommissar, ist frisch ambitionierter Kleingärtner, doch die Idylle trügt. Schon bald wird sein Nachbar tot aufgefunden und er gerät selbst als Verdächtiger ins Visier. Zum Ende hin gibt es noch ein paar überraschende Wendungen, die nicht unbedingt vorhersehbar waren. Der Krimi ist eher unterhaltsam und mit Humor zu sehen und weniger blutrünstig oder brutal.
André Winkler

Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
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Neue Rezensionen zu André Winkler
Die Geschichte ist eigentlich sehr gut und man kann dem Handlungsstrang gut folgen. Auch die Protagonisten werden gut beschrieben und man kann sich in sie hineinversetzen.
Leider bleiben die Ermittlungen und die Gespräche teilweise sehr an der Oberfläche. Zum Beispiel kommt bei Verhören eigentlich nichts raus. Ein wenig mehr Tiefgang hätte hier gut getan.
Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, kam ich trotzdem gut mit. Die Reihe ist also auch einzeln lesbar, was ich immer sehr positiv finde.
Das Debut des Autors, „Klang der Rache“ hat mir gut gefallen, es war ein solides Debut. „Perfekte Freunde“ liest sich hingegen so, als sei der Autor inzwischen schon ein „alter Hase“ im Buchgeschäft.
Der Regionalkrimi hat mich komplett überzeugt. Setting und Atmosphäre, die Figuren, der Fall und dessen Aufklärung(sarbeit), die Geschichte hatte Sogwirkung auf mich.
Das muss man sich mal vorstellen, dein Kleingartennachbar liegt abgestochen mit einem deiner eigenen Steakmesser im Rücken auf der Anlage. Du hast nichts mitgekriegt, wirst aber natürlich wegen des Messers verdächtigt und musst, weil du selbst bei der Polizei bist, unter Hochdruck deine eigene Unschuld beweisen. So geschieht es hier Karl Daske, den wir schon im Auftaktband der Reihe als eigenwilligen Kriminalhauptkommissar kennengelernt haben.
Der Autor reitet mit uns auf einem packenden Spannungsbogen und bietet uns Lesern verlockende Holzwege an. Die interessanten Inhalte, und vor allem der authentische „Bulle“ Daske, der motiviert und teils unkonventionell ermittelt, aber auch gerne mal das Leben in vollen Zügen genießt, machten den Kriminalroman zu einer angenehmen Spannungslektüre.
Ich hoffe auf weitere Bände aus der Reihe.
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*** 40 E-Books zu gewinnen! ***
Der Empire-Verlag lädt zusammen mit dem Autor André Winkler zur Leserunde ein. Geht gemeinsam mit Karl Daske auf Verbrecherjagt!
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Der Empire-Verlag lädt zusammen mit dem Autor André Winkler zur Leserunde ein. Besucht das Recklinghausener Rockfestival und geht gemeinsam mit Karl Daske auf Verbrecherjagt!
Vielen herzlichen Dank für den spannenden Kriminalroman. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg.
Meine Rezension habe ich auch bei Hugendubel, Thalia, bücher.de und Weltbild eingestellt.
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