Andrés Pi Andreu Eine Biene zu viel

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Inhaltsangabe zu „Eine Biene zu viel“ von Andrés Pi Andreu

Der Bienenstock platzt aus allen Nähten und es scheint jeden Tag noch enger zu werden. Als das Chaos immer größer wird, erhält eine eine Kommission von Bienen den Auftrag, herauszufinden, wieso es scheinbar immer weniger Platz gibt. Die Wissenschaftler-Bienen kommen schließlich zu dem Schluss, dass wohl eine Biene zu viel im Bienenstock lebt. Doch wer ist diese Biene und wie kann sie gefunden werden? Und wenn man sie gefunden hat, was soll mit ihr geschehen? Jede Biene ist zunächst verdächtig, doch trotz verschiedener Hypothesen und Nachforschungen kann „die eine Biene zu viel“ nicht gefunden werden. So entscheiden sich die Bienen schlussendlich dafür, die wahnwitzige Suche nach der Verdächtigen aufzugeben und sie finden eine ganz simple und solidarische Lösung für das Platzproblem: Sie bauen einfach ein weiteres Schlafzimmer. Das Buch behandelt auf humorvolle Art und Weise die Themen „Integration“ und „Leben in Gemeinschaft“. Die außergewöhnlichen Zeichnungen werden Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistern.

Eine Weise Geschichte über Vorurteile, Spekulationen, Unterstellungen und einer ganz besonderen Erkenntnis

— Kinderbuchkiste

Grandioses Buch: genau so entstehen Voruteile. Perfekt in Szene gesetzte Story für Klein- und Grundschulkinder mit genialer Lösung!

— Buecherheldt

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  • Eine Weise Geschichte über Vorurteile, Spekulationen und einer besonderen Erkenntnis

    Eine Biene zu viel

    Kinderbuchkiste

    23. June 2017 um 23:52

    Eine Weise Geschichte über Vorurteile, Spekulationen, Unterstellungen und einer ganz besonderen Erkenntnis Es ist schon etwas sehr besonderes, eine Geschichte aus dem Inneren eines Bienenstocks. Allenfalls von Biene Maja kennen wir dies.Unser Bienenstock jedoch ist etwas sehr besonderes. Es scheint fast als bekämen wir Einblick in eine alte Forscher/Erfinderwerkstatt. Kunstvolle etwas skurril wirkende in braun/grün Tönen gehaltene Illustrationen  führen uns scheinbar in eine völlig andere Welt.Die Illustrationen sind wirklich außergewöhnlich. Lassen unsere Blick eintauchen in detailreiche, oft nicht gleich einzuordnende Bilder. Wir müssen uns Zeit lassen die Bilder zu entdecken und das macht wirklich Spaß, da wir gleichzeitig das Gefühl haben ständig etwas Neues wahr zu nehmen.*Die Geschichte beginnt mit einer Zusammenkunft aller Bienen, die darüber diskutieren wieso es so eng in der Wabe ist. Überall stößt man an, hat keinen Platz der Entfaltung.Sie kommen überein der Sache auf den Grund zu gehen und wählen 3 Bienen, die sich der Sache annehmen sollen.Nach mühevoller, akribischer Arbeit kommen sie zu der Ansicht, dass die Anzahl der Schlafzimmer nicht mit der Anzahl der Bienen übereinstimmt. Eine Biene ist zu viel. Doch wer ist diese eine Biene, der Eindringling?Plötzlich sind alle erbost. Wer wagt es sich, sich heimlich einzuschleichen., Hat vielleicht schon Krankheiten eingeschleppt, von ihre Honig gegessen oder will einer anderen Biene die Arbeit weg nehmen. Vorteile, Vermutungen, Unterstellungen werden geäußert.Sie fordern die eine Biene auf sich zu melden, doch niemand meldete sich.Ein wildes Gewusel an Vorschlägen was man tun könnte um die Biene zu finden beherrscht die nächsten Minuten den Bienenstock bis es der Königin zu viel wird und sie das Wort erhebt.Sie bringt ihre Bienen wieder auf den Boden der Tatsachen stellt immer wieder fest, was an ihnen gleich ist. "....haben wir  nicht alle schwarz-gelbe Streifen auf dem Bauch?"..........." stellen wir nicht alle Honig her?"....Ja, die Königin hatte recht. Sie waren alle gleich. Es gab keinen Eindringling.Aber zu wenig Platz war trotzdem.Wenn nicht eine Biene zu viel da ist, dann ist ein Schlafzimmer zu wenig da. Das ist die Lösung. Also müssen sie ein Schlafzimmer anbauen.Was sie auch taten.Doch war dies überhaupt nötig?Könnte es nicht einfach nur ein Rechenfehler gewesen sein?Wir werden es wohl nie erfahren.Wieso auch?*Die Geschichte zeigt deutlich wie aus einer Mücke ein Elefant wird. Wie plötzlich alle gegeneinander spielen um nur nicht selbst den kürzeren  zu ziehen.Gut das wenigstens die Königin den Überblick behält und sehr weise agiert.*Neben der sehr gut geschriebenen Geschichte, die kindgerecht erzählt wird sind die Illustrationen ein absolutes Highlight.*Unsere Lesekinder hatten nach dem Vorlesen sehr viel Freunde daran die Bilder zu entdecken. Dabei haben sie sich gegenseitig ihre neuen Entdeckungen vorgestellt und kommentiert.Es war eine wirklich lustige Stunde.Jeder wollte das Buch als Erster mit nach Hause nehmen.

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