Andreï Makine Musik eines Lebens

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Inhaltsangabe zu „Musik eines Lebens“ von Andreï Makine

Eine berührende Geschichte von verlorener Zeit und gestohlenen Träumen. Mai 1941: Als seine Eltern von Stalins Schergen verhaftet werden, muss der hoffnungsvolle Pianist Alexej Berg fliehen. Er nimmt die Identität eines unbekannten toten Soldaten an und gerät in die Wirren des Zweiten Weltkriegs. Doch die Gefahr lauert nicht auf dem Schlachtfeld, wie Alexej bei seiner Rückkehr nach Moskau feststellt. Stilistisch brillant und historisch fundiert.

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  • Rezension zu "Musik eines Lebens" von Andreï Makine

    Musik eines Lebens
    Pitak

    Pitak

    28. December 2008 um 18:32

    Das Buch ist eins der besten, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Der literarische Stil gefällt mir sehr gut. Das Buch ist sehr dünn. Trotzdem hat der Autor es geschafft eine lange und dichte Geschichte zu erzählen. Ich bin beeindruckt und möchte gerne mehr von diesem Autor lesen.

  • Rezension zu "Musik eines Lebens" von Andreï Makine

    Musik eines Lebens
    Stirbelwurm

    Stirbelwurm

    29. May 2007 um 14:33

    Schön und melancholisch wie eine Elegie von Rachmaninoff: Auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs muss der junge Alexej den Traum von einer Karriere als Pianist begraben. Der Frühling 1941 ist für den jungen Alexej Berg eine Zeit der Hoffnung: Am 24. Mai soll er in Moskau sein erstes Klavierkonzert geben. Doch Stalins Schergen machen seinen großen Traum zunichte: Als er zwei Tage vor dem Konzert von den Proben nach Hause geht, erfährt er durch Zufall, dass man seine Eltern verhaftet hat. Und als er ungläubig zu den Fenstern ihrer Wohnung späht, entdeckt er hinter den Gardinen einen Offizier: Man wartet nur noch auf ihn ...Alexej flüchtet aus Moskau zu Verwandten aufs Land. Als deren Hof den Deutschen in die Hände fällt, streift sich Alexej die Uniform eines toten Soldaten über und nimmt damit auch dessen Identität ein. Eine Odyssee durch das Kriegsgeschehen beginnt - eine Zeit, die von Gräueln, Verwundungen und flüchtigen Liebesabenteuern geprägt ist und die Alexej wie durch ein Wunder überlebt. Als er nach Kriegsende als Chauffeur eines Generals nach Moskau zurückkehrt, spielt er immer noch die Rolle des ihm unbekannten toten Soldaten. Da erweckt er plötzlich das Interesse der heranwachsenden Tochter des Generals. Sie will dem einfachen Soldaten Klavierunterricht geben - und vielleicht will sie auch mehr ...

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