Andre Agassi Open

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Inhaltsangabe zu „Open“ von Andre Agassi

Sein Vater hatte ihn zum Tennis getrieben, und das Wunderkind aus der Einwandererfamilie wurde der rebellische Superstar auf dem Centre Court. 'Ich hasse Tennis', gestand Andre Agassi, als er auf der Weltrangliste ganz oben stand – und abstürzte. Sein spektakuläres Comeback und seine Liebe zu Steffi Graf machten ihn zu der großen Persönlichkeit, die er heute ist. Er fördert die Schulbildung benachteiligter Kinder und kann ihnen das zurückgeben, was sein Triumph ihn selbst gekostet hat.
'Open erscheint weniger als ein Buch über den Tennissport und einen seiner erfolgreichsten Vertreter, sondern vielmehr wie ein Roman einer versuchten Selbstverwirklichung, die viele Jahre zum Scheitern verurteilt war.' Thomas Klemm, FAZ

Wie Agassie mit sch selber kämpft finde ich inspirierend

— Inge9000

War sehr beeindruckt von der Offenheit mit der André von seinen Höhen und Tiefen spricht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • eBook Kommentar zu Open von Andre Agassi

    Open

    laura krumbeck

    via eBook 'Open'

    grossartige geschichte.danke andre!

    • 8
  • Sehr beeindruckend!

    Open

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. May 2016 um 11:08

    War sehr beeindruckt von der Offenheit mit der André von seinen Höhen und Tiefen, seinen seelischen Konflikten und auch seiner Liebe zu Steffi spricht. Ein Tennischampion, der Tennis eigentlich hasst und doch nicht ohne Tennis leben kann. Ein absolut lesenswertes Buch, auch für Leute, die keine Tennis-Fans sind.

  • Vom Punk zum Idol

    Open

    monja1995

    22. May 2013 um 19:07

    Klappentext: Sein Vater hatte ihn zum Tennis getrieben, und das Wunderkind aus der Einwandererfamilie wurde der rebellische Superstar auf dem Centre Court. »Ich hasse Tennis«, gestand Andre Agassi, als er auf der Weltrangliste ganz oben stand – und abstürzte. Sein spektakuläres Comeback und seine Liebe zu Steffi Graf machten ihn zu der großen Persönlichkeit, die er heute ist. Er fördert die Schulbildung benachteiligter Kinder und kann ihnen das zurückgeben, was sein Triumph ihn selbst gekostet hat. »Open erscheint weniger als ein Buch über den Tennissport und einen seiner erfolgreichsten Vertreter, sondern vielmehr wie ein Roman einer versuchten Selbstverwirklichung, die viele Jahre zum Scheitern verurteilt war.« Thomas Klemm, FAZ Mein Umriss: Schon früh wurde Andre Agassi von seinem Vater regelrecht gedrillt, um irgendwann im Profitennis ganz oben zu stehen. Was sein Vater als Boxer nicht erreichte, sollte sein Sohn verwirklichen. Andre mußte Bälle schlagen als andere Kinder seines Alters auf dem Fußballplatz tobten oder die Schule besuchten. Tennis war der Olymp, den er für seinen Vater besteigen sollte. Als sein Vater mit seinen Fähigkeiten als Trainer an seine Grenzen stieß, übergab er seinen Sohn an Nick Bolitieri und dessen Tennisakademie, über die er im TV eine Reportage sah. Hier rebellierte Andre zum erstenmal und fand im laufe der Zeit Gefallen daran. Begonnen mit einem Irokesen-Haarschnitt über an der Schule verbotene Ohrringe versuchte der Jugendliche Agassi immer wieder die Erwachsenen zu schockieren. Als er dann seine ersten Turniere bestritt, fiel er durch sein unkonvetionelles Auftreten auf. Er verweigerte die strenge, weiße Kleidung und bestritt die US Open in einer Jeansshort. Er trug sein Haar lang und gefärbt und als es sich schon früh lichtete, trug er eben Toupet. Als ihn seine erste Freundin verließ, lernte er bald darauf Brooke Shields kennen und lieben. Shields wollte eine Figur und Beine wie Steffi Graf haben und Agassi hatte schon früh ein Auge auf die deutsche Ausnahmespielerin geworfen. Da diese ihm jedoch einen Korb gab, als er sie zum erstenmal um ein Treffen bat, hatte er die Hoffnung auf ein Happy end mit ihr ad acta gelegt. Die Beziehung und die Ehe zwischen Agassi und Shields stand von Anfang an unter keinem guten Stern, denn sie zeigte zu wenig Interesse an seinem Beruf. Es war ihr einfach egal, ob er gewann oder verlor. Lange Zeit war es ihm egal, an welcher Stelle in der Weltrangliste er stand. Sein einziges Ziel war es, die French Open zu gewinnen und darauf arbeitete er hin. Als er auf Platz eins stand, merkte er, wie unwichtig das für ihn war. Er wollte nie Tennisspieler werden, erhaßte seinen Sport sogar, aber nach seinen eigenen Worten mußte er ja spielen, weil er nach Abbruch der Schule nichts anderes konnte. Also reiste er von Turnier zu Turnier, in der Hoffnung, den Wünschen seines Vaters gerecht zu werden. Irgendwann war es sein größtes Ziel, endlich Steffi Graf persönlich kennen zu lernen und sich mit ihr privat zu treffen. Dazu mussten er und seine Betreuer tricksen und als es endlich soweit war, schwebte er auf Wolke sieben. Zwar war er damit noch lange nicht am Ziel, aber diesem doch einen Schritt weiter entgegen getreten. Von Brooke Shields ließ er sich scheiden. Mit Steffi Graf lebte er schon einige Zeit zusammen, als sie schwanger wurde und ihn endlich heiratete. Sie stand die letzten Jahre seiner Tenniskarriere voll hinter ihm. Egal ob er verlor oder gewann, sie stärkte ihm den Rücken und setzte ihn nie unter Druck…. Mein Eindruck: Andre Agassi erzählt in seiner Biografie über seine Kindheit, die vom Drill durch seinen Vater geprägt war ebenso über sein angeborenes Rückenleiden, das ihn normal daran hindern sollte, seinen Sport auszuüben. Nach seinem Schulabbruch nach neun Jahren blieb ihm jedoch nichts anderes übrig, als die Sportlerlaufbahn einzuschlagen. Obwohl er Tennis immer haßte und von seinem Vater dazu gezwungen wurde, lässt er mit keinem Wort Vorwürfe gegen seinen Vater verlauten. Er erklärt die Trainingsverhältnisse auf dem Grundstück seiner Eltern so bildlich, dass man den Eindruck hat, selbst schon dort gewesen zu sein. Seine Liebe zu seiner ersten Freundin, danach zu Brooke Shields und letztendlich zu Stefanie Graf erzählt er mit so viel Gefühl und Intensität, wie es nur ein Mann kann, der wirklich und uneingeschränkt liebt. Den Aufenthalt in der Nick Bolitieri Tennisschule bezeichnet er als Zeit seiner Rebellion und zu seinen späteren Trainern und Betreuern baute er eine Freundschaft auf, die auch nach Beendigung seiner Tennislaufbahn weiter aufrecht erhalten bleibt. Eine durchwegs glaubwürdige Lebensgeschichte eines großen Sportlers, der nicht nur in der obersten Riege mitspielte, sondern auch Abstürze erlebte, durch die er aber immer wieder mit neuen Zielen und Plänen hervorging. Mein Fazit: Eine Biografie die einen bleibenden Eindruck hinterläßt

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  • Rezension zu "Open" von Andre Agassi

    Open

    elizabeth

    21. January 2013 um 09:01

    Genau so und nicht anders! So soll eine Biographie sein. Was für ein spannendes, dramatisches Leben. Und auch noch sehr gut geschrieben! Respekt. Ich bin normalerweise kein Sportfan, aber dieses Buch kann auch Couchpotatoes begeistern.

  • Rezension zu "Open" von Andre Agassi

    Open

    Xemeria

    Wie ich auf das Buch kam: Vorneweg: ich bin kein großer Tennis-Fan. Naja. Falsch. Ich bin gar kein Tennis-Fan. Es hat mich nicht interssiert und wird mich auch nie interessieren. Warum also Agassis Biographie? Auch wenn mir Tennis immer am Popöchen vorbeigegangen ist, so ist es nur ne ganz leichte Übertreibung zu sagen, dass ich mit Agassi aufgewachsen bin. Mein Vater war und ist großer Fan von dem Sportler und hat während dessen aktiver Zeit in den 90ern nahezu jedes Match von ihm im TV angeschaut. Sprich: Agassi war ständig im Wohnzimmer. Und so kam, dass der Name natürlich irgendwann ein Begriff wurde. Als Agassi seine Karriere beendete, war mein bis dahin nie real existierendes Interesse an dem Mann auch weg.Etliche Jahre später las ich, dass er wohl ein "Skandal" Buch geschrieben hätte. Wie er vor Druck in die Drogen abgerutscht ist. Wie er den Sport gehasst hat. Einige Kollegen aus dem Sport nahmen sein gnadenlos ehrliches Buch negativ auf. Sowas schürt natürlich das mediale Interesse an einem Buch. Bei mir hat es nur dazu geführt, dass ich es im Hinterstübchen abgespeichert hatte, dass es wohl das Buch gibt. Aber auch nicht mehr.Vor einigen Wochen war ich dann in der Buchhandlung stöbern und sah das Buch als Hardcove als Mängelexemplar für 8 Euro liegen. Spontan beschloss ich, zuzugreifen. Den normalen Preis von 22,95 Euro hätte ich nicht zahlen gewollt. Nun zum Buch: Als ich mit dem Buch angefangen habe, war ich in Krücken, lag unten auf der Couch und hatte Lust zu lesen. Leider war mein aktuelles Buch (Quo Vadis? von Henryk Sienkiewicz) oben unterm Dach am Bett. Und mit Gips tat ich ich mir die Treppen immer so unendlich schwer... Und das Buch von Agassi lächelte mich schon länger aus dem Regal an... Also griff ich spontan danach und fing an, die ersten paar Seiten zu lesen. Aus den ersten Seiten wurden die ersten 110 Seiten. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen....!Das Buch fängt mit Agassis letztem Spiel an. Das Ende. Das er kaum erwarten kann und es doch kaum verkraften wird. Nach der Beschreibung des Spiels (diese Aussage ist dem Kapitel gar nicht würdig, denn es ist viel viel mehr als eine reine Beschreibung) beginnt die Geschichte in Las Vegas. Der 7-jährige Andre hat bereits seine Kindheit an den Tennis verloren, sein brutal ehrgeiziger Vater quält seinen Sohn bis zum Umfallen. Andre hasst Tennis. Und doch ist es sein Lebenselixir. Die Fakten zu Agassi und seiner Karriere kann man im Endeffekt bei Wikipedia nachlesen. Aber in dem Buch gehts nicht nur um Fakten. Es geht um den Menschen und genau das macht das Buch zu etwas ganz Besonderem.Agassi schreibt, wie er mit sich ringt. Wie er Angst davor hat, als Kind den Ball ans Netz zu schießen. Bei den Tobsuchtsanfällen seines Vaters stellt er sich das als Schlimmste der Welt vor. Weil der Vater ihn immer wieder ermahnt, genau dies nicht zu tun. Aus einer Kindheit auf dem Tennisplatz im Garten wird eine Jugend im Internat. Andre schmeisst in der 9ten Klasse die Schule, er ist der Außenseiter, schreibt schlechte Noten. Nicht, weil er nicht will. Andre liebt Bücher. Aber sein Vater reduziert den schulischen Aufwand aufs Minimum, Andre soll ja trainieren und nicht lesen. Irgendwann ist der Zug abgefahren für den jungen Teenager. Im Tennis immer besser, gewinnt er irgendwann hohe Turniere. Als er seinen ersten Scheck annimmt, hadert er. Jetzt würde er Profi werden. Es fühlt sich an wie sein erster Sargnagel..Das Buch beschreibt auf eine eindrucksvolle Art und Weise Agassis Hingabe zum Tennis, sein Leid, wenn er verliert, seinen Hass, wenn er trainiert. Er hat keine Schule. Er hat nur den Tennis. Er kann nicht anders. Ein Buch über Ängste, über Geld, mit dem der junge Mann nichts anfangen kann, über den Druck der Familie, die Schmach der Fans und die Grausamkeit der Journalisten. Er beschreibt seine unendliche Liebe zu Stefanie Graf und jede Zeile, in der er über sie schreibt, ist eine Liebeserklärung, die unter die Haut geht. Über seine Liebe zu seinen Kindern. Über seine Ängste, den Tennis auf zuzugeben. Und doch seinen innigsten Wunsch nach genau dem. Es ist das 9te Buch, dass ich das Jahr lese und es ist bisher mit Abstand das Beste.Auch was für Nicht-Tennis-Fans. Für Menschen, die erfahren wollen, wie es einem der talentiertesten Tennis-Spieler der Welt ging, der sich dabei oft wie der einsamste Junge der Welt gefühlt hat. Bedinungslose 5 Sterne.

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    • 2

    bond

    25. March 2011 um 13:54
  • Rezension zu "Open" von Andre Agassi

    Open

    bond

    27. August 2010 um 13:04

    Auch für NICHT-Tennisfans ein tolles,interessantes Buch..

  • Rezension zu "Open" von Andre Agassi

    Open

    laughing_buddha

    25. March 2010 um 15:18

    Dieses (mir geschenkte) Buch ist mißlungen, nicht nur weil es meine Erwartungen nicht erfüllt hat, sondern ich mich über das Geschriebene auch noch geärgert habe. Erwartet hatte ich - trotz der früh durch die Presse gegeisterten Kommentare zu seinem Vater und seinem Drogenkonsum - vor allem eine Beschreibung des Tennis-Lebens von Andre Agassi. Dieses nimmt für meinen Geschmack einen viel zu kleinen Teil des Buches ein. Gerade bei der Zusammenarbeit mit seinem Fitness-Coach Gil und auch mit Brad Gilbert selber war ich neugierig auf mehr. Dafür weiß ich jetzt, dass Brad auf eisgekühltes Bud Light steht. Statt dessen stehen die Themen "Tennis-Hass", seine Beziehungen und der Weg zu sich selber, zu Steffi und seinen Charity Akitiväten als Sinn-Ersatz im Mittelpunkt. Bei letzterem duftet es schon sehr nach Selbst-Marketing und zwar nach der in Bescheidenheit verpackten Form. Seine vermeintliche Ehrlichkeit aka "Open"ess aka Brooke Bashing finde ich sogar so störend, daß der mir über die Jahre absolut ans Herz gewachsene Agassi ein Stück weit unsympathisch geworden ist. Und in punkto seines Selbst- und Tennishasses möchte ich Ihm oder besser gesagt seinem Ghost-Writer am liebsten zurufen: Hey Andre, klar, jeder leidet unter seinem individuellen Schicksal am meisten, aber komm mal runter. Wenigstens hieß Dein Vater nicht Peter Graf.

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  • Rezension zu "Open" von Andre Agassi

    Open

    Aleena

    13. February 2010 um 12:02

    Andre Agassi sein Selbstporträt."Der Hass zwang mich in die Knie, die Liebe brachte mich wieder auf die Füße. Andre hasst Tennis, vom Vater gezwungen, auf dem Tennisplatz eingesperrt, möchte sein Vater ihm zum Star machen, einem Tennisstar. Seine Geschwister rebellieren und schaffen es auszubrechen und sich gegen den Vater zur Wehr zu setzen, nur Andre kann dem Vater nichts entgegensetzten .Er ist geboren mit dem Talent, dem Willen zu gewinnen und sein Vater nutzt sein Talent aus. Er schickt ihn auf eine Tennisschule, wo er eigentlich nie hinwollte. Er wird immer schlechter in der Schule und nur im Tennis kann er punkten. Er versucht immer wieder auszubrechen, sagt er hasst Tennis so sehr, aber er liebt auch die Siege. Dieses Buch erzählt sein Leben, wie er aufwuchs, wie er die Leiter seiner Karriere besteigt, wie er die Liebe seines Lebens kennenlernt. Es liest sich mehr als Roman und man muss sich immer wieder vor Augen halten, das dies alles wahr ist. Am Ende des Buches erfährt man wer ihm geholfen hat es aufzuschreiben, niemand anderes als der Autor von Tender Bar J.R Moehringer. Das Buch liest sich wie ein großartiger Roman. In keiner Weise langweilig, sehr flüssig geschrieben, und an Dramatik mangelt es nicht. Dieses Leben wünsch ich keinem, am Ende hat er aber das gefunden was ihm wichtig ist. Großartige Leistung..Danke Andre für Deinen Einblick in Deine Welt.

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