Andrea Appelfelder Die Monsterjäger: Band 1 Der Vampir Arvato

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Inhaltsangabe zu „Die Monsterjäger: Band 1 Der Vampir Arvato“ von Andrea Appelfelder

Band 1 Der Vampir Arvato Angel und seine Blutgarde führen ihr Gewerbe, das Töten von Monstern, schon seit Jahrhunderten aus. Sie sind ungeschlagene Vampire und können alles töten, doch dann lüftet sich ein uraltes Geheimnis, direkt aus den Mauern des Vatikan. Der erste Band der Monsterjäger.

Eine interessante Story-Idee, die leider etwas an der schwachen Umsetzung kränkelt.

— Frank1
Frank1

Der Schreibstil ist detailliert und vielseitig mit überzeigenden Charakteren. Es ist für jeden etwas dabei, von Vampiren über Werwölfen usw

— SnowWhiteApple
SnowWhiteApple
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  • Die Vampire des Vatikans

    Die Monsterjäger: Band 1 Der Vampir Arvato
    Frank1

    Frank1

    08. December 2016 um 20:01

    Klappentext: Angel und seine Blutgarde führen ihr Gewerbe, das Töten von Monstern, schon seit Jahrhunderten aus. Sie sind ungeschlagene Vampire und können alles töten, doch dann lüftet sich ein uraltes Geheimnis, direkt aus den Mauern des Vatikan. Der erste Band der Monsterjäger. Rezension: Der Vampir Angel arbeitet mit mehreren Artgenossen für den Vatikan. Die Hauptaufgabe dieser Spezialeinheit besteht darin, Monster auszuschalten, wozu durchaus auch andere Vampire gehören, wenn sie auf Menschenjagd gehen. Während sie ‚ihre Kunden‘ jedoch normalerweise suchen müssen, kommt diesmal ein Werwolfrudel zu ihnen. Es überfällt den Vatikan und tötet wahllos die Menschen. Die Idee ist nicht schlecht, weicht sie doch etwas vom üblichen Muster ab. Während die Handlung jedoch durchaus interessant ist, mangelt es der Umsetzung an diversen Details. So lässt der Erzählstil über weite Strecken keine wirkliche Spannung aufkommen. Speziell im vorderen Teil werden die Geschichte der Vampire im Vatikan und die einzelnen Personen über längere Abschnitte hinweg in einem sehr trockenen Stil vorgestellt. Ein wirklicher Lesefluss kommt erst im letzten Teil des Buches auf. Irritierend ist auch, dass Angel und andere Vampire immer wieder als Jungen oder junge Männer bezeichnet werden, obwohl der Leser weiß, dass sie bereits Jahrhunderte existieren. So kommt trotz der nicht uninteressanten Geschichte kaum der Wunsch auf, die Fortsetzungen zu lesen. Fazit: Eine interessante Story-Idee, die leider etwas an der schwachen Umsetzung kränkelt. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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  • Dark Fantasy Roman mit Science-Fiction Elementen

    Die Monsterjäger: Band 1 Der Vampir Arvato
    SnowWhiteApple

    SnowWhiteApple

    17. September 2016 um 21:28

    Ich habe den Komplett-Band gelesen, den die Autorin noch einmal in drei einzelnen Büchern veröffentlicht hat. Die Geschichte, die hier geschildert wird, ist sehr interessant, nichts wirklich Bahnbrechendes. Ähnliches gab es schon vorher im Anime-Manga-Bereich (Trinity Blood, Hellsing etc.) und wird es auch später immer wieder geben, aber die Umsetzung, Charaktere und das Setting sind eher ungewöhnlich. Das Deutschland und der Vatikan der Zukunft ebenso wie die bunt zusammengewürfelte Gruppe rund um den vielschichtigen Protagonisten Angel. Als Kritikpunkt ließe sich hier nur anführen, dass es gewisse Wiederholungen gibt, die herausgestrichen werden können, demzufolge hat es auch viele Seiten. Alles in allen ist es ein guter Erstling mit guten Ideen und absolut lesenswert. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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