Andrea Büsing-Kolbe Stadt und Land in Oberitalien

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Inhaltsangabe zu „Stadt und Land in Oberitalien“ von Andrea Büsing-Kolbe

Das fruchtbare Land zwischen Alpen und Apennin gehörte nicht zum ursprünglichen römischen Siedlungsgebiet, sondern wurde erst im 2. Jh. v. Chr. von den Römern erobert. Kaiser Augustus gliederte die ehemalige Provinz Gallia Cisalpina, das "Gallien diesseits der Alpen" von Rom aus gesehen, schon vor der Zeitenwende dem römischen Staatsgebiet ein. Durch Ansiedlung von Veteranen aus den Bürgerkriegsarmeen erlebte diese Landschaft eine rasche Romanisierung und einen ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwung, der sich in prächtig ausgebauten Städten, Gutshöfen und Gasthöfen und in einem Netz von Landstrassen und Wasserwegen manifestiert. In diesem Buch sind die wichtigsten römischen Bauwerke, die der Besucher heute noch in den römischen Städten von Aosta, Susa, Verona usw. sehen kann, mit neuen Fotos vorgestellt.§Das Leben auf dem Land aber kann nach Abschluss der zehnjährigen Ausgrabungen von Ficarolo in der östlichen Po-Ebene, die von den Autoren geleitet wurden, für deutsche Leser e rstmals detailliert dargestellt werden. Das Landgut, das später ein Gasthof an einer Fernstraße wurde, hat eine 600jährige Geschichte und war zuletzt von einer ostgotischen Familie bewohnt. Die Schmuckstücke der "Dame von Ficarolo" sind die kostbarsten Funde dieser Ausgrabung und spiegeln gerade den letzten Abschnitt der Existenz dieses einmaligen Komplexes wider.

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