Frieda und das Glück der kleinen Dinge

von Andrea Behnke 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Frieda und das Glück der kleinen Dinge
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Das Hilfsverberb machen kommt nicht vor. Dafür jede Menge aktive Worte in einer lebendigen Geschichte! Super.

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Inhaltsangabe zu "Frieda und das Glück der kleinen Dinge"

Lena-Frieda fährt Skateboard und will Biologin werden, um Fruchtfliegen zu erforschen. Doch seit ihre beste Freundin Nele weggezogen ist, geht sie gar nicht mehr gerne zur Schule: Dort lauern die Oberzicken mit ihren blöden Sprüchen, die Lena-Frieda ärgern, weil sie lieber wie eine Forscherin auf Expedition aussieht, als enge Stretch-Jeans anzuziehen. Nur Lukas scheint ganz nett zu sein. Aber kann ein Junge die beste Freundin ersetzen? Zum Glück ist da noch Oma mit ihrem Dachboden voller Schätze und spannender Erinnerungen.
Eine warmherzige, behutsame Freundschaftsgeschichte, die Mut macht, den eigenen Weg zu gehen und offen und aufmerksam zu sein für das Glück, das in vielen kleinen Dingen steckt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783943086768
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Südpol Verlag
Erscheinungsdatum:29.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Erdhaftigs avatar
    Erdhaftigvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Das Hilfsverberb machen kommt nicht vor. Dafür jede Menge aktive Worte in einer lebendigen Geschichte! Super.
    Frieda und das Glück der kleinen Dinge

    Dies ist ein Roman für Kinder ab 10 Jahren. Klare Charaktere und einige Typen bevölkern ihn, alle Figuren sind so beschrieben, dass man sich gut vorstellen kann, wie sie im Alltag sein könnten. Es gibt die Ziegen, die netten Jungs, die fehlende Freundin in der neuen Schule und die typischen Dinge, die so passieren. Die Hauptperson Frieda ist ein patentes Kerlchen, erzählt aus ihrer Perspektive äußerst lebendig.

    Das richtig Schöne an diesem Buch: das Hilfsverb machen, das mich am meisten in Konversationen und vielen Romanen nervt, kommt hier gar nicht vor. Andrea Behnke spielt hervorragend mit der Klaviatur der Verben, zeigt, wozu unsere Sprache fähig ist. Spannungsbögen sind zwar vorhanden, aber eher "leise". Sie spielt mit der Sprache an sich, so entfaltet sich eine lebendige Vorstellung der Welt, in der sich Frieda bewegt, wie sie denkt und handelt.

    Lesenswert.

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