Andrea Bottlinger

 4.2 Sterne bei 125 Bewertungen
Autorin von Aeternum, Das Geheimnis der Papiermacherin und weiteren Büchern.

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Aeternum

Aeternum

 (63)
Erschienen am 02.04.2013
Das Geheimnis der Papiermacherin

Das Geheimnis der Papiermacherin

 (38)
Erschienen am 13.07.2018
Beyond Band 5: Game Over

Beyond Band 5: Game Over

 (4)
Erschienen am 18.11.2013
Beyond Band 6: Quit? Y/N

Beyond Band 6: Quit? Y/N

 (4)
Erschienen am 02.12.2013
Beyond Band 3: Continue?

Beyond Band 3: Continue?

 (4)
Erschienen am 21.10.2013
Beyond Band 2: 1up

Beyond Band 2: 1up

 (4)
Erschienen am 07.10.2013
Beyond Band 1: Ready ... fight!

Beyond Band 1: Ready ... fight!

 (4)
Erschienen am 23.09.2013
Beyond Band 4: Fatality

Beyond Band 4: Fatality

 (3)
Erschienen am 04.11.2013

Neue Rezensionen zu Andrea Bottlinger

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Rezension zu "Das Geheimnis der Papiermacherin" von Andrea Bottlinger

historisches Nürnberg,interessante Einblicke in die Lebensweise zu der Zeit mit spannender Handlung
sabrinchenvor 18 Tagen

Relativ normales historisches Cover das ich gefühlt schon 1000mal gesehen habe.
Aber der verschnörkelte Titel ist ein Hingucker und der Klappentext und die Autorin haben mich nach dem Buch greifen lassen.

Das historische Nürnberg und die Umgebung waren spannend für mich da ich dort wohne.
Über die Orte, Gebäude und Strassen zu lesen und dort die Handlung zu erleben haben es sehr authentisch gemacht.
Es wurden historische Begebenheiten mit dazu passender Fiktion um Johann von Triest und Anna Precht verwoben, dabei eine interessante und teilweise dramatische Handlung erzählt.
Ich habe mit allen mitgefiebert.
Die Geschichte ist farbenfroh, dabei unterhaltsam und man lernt historische Arbeitsweisen und Lebensarten kennen.
Die Charaktere sind sympathisch, mit ihren Fehlern glaubhaft und passen sehr gut zum Plot.

Der Schreibstil ist gut verständlich und es ist spannend ohne Längen erzählt.
Bis zum Schluß bleibts interessant und das Ende konnte mich begeistern.
277 lange Ebookseiten die nicht langweilig wurden und die ich relativ schnell konsumiert habe.
Von mir eine Leseempfehlung für Liebhaber historischer Romane.
4 starke Sterne von mir

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Rezension zu "Aeternum" von Andrea Bottlinger

Geniale Fantasy mit starken Helden und einigen Überraschungen
Sesshikivor 4 Monaten

4,5/5 Sterne

Aeternum ist eines der Bücher, die mich durch ihre ganz spezielle, eigene Art wirklich vom Hocker gehauen haben.

An diesem Roman hat wirklich alles für mich funktioniert.
Der Kampf zwischen Engel und Dämonen, hier repräsentiert ausgerechnet durch einen gefallenen Engel und eine unfreiwillige Dämonen-Magierin, ist eines meiner Lieblingsthemen, wenn es um Bücher geht, driftet aber leider sehr schnell ins Klischee ab. Das ist hier keineswegs der Fall, auch durch die außergewöhnlichen Hauptcharaktere.
Von witzig-sarkastischen Wortgefechten (view spoiler) bis hin zu erstaunlichem Tiefgang ist alles dabei. Die Plottwists sind wirklich gelungen und passen in die Handlung, ohne dabei ihre Wirkung zu verfehlen. Die Spannung ist durchweg hoch und spitzt sich zum Ende hin immer weiter zu, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Wer Geschichten über Engel und Dämonen - oder aber einfach auch eine gelungen konstruierte Fantasygeschichte - liebt, die sich abseits von Klischees und Erwartungen bewegt, sollte definitiv zu Aeternum greifen. Eine gelungene Mischung aus tollen Charakteren, Spannung und Humor wartet!

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Rezension zu "Das Geheimnis der Papiermacherin" von Andrea Bottlinger

Das Geheimnis der Papiermacherin
MarySophievor 4 Monaten

Handlung:
Nürnberg 1621

Schon seit einiger Zeit hat Anna die Leitung der Papiermühle ihres Vaters übernommen, doch auch sie konnte nicht verhindern, was sich am Himmel abgezeichnet hat. Sie stehen kurz vor dem Bankrott und müssen darum kämpfen, die Mühle nicht verkaufen zu müssen. Anna sieht nur einen Ausweg: mit illegalen Machenschaften mehr Packpapier herzustellen, sodass sie mehr Geld einnehmen kann, um Mitarbeiter, aber auch die Schulden ihres Vaters abzubezahlen.

Ihr Vorhaben wird von Johann, später auch von Bartolomäus kritisch beobachtet. Während Bartholomäus nur darauf wartet, eine Chance zu finden, um die Mühle in seinen Besitz zu bekommen, versucht Johann einen Weg zu finden, um Anna vor dem Bruder zu schützen.


Meinung:
Das Cover ist definitiv sehr künstlerisch gestaltet, es wurden viele blasse und helle Farben verwendet, die viel Leichtigkeit verströmen. Dazu passt die dunkle Kleidung der Dame ganz gut, es stellt auf jeden Fall einen Kontrast dar, der dem gesamten Bild gut tut. Alles in allem ist es gut gelungen für einen historischen Roman und bietet einen netten Anblick.


Die Schreibweise war locker und einfach, zum Thema der Papierherstellung wurden einige Fachbegriffe verwendet. Insgesamt war es ein flüssig geschriebener Roman, ich bin jedoch trotzdem immer wieder über einige Begriffe der Papierherstellung gestolpert. Insgesamt hätte ich mir gewünscht, wenn es zu den einzelnen Schritten bei der Herstellung mehrere Informationen und Erläuterungen gegeben hätte. Bei vielen Vorgängen konnte ich mir nichts darunter vorstellen und musste erst einmal im Internet nachschauen, was gerade gemeint ist. Dadurch wurde natürlich der Lesefluss gestört und auf lange Sicht hat es mich immer mehr gestört. Es wäre auch eine Möglichkeit gewesen, dies in einem ausführlichen Nachwort zu beschreiben, was aber leider nicht der Fall war.


Innerhalb von den ersten Seiten lernt man direkt die Lebenssituation von Anna und ihrem Vater kennen und weiß von den wichtigsten Problemen. Mir hat der direkt Einstieg gut gefallen, so wird nicht erst heile Welt gespielt, sondern es werden direkt die finanziellen Probleme angesprochen. So erhält man sofort einen Einblick in das Leben und sie Sorgen von Anna und kann sich ein gutes erstes Bild von ihrer Person machen.


Entgegen meiner Erwartungen gibt es nicht nur den Erzählstrang rund um Anna, die Mühle und ihre Freunde, sondern auch den von den Brüdern Johann und Bartholomäus. Diese wechseln sich immer ab, ein Kapitel gehört Anna, das nächste den Geschwistern. Anfangs laufen die Stränge nebeneinander her, jedoch wird schnell eine Verbindung deutlich und schließlich verflechten sie sich miteinander. Lange Zeit war die Geschichte von den beiden Brüdern für mich nicht so interessant, sie schien an einigen Stellen einfach nicht passend und fast ein wenig störend.


Insgesamt konne ich der Handlung nicht mit großer Spannung und mit Interesse folgen. Dafür gab es für mich zu viele Abschnitte, die ereignislos waren und wo die Handlung vor sich hingeplätschert ist. Am Ende kann ich zwar sagen, dass doch einiges passiert ist, vieles jedoch unnütz ausgeweitet wurde und sich kleine Abenteuer über einige Seiten ziehen und so weit wie möglich ausgedehnt werden.

Ein historischer Aspekt war nur an wenigen Stellen zu finden. Vorrangig bei dem Vorgang der Papierherstellung, ansonsten gibt es nur wenige Details zu dem Dreißigjährigen Krieg. Meist wird nur erähnt, wie Truppen durchs Land ziehen und Dörfer zerstören, Menschen töten.


Es wurde versucht, einzigartige und besondere Charaktere zu erstellen. In einigen Fällen ist dies ganz gut gelungen, besonders Johann und Matthias fand ich wirklich toll, sie waren top ausgearbeitet und richtige Charaktere. Bei vielen anderen jedoch, allen voran Anna, war mir ihr ganzes Wesen zu schwach, unsicher und einfach. An viele Aufgaben geht sie viel zu naiv und leichtsinnig ran, am Ende gelangen ihr aber all ihre Unternehmungen und nicht einmal ist sie auf die Nase gefallen. Das war mir irgendwann zu viel des Guten und darunter hat dann auch die Authentizität gelitten.


Mit fortschreitender Handlung ging die Spannung immer mehr flöten, ein mögliches Ende hat sich für mich schon recht früh abgezeichnet und genauso ist es dann eingetreten. Kein Aspekt davon konnte mich überraschen. Auch die Liebelei von Anna ist mir zu konstruiert und schon nach der ersten Begegnung ist klar, dass sie irgendwann heiraten werden, Kinder bekommen und glücklich miteinander leben werden. Es gab keine überraschende Wendung oder viel Dramatik dabei, alles ist in Ruhe und ohne Probleme abgelaufen, obwohl Anna lange Zeit an ihrem Liebsten bemängelt hat, dass er zu viele Geheimnisse vor ihr habe. Am Ende standen diese zwischen Anna und ihrem Liebsten immer noch im Raum, aber Anna scheint sie vergessen zu haben. Das war mir dann doch zu naiv und blauäugig.


Fazit:

So richtig überzeugen konnte mich der Roman nicht. Dafür gab es zu viele Aspekte, die mich gestört haben und mir die Freude am Lesen ein wenig verleidet haben. An sich finde ich die Grundidee wirklich gut, meiner Meinung nach hat der Roman viel Potenzial, wenn die Umsetzung anders stattgefunden hätte.

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Autoren oder Titel-Cover
Eine junge Frau kämpft um ihr Glück.

Nürnberg, 1621: Annas großer Stolz ist die Papiermühle ihres Vaters: Doch nun steht sie kurz vor dem Bankrott. Ihr Vater ist resigniert, aber Anna will die Familientradition nicht aufgeben. Ein harter Kampf, der durch Bartholomäus, ihren ärgsten Konkurrenten, nur noch erschwert wird. Denn dieser versucht mit allen Mitteln, sie in den Ruin zu treiben. Dann taucht dessen Bruder Johann auf, er ist viel attraktiver, als Anna lieb ist, macht ihr den Hof und warnt sie vor Bartholomäus. Aber kann sie ihm trauen?

Historie, die lebendig wird: Liebe und Intrigen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Über Andrea Bottlinger
Andrea Bottlinger wurde 1985 in Karlsruhe geboren. Sie hat in Mainz Buchwissenschaften, Komparatistik und Ägyptologie studiert und lebt und arbeitet inzwischen als freie Lektorin und Autorin in Heilbronn.

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ich verlose 5 Exemplare meines Romans "Aeternum" unter allen, die hier mit einer kurzen Begründung kommentieren, warum sie das Buch gerne lesen würden.
Letzter Beitrag von  Buchraettinvor 5 Jahren
Vielen Dank für das Buch.
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