Andrea Camilleri Der ehrliche Dieb

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Inhaltsangabe zu „Der ehrliche Dieb“ von Andrea Camilleri

Ein Duell auf hoher See mit rätselhaftem Motiv. Ein Eifersuchtsdrama, in dem ein Pfirsichkern eine besondere Rolle spielt. Eine Serie von Diebstählen, bei denen der Täter einen Teil der Beute zurücklässt.

Schon bei der Lösung seiner ersten Fälle zeigt sich Commissario Montalbanos unbestechlicher Blick für das allerkleinste, noch so unwichtig erscheinende Detail - immer um die Wahrheit bemüht, mit viel Herz für die Nöte kleiner Sünder, gesegnetem Appetit und stets auf der Suche nach Zeit für seine Verlobte Livia.

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  • Eine kleine Geschichtensammlung mit jungem Montalbano in der Hauptrolle

    Der ehrliche Dieb

    Zmei

    16. September 2015 um 16:40

    Hörbuch, gekürzte Ausgabe von 4 Stunden 2 Minuten, gelesen von Bodo Wolf, Lübbe Audio Verlag. Das besagte Hörbuch hat 5 Krimigeschichten mit Montalbano in der Hauptrolle: Das Zimmer Nr. 2; Tod auf dem offenen Meer; Die gütliche Einigung; Die Aprikose; Der ehrliche Dieb. Diese Sammlung hat mich an das erste Band „Das Paradies der kleinen Sünder: Commissario Montalbano kommt ins Stolpern. Montalbano-Erzählband“ von 2002 erinnert. Dort wie auch in dieser kleinen Geschichtensammlung ist Montalbano jung, hat Interesse an und Mitgefühl gegenüber den Menschen, die er bei den Ermittlungen trifft. Er begibt sich keineswegs den Schwärmereien sexueller Natur, wie es in manchen letzten Folgen der Romanreihe der Fall ist, und kommt ganz gut mit Livia aus, die ihn hin und wieder besucht, wie in der Story Nr. 1. Er ist der Mann, der das Leben zu begreifen versucht, die richtigen Fragen stellt und sich die Köstlichkeiten der sizilianischen Küche schmecken lässt. Die letzte Geschichte, die dem Band auch den Titel gibt, ist so ziemlich typisch für die früheren Montalbano Heldentaten, bei denen er öfter mal die sozialen Ungerechtigkeiten auf die er während seinen Ermittlungen stößt, mal kurzerhand durch den eigenen Einsatz ausgleicht, in dem er z.B. seine Beziehungen spielen lässt und die Situation der Menschen, die ungewollt auf die schiefe Bahn geraten sind, nachhaltig zum Besseren verändert. In der Story Nr. 2, die erst als ein Mordunfall anfängt, spielt dann Mafia eine Rolle, wie auch in der drauf folgenden Story. Da hört man wieder von den Kufaros und Sinagras. Da taucht kurz der Vater von Montalbano auf, auch vom Papst Johannis Paul II und dem Attentat auf ihn ist die Rede und der Konflikt zwischen der Haushälterin Adelina und der Dauerverlobten Livia bilden den Rahmen der Handlung. Dieses Wiedersehen mit dem jungen Montalbano hat auf mich erfrischend gewirkt und ich wünschte, es wären noch mehr Stories dabei. Es war doch toll, diese manchmal skurrilen Geschichten des Altmeisters zu lesen, als Montalbano nicht mit den Folgen des Älterwerdens gekämpft hat: weder ist er von Torschlusspanik befallen und benimmt sich wie ein 16-Jähriger Jüngling indem er schönen jungen Frauen nachstellt, noch ist er Altersdepressionen verfallen und redet freudig vom in die Rente gehen. Es war toll, den jungen Montalbano wieder zu erleben.   Bodo Wolf hat sehr gut gelesen. Ich konnte alle Figuren heraushören. Es hat Spaß gemacht.

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