Andrea Camilleri , Jacques Cazotte Der verführerische Teufel. Der verliebte Teufel

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Inhaltsangabe zu „Der verführerische Teufel. Der verliebte Teufel“ von Andrea Camilleri

Ein teuflisches Duo

Im galanten und ein wenig verrückten Neapel des 18. Jahrhundert beschwört ein spanischer Offizier den Teufel. Der begegnet ihm prompt in Gestalt einer verführerischen Frau, die fortan nicht mehr von seiner Seite weichen will: Der Teufel hat sich verliebt - und der Offizier droht, den Verstand zu verlieren.

Andrea Camilleri zählt diese Geschichte des französischen Fantasten Jacques Cazotte zu seinen Lieblingsbüchern. Und er hat es sich nicht nehmen lassen, eine Antwort darauf zu schreiben. Bei Camilleri hat es der Teufel auch nicht gerade leicht: Er soll eine Nonne verführen...

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  • Wer den Teufel ruft ...

    Der verführerische Teufel. Der verliebte Teufel

    Duffy

    03. December 2015 um 10:33

    Der junge, spanische Offizier Alvares sucht im Neapel des 18. Jahrhunderts das Außerordentliche und findet den Teufel. Der nimmt die Gestalt einer verführerischen Frau an und lässt den ihn nicht mehr los. Doch es ist nicht die versprochene Seele, die ihn antreibt  sondern der Teufel hat auch das frauliche Gefühl angenommen und verliebt sich ernsthaft. Der Offizier wird fast in den Wahnsinn getrieben. Cazotte war Franzose und diese Geschichte zählt zu den "ersten phantastischen Geschichten Frankreichs" (Klappentext). Die Begegnung mit dem Teufel ist Stoff von unzähligen Romanen, da sticht dieser hier nicht heraus. Interessant ist jedoch die Sprache des achtzehnten Jahrhunderts und Cazotte weiß durchaus mit einem recht illustren Stil zu überraschen. Andrea Camilleri ist ein Bewunderer dieser Geschichte und hat dazu eine Antwort geschrieben, nur wird in seiner Erzählung eine Nonne verhext. Das mag dem italienischen Erfolgsautoren sicher Spaß gemacht haben, seinem Werk aber führt es nichts Wesentliches zu. Nett geschrieben, aber entbehrlich. Warum der Verlag die Geschichte von Cazotte als zweite in der Reihenfolge platziert, werden nur die Verantwortlichen selbst wissen. Es ist unlogisch, weil sich ja Camilleri auf dessen Erzählung bezieht. Anzunehmen ist, dass sich der Italiener natürlich auf dem Cover als Erster sehr viel besser macht. Egal, das Buch ist ein kleines Intermezzo für zwischendurch, mehr nicht.

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  • Rezension zu "Der verführerische Teufel. Der verliebte Teufel" von Andrea Camilleri

    Der verführerische Teufel. Der verliebte Teufel

    Marion

    03. February 2009 um 11:48

    Die kleine Erzählung von Andrea Camilleri - Der verführerische Teufel - fand ich ganz nett. Mit der zweiten Erzählung des französischen Phantasten Jacques Cazotte konnte ich leider nichts anfangen. Wahrscheinlich nicht mein Genre.

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