Andrea Camilleri Der zerbrochene Himmel

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Inhaltsangabe zu „Der zerbrochene Himmel“ von Andrea Camilleri

Was ist die Welt aus der Sicht eines sizilianischen Jungen, der 1935 sechs Jahre alt ist? Eine chaotische Gemeinschaft von sogenannten Erwachsenen, die nach der Pfeife eines Duce namens Mussolini tanzen und Kindern auf ernstgemeinte Fragen unverständliche Antworten geben. Andrea Camilleris persönlichstes Buch ist ein typischer Camilleri: dialogreich, spöttisch, amüsant, grausam und direkt. »Ein Roman über den verheerenden Einfluß der faschistischen Propaganda auf Kinder, gleichzeitig eine maßlos überzogene Kleinstadtgroteske aus der Sicilia, bei der einem das Lachen im Hals stecken bleibt.«Vivere magazine

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  • Rezension zu "Der zerbrochene Himmel" von Andrea Camilleri

    Der zerbrochene Himmel
    Phoebe

    Phoebe

    18. July 2008 um 17:27

    Ein wirklich sehr bewegendes Buch. Die Entwicklung eines aufgeweckten Jungen im faschistischen Italien 1935. Michelinos Glaube an Gott gepaart mit doch widersprüchlichen Lehren des Faschismus und unzureichenden bis verwirrenden Antworten der Erwachsenen machen einem kleinen Jungen, der doch nur das Richtige tun will, das Leben nicht gerade einfach. Es ist oft erschütternd zu welchen Gedanken, Äußerungen und Taten der Junge fähig ist und doch ist es keineswegs unglaubwürdig oder unvorstellbar. Aufgrund der ausgezeichneten Erzählweise, durch die man Michelinos Gedanken- und Gefühlswelt miterlebt, ist es erschreckend wie plausibel alles (oder zumindest das meiste) erscheint.

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