Andrea Camilleri Die Nacht des einsamen Träumers

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht des einsamen Träumers“ von Andrea Camilleri

Ein Zwei-Personen-Stück mit einer Leiche, aufgeführt von einem alten Schauspieler-Ehepaar, beschäftigt Commissario Montalbano ebenso wie der Mord an einer anständigen Prostituierten und eine tüchtige Hausfrau mit ungeahnten kriminalistischen Fähigkeiten. Große und kleine Verbrecher garantieren dem Commissario ein abwechslungsreiches Leben, denn seine Ermittlungen führen ihn nicht nur in jede Ecke seiner sizilianischen Heimat, sondern auch nach Rom, Genua und New York.

Catarella ist im Büro stets bemüht, Fazio hat seinen Block gezückt und Mimi hat wieder einmal nur Augen für die Frauen....

— kassandra1010

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    Die Nacht des einsamen Träumers

    kassandra1010

    27. November 2017 um 13:06

    Commissario Montalbano kommt ist Grübeln.Ein weiterer Kurzgeschichtenband über Commissario Montalbanos Ermittlungen und dessen Hang zur Dramatik und wirklich gutem Essen.Hier wird über tote Ehepärchen, ermordete anständige Prostituierte und über wahre kriminalistische Meisterleistungen erzählt und wer Montalbano und sein Team kennt, der weiß, das hier kein Fall ungelöst bleibt.Die Methoden des Commissarios sind zeitweise etwas gewöhnungsbedürftig und meist endet der Fall mit einem lauten Knall. Catarella ist im Büro stets bemüht, Fazio hat seinen Block gezückt und Mimi hat wieder einmal nur Augen für die Frauen.Für Camilleri ist Montalbanos Sicht auf die Welt eine ausgezeichnete Art und Weise, auf die Misstände in der Welt und ganz besonders in seinem Land hinzuweisen.

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  • Der pfiffigste Ermittler Siziliens

    Die Nacht des einsamen Träumers

    Duffy

    24. April 2014 um 09:42

    Andrea Camilleri hat ja aus seiner Bewunderung für den spanischen Kollegen Vaquéz Montalbán keinen Hehl gemacht. Deshalb heißt sein Ermittler auch Montalbano und wie sein spanischer Ermittlerkollege Carvalho ist er auch ein Liebhaber des gepflegten Essens. Montalbano ist aber noch bei der Polizei und dort ist er zu Recht erstmal Chef, denn er ist nicht nur intelligent, sondern auch pfiffig, durchschaut so manche Gaunerei mit dem Blick auf Einzelheiten, die sonst niemandem auffallen würden. Außerdem ist er Mensch und so geht die eine oder andere Geschichte anders aus, als es normalerweise der Fall ist. Camilleri hat seinen Polizisten schon weit über Italiens Grenzen etablieren können. Zu Recht, denn was dem Autor an gängigem Action-Psycho-Krimi-Gedöhns fehlt, ersetzt er durch liebevoll detailliertes Verbrechertum, in dem die Kriminellen nicht durchweg psychisch Durchgeknallte, sondern auch schon mal ganz normale Menschen sind. Genauso wie Dottore Montalbano, dessen kleine Unzulänglichkeiten symphatisch und dessen messerscharfer Verstand bewundernswert ist. Genauso so bewundernswert wie die Phantasie seines Schöpfers, der in diesem Band zwanzig Geschichten versammelt, von denen nicht eine annähernd in die Nähe eines Klischees kommt oder langweilig ist. Im Gegenteil, in diesem Kurzgeschichtenformat so in sich geschlossene Krimistücke zu schreiben, ist fabelhaft. Montalbano scheint ein Quell nicht zu versiegender Freude beim Krimiliebhaber zu sein.

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  • Rezension zu "Die Nacht des einsamen Träumers" von Andrea Camilleri

    Die Nacht des einsamen Träumers

    Gimagemelli

    12. July 2012 um 13:14

    Ich liebe die Geschichten rund um Comissario Montalbano :-)
    Und die kleinen Kurzgeschichten machen richtig Spaß. Einer meiner Lieblingsfiguren ist auch Catarella ;-))
    Ich kann die Krimireihe nur empfehlen.
    Sind mit viel Humor geschrieben aber auch sehr spannend.

  • Rezension zu "Die Nacht des einsamen Träumers" von Andrea Camilleri

    Die Nacht des einsamen Träumers

    nickido

    19. January 2009 um 15:10

    Mir kann keine Geschichte lang genug, kein Buch dick genug sein. Dementsprechend bin ich ziemlich kritsch an die Kurzgeschichten herangegangen. Aber ich war, wie auch schon bei der ersten Sammlung von Kurzkrimis ( das Paradies der kleinen Sünder ) wieder angetan von Cammileris Schreibstil. montalbano bleibt sich selbst treu, auch wenn die stimmungen sich ändern. Von Melancholisch, nachdenklich, kritisch und nicht zu vergessen humorvoll.sehr zu empfehlen

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