Andrea Camilleri Die Passion des stillen Rächers

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Inhaltsangabe zu „Die Passion des stillen Rächers“ von Andrea Camilleri

Nachdem Commissario Montalbano eine Schussverletzung auskuriert hat, kann er es kaum erwarten, sein gewohntes Leben wieder aufzunehmen. Sein nächster Fall, die mysteriöse Entführung einer jungen Studentin, gibt ihm jedoch so manches Rätsel auf: Zu viele Details passen nicht zusammen, die Aussagen der Zeugen widersprechen sich. Doch das Netz der Verwirrungen, das hier ausgelegt wurde, scheint undurchdringbar und der stille Rächer geduldig genug, um in aller Ruhe abzuwarten, bis sein Opfer in die verhängnisvolle Falle tappt.

Camilleri kann es einfach - spannende Unterhaltung mit Tiefgang und ganz viel Sizilien

— zero
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  • Zu wenig dicht

    Die Passion des stillen Rächers
    SchmoekerJule

    SchmoekerJule

    26. October 2013 um 12:00

    Nachdem ich soviel Enthusiastisches über Camilleri gehört habe, habe ich endlich angefangen, ihn zu lesen.  Vielleicht habe ich deshalb einfach zu viel erwartet. Doch ich war dann doch etwas enttäuscht. Die Story ist einfach zu wenig komplex. Es gibt keine Wendungen, kaum Überraschungen.  Dafür sind die Dialage meines Erachtens einfach zu wenig "dicht": Insgesamt viel Platz einnehmend wird nichts gesagt. Trotzdem gibt es Stellen, an denen ganz klar eine Meisterschaft durchblitzt: vor allem auch sprachlicher Natur. Vielleicht habe ich also einfach nur mit dem "falschen" Buch angefangen. Fazit: Ich hatte den Eindruck, dass hier ein Meister seines Fachs etwas unter Zeitdruck stand.

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  • Rezension zu "Die Passion des stillen Rächers" von Andrea Camilleri

    Die Passion des stillen Rächers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2011 um 12:06

    Inhalt:
    Kann ich nicht sagen. Bin über die ersten 24 S. nicht hinaus gekommen. Und da war von Inhalt m.E. noch nicht viel erzählt...
    ** ** ** ** ** ** ***
    Schreibstil:
    Sprachlich keine Besonderheiten. Aber für mich nicht nachvollziehbare Wechsel zwischen Traum und Wirklichkeit, die mir den Einstieg verdorben haben.
    ** ** ** ** ** ** ***
    Quintessenz:
    Keine Empfehlung
    ** ** ** ** ** ** ***

  • Rezension zu "Die Passion des stillen Rächers" von Andrea Camilleri

    Die Passion des stillen Rächers
    Dani1046

    Dani1046

    13. March 2011 um 21:25

    Bei der Lösung seines letzten Falles ist Commissario Salvo Montalbano durch Schüsse verletzt worden. Seine langjährige "Fernbeziehung" Livia hat Urlaub genommen und ist nach Vigata gekommen, um ihren Salvo zu pflegen. Er ist noch krank geschrieben, hat gerade mal seit einer Woche das Krankenhaus verlassen, als ihn ein Anruf aus dem Kommissariat von seinem Krankenlager aufschreckt. Auf einer einsamen Landstraße, so stellt sich heraus, wurde der Motorroller von Susanna Mistrella gefunden, der Tochter einer angesehenen und einstmals auch wohlhabenden Familie. Signora Mistrella ist todkrank, seit sechs Jahren ans Bett gefesselt. Susanna hat sie über Jahre aufopfernd gepflegt, und so liegt zunächst die Vermutung nahe, sie habe vor dieser großen Verantwortung und Last die Flucht ergriffen,... Auch dieses Buch hat mir von Camilleri wieder gut gefallen. Auf den letzten Seiten wird dann die ganze Wahrheit ans "Licht" geholt.

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  • Rezension zu "Die Passion des stillen Rächers" von Andrea Camilleri

    Die Passion des stillen Rächers
    batzn

    batzn

    03. October 2009 um 17:13

    Eine Entführung in einem kleinen Ort Sardiniens, der die Bevölkerung fast bis zur Selbstjustiz treibt. Wieder mal versteht es Andrea Camilleri den leser durch einen Krimi zu führen ohne grauenhaft verstümmelte Leichen, längst vergessene Rituale oder hintermänner einer Organisation die den Untergang der Welt zu ihrem Ziel erkoren haben. Ein leichter mit Humor, gutem Essen und messerscharfem Instinkt gespickter Roman der Freude macht gelesen zu werden.

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  • Rezension zu "Die Passion des stillen Rächers" von Andrea Camilleri

    Die Passion des stillen Rächers
    nickido

    nickido

    11. January 2009 um 10:44

    Montalbano liegt angeschossen im Krankenhaus. Noch nicht wieder gesund beschäftigt er sich mitt dem Fall eines verschwundenen Mädchens. In diesem Buch geht es viel um die Gefühle des Commissarios, der sich alt und müde fühlt.
    Camilleri verabeitet wie immer Kritik an der heutigen Zeit und der Politik, das Buch ist mit dem übellaunigen Montalbano wie immer ein Vergnügen zu lesen.