Andrea Camilleri Frauen

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Inhaltsangabe zu „Frauen“ von Andrea Camilleri

Andrea Camilleris persönlichstes Buch: Der Bestseller-Autor und Erfinder von Commissario Montalbano setzt den Frauen seines Lebens ein Denkmal. Skandalös, betörend, geheimnisvoll: So sind die Frauen, die Camilleri unvergesslich geblieben sind. Da ist die wunderschöne Desideria, die niemals einen eigenen Wunsch äußert und damit alle Jungen in der Klasse um den Verstand bringt. Helga aus der Schweiz, die einen irritierenden und zugleich faszinierenden Sauberkeits- und Pünktlichkeitswahn hat, von dem sie auch beim Liebesakt nicht ablässt. Angelica aus dem "Rasenden Roland", die der junge Camilleri in einer illustrierten Ariost-Ausgabe seines Vaters bewundern darf – womit er zum ersten Mal überhaupt in seinem Leben eine nackte Frau sieht. Alle 39 Frauen in diesem Buch hat Andrea Camilleri geliebt. Manche nur für eine Stunde oder einen Nachmittag, andere für immer. Einige mit Zurückhaltung, andere mit Ungestüm, wieder andere hat er sich nur vorgestellt. Fest steht: Ohne sie wäre er nicht der geworden, der er heute ist.

Camilleris Denkmal an die Frauen, die er liebte. Traumhaft schön, nie abrechnend, nie gekünstelt.

— Libella
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  • Die Frauen des Andrea Camilleri

    Frauen
    Libella

    Libella

    22. February 2017 um 12:13

    Wenn ein Mann über die Frauen in seinem Leben erzählt, kann das durchaus heikel und riskant werden. Nicht so bei Andrea Camilleri. Es gelingt ihm, den Frauen tatsächlich wie auf der Buchrückseite zu lesen, ein Denkmal zu setzen. Man liest keine Abrechnung, sondern von der Hingabe des Autors zu den verschiedenen Frauen in seinem Leben. Die übrigens nicht alle real waren, Antigone und Carmen schaffen es ebenso in diese Liste wie existierende Frauen. Auch Camilleris Großmutter kommt vor, die ihn prägte wie sonst keine Frau. 

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