Andrea Camilleri M wie Mafia

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Inhaltsangabe zu „M wie Mafia“ von Andrea Camilleri

Die einzigartige Welt der Cosa Nostra - erzählt vom Krimibestsellerautor

Er gilt als der blutrünstigste Mafiaboss: Bernardo Provenzano, geboren 1933 in Corleone, festgenommen 2006 in einem heruntergekommenen Schuppen in der Nähe seiner Heimatstadt. Über vierzig Jahre arbeitete er im Untergrund. In seinem Versteck fanden sich etwa 200 kleine Zettel, mit Hilfe deren er mit der Außenwelt kommunizierte - und die Geschicke der Mafia lenkte. Andrea Camilleri erzählt die spektakuläre Geschichte Provenzanos und verpackt sie als ein spannendes Lexikon über die Mafia. Ein atemberaubendes und hochoriginelles Buch.

«Ein spannendens, bisweilen unheimliches Buch, welches auf packende Weise die Hintergründe der sizilianischen Cosa Nostra veranschaulicht.»

(Hessischer Rundfunk)

Gutes Buch mit vielen Informationen. Jedoch leider teilweise etwas verwirrend.

— Crazy-Girl6789

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    M wie Mafia

    Crazy-Girl6789

    26. June 2016 um 17:26

    Erster Satz: Oftmals legte Bernardo Provenzano seinen pizzini Abschriften von Nachrichten bei, die er selbst empfangen hatte. Fakten: Autor: Andrea Camilleri Verlag: Rowohlt Taschenbuch Erscheinungsdatum: 15.07.2009 Genre: Sachbücher Seiten: 224 Inhalt: Die einzigartige Welt der Cosa Nostra - erzählt vom Krimibestsellerautor Er gilt als der blutrünstigste Mafiaboss: Bernardo Provenzano, geboren 1933 in Corleone, festgenommen 2006 in einem heruntergekommenen Schuppen in der Nähe seiner Heimatstadt. Über vierzig Jahre arbeitete er im Untergrund. In seinem Versteck fanden sich etwa 200 kleine Zettel, mit Hilfe deren er mit der Außenwelt kommunizierte - und die Geschicke der Mafia lenkte. Andrea Camilleri erzählt die spektakuläre Geschichte Provenzanos und verpackt sie als ein spannendes Lexikon über die Mafia. Ein atemberaubendes und hochoriginelles Buch. «Ein spannendes, bisweilen unheimliches Buch, welches auf packende Weise die Hintergründe der sizilianischen Cosa Nostra veranschaulicht. » (Hessischer Rundfunk) Fazit: Ich finde, dass dieses Buch gut geschrieben. Man erhält allerhand Informationen über sein Leben, seine Kommunikation, sowie über die Versuche der Polizei ihn zu schnappen. An manchen Stellen finde ich, dass die Abschnitte etwas zu lange sind. Zudem kommen viel zu viele Personen vor, die zwar erklärt werden, aber dann Seiten später wiederauftauchen und man dann nur denkt: Wer war den der schon wieder? Wenn man es wissen will blättert man natürlich zurück. Deshalb finde ich das Buch stellenweise etwas verwirrend. Alles in allem kann ich sagen, dass dies ein gutes Buch ist, da man sehr viele Informationen erhält. Nur den Aufbau dieser finde ich nicht so gut gewählt. Ich lese bereits die Commissario Montalbano Bücher von diesem Autor, welche mir wesentlich besser gefallen, aber das sind ja auch keine Sachbücher. Für ein Sachbuch finde ich dieses Buch ganz gut und würde es auf jeden Fall für Leute die sich für die Mafia interessieren, weiterempfehlen. Viel Spaß beim Lesen… Hinweis: Es ist alles meine Meinung; andere empfinden vielleicht anders.

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  • Der Spezialist erklärt die Mafia

    M wie Mafia

    Duffy

    22. October 2014 um 18:51

    Der sizilianische Autor, der uns mit so vielen Krimis erfreut hat, betätigt sich in diesem Buch als recherchierender Chronist des Mafiabosses Bernardo Provenzano, der von 1963 bis zu seiner Inhaftierung 2006 die Geschicke der "Organisation" mit harter Hand leitete. Das Besondere an diesem Mann war, dass er nie öffentlich in Erscheinung trat, sondern seine Befehle und Anweisungen in Form von Zettelnachrichten (pizzini) weitergab. Diese Zettel dienten Camilleri als Grundlage für dieses Buch. Akribisch hat er die Zettel zusammengefasst und alphabetisch nach Inhalten geordnet, wiedergegeben und interpretiert. Daraus entstand nicht nur ein Porträt des größten Mafiabosses aller Zeiten, sondern auch eine erstaunlich ausführliche Darstellung der Organisation selbst. Eine große Fleißarbeit, die sogar neben dem informativen auch eine durchaus unterhaltsame Komponente hat.

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  • Rezension zu "M wie Mafia" von Andrea Camilleri

    M wie Mafia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. October 2010 um 18:27

    Laaangweilig! Ich glaube, der Autor war über die Möglichkeit, die Briefe (Pizzinis) von Bernardo Provenzano entschlüsseln zu können, dermaßen beglückt, dass er vergessen hat, eine Geschichte zu erzählen. Camilleri schabt bestenfalls an der Oberfläche. Was interessieren mich seine Essgewohnheiten und Prostataprobleme, wenn ich über sein Leben, seinen Werdegang und seinen Charakter eigentlich gar nichts erfahre? Von einem Lexikon (so ist das Buch aufgebaut) erwartet man ja eigentlich umfassendes Wissen. Dieses Buch bietet hingegen ein paar langweilige, einfarbige Randstücke eines Millionen-Teile-Puzzles. Ich fühle mich genauso (un)wissend wie zuvor und werde wahrscheinlich in zwei Tagen vom Inhalt nichts mehr behalten haben. Erinnerungen an den grottigen Schreibstil werden eher von Dauer sein.

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  • Rezension zu "M wie Mafia" von Andrea Camilleri

    M wie Mafia

    schmiddey

    12. July 2010 um 13:12

    In diesem Buch versucht der Autor das Leben des Bernado Provenzano mit Hilfe von Lexica-artigen Eintragungen zu erklären, und somit auch einen Einblick in die Welt der Cosa Nostra zu vermitteln.

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