Andrea De Carlo Uto

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Inhaltsangabe zu „Uto“ von Andrea De Carlo

Im amerikanischen Connecticut hat sich eine Kommune etabliert, die den Frieden sucht und sich der Nächstenliebe verschrieben hat. Doch jäh werden die sanften Sektierer in ihren wallenden Gewändern aufgeschreckt: Der junge Italiener Uto mit Punkfrisur und in Ledermontur erscheint auf der Bildfläche. Er erkennt bald die innere Unsicherheit der Gläubigen und bringt das labile Gleichgewicht aus Frömmigkeit, Ergebenheit und Selbstbescheidenheit ins Wanken. De Carlo gelingt es, Wunschträume, Selbsttäuschungen und Hoffnungen seiner Romanfiguren bis in die kleinste Geste hinein einzufangen, und erweist sich damit als sensibler Chronist einer von religiösem Wahn und Neurosen geprägten Zeit.

Wundervoll groteske Gesellschaftsparodie.

— kfir
kfir

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  • Rezension zu "Uto" von Andrea De Carlo

    Uto
    kfir

    kfir

    07. October 2007 um 08:51

    Ich frage mich immer wieder, wieso Andrea DeCarlo in Deustchland nicht bekannter ist. In dem vorliegenden Buch bekommt eine nach aussen sehr harmonische Familie Besuch von einem Verwandten mit dem Sinn, den pubertierenden und rebellierenden Tu-Nicht-Gut wieder auf den Pfad der Tugend zu bringen. Dass es letztenendes genau anders herum passiert, das ist das Lustige an dem Buch. Voller Humor und mit viel Ironie werden überaus fein gesponnene und interessante Charaktere gezeichnet, die auf eine wunderschöne Weise miteinander agieren. Dabei kommt ein Geschichte heraus, die fesselt und berührt und einen zum Nachdenken animiert. Ein wahrer Pageturner, den ich gerne alle paar Jahre wieder einmal lese. Danke für dieses tolle Geschenk, Susanne!

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