Andrea DiRobilant Maskenspiele

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Inhaltsangabe zu „Maskenspiele“ von Andrea DiRobilant

Andrea di Robilants Vater machte eine sensationelle Entdeckung: Auf dem Dachboden des Familien-Palazzos am venezianischen Canal Grande fand er eine modrige Kiste voller Briefe, übersäht mit Weinflecken und Siegelwachs. Es waren mehr als hundert Briefe, die in den fünfziger und sechziger Jahren des 18. Jahrhunderts geschrieben wurden. Sie erzählen die Geschichte einer nicht standesgemäßen Lieben zwischen dem venezianischen Edelmann Andrea Memmo und einer protestantischen, noch dazu unehelich geborenen Halbengländerin, Giustiniana Wynne. Diese Briefe, die in "Maskenspiele" erstmals veröffentlicht werden, vervollständigen ein Liebesdrama, das bisher nur durch die Andeutungen in Giacomo Casanovas Memoiren bekannt war. "Nie hätte ich geglaubt, dass mir gegeben sei, mit solcher Heftigkeit zu lieben", schreibt Giustiniana zu Anfang der langjährigen Affäre. Doch das Paar kann nicht häufig zusammenkommen, meist können sie sich ihre Gefühle nur in Briefe versichern. In diesen Briefen berichten sie zugleich von ihrem Alltag: Andrea erzählt von seiner Montesquieu-Lektüre und Giustiniana von ihren Besuchen im Ridotto, einem der beliebtesten Salons zu jener Zeit, als sich Venedig dauerhaft im Festtaumel des Karnevals befand. So wird in "Maskenspiele" nicht nur Zeugnis von einer wahren, längst vergangenen Liebe abgelegt, sondern auch ein äußerst farbenprächtiges Bild von Venedigs Glanzepoche entworfen.

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